Friedrich von Schiller (1759–1805)
Schriftsteller

* 1759 Marbach am Neckar

† 1805 Weimar

GND: 118607626

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... der Bismark – der Mitterwurzer – der Schiller u. s. w. – Ich danke Dir für diese Ausz ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... Schiller – Körner ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... oment bei der Beurtheilung hätten schon Goethe und Schiller empfinden müssen. Ein gesuchter Witz in einem Referat ...

Hermann Bahr: Dialog vom Marsyas, Oktober 1904

... en haben, und ihnen eigentümlich gemerkt. Was Schiller an Natalien so bewundert hat, die er rühmt, ihr sei die Lie ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... u machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst diese ...... Fall wird verhandelt. (Bei Shakespeare, Goethe, Schiller immer.) Oder man weiß gleich, daß eine Vergangenh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 3. 1911

... Goethe Schiller Briefwechsel ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1918

... denen ich mich um etwas entfremdet habe) – Schiller’sche Fragmente.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 9. 1918

... nur über Kleist, Goethe, Schiller. – ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Am 17. August 1797 schrieb Schiller an Goethe: ...

Kommentar zu: Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... nntnis entzieht. Hier wohl in Anspielung auf Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Sais (17 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Wiener Brief, [25.–30.] 12. 1893

... Figur aus Die Jungfrau von Orleans von Schiller. ...