Max Reinhardt (1873–1943), geb. M. Goldmann
Theaterleiter, Schauspieler, Regisseur

* 1873 Baden bei Wien

† 1943 New York

GND: 118599380

Ein Ehrenbeleidigungsproceß, Neues Wiener Tagblatt, 23. 2. 1901

... ark von zwei Mitgliedern des Deutschen Theaters – den Herren Reinhart und Zinner – erfahren ...

Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 7. 5. 1902

... rkwürdig reif und stark im Ausdruck geworden ist. Die Herren Reinhardt , Rittner , ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 6. 1903

... sein neues Buch »Rezensionen« gewidmet hatte.– Über sein und Reinhardts neues Theater in ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, [Adressnotizen], Oktober 1903

... Reinhardt Grunewald Fontanestr 8 ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 23. 10. 1903

... Elektra-Verhandlungen mit Reinhardt. ...... ner: es erscheint mir im Interesse der Casse bedenklich dass er nichts dazugeben will als Musikstücke. Ich glaube es wäre t ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 10. 1903

... Vergnügtes Telegramm von Hugo, Kahane, Holländer, Reinhardt u. der Eysoldt über den »mächtigsten wuchtigsten Eindruck« ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 2. 11. 1903

... e, daß Sie Sonnenthal nicht engagiert haben. Früher hätt ihn Reinhardt (nicht meinen inneren Gesichten entsprechend) gespielt; wer ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 12. 1903

... viel bessere geworden. Gutes Verhältnis zu Brahm, intimes zu Reinhardt, mit dem für 1904 die Ibsen-Spiele geplant sind, aus welche ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 22. 1. 1904

... ie Première: Schlachtenl. und Schwester B. Besetzung: Sorma, Reinhardt, Wassmann, Arnold. 14 Tage (ungefähr) später » ...

Hermann Bahr an Siegfried Trebitsch, 26. 1. 1904

... a oder Nein, sodass ich weiss, woran ich bin, (nicht wie bei Reinhardt, der mir sagte, sie wolle, während sie dann schrieb, sie ha ...... Grüssen Sie mir Reinhardt, den unglaublichen Kahane, der mir wieder seit vier Wochen ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, [zwischen 27. und 30. 1. 1904]

... eon ist noch immer nicht endgiltig besetzt! Reinhardt will nicht recht (denkt an Valentin, oder Giampietro) aber ...

Hermann Bahr an Siegfried Trebitsch, 31. 1. 1904

... 2.) Geht Reinhardt heuer nach Wien ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 2. 2. 1904

... andida« um ca eine Woche verzögert werden und mein Gefühl zu Reinhardt wird immer unsicherer und enervierender! Dazu musste er mic ...... 2.) Reinhardt will trotzdem 14 Tage später nach Wien ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 6. 2. 1904

... cher, wenn kein Malheur geschieht. Die Sorma ist entzückend, Reinhardt ein merkwürdig guter Napoleon ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 8. 1904

... cht verstehn « Er selbst Jude, Hugo von jüd. Abstammung, der Direktor ein Jude, die stärksten Lober Juden – Irrsinn des Antisemit ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 8. 8. 1904

... erwertung erst die richtige Gelegenheit abwarten wollte. Daß Reinhardt schon lange etwas von mir geben will, ist Ihnen nicht unbek ...... ker Abend« bezeichnet, wirken könnten, und habe die Absicht, Reinhardts Telegramm zusagend zu beantworten. Sie aber sollen es frühe ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 10. 8. 1904

... ne aus Berlin , wie warm Reinhardt zur »Sanna« stehe. Ebenso von Holländer aus ...

Hermann Bahr an Felix Salten, 24. 8. 1904

... dem dritten Akt haben Sie recht: ich schrieb neulich erst an Reinhardt, daß er schlecht ist, was dieser vorderhand noch nicht so s ...... Reinhardt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 10. 1904

... us Berlin zurück), über Reinhardts Theater etc.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 6. 1905

... Abds. bei Sanna ( Reinhardt-Gastspiel); glänzende Aufführung. Die Höflich erster Rang.– ...... cke , weiss nicht, wie ich sie auf Brahm und Reinh. vertheilen soll. (Sorma, Höflich –) ...

Hermann Bahr an Richard Beer-Hofmann, 21. 8. 1905

... Reinhardt hat mein Stück seit sechs Wochen, ohne mir irgend eine Nach ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 9. 1905

... Brahm Contract Zwischenspiel;– er schreibt mir, Reinhardt rühmt sich mein Stück rückgewiesen zu haben. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 10. 1905

... faire zu entschuldigen. Erklärte es als ausgeschlossen, dass Reinhardt eine »Ablehnung colportirt«. Über mein Verhältnis zu Reinha ...... inhardt eine »Ablehnung colportirt«. Über mein Verhältnis zu Reinhardt und sein’s zu mir, das sich trotz gegenseitiger Hochschätzu ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 3. 1906

... bei Bahr. Er geht im Oktober »als Direktor« wie er sagt, zu Reinhardt.– Über Harden etc.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 29. 10. 1906

... d Neues.) Verpflichte mich noch nicht, wegen Überlegung dass Reinhardt sie spielen könnte (Höflich!) worüber ich neulich mit Bahr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1907

... , geht in 20 Tagen wieder hin, Regisseur bei Reinhardt.) (Reinh. Unverlässlichkeit und Respekt, ja Angst vor Edmun ...... , geht in 20 Tagen wieder hin, Regisseur bei Reinhardt.) ( Reinh. Unverlässlichkeit und Respekt, ja Angst vor Edmund dem fina ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 2. 1907

... Es ist möglich, daß es mir gelingt, bei Reinhardt »Liebelei« durchzusetzen (Höflich! Pagay!). Ich arbeite seh ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 15. 2. 1907

... ur recht sehr, dir keinerlei Ungelegenheiten zu machen. Wenn R. gern daran geht, ja. Aber wenns ihm nicht von Herzen ist, d ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... u vielleicht bei irgend einer Gelegenheit in diesem Sinn mit Reinhart. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 3. 1907

... egen der Höflich sehr möchte. Wegen »Märchen« sprach ich mit Reinhardt, aber da wird man lang und viel bohren müssen. Anfang April ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 4. 1907

... h zu nehmen ist) – Lbl. in den Kammerspielen aufzuführen war Reinhardt entschlossen; Holländer war dagegen.– Nun schlug Bahr ...

Brieftagebuch von Hermann Bahr, 30. 9. 1907

... r. In dieser schönen Stimmung gehe ich jetzt ins Theater, zu Reinhardt. ...... n Miminnen, denn es war gar keine sichtbar) und ging dann zu Reinhardt, der, wie immer, gescheit lieb und herzlich war, während ic ...... Dann mit Reinhardt über Genovefa. Probe kann ich erst Donnerstag in acht Tagen ...

Brieftagebuch von Hermann Bahr, 3. 10. 1907

... uen, Du hättest Dich krank und mich wütend gelacht. Dann mit Reinhardt, der noch immer nicht weiß, ob er Genovefa oder Räuber will ...... Und dann noch zwei Stunden mit Reinhardt im Bureau. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 16. 12. 1907

... Meine Frage an dich: hältst dus 1) für wahrscheinlich, dass Reinhardt auf die Beatrice reflectirte? 2) hältst du, im Jafalle Deut ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 18. 12. 1907

... h nur helfe, wenn ich ganz rückhaltlos aufrichtig bin. Also: Reinhardt würde, wenn man ihm sagt, daß Du sonst mit Vallentin abschl ...... Frage 1: Reinhardt wird B. nehmen, wenn Du mit Vallentin drohst. Frage 2: Ich ...... . Frage 2: Ich halte Hebbeltheater für praktischer. Frage 3: Reinhardt müßte man eine Frist von 14 Tagen zur Entscheidung geben. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 20. 12. 1907

... ich danke dir herzlich. So ungefähr hab ich mir Reinh .s Verhältnis zur Beatrice ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 12. 1907

... Brief. Ich möchte nicht, daß Du falsch deutest, was ich über Reinhardts Verhältnis zu Deinen Werken schrieb. Er bemüht sich sehr, i ...... ehmen, hoffe jedoch, da ich frühestens erst am 15. Januar zu Reinhardt zurückkehre, daß Deine liebe Frau, der ich das Allerbeste w ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 14. 8. 1909

... uf nach München , wo ich Reinhardt (der mich in einem zärtlichen Telegramm darum gebeten hat) ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 11. 1909

... Von Reinhardt keine Antwort seit etwa 4 Wochen. Absicht, auf Olgas Rath, ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 12. 1909

... Schlenther sowohl als von Reinhardt eine endgiltige Entscheidung zu kriegen.) – Die ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 16. 12. 1909

... viel Geld. Woher soll ein ehrlicher Mensch bei unseren, dank Max Reinhardt u. a., so desolaten Theaterzuständen das nehmen? Auch mir w ...

Arthur Schnitzler an Max Reinhardt, 24. 12. 1909

... Leben Sie wohl, lieber Herr Reinhardt, es tut mir leid. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 12. 1909

... habe ich mich natürlich sehr gefreut, und Ihren Abbruch der Reinhardtbrücke kann ich Ihnen auch nicht übelnehmen, es lebe das Tem ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 27. 12. 1909

... – Auf der Reinhardt-Seite ist die »Medardus«-Angelegenheit nun vollkommen abges ...... iesen habe, daß es mir nur auf die Aufführung dieses nur bei Reinhardt spielbaren Stückes, nicht aber auf eine dauernde künstleris ...... chen Theater ankäme. Ich habe in einem persönlichen Brief an Reinhardt, sozusagen zum ewigen Gedächtnis, die ganze Geschichte unse ...... zusagen zum ewigen Gedächtnis, die ganze Geschichte unseres ( Reinhardts und meines) künstlerisch-geschäftlichen Verhältnisses rekap ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 28. 12. 1909

... Brief an Reinhardt ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Reinhardt, als ich ihm das Stück vorlas ...... sse, worauf ich aus prinzipiellen Gründen nicht einging. Bei Reinhardt wären zweifellos auch die Massenszenen besser herausgekomme ...

S. Fischer an Arthur Schnitzler, 15. 12. 1910

... ich habe vorige Woche Reinhardt einen eingehenden Brief geschrieben und ihn um eine Unterre ...... ist. Es wird sicher Ihren Intentionen entsprechen, wenn ich Reinhardt nicht nachlaufe; die Zeit wird kommen, wo der »Medardus« di ...... Medardus« die Voraussetzung sein wird für andere Stücke, die Reinhardt etwa haben will. ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... Daß Ihnen Reinhardt nicht einmal geantwortet hat, finde ich nur ganz im Stil di ...... gegen mich an den Tag gelegt hat? Fällt mir nicht ein. Liegt Reinhardt so viel daran auch noch ein zweites Stück von mir zu spiele ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1914

... Brief von 1909 an Reinhardt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 1. 1916

... ütticher Kriegsabenteuern (Sanität und Automobilist) und von Reinhardt Proben der Ariadne .– S ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1917

... Bahr , Burckhard, Herzl – über Barnowsky, Reinhardt und »Steuersachen«.– Er ist ein ganzer, aber nicht eigentli ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 9. 1918

... Ischl zurück;– wo Poldi, Bahr, Hugo, Reinhardt bei ihm waren. Allerlei über die Burgtheaterherren. Wer hat ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 12. 1918

... 7/12 Antrag von Reinhardt – Reigen zu spielen. Vorläufig nein.– ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... ehr müde, und sie sehr zärtlich mit ihm. Lene Thimig war mit R. bis vor kurzem hier, erzält man mir, und fuhr weg, als Heim ...... or kurzem hier, erzält man mir, und fuhr weg, als Heims kam. R. hab ich noch nicht gesehen. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 1. 1920

... er Salzburg , Festspiel, Reinhardt, Schloss Leopoldskron;– Stef. Zweig in negat. Sinn;– Bahr e ...

Arthur Schnitzler an Werner Richter, 30. 12. 1920

... ezahlung) erhalten. Noch vor Ende des Jahres 1918 erbat sich Max Reinhardt das Aufführungsrecht für die Kammerspiele. Auch diesem Antr ...... wird vielleicht von einigem Interesse sein, in welcher Weise Reinhardt selbst meine Skrupel (in einem Brief vom 19. April 1919) zu ...... Nach diesen Worten Reinhardts wollte ich am Ende nicht päpstlicher sein als der Papst und ...... o einverstanden und stellte unter anderen die Bedingung, daß Reinhardt persönlich die Regie übernehmen sollte. Die Szenen sollten ...... hrung des »Reigen« als inopportun ansehen ließen, ich machte Reinhardt darauf aufmerksam, er schloß sich meiner Ansicht an, wir sc ...... erbeten, ich gewährte es, immer nur unter dem Vorbehalt, daß Reinhardt die Uraufführung gewahrt bleibe. Unterdessen hatte ich von ...... n und teilte mir mit, daß er als Nachfolger Reinhardts in allernächster Zeit sowohl die von Reinhardt gleichfalls ...... s Nachfolger Reinhardts in allernächster Zeit sowohl die von Reinhardt gleichfalls akzeptierten »Schwestern« in den Kammerspielen ...... nt gegeben habe, ist in erster Linie immer noch der Stellung Reinhardts zu dem Problem zu danken, ferner der Erwägung, daß gerade Ü ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 9. 1924

... Salzburg verbracht. Mme. Géraldy; Hugo; Reinhardt (der seine Sympathie für mich betheuert), Bahr (der nun für ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... hreibt er an Schnitzler. Einmal für eine Weile Regisseur bei Max Reinhardt. Ein Autor vielgespielter Stücke: » Mein ...

Nachwort

... eine gute Ablöse zu erhalten. Als Nächstes schließt Bahr mit Max Reinhardt einen Vertrag über mehrere längere Aufenthalte als Dramatur ...... mpfohlene Märchen überhaupt nicht. (Dass sich Schnitzler und Reinhardt in den meisten Fällen nicht einigen können, davon gibt ein ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 9. 1906

... Ursprünglich meinte Bahr sein Engagement als Regisseur bei Max Reinhardt mit Anfang Oktober anzutreten, es sollte aber erst einen Mo ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 13. 1. 1908

... 1908 den vierten (und letzten) zweimonatigen Aufenthalt bei Max Reinhardt in Berlin . ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, [19.] 5. 1906

... Bahr besuchte ein Gastspiel der Truppe Reinhardts und verhandelte Einzelheiten seines Engagements. ...