William Shakespeare (1564–1616)
Schriftsteller

Brandes: William Shakespeare

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 10. 1892

... merkung: wenn wir in schweren Nöthen nach was greifen, ist’s Shakespeare oder Homer, nicht unsre Werke; wir sind dem Leben ferner. ( ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 10. 1893

... emütlich bis 4 früh.– Gespräch mit Burckhard (Direktor) über Shakespeare, Grabbe für die Bühne – mit Bahr über sein Feuilleton über ...

Hermann Bahr: Das Märchen, 2. 12. 1893

... echte Komödie, von Beaumarchais und Diderot über Molière und Shakespeare bis Plautus und Terenz, lebt von ihr. Nur ist sie da freili ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... düstern Shakespeare ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... Einwendungen gegen Ihren » Shakespeare « auseinandersetzen würden! Wie gern würde ich mich von Ihne ...

Hermann Bahr: Der Schleier der Beatrice, 5. 12. 1900

... d Erklärungen könnten. Dies ist nicht neu – man denke nur an Shakespeare. Aber die neuen Autoren hatten es verloren. Ich denke: nach ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 1. 1903

... Leonardo Shakespeare Goethe ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... wenn ich von Schnitzler beispielsweise schreibe, daß ihm zum Shakespeare etwas fehlt. Das kann ihn nicht besser machen, denn er weiß ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... nn diese Bergochsen von Direktoren und Cretins von Kritikern Shakespeare nur aus der skandalösen Hamlet-Bearbeitung von Dumas kennen ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... ist das Stück schon aus, es endet mit seiner Entdeckung. Bei Shakespeare auch, wird man vielleicht sagen. Ja, aber anders: Shakespea ...... hakespeare auch, wird man vielleicht sagen. Ja, aber anders: Shakespeare deckt im letzten Akt auf, als jetzt für den Verstand bewies ...... in der ersten Szene geheimnisvoll antizipiert haben. (Worin Shakespeare wie das Leben ist, unser Leben selbst, das auch nichts ande ...... st, das auch nichts anderes mit uns tut.) Und eben dies, was Shakespeare vor Kleist voraus hat, diese magische Macht, uns sogleich f ...... wir sind’s, uns geht es an, unser Fall wird verhandelt. (Bei Shakespeare, Goethe, Schiller immer.) Oder man weiß gleich, daß eine Ve ...

Kommentar zu: Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... Titelrolle aus Antonius und Cleopatra von Shakespeare. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Wiener Brief, [25.–30.] 12. 1893

... Figur aus Heinrich IV. von Shakespeare. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... Ebenfalls von Shakespeare. ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... exte Bahrs beschäftigen sich mit Brandes’ voluminöser Studie William Shakespeare (Paris, Leipzig: Albert Langen ), die in zw ...