Holland

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... ager. Aber der große Dichter, auf den wir Alle warten, heißt Menenius Agrippa und ist ein weltkluger, großer Herr: der wird mit wundervol ...

Hermann Bahr: Das Märchen, 2. 12. 1893

... ihrem Rechte gezwungen wird; er schrieb dann das Stück, das Gaston Salandri als » Le Grappin « gesch ...... ais und Diderot über Molière und Shakespeare bis Plautus und Terenz, lebt von ihr. Nur ist sie da freilich dramatische Psycholo ...... er, die alles, nur Talent nicht vertragen, verdienten ihren Juvenal redlich. ...... Auch Herr Giampietro und Herr Kutschera , al ...... , Herr Meixner , Frau Berg , Fräulein Gribl störte ...... Gribl störten nicht, nicht einmal Fräulein Hell . Fräulein Bock wurde i ...

Hermann Bahr: Wiener Brief, [25.–30.] 12. 1893

... ein bischen achtet, darf nicht fehlen. Heute spielt Fräulein Kramm den Raphael, den sonst Frau Hohenfels spielte, in den »gute ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 1. 1895

... s Gel. war; obzwar sie sogar einmal in einem Haus des Grafen S. gewesen – »Das Leben ist interessant – es ist doch das best ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1895

... t – Dort sprachen fremde alte Herren am Tisch nebenan – über Giampietros Maske in den Kameraden. ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 23. 8. 1896

... Dichtung u Wahrheit zu Ende, begann den »goldenen Esel« von Apulejus. Überdachte einen 1-aktigen Dramenstoff, der mir aus der No ...

Hermann Bahr, Julius Bauer, J. J. David, Robert Hirschfeld, Felix Salten, Ludwig Speidel: Erklärung, 14. 9. 1900

... allenfalls die Hofbühne. Filippo Christians, Herzog Matkowski, Beatrice Poppe. Unsere relativ beste Beatrice wäre doch wo ...

Ein Ehrenbeleidigungsproceß, Neues Wiener Tagblatt, 23. 2. 1901

... Präs. : Herr Holzer! Sie haben gemeint: es ist ein gewisser Stolz, ...... wieder weggestellt sieht? Oder haben Sie einen Grund, Herrn Fränkl zu verdächtigen? – Holzer ...... Präs. : Wenn Sie das auch vor dem Kaffechaus gesagt haben sollten, ...... Präs. (zu Fränkl): Sie bleiben also dabei, daß Sie erzählt haben, ...... Präs. (zu Fränkl): Sie bleiben also dabei, daß Sie erzählt haben, was Sie ge ...... Fränkl : Ja. Ich hatte doch kein Interesse daran, daß die Sache in ...... Dr. Kienböck (zum Zeugen): Nun unter Ihrem Eide: Ganz bestimmt hat Ihnen ...... Fränkl : Er hat gesagt, es kann eine Verwechslung sein. ...... Dr. Kienböck (zu Holzer): Ist das richtig? ...... Dr. Kienböck (zu Holzer): Sie werden doch zugeben, daß Sie sich bezüglic ...... ch bezüglich des Ehrenwortes nicht erinnern können – wo doch Fränkl von Ihnen gehört hat, daß Ihnen das Ehrenwort gegeben wurde ...... Dr. Kienböck : Wollen Sie behaupten, daß er die Unwahrheit sagt? ...... Dr. Kienböck : Herr Fränkl sagte: »Bei diesem telphonischen Gespräch hat ...... Dr. Kienböck : Herr Fränkl sagte: »Bei diesem telphonischen Gespräch hat mir Holzer ge ...... Dr. Kienböck : Stellen Sie es mit voller Bestimmtheit in Abrede, oder wis ...... e, oder wissen Sie sich nicht daran zu erinnern, daß Sie dem Fränkl gesagt haben: »Du mußt Dich irren, es wird von einem andere ...... Holzer : Es ist möglich, vielleicht hat Herr Fränkl von einem anderen Autor gesprochen. ...... Fränkl : Holzer bat damals ein ...... Dr. Harpner (zu Fränkl): Sie wissen also nicht genau, was er gesagt hat? Sie wisse ...... Fränkl : Herr Holzer sagt selb ...... Dr. Kienböck (aufgeregt): Ich bitte, der Zeuge hat seine Aussage beschwo ...... Präs. (energisch): Ich bitte, sich doch nicht aufzuregen, Herr Do ...... Dr. Kienböck : Ich habe nur auf die Bemerkung des Klageanwaltes reagirt. ...... Präs. (zum Angeklagten): Es ist Ihnen auf ausdrücklichen Wunsch d ...... Dr. Kienböck : Uebrigens, die Herren Geschwornen werden ja darüber urthei ...... Präs. : Gewiß. Und die Herren Geschwornen sind so sehr Menschenken ...... Scheu , Conceptsadjunct im Handelsmuseum. – Präs. : Sind Sie Zeuge dafür, daß Herr Holzer behauptet hat, Herr ...... so daß er (Holzer) nicht in der Lage wäre, zu berichtigen. – Präs. : Wem gegenüber wurde diese Aeußerung gemacht? – Zeuge: Dem ...... Zeuge: Dem Dr. Richard Wengraf gegenüber. – Präs. (den Zeugen Holzer vorrufend): Ist das richtig? Haben Sie d ...... Präs. (zum Zeugen): Sie sind Conceptspractikant im Handelsmuseum? ...... lbst Schriftsteller? – Zeuge: Ich habe früher geschrieben. – Präs. : Ist vom Schicksal des Holzer’schen Stückes »Der Frühling« ...... m Burgtheater und im Volkstheater aufgeschoben worden sei. – Präs. : Was wissen Sie über die Verschiebung am Volkstheater? – Ze ...... . Holzer war von der »Fackel«-Notiz sehr unangenehm berührt. Präs. : Warum glauben Sie, daß er unangenehm berührt gewesen ist? ...... ist, wenn seine Privatsachen in die Oeffentlichkeit kommen. Präs. : Hat er nicht auch für das Schicksal des Stückes gefürchtet ...... Präs. : Was haben Sie unter diesem Kern verstanden? – Zeuge: Daß i ...... Präs. : War davon die Rede, daß ihm ein Ehrenwort gebrochen worden ...... Präs. (zu Herrn Holzer): Waren Sie damals bei der Première der »W ...... ge: Ja. An das Gespräch kann ich mich aber nicht erinnern. – Präs. : Wenn Sie es gesagt haben, was haben Sie damit gemeint, daß ...... chtigen: »Die Sonne scheint nicht«. (Lebhafte Heiterkeit.) – Präs. : Ganz richtig. Sie sind sehr gut über den § 19 orientirt. ( ...... hr etwas, was wirklich unwahr ist, berichtigt werden kann. – Präs. : Das sollte Jedem wohl auch das Gefühl geben. ...... Dr. Kienböck (zu Holzer): Haben Sie denn von dem Proceß gewußt vor dem G ...... Dr. Kienböck spricht sich gegen die Beeidigung aus wegen der feindselige ...... Nunmehr tritt Director v. Bukovics vor die Zeugenbarre. Der Präsident nimmt dem Zeugen die Generalien ab. Er ist 57 Jahre alt, in ...... Präs. : Hegen Sie gegen den Angeklagten eine Feindseligkeit? – Zeu ...... Angeklagten eine Feindseligkeit? – Zeuge: Durchaus nicht! – Präs. : Angenehm berührt hat Sie aber sein Benehmen nicht? (Heiter ...... Sie aber sein Benehmen nicht? (Heiterkeit.) – Zeuge: Nie. – Präs. : Ich bitte, der Wahrheit gemäß Ihr Verhältniß zu Holzer und ...... Präs. : Haben Sie, Herr Zeuge, je Herrn Holzer damit beschwichtigt ...... Präs. : Wir haben hier eine Reihe sehr anständiger Menschen als Ze ...... Dr. Kienböck : Director Bukovics hat ...... Dr. Kienböck : Warum wird dann eigentlich ein Contract gemacht und überha ...... Präs. : Ich weiß nicht, wieso das hieher gehört, übrigens ist doch ...... Dr. Kienböck : Wenn es der Autor verlangt. ...... Dr. Kienböck : Warum wird von Hermann Bahr am Deutschen Volkstheater jähr ...... Präs. : Wünscht noch Jemand eine Frage? Wenn nicht, dann wären wir ...... Der Präsident ertheilte nunmehr dem Angeklagten das Wort zur Verantwortun ...... u erlauben, daß sich der Angeklagte sitzend verantworte. Der Präsident ertheilte die Zustimmung mit der Bemerkung, daß der Angekla ...... beruft sich auf Aeußerungen des heutigen Vorsitzenden Baron Distler sowie des Vice-Präsidenten v. Holzinger über gewisse Formen ...... Präs. : Ich muß doch abwesende Corporationen, die Sie angreifen, i ...... Präs. : Ich glaube, daß Herr Bahr der Wahrheit immer die Ehre gebe ...... Präs. : Haben Sie die Anfrage ohne Nennung der Namen gestellt? ...... Präs. : Sie haben also nur gewisse allgemeine Prämissen gegeben? ...... Präs. : Ich hoffe, daß die Herren Geschwornen das reine Gold in di ...... Präs. : Das hat doch aber Herr Bahr nicht zu verantworten. ...... englischen Herausgebers verweist der Angeklagte ...... Präs. : Sie dürfen nicht vorgreifen, wie Herr Bahr sich verantwort ...... Präs. : Es obliegt mir nun, Ihnen, meine Herren Geschwornen, das V ...... Der Präsident verliest nochmals die incriminirten Stellen und wendet sich ...... Präs. : Erinnern Sie sich, Herr Zeuge, für Herrn Bahr mit dem Deut ...... Präs. : Die Berlin er können s ...... Präs. : Haben Sie später noch einmal intervenirt? ...... Präs. : Haben Sie, Herr Zeuge, gehört, daß Herr Bahr außer diesem ...... Präs. : Waren Sie also über die Ablehnung so erstaunt? ...... eingereichten Stückes hervorgerufen worden sei, verliest der Präsident die schriftlich eingelangten Aussagen der vom Angeklagten a ...... Dr. Kienböck beantragt die Constatirung, daß sich an jede tadelnde Kriti ...... Präs. : Wir können ja auch die Kläger nicht zwingen, mehr zu klage ...... Dr. Kienböck : Die incriminirte Stelle, die von einem Freiplatz spricht ...... Präs. : Der einen guten Grund zu einer Villa gibt ...... Dr. Kienböck : Ja, also dieser Platz ist durch einen grundbücherlichen Ka ...... Dr. Kienböck schildert nun die entzückende Lage der Villa Bahr, die der ...... Dr. Kienböck : Ich bin Herrn Bahr sehr dankbar, er macht mich aufmerksam, ...... Dr. Kienböck erzählt nun, daß er sich um den Werth des der Villa gegenüb ...... r. Dies bestätigte ihm auch der Eigenthümer Oberstlieutenant Müller v. Sturmthal in Graz . Ich glaube da ...... Graz . Ich glaube daher, sagt Dr. Kienböck, nachgewiesen zu haben, daß der Grund, den Herr Bahr um 4 f ...... nte. Was den Preis betrifft, so ist es möglich, daß der Herr Oberstlieutenant 7 fl. per Quadratmeter verlangt, verkauft hat er den Grund ...... Der Präsident vernimmt hierauf den in Vertretung des erkrankten Dr. Heinr ...... h Löwy erschienenen Compagnon desselben Dr. Schulz . Dieser gibt auf Grund von Belegen an: Am 7. Juli 1899 habe ...... Zeuge Dr. Schulz (fortfahrend): Ich bemerke noch, daß diese gesammte Action ...... Dr. Schulz : Bezüglich des Kaufpreises ist zu bemerken, daß er nicht zu ...... Präs. : Ist das Grundstück weit draußen in Ober-St. Veit? Wie weit ...... hr habe die Absicht, sich auch ein Automobil anzuschaffen. – Präs. : Für diesen Artikel können Sie doch Herrn Bahr nicht verant ...... Präs. : Wie ist Ihnen die Idee gekommen, den Grund in St. Veit an ...... Präs. : Sie hatten den Grund viel billiger gekauft, seither war er ...... Dr. Kienböck : Nach dem Kaufvertrag stellt sich der Quadratmeter aus 4,2  ...... Präs. : Wie kam der Verkauf zustande? ...... rten in Folge der Parcellirung, der Baulinienbestimmung c. – Präs. : Seit wann steht die Villa? – Director von ...... Dr. Kienböck : Welches Entgelt erhielten Sie für die Benützung des Grunde ...... Präs. (zum Zeugen): Nicht in dieser directen Form ist das aufzufa ...... Präs. : Wir haben ja gehört, daß er geradezu als Antagonist gegen ...... Präs. : Bei dem so herzlichen Freundschaftsverhältniß fließt viell ...... Präs. : Herr Kraus meinte, daß Herr Bahr Reclamenotizen für Ihre B ...... : Es ist ein Geschäftsgeheimniß. Ich bitte den Herrn Präsidenten mich von der Antwort zu entbinden. – Pr ...... e den Herrn Präsidenten mich von der Antwort zu entbinden. – Präs. : Ich kann das nur thun, wenn die Gründe der Strafproceßordn ...... t, nur sind sie eben das schwächste Stück von Anzengruber. – Präs. : Wir wollen ja hier nicht die Güte der Stücke beurtheilen. ...... Präs. (zum Angeklagten): Sie sind dann wohl in der Lage, bis morg ...... Dr. Kienböck : Besitzen Sie eine Claque am Deutschen Volkstheater – Direc ...... kstheater – Director v. Bukovics : Ja. – Dr. Kienböck : Steht sie unter Ihrem Einfluß? – Director v. Bukovics ...... kommt. Ich sage nicht, applaudiren Sie Dem oder Jenem. – Dr. Kienböck : Nur »applaudiren Sie überhaupt«. (Lebhafte Heiterkeit.) ...... Präs. : Haben Sie in dieser Beziehung ein Princip? ...... Präs. : Wie viel müssen Sie einnehmen, um ohne Schaden zu spielen? ...... Präs. (zum Zeugen): Ich will nur eine Frage stellen, die ich desh ...... Präs. (zum Zeugen): Spüren Sie das, ob Sie an einem Sonntag ein g ...... Präs. (zum Angekl.): Waren Sie bei der Première von »Josephine«? ...... Verhör des Directors Bukovics zu Ende. Der Vertheidiger Dr. Kienböck stellt nun eine Reihe von Anträgen. Er verlangt die Einvern ...... eihe von Anträgen. Er verlangt die Einvernahme der Claqueure Rudolph Pick und Rudolph Pelzner , um zu beweisen, daß w ...... Einvernahme der Claqueure Rudolph Pick und Rudolph Pelzner , um zu beweisen, daß während des deutschen Gastspiels im Vo ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 28. 3. 1901

... itter – Dr Ulbing – Victor Adler – Richa ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... ang zu den eigentlich gelehrten Historikern bildet auch hier Ktesias, der in der wirkungsvoll und mit voller Absicht auf eine er ...... us der Reisefabulistik übernommene, rein stoffliche Element ( Antonius Diogenes). Es tritt aber bald mit der ihm beigestellten Erotik in ei ...... ngeren, durch die rhetorische Darstellung vermittelten Bund ( Jamblichus); es muß sich, bei Heliodor, gefallen lassen, zur Illustrir ...... Darstellung vermittelten Bund (Jamblichus); es muß sich, bei Heliodor, gefallen lassen, zur Illustrirung eines tiefer liegenden S ...... rirung eines tiefer liegenden Sinnes zu dienen; es wird, bei Xenophon von Ephesus ...... osaik rhetorischer und polyhistorischer Studien, aus welchem Achilles Tatius seinen Roman zusammensetzt, so gut wie das erotische Elemen ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... seiner Walze hat, und dann zwei, die nicht nachzuahmen sind: Baumeister, Mitterwurzer. Schnitzler nennt auch den Namen Girardi, und ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, [zwischen 27. und 30. 1. 1904]

... besetzt! Reinhardt will nicht recht (denkt an Valentin, oder Giampietro) aber Sorma macht seine Partnership zur Bedingung! Freitag ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [Anfang 1905?]

... Es gab noch keinen Bilse. Es gab auch kein Beierlein. Prinz Alonso u. Herr Brüll hatten noch nicht das Duell gebannt. Da kam e ...

Hermann Bahr: Freiwild, 29. 1. 1905

... Es war 1897. Prinz Alonso und Herr Eugen Brüll hatten sich noch nicht gegen das Duell ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... Genast erzählt ...... glicher Beamter hatte die Frechheit, das Stück auszupfeifen. Karl August, der seinen Platz auf dem sogenannten bürgerlichen Balkon ...... der freche Mensch, der sich untersteht, in Gegenwart meiner Gemahlin zu pfeifen? Husaren, nehmt den Kerl fest.‹ Dies geschah un ...... en Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkische ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... hmten alten Bilderbuchs gleichen Namens, das einst der brave Comenius zu Nutz und Frommen neugierig lernbereiter Jugend ersann, a ...

Arthur Schnitzler: Max Burckhard, April 1912

... viel.« Frau Hohenfels refusiert die Rolle; ebenso wie später Baumeister den alten Weiring. Burckhard muss vorläufig von der Aufführ ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Inventur], [Anfang September 1912]

... Otto ...... Frau Radel Hambur ...... Pühringer Times ...... Dr Johannes Eckart Salzburger Chronik ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 10. 2. 1922

... u. Weber, Engelhorn, Inselverlag (Anfrage wegen Kunstlehre), Eckardt (Mahnung, das bei ihm liegende Manuscript vom Tagb 1921 ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 19. 3. 1922

... Stefan, Engelhorn, Arnoholzgesellschaft, Hilde Wagner, Eckardt, Verlag Heinrich- Freiburg ...

Hermann Bahr: Brief an Arthur Schnitzler, Mai 1922

... dert Jahren vorbei, es ist mit Karl VI. begraben worden; das Metternichs war nur noch der letzte Versuch einer grandiosen Erinnerung ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... s efforts were directed towards the frieze of the Parthenon. Phidias to him is for the eye what Bach is for the ear. He, as it w ...

Hermann Bahr: Selbstbildnis, Juli 1923

... ner ersten Wien er Zeit, Richard Ulbing und Otto Stauffer, ward ich fast unheimlich; unter den neue ...... Wien er Zeit, Richard Ulbing und Otto Stauffer, ward ich fast unheimlich; unter den neuen, die mir mein Un ...

Arthur Schnitzler: Aus dem Tagebuch von Hermann Bahr, 31. 3. 1929

... Cajetan Bernvilles ’ Schrift » Ueber ...... Ueber das Leben der heiligen Therese, vom Kinde Jesu ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... Metternich sagte, daß in der Taborstraße bereits der Balkan ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Das Märchen, 2. 12. 1893

... Adalbert Stifter an Gustav Pechwill, 3. 2. 1853. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... Metternich zugeschriebenes Zitat, das in zwei Anfangsvarianten überlie ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... Eduard Genast: Aus dem Tagebuche eines alten Schauspielers. Leipzig: Voig ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler: Aus dem Tagebuch von Hermann Bahr, 31. 3. 1929

... Gaëtan Bernoville: Die heilige Therese vom Kinde Jesu. Aus dem Französischen ...