Deutsches Theater

Berlin

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 4. 1891

... Abds. trendel ich auf dem Rudolfspl. im Kfh.– Die Fenster bei R. waren alle erleuchtet. Es irrit ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 4. 1891

... 28. 4. – Mz. holte mich vom Griensteidl ab; soupirte mit ihr beim grünen Anker.– ...... . – Mz. holte mich vom Griensteidl ab; soupirte mit ihr beim grünen Anker.– ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 11. 8. 1891

... Salzburger Artikel ...... Salzburger Artikel ...... Salten über Bahr ...

E. M. Kafka an Hermann Bahr, 12. 8. 1891

... Die schamhafte Gräfin ...... kommt denn » Die russische Reise« ...... wieder einmal über Sie schreiben ...... Hagars Sohn ...... Das Friedensfest ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, [23./24. 11. 1891]

... als im Caffeehaus und ist ebenso allein, ungestörter als bei Griensteidl. Die Lampen haben rothe Schirme. Es giebt Cognac. Man ist n ...... st und es giebt keine Hausfrau. Am Schreibtisch liegen Bahr, Barres, Barbey d’Aurevilly und noch anderes, das alliteriert. Es r ...... Ola Hansson ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 11. 1891

... ung.– Wie die ersten Tage der Liebe, so süss und keusch. Das letzte Souper vollendet.– ...... Im » Matin « stehn als die begabtesten Vertreter Jung Oest.: Bahr, Doermann, D ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 11. 1891

... 28/XI Vm. bei Mz. – » Kritischer Tag« im Wiedner Th. Ich begriff die faulen Aepfel!– ...... 28/XI Vm. bei Mz. – »Kritischer Tag« im Wiedner Th. Ich begriff die faulen Aepfel!– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 29. 11. 1891

... Märchen.– Besprechung einer Aufführung.– Reicher hats ihm in Linz im Hotel vordeclamirt.– B. wills durch Dile ...... urch Dilettanten (Fedor – Reicher) aufführen lassen. Las das Absch.s. vor, das viel Heiterkeit erregte.– Dann bei Mz., mit der es ...

Hermann Bahr: Moderne Kunst in Österreich, Dezember 1891

... ner das wirksamste Talent, wenn es bekannt wird, dass er aus Krems oder von Hütteldorf ist, ist er bei ihnen schon verloren. ...... Veden Puruscha ...... e blos den ersten; er suchte die allen Stimmungen gemeinsame Sarah Bernhardt , jenes Stück des Albert Wolff ...... Sarah Bernhardt , jenes Stück des Albert Wolff , das im Wechsel bleibt, den Rest des Th ...... Wolff , das im Wechsel bleibt, den Rest des Theuriet , wenn das bewegliche und vergängliche des Augenblicks abgez ...... d die Ebner-Eschenbach, und die bemerkenswerthen Talente der Schubin, Suttner, Marriot und anderer anerkannter und allgemein bek ...... Romane ...... Novellen ...... Kopf, aber kein Dichter ist; und dann auf einmal hat er die » Juckerkomtesse« geschrieben, einen ganz köstlichen Roman, der freilich die ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 12. 1891

... 9. 12. Vm. mit Mz., Abds. mit ihr Glocke soup. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 12. 1891

... 13. 12. Sonntag. Vm. mit Mz. Kfh., Nm. las bei mir Bahr den Bonaparte, ein 3aktiges dram. Stück vor, mit vielen feinen Zügen, man ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 12. 1891

... Bett lag. Dann bei Dora Kohnberger.– Dann im Kfh., wo Loris’ Gestern in Bewunderung besprochen wurde. Korff griff ihn läppisch a ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 12. 1891

... Lit.: Aufführung des » Abenteuer« in Rudolfsheim und Josefst., mit viel Erfolg, äußerlich.– ...... Lit.: Aufführung des »Abenteuer« in Rudolfsheim und Josefst., mit viel Erfolg, äußerlich.– ...... Veröff.: – Denksteine und Ged. in der M. Rsch., Ged. in der Gesellschaft, Feuille ...... Veröff.: – Denksteine und Ged. in der M. Rsch., Ged. in der Gesellschaft, Feuilleton in de ...... Veröff.: – Denksteine und Ged. in der M. Rsch., Ged. in der Gesellschaft, Feuilleton in der Frkf. Ztg. – ...... nksteine und Ged. in der M. Rsch., Ged. in der Gesellschaft, Feuilleton in der Frkf. Ztg. – ...... Agonie vollendet. ...... Perlen, Abschiedsouper geschrieben. ...... Perlen, Abschiedsouper geschrieben. ...... Weihnachtseinkäufe geschrieben. ...... Eine Skizze, Braut, geschrieben. ...... Einiges begonnen: Verwandlungen, Himmelbett etc. ...... Einiges begonnen: Verwandlungen, Himmelbett etc. ...... Mz. kehrte aus Salzburg heim, war in Baden im ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 1. 1892

... Bei Dörmann, der die Sensationen vorlas. Kein Fortschritt gegenüber Neur ...... Neurotica ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 1. 1892

... Confiscation (wie russ. Reise ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 1. 1892

... uch schlechtweg geistvolle und stilistisch glänzende Skizze: Camelias geschrieben. ...

Hermann Bahr an S. Fischer, 17. 1. 1892

... Mitarbeiter ...... Aufsatz über französisches ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 1. 1892

... Ehre ...... Im Probeheft der Fr. Bühne » Sohn« von mir und ein Aufsatz von Bahr über Loris ...... Im Probeheft der Fr. Bühne »Sohn« von mir und ein Aufsatz von Bahr über Loris . ...

S. Fischer an Arthur Schnitzler, 27. 1. 1892

... 27/1 92 Köthenerstr. 44 I ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [1. 2.? 1892]

... Aveugles ...... Bérénice u. Sept Princesses . ...... Bérénice u. Sept Princesses . ...... Überwindung ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 2. 1892

... In der Mod. Kunst: Bahr über oesterr. Kunst – 3 Talente unter den Jungen, Loris, Dörmann, ich.– Ueber m ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 2. 1892

... 16/2 Abd. Mz. zum Th. begleitet.– Oper, Werther.– ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [17. 2. 1892]

... rste Heft möglichst bald erscheint. An die Premièren: Fulda » Sclavin«, Griselidis und Schle ...... möglichst bald erscheint. An die Premièren: Fulda »Sclavin«, Griselidis und Schlesinger » Derby ...... Griselidis und Schlesinger » Derby « läßt sich künstlerisch und social unendlich viel anhängen. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 3. 1892

... Vortragsabend . Pollandt las von mir: » Anfang vom Ende« und »Tagebuchblatt« – Entsetzlich. Salten’s »Kaffeehaus« k ...... . Pollandt las von mir: »Anfang vom Ende« und » Tagebuchblatt« – Entsetzlich. Salten’s »Kaffeehaus« konnte er auch nicht ...... nfang vom Ende« und »Tagebuchblatt« – Entsetzlich. Salten’s » Kaffeehaus« konnte er auch nicht lesen. Bahr las glänzend seine »treue ...... eehaus« konnte er auch nicht lesen. Bahr las glänzend seine » treue Adele«.– ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 11. 3. 1892

... Abbazia ...... treue Adele ...... hlecht vor. Polland das Kaffehaus von Salten , Gedichte v ...... Gestern hab ich mein neues Stück begonnen. Außerdem schreibe ich slowly, langsam an meiner N ...... ck begonnen. Außerdem schreibe ich slowly, langsam an meiner Novelle. – Fontane (Verlag) hat mich freundlichst ersucht, den Anat ...... Aveugles ...... wirklich was zu werden. Doch soll dazu weder Pantomime noch Abschiedssouper gegeben werden, sondern » l’Intrus ...... l’Intrus ...... el, Salten schreibt wenig. Die andern seh ich gar nicht; das Cafe Griensteidl existirt für mich nicht mehr. – ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’ ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 4 ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betr ...... lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...... ime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...... er Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 11. 3. 1892

... Abbazia ...... treue Adele ...... hlecht vor. Polland das Kaffehaus von Salten , Gedichte v ...... Gestern hab ich mein neues Stück begonnen. Außerdem schreibe ich slowly, langsam an meiner N ...... ck begonnen. Außerdem schreibe ich slowly, langsam an meiner Novelle. – Fontane (Verlag) hat mich freundlichst ersucht, den Anat ...... Aveugles ...... wirklich was zu werden. Doch soll dazu weder Pantomime noch Abschiedssouper gegeben werden, sondern » l’Intrus ...... l’Intrus ...... el, Salten schreibt wenig. Die andern seh ich gar nicht; das Cafe Griensteidl existirt für mich nicht mehr. – ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’ ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 4 ...... Ich lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betr ...... lese Taine, ancien régime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...... ime, Du Prel, Philosophie der Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...... er Mystik, Restif de la Bretonne, l’amour à 45 ans, Kretzer, die Betrogenen u. a. – ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 27. 3. 1892

... ne Anfrage, ob man Gedichte einsenden kann u was mit meinen » Elixiren« los sei. – Er will die Elixire bringen »sobald es geht«, a ...... nden kann u was mit meinen »Elixiren« los sei. – Er will die Elixire bringen »sobald es geht«, aber »offen gestanden sind sie ih ...... er »offen gestanden sind sie ihm nicht so lieb wie die erste Novelle, sie sind lange nicht so aktuell.«– Sagt’ ich’s nicht? Auch ...... Wir brauchen ja doch »unser« Blatt!– Ich will übrigens das » Himmelbett« an Bölsche schicken.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 5. 1892

... Ronacher) Bahr Vortrag, und L’Intruse von Maeterlinck.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 5. 1892

... 7/5 Vm. bei Mz.– Abd. Theater Ausstellung.– Eröffnung.– Stella und Mitschuldige. Stimmungsloser Abend. ...... . bei Mz.– Abd. Theater Ausstellung.– Eröffnung.– Stella und Mitschuldige. Stimmungsloser Abend. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 5. 1892

... Salten und Bahr in der Ausstellung – Marionettentheater und Partie Clabrias. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 19. 7. [1892]

... Urworte, orphisch ...... be mich vor einer gewissen inneren Öde und Abspannung in die Tragödie gerettet; eine 5 actige Renaissancetragödie, dramatisierte ...... n Öde und Abspannung in die Tragödie gerettet; eine 5 actige Renaissancetragödie, dramatisierte Novelle, äußerlich im Stil von Romeo u. Juli ...... ssancetragödie, dramatisierte Novelle, äußerlich im Stil von Romeo u. Julie, für die wirkliche brutale Bühne gearbeitet, mit großem, sc ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 6. 8. 1892

... ewiss aber hat sie manches zu loben vergessen. Dass sie den » Sohn« so besonders gut findet zeigt mir, dass sie ein wenig vom ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 8. 1892

... Liter. Depression. Las 2. Akt der Fam. wieder, der mich nicht befriedigt. Wurde verstimmt durch Ba ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 7. 9. [1892]

... remden Ländern zu reisen«. Dienstag beginnt eigentlich meine Reise in die Provinzen des mittäglichen Frankreich . ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

... 9. Sonntag. Nm. mit Loris bei Beer-Hofmann.– » Gestern« declamirt; Richard im Tricot, ich im Schlafrock.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 10. 1892

... 11. Mit Loris bei » Tosca«.– Im Kfh.– Bahr Bératon, ...... Nocturnes ...

Arthur Schnitzler: [Privataufführung, Besetzungsliste], [18. 10. 1892?]

... Gestern ...... Episode. ...... Abschiedssouper. ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 9. 11. 1892

... zu Musotte geh ich beinahe sicher.– Wir soupiren also miteinander.– Re ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 1. 1893

... Dtsch. Ztg.; der Burg von Bahr » empfohlen«: Nissel, Saar, Karlweis, Schwarzkopf, David, ich.– ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... Erklärung des Herrn Fulda ...... Fulda gegen das Burgtheater und die Antwort des Directors Dr. Burckhard ...... Sensation ...... Selbstberichterstatter ...... , und das sonst ernsthafte Blatt bringt einen sehr scurrilen Artikel, der gleich die Boycottirung der ...

Karl Kraus an Arthur Schnitzler, 22. 1. 1893

... Artikel ...... Dora-Schmarren ...... Franz Moor ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [1. 3.? 1893]

... P. S.Ich denke sehr oft an die Novelle vom Sterben und möchte viel mehr davon reden, als geschieht. Sie haben ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 3. 1893

... Aus der Vorstadt ...... C. Griensteidl. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, [21. 4. 1893]

... Ich wurde mit meinem Einacter Sonntag fertig und möchte daß wir den nachmittag 4–9 mitein ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 19. 7. 1893

... Richards Bericht von dem » Abschiedssouper« war recht unerfreulich; er scheint mit der gewissen Hellsi ...... alls ist die überaus freundliche, gewissermaßen respectvolle Notiz in der »Neuen Freien Presse« sehr erfreulich und nützt 10mal mehr als die Aufführung sel ...... urückgelassen haben. Ich freue mich schon recht sehr auf die Parallel-novelle. ...... Ich lese mit lebhaftestem Interesse die » Hauptströmungen« von Brandes, unendlich vieles aus der 1ten Hälfte des Säcu ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 2. 8. 1893

... – Die »lustige« Novelle hab ich bis auf wenige Zeilen beendet, die ich erst schreib ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1893

... Ein Rendezvous im Griensteidl, etwa um 8, wäre das bequemste. ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... er in sie gehören würden. So darf ich von Siegfried Lipiner, Richard Kralik und der delle Grazie, von den beiden Suttners, der Marriot ...... r delle Grazie, von den beiden Suttners, der Marriot und der Ossip Schubin, von Gustav Schwarzkopf, C. Karlweis und J. J. David nicht ...... » Aus der schönen wilden Lieutenantszeit.« – »Schwarzgelbe Reitergeschichten.« – »Mit tausend Masten. ...... »Aus der schönen wilden Lieutenantszeit.« – » Schwarzgelbe Reitergeschichten.« – »Mit tausend Masten.« – »Auf gerettetem Kahn.« – »Die Ju ...... den Lieutenantszeit.« – »Schwarzgelbe Reitergeschichten.« – » Mit tausend Masten.« – »Auf gerettetem Kahn.« – »Die Juckercomtesse.« – »Der be ...... »Schwarzgelbe Reitergeschichten.« – »Mit tausend Masten.« – » Auf gerettetem Kahn.« – »Die Juckercomtesse.« – »Der beschleunigte Fall.« – »Obe ...... ichten.« – »Mit tausend Masten.« – »Auf gerettetem Kahn.« – » Die Juckercomtesse.« – »Der beschleunigte Fall.« – »Oberlicht.« ...... Masten.« – »Auf gerettetem Kahn.« – »Die Juckercomtesse.« – » Der beschleunigte Fall.« – »Oberlicht.« ...... ahn.« – »Die Juckercomtesse.« – »Der beschleunigte Fall.« – » Oberlicht.« ...... . Er ist der rechte Fabulant wie damals jene Novellisten der Spanier und Italiener, mit der großen Leidenschaft der Fabel, der n ...... zeichnet. Er hat Documente des Lebens gegeben. Er hat in der Juckercomtesse eine weibliche Psychologie geschaffen, die ihm Bourget neid ...... » Alkandi’s Lied.« – »Reichthum.« – »Episode.« – »Anatol.« – »Das Märchen.« ...... »Alkandi’s Lied.« – » Reichthum.« – »Episode.« – »Anatol.« – »Das Märchen.« ...... »Alkandi’s Lied.« – »Reichthum.« – » Episode.« – »Anatol.« – »Das Märchen.« ...... von seinem feinen, aber künstlichen Geiste mag das Wort des Voltaire von Marivaux gelten: Il sait tous les s ...... Durch die Zweige brechen Lichter, Flimmernd auf den blonden Köpfchen; Scheinen auf den bunten Polstern, Gleiten über Kies und Rasen, Gleiten über das Gerüste, Das wir flüchtig aufgeschlagen. Wein und Winde klettert aufwärts Und umhüllt die lichten Balken. Und dazwischen farbenüppig Flattert Teppich und Tapete, Schäferscenen keck gewoben, Zierlich von Watteau entworfen Eine Laube statt der Bühne, Sommersonne statt der Lampen, Also spielen wir Theater, Spielen uns’re eig’nen Stücke, Frühgereift und zart und traurig, Die Komödie uns’rer Seele, Uns’res Fühlens Heut’ und Gestern, Böser Dinge hübsche Formel, Glatte Worte, bunte Bilder, Halbes, heimliches Empfinden, Agonien, Episoden Manche hören zu, nicht Alle Manche träumen, manche lachen, Manche essen Eis und manche Sprechen sehr galante Dinge Nelken wiegen sich im Winde, Hochgestielte weiße Nelken Wie ein Schwarm von weißen Faltern Und ein Bologneserhündchen Bellt verwundert einen Pfau an ...... Agonien, Episoden ...... Agonien, Episoden ...... Gedanken, fertige Gefühle wiegen. Aber sie könnten auch von Maurice Barrès oder Nietzsche sein: so sehr haben sie an ihrer feinen, hoc ...... en Kunst«, »Frankfurter Zeitung« und »Deutschen Zeitung«. – » Gestern«, Studie in einem Act in Reimen, und »Der Tod des Tizian«. ...... n Zeitung«. – »Gestern«, Studie in einem Act in Reimen, und » Der Tod des Tizian«. ...... der liebe Gott in seiner Güte mit der Seele einer Nachtigall schuf ...... Studie ...... physiologie de l’amour ...... Studie über die »Mutter« ...... Studie über die » Mutter« ...... chte sich nicht erst »auszutoben«; es gab keine Periode der » Räuber«, sondern der Jüngling begann gleich wie ein Mann, der sich ...... Denn wie das rebellische Volk der großen Stadt hinausströmte auf den heiligen Berg, so liefen unsere Schönheits- und Glücksgedanken in Schaaren fort von uns, fort aus dem Alltag, und schlugen auf dem dämmernden Berg der Vergangenheit ihr prächtiges Lager. Aber der große Dichter, auf den wir Alle warten, heißt Menenius Agrippa und ist ein weltkluger, großer Herr: der wird mit wundervollen Rattenfängerfabeln, purpurnen Tragödien, Spiegeln, aus denen der Weltlauf gewaltig, düster und funkelnd zurückstrahlt, die Verlaufenen zurücklocken, daß sie wieder dem athmenden Tage Hofdienst thun, wie es sich ziemt. ...... der Schöpfung fehlen. Das bange Gemüth hat keinen Trost. Das Wilhelm-Meisterliche, die sittliche Erziehung, der Rath in den Aengsten und ...... Einige Franzosen, seit Bourget und Barrès, haben das jetzt erkannt. Die Deutschen kümmern sich nicht. ...... Gang des Lebens. Er will Erweckung und Erbauung. Er hat das Wilhelm-Meisterliche. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 9. 1893

... 27/9 In der dtsch. Ztg. – Artikel von Bahr über Torresani, mich, Loris. Ich sei ein großer Virtuos auf ...... Correspondenz aus Wien ...

Hermann Bahr: [Notizen zu den Wiener Spaziergängen?], [Oktober 1893?]

... Beer-Hofmann : Der Schöngeist.– Die Sensitione, männlich und weiblich. ...... Ossip Schubin ...... Marmorek ...... Hans Grasberger ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 10. 1893

... über Shakespeare, Grabbe für die Bühne – mit Bahr über sein Feuilleton über mich.– Berger (Baron) – Lothar, Müller-Guttenbrunn, de ...... Karlweis, Karminski (vollkommner Wandel!) – Saar. S. kennt » Sohn« und »Reichtum«. Daraus entwickelt sich ein theoretisches K ...... Karminski (vollkommner Wandel!) – Saar. S. kennt »Sohn« und » Reichtum«. Daraus entwickelt sich ein theoretisches Kunstgespräch üb ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 10. 1893

... 4/10 »Saubermänner«.– Ludaßy findet (wie Paul G.) die Kritik von Bahr perfid.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 11. 1893

... 1/11 Nm. Loris, Salten, Richard, Schwarzkopf.– Thor und der Tod musikalisch.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 11. 1893

... 8/11 Brief von Else S. – Bei Saubermanns » Schulmoasterisch« in Rudolfsheim.– Ein komischer Liebhaber, Naivetät des Aut ...... 11 Brief von Else S. – Bei Saubermanns »Schulmoasterisch« in Rudolfsheim.– Ein komischer Liebhaber, Naivetät des Autors.– ...

Hermann Bahr: Das Märchen, 2. 12. 1893

... e die Eifersucht der Vergangenheit am Werke zeigen; wie etwa Othello die Eifersucht in der Gegenwart zeigt: er nahm dann eine Li ...... en wird; er schrieb dann das Stück, das Gaston Salandri als » Le Grappin « geschrieben und die Paris ...... Denise ...... a der » Denise « und der » Vergini«. Dann das Stück jenes Zwistes von Verstand und Gefühl, das ...... neuen Menschen ...... t neu. Alle echte Komödie, von Beaumarchais und Diderot über Molière und Shakespeare bis Plautus und Terenz, lebt von ihr. Nur i ...... nd ich würde ihnen nette Dinge sagen. Die Schwärmer für die » Palastrevolution«, die sich plötzlich kritisch fühlen, die Bewunderer des » ...... Mauerblümchen ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1893

... Schütz ...... Granichstädten ...

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, [4. 12. 1893]

... Um 6 Uhr eilte ich Hinaus zum Telephon – eine Loge in die Operette an der Wieden – ich muß andere Gedanken haben. – Da kommt Bahr zu mir – i ...

Theodor Herzl an Arthur Schnitzler, 8. 12. 1893

... Artikelserie über Jung-Oesterreich ...

Arthur Schnitzler an Theodor Herzl, 10. 12. 1893

... Wien, IX. Frankgasse 1. 10. 12. 93. ...... Die Feuilletons von Bahr besorge ich Ihnen ehestens; in 2 Tagen haben Sie s ...

Mepherl [Hermann Bahr]: Indiscret, 10. 12. 1893

... Café ...... neulich vor dem » Hannele« ...... n vorher verlästert, und Herr Gabillon hat schon vorher das » Hannele« verdammt. Es wird Mode, daß die Schauspieler vor den Premi ...... und jedes Stück nach ihrem Geschmacke zu richten. Wenn das » Hannele« der Frau Schwerdtner nicht gefällt, so ist das gewiß für H ...

Hermann Bahr: Wiener Brief, [25.–30.] 12. 1893

... n achtet, darf nicht fehlen. Heute spielt Fräulein Kramm den Raphael, den sonst Frau Hohenfels spielte, in den »guten Freunden«; ...... Kramm den Raphael, den sonst Frau Hohenfels spielte, in den » guten Freunden«; morgen mimt Herr Alsen für Herrn Thimig, im »Letzten Brie ...... uten Freunden«; morgen mimt Herr Alsen für Herrn Thimig, im » Letzten Brief«; oder die Marquise von Meneville, die in den » ...... für Herrn Thimig, im »Letzten Brief«; oder die Marquise von Meneville, die in den » Feeenhänden ...... Feeenhänden ...... , das den ersten Dezember im Deutschen Volkstheater und das » Hannele« von Gerhart Hauptmann, das den sechsten Dezember in der Bu ...... Ich schwärme auch für das » Hannele« nicht. Es hat schöne Stellen und ich liebe seinen Trieb, d ...... Ich schrieb für die Nummer von Freitag den 14. über da ...... mit der schlechtesten des Konkurrenten vergleichen darf. Der Chefredakteur, dem Herr Müller-Guttenbrunn sympathisch ist, liess nur den ...... h ist, liess nur den ersten Satz und strich den zweiten. Ich schrieb für die Nummer von Sonntag den 16. über da ...... n Sonntag den 16. über das Burgtheater: Als Diana bewährte Fräulein Sandrock das schon an ihrer Madelon deutl ...... ter: Als Diana bewährte Fräulein Sandrock das schon an ihrer Madelon deutliche Talent, Unangenehmes angenehm, Heikles fein, Hoff ...... as Hevesi in dem lieben Buche über Zerline ›Nervenhumoresken‹ genannt ...... › Nervenhumoresken‹ genannt hat, die ›feinkomischen Stimmungs- oder vielmehr V ...... ›Nervenhumoresken‹ genannt hat, die › feinkomischen Stimmungs- oder vielmehr Verstimmungsbilder aus dem weiblichen Nervenleben ...... Athenais ...... Frau von Berny ...... Jeanne ...... Jeanne , die weint, in den spitzen Molierischen Soubretten, deren niedlich lüsterne Gestalt sie hat, auch a ...... Dortchen ...... tes Dortchen , sogar als widerspänstige Katharina versuchen, während ihr die gewissen thöricht naiven Kätzche ...... die man ihr sonst giebt, augenscheinlich nicht behagen. Der Chefredakteur, dem das Fräulein nicht sympathisch ist, liess nur die erst ...

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 3. 1. 1894

... Bande ...... Loris , der Thor und der Tod, welches Sie begeistern wird, (25.) ...... ) Bahr , Bonaparte (251) welches Sie außerord ...... Schlaf , Frühling (280), welches Sie blödsinnig finden werden, das aber wunde ...... finden werden, das aber wunderschön ist, undSchnitzler, die Drei Elixire (44), welches eine hübsche Idee in unausstehlicher Form aus ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1894

... Märchen geschickt.– An Lautenburg und Jarno geschrieben.– Blumen, Novelle.– »Portrait« begonnen.– ...... t.– An Lautenburg und Jarno geschrieben.– Blumen, Novelle.– » Portrait« begonnen.– ...

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 27. 1. 1894

... Bahr zu dir kommen will, Abend, nach der Waise – unter uns, Schatz, du hast nichts davon zu wissen; – und ...... achen, und geh dann, weil ich mich ja zerstreuen muß, zu der Posse in die Josefstadt . ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1894

... 28/1 S. Nm. in der Waise, die Dilly spielte.– Bei mir Schik, Loris, Salten, Richard; ...... Halbzwei ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 8. 4. 1894

... Wien ern habe ich heute zur Jause die Stu a rt versetzt – ich war go ...

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, [4.] 6. 1894

... München . Meine 2 Telegr und den Brief aus Salzburg hast du schon, und was meine Seele anlangt, Schatz, so hab ...... schon angetroffen. Wir waren gestern Abend in Lohengrin ; es war dringend nothwendig, da Herr D ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 6. 1894

... .– Bahr reist ab.– Neue Pinakothek.– Glyptothek.- » Walküre«.– Im Luitpold Conrad und ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 6. 1894

... 19/6 » Sündige Liebe« mit Sonnenthal und Dilly.– Nachher Bahr (mit dem ich jetzt ...

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... Niobe ...... e Schablonen verläßt, den Mut verloren u. die Ruder gezogen. Die erste Lüge, von der eine Zeit die Rede war, ist sachte wieder geschwun ...... e Zeit die Rede war, ist sachte wieder geschwunden – wie der Meister Solneß geschwunden ist, der voriges Jahr angekündigt wurde, u. der ...... geschwunden ist, der voriges Jahr angekündigt wurde, u. der Ehrgeizige, die seltsame Komödie des Scribe, die einzige, wo der große ...... Heimat ist wahrlich nicht schade ...... Hüttenbesitzer ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [17.? 7. 1894]

... Die Fahrt nach Salzburg werde ich wol nicht mitmachen können. Möchte aber gern in ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 17. 7. 189[4]

... Eva ...... und? – Ich gastire hier noch acht mal am 25 d. m. spiele ich Heimath! – – Denke ab und zu an mich und behalte lieb Deinen ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, [18. 7. 1894]

... A antworten wol Bahr dass er Samstag hieher kommen soll? Mit Salzburg wird es vorläufig nichts sein: Hugo wird auch nicht von ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 7. 1894

... 21/7 Weihnachtseinkäufe, von Albert übersetzt, in der Idée libre er ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 27. 7. 1894

... liebe Briefe. Kind – ich fliege – ich kann nicht schreiben – der Moor thut bei mir derart seine Schuldigkeit daß ich rasend bin. – Ein Glück daß Thuri nicht in meiner N ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 7. 1894

... 28/7 Mit Bahr, dem ich » Halb zwei« und » Ueberspannte Person ...... Ueberspannte Person ...

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, [5. 8. 1894]

... gt und hoffe mit Gottes Hilfe am 15ten wie Du es wünscht, in Salzburg zu sein. Bekomme ich noch Urlaub fahre ich noch nach ...... nach Ostende , weil mir Urbantschitz streng anempfohlen hat noch die Seebäder zu gebrauchen. Er ...... Na – wenn ich auch nach Salzburg fahre – Du wirst Wunder auf mich wirken – denn Dich mein Ki ...... nach Salzburg ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 15. 8. 1894

... ich zum letzten Male. Kind – ich hatte hier einen Erfolg in Heimat – das spottet jeder Beschreibung. Morgen fahre ich auf 5 Ta ...... Magda ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 17. 8. 1894

... So – jetzt wird das Kind bald hier sein! – Ich habe mir Salzburg angeseh’n – finde daß Städtchen sehr niedlich, aber nicht b ...... itz – häßlich wie seine Herrin aber lieb! – Was hast Du über Heimath gesagt? Warum warst Du so beleidigend mir nicht einmal zu g ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 17. 8. 1894

... So – jetzt wird das Kind bald hier sein! – Ich habe mir Salzburg angeseh’n – finde daß Städtchen sehr niedlich, aber nicht b ...... itz – häßlich wie seine Herrin aber lieb! – Was hast Du über Heimath gesagt? Warum warst Du so beleidigend mir nicht einmal zu g ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 8. 1894

... e . Den Herzl abgeholt; er und Frau mit nach Altaussee .– Schiff zum Seewirth, Rückfahrt; Herzl liest seinen Einakt ...... Schiff zum Seewirth, Rückfahrt; Herzl liest seinen Einakter » Die Glosse« im Kahn vor; sehr hübsche Stellen, hübscher Hintergrund – ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, [11. 9. 1894]

... oor little girl in the prison. You must excuse me. ...... Bo bo ok ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 9. 1894

... 14/9 Abds. Burg Die Unverschämten von Augier.– ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, [2. 10. 1894]

... jeden Tag vor Tisch mir etwas von Ihnen abholen gehen. Ihr » Guercino « hängt in Mailand . Grü ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1894

... utter und Bruder sind fort.– Bahr und Golovin.– Bahr findet, Schmetterlingsschlacht bestes Stück Sudermanns da es alle für das schlechteste hal ...... te halten.– Bei Jul. und Helene soupirt.– Minnie, die ich zu Lolo’s Vater geschickt, abgeholt; mit ihr ins Hotel. Enervirend, diese H ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 10. 1894

... . »Denn abgesehen von der Heiligkeit, über welche Sie in der Episode nachlesen mögen, ist sie auch eine große Künstlerin;– es so ...... h telegr. ihr.– Im Volksth. Halali, ein plattes Lustspiel von Skowronnek.– Schwarzkopf zu Bahr ...... as Gegentheil von den andern sagten.– Dann Bahr zu mir (über Halali): Das wird dem Schwarzkopf gefallen – da denkt er sich: Das ...... Portier: Sie ist bei der Schwester.– Später teleph. sie ins Griensteidl: Mutter und Bruder wieder bei ihr.– »Paracelsus« begonnen. ...... ph. sie ins Griensteidl: Mutter und Bruder wieder bei ihr.– » Paracelsus« begonnen. ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 9. 10. 1894

... Helferich ...... Burgtheater ...... Burgtheater vorzüglich. – Schmetterlingsschlacht noch nicht gesehen, will Freitag gehen. – Schreiben Sie meh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 10. 1894

... ressanter Brief.– Im Rmdth. Ottilie von Triesch. Bodenlos. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 10. 1894

... Schmetterlingsschlacht ...... Triesch Skandal ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 10. 1894

... 18/10 Bei Bahr Vorm.; ihm » Wittwer« gebracht. Ueber Schwarzkopf, den er hasst, der nur kleines ...... Fulda’s Kameraden ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 20. 10. 1894

... . Adressiren Sie bitte Briefe und die 4. Nr. der Zeit nach Venedig, Bauer und Grünwald . – Die 1. und 2. Nummer habe ich; 3te erwarte ich. A propos ...... Abonnent ...... Burgtheater ...... « (Burkhard) war gescheidt und diplomatisch. Und die » Schmetterlingsschlacht« hat er sich teilweise eingeredet – ich kenne sie nicht, – ...... den Liberalismus sind; Maupassant lesen, den Bahr teilweise ( Dora) kennen, und freudig erschauern wenn ich sage daß ich Bahr ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 20. 10. 1894

... Dr. Arthur Schnitzler, Wien, IX. Frankgasse 1. ...... Schmetterlingsschlacht: Erster Akt sehr gut, voll glänzenden, nur zuweilen etwas a ...... heint doch nur der große Meister der ersten Akte zu sein. – ( Ehre, Sodom, Heimath – überall der erste Akt am besten.) – Einig ...... doch nur der große Meister der ersten Akte zu sein. – (Ehre, Sodom, Heimath – überall der erste Akt am besten.) – Einige Figur ...... r der große Meister der ersten Akte zu sein. – (Ehre, Sodom, Heimath – überall der erste Akt am besten.) – Einige Figuren der Sc ...... ath – überall der erste Akt am besten.) – Einige Figuren der Schmett. famos, andre unerlaubt läppisch. Das ganze Stück nicht eine ...... Akt zu einem zusammengezogen werden und die Rolle der naiven Rosi aus der gemeinen Theaterschablone ins menschliche hinaufgeh ...... großartig; sie lügt geradezu Seelen in die Puppen. – Um die Schm. für Sud.’s bestes Stück zu halten, muß man entweder nichts ...... Kritik ...... Heut geh ich zur Première von den Komödianten. Haben Sie auch in theatralibus was gesehen? Gehn Sie nach ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 22. 10. 1894

... Ich darf diese Novelle in meiner Revue nicht bringen, da sie Dir nicht nützen würd ...... Herrn Dr Arthur Schnitzler Frankgasse 1. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 11. 1894

... 11/11 Nach der Première der Pantomime Buckelhans (Nachm.; Josefst.) Bahr, Loris, Richard bei mir.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 12. 1894

... hervorgehend. Heute: weil ich gestern um 12 teleph. nicht im Griensteidl zu erreichen war. Da zerbrach ich einen rothen Krampus, der ...

Arthur Schnitzler an Else Singer, 12. 12. 1894

... kennen konnte, gehören zum großen Theil zu den besten in der Ausstellung. Nun ich freue mich sehr, mit Ihnen zwischen den Farben hin ...... es Eingangs meinen, weiß ich nicht recht. Vielleicht das von L. v. Hofmann, das so gobelinartig aussieht? »Frühling« heißt es. Als Gob ...... leicht das von L. v. Hofmann, das so gobelinartig aussieht? » Frühling« heißt es. Als Gobelin gesehen wirkt es – als Bild will ich ...... e Reiter über die Leichen – das ist das berühmteste Bild der Ausstellung – Stuck’s »Krieg«. »Das Alter« ist fast mein Liebling. Dari ...... die Leichen – das ist das berühmteste Bild der Ausstellung – Stuck’s »Krieg«. »Das Alter« ist fast mein Liebling. Darin liegt de ...... en – das ist das berühmteste Bild der Ausstellung – Stuck’s » Krieg«. »Das Alter« ist fast mein Liebling. Darin liegt der dumpf ...... ist das berühmteste Bild der Ausstellung – Stuck’s »Krieg«. » Das Alter« ist fast mein Liebling. Darin liegt der dumpfe Schmerz, da ...... Entsagung »des« Bahr ...... r Karczag ...... rt, benimmt sich grad so gotteslästerlich wie einer, der bei Maria Stuart oder Faust nicht zuhört. – ...... rad so gotteslästerlich wie einer, der bei Maria Stuart oder Faust nicht zuhört. – ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 1. 1895

... Voss Zwischen 2 Herzen. Bei Burckhard. Er wird nun mit Bezecny sprechen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 1. 1895

... Im Kind des Glücks debutirte Retty.– Im Kfh. mußte ich und Leo Vanjung einen B ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 1. 1895

... nn da, der u. a. wollte, dass ich mir noch einmal sein Drama Phryne vorlesen lasse.– Im Rmdth. »Die Ueberzähligen« interessante ...... ir noch einmal sein Drama Phryne vorlesen lasse.– Im Rmdth. » Die Ueberzähligen« interessanter erster Akt.– Ich fühle, daß Bahr sie gegen m ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1895

... Première der Ersten Lüge in der Burg. Cretinismus. Bahr: Dilly hatte ihn wieder ante ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1895

... alte Herren am Tisch nebenan – über Giampietros Maske in den Kameraden. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 1. 1895

... erin in immer gleicher Bewunderung«.– Abschiedvorstellung.– » Kameraden«. Sie spielte mit meinem kleinen Armband und dem Anhängsel ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 2. 1895

... nach Maria Stuart ...... Abends Bahr im Volksth. ( Schattenspiel).– Dilly war noch bis ½ 5 bei ihm, gestand ihm zu, sie woll ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 2. 1895

... 7/2 Nach dem ersten Auftreten Dillys in der Burg als Stuart (großer Erfolg) bei Bahr.– Dilly kam bald.– Sofort auf die ...... Tyrann,– ich werde dich von jetzt an (pathetisch) Nero oder Mentor nennen,– bis wir ihr begreiflich machten daß nur Nero ein T ...... n,– bis wir ihr begreiflich machten daß nur Nero ein Tyrann, Mentor jedoch ein Hofmeister gewesen sei. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 2. 1895

... Kritik in der Wr. Abendpost über Sterben von Walden, enthusiastisc ...... Kritik in der Wr. Abendpost über Sterben von Walden, enthusiastisch 3 Spalten.– (Die Dame, die Anato ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 18. 2. 1895

... n paar Leute aufsuchen, da ich ja heute schon ein Zimmer für Lotte aufgenommen habe, mich also damit nicht weiter aufzuhalten ...... Artikel A. S. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 2. 1895

... e schöne Stimme zu bekommen.– Nachm. Salten bei mir, las ihm Paracelsus vor.– Hypochondrisch. Antrag Reclam ...

Hermann Bahr: [Notiz zu einem Novellenstoff], [Frühjahr 1895?]

... Der moderne Mensch stellt, biologisch, einen Widerspruch der Werthe dar Wir alle haben, wider Wissen, wider Willen, Werthe, Worte, Formeln, Moralen entgegengesetzter Abkunft im Leibe – wird sind, physiologisch betrachtet, falsch Eine Diagnostik der modernen Seele – womit begänne sie? Mit einem resoluten Einschnitt in diese Instinkt-Widersprüchlichkeit, mit der Herauslösung ihrer Gegensatz-Werthe, mit der Vivisektion vollzogen an ihrem lehrreichsten Falle. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 3. 1895

... . durch mich Notiz Liebelei Dtsch. Theater Sorma.– ...... ch glaub es diesmal.– Nm. Josef Winter da, Bewunderung über » Sterben« ausdrücken.– Ein angebl. Agent von einem ...... Liebelei – Dann wollte er mir aber auch Thee verkaufen.– Bei Feodora.– Dilly. Ich erinnerte mich kaum, daß Dilly »einst« meine G ...... kleinen Anfängen zu sehr schönem vorgeschritten und dessen » Sterben« wohl zwanzig Jahre dauern wird – da sind nur Hugo, der abe ...... Garten der Erkenntnis ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 3. 1895

... 17/3 Sonntag.– Las das Buch Andrians.– Spuren eines Kü ...... reifer Goethe ...... Kind ...... e.– Es mit » Kind « oder » Sterben« vergleichen ist dumm und frech.– Bei Richard mit Salten so ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 3. 1895

... olut nicht das Gefühl ein Unrecht zu begehn.– Mit Herzl nach Brillantenkönigin im Sacher soup.– Alberts Aufsatz über die ...... Jeunes Viennois ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 5. 1895

... Im Kfh. Griensteidl: Leitner, stotternd und komisch – als Extractus publici. »E ...... Ibsen!«– »Das Stück mit den 2 Brüdern in der Badeanstalt « ( Volksfeind.) – Er gefiel in seiner typ. Eigenart der Lou.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [19. 6. 1895]

... d’Annunzio ...... Deine Novelle könnte im Oktober erscheinen. ...... München und dann auf drei Wochen ins bairische Gebirg. ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 22. 6. 1895

... Den » alten Dichter« werd ich dem Bahr für ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 23. 6. 1895

... Bahr, Burkhardt, Lueger ...... st doch anders. Sie sehen sogar gerecht werde ich hier Der » alte Dichter« ist doch schon zusammengestrichen? ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 17. 7. 1895

... fest (an der Abneigung.). Ich freue mich sehr, dass dir die Goethe Gespräche so gut gefallen – ich hab’ es gewußt; es ist ein so warmes ...... – Ich hingegen habe gestern das Stück des kleinen Pserhofer genossen, welches eine Widerlichkeit ...... – Ich hingegen habe gestern das Stück des kleinen Pserhofer genossen, welches eine Widerlichkeit hohen Ranges vorstellt ...... Cavalleria ...... it einer merkwürdg guten Santuzza vom Landesth.in Prag (Frl. Pagin.) – Heute Vormittg, Schatz, hab ich die Geschichte von dem ...... .in Prag (Frl. Pagin.) – Heute Vormittg, Schatz, hab ich die Geschichte von dem greisen Dichter endlich abgeschlossen, noch einiges gestrichen und bereits ...... Ischl aufhält). In der früh bin ich nach Laufen Bicycle gefahren. Nachmittag las ich diverses – wollte wied ...... , zur Abwechlsung, fürs Theater bereit zu machen – werde mir Hänsel und Grethel vergönnen,– die es gießt noch immer. So sag ich dir denn, m ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 7. 1895

... 17/7 Bic. Laufen .– Greisen Dichter an Bahr geschickt. Theater Hänsel und Gre ...... 17/7 Bic. Laufen .– Greisen Dichter an Bahr geschickt. Theater Hänsel und Grethel. ...... .– Greisen Dichter an Bahr geschickt. Theater Hänsel und Grethel. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 7. 1895

... hier ist also die Novelle. Ich habe viel gestrichen, fürchte aber noch immer dss sie ...... Saar ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1895

... Ich habe die » Geschichte von einem greisen Dichter« sofort gelesen und dann, nachdem ich sie einige Tage bei m ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 27. 7. 1895

... Fr. ...... Relief ...... n mein Zimmer etc) was ihn aber nicht gehindert hat, mir die Geschichte vom greisen Dichter zurückzuschicken, mit dem Bemerken, dass sie unbedingt noch ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 9. 1895

... Nachträglich: Bahr hat mir den greisen Dichter unter tadelnder Kritik zurückgeschickt.– ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 15. 9. 1895

... vielleicht durchfallen ...... erst – (ich genire mich »entzückt« zu schreiben.) – Theater: Alte Wiener, schlechtes Stück von Anzengruber. Böse Zungen, lächerliche ...... .) – Theater: Alte Wiener, schlechtes Stück von Anzengruber. Böse Zungen, lächerliches Stück von Laube ...... schnell wieder was von sich hören, bringen Sie den fertigen Götterliebling und viel Lust zu neuen Werken mit. Sagen Sie, wie hat denn ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, 24. 9. 1895

... rigens auch Bahrs Geschmack, voraussichtlich auch der Doctor Luegers. Dass die Kallina überraschen wird, freut mich, vielleicht ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 9. 1895

... Abd. » Paracelsus« gemodelt, »Der Weise« durchgenommen. ...... Abd. »Paracelsus« gemodelt, » Der Weise« durchgenommen. ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, [27.? 9. 1895]

... Buch ...... i Geburt schreibt ein Herr Posidippus – ohne »Märchen«- und » Elixire«-Schmerzen – heiter konstatirend: ...... »Wähne, Philanis, nicht mich durch lockende Thränen zu täuschen! Freilich, ich weiss ja, du liebst inniger keinen als mich, Keinen, – so lange du neben mir liegst. Doch hat dich ein andrer, Nun, so liebest du den inniger wieder als mich.« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 10. 1895

... Artikel von Poppenberg ...... Theaterbrief ...... Probe im Burgth.– Ich ließ meinen Walzer im 1. Akt spielen. Dilly: Nein! – Zu Kutschera: Den hat die ...

Tagebuch von Leopold von Andrian, [9. 10.? 1895]

... Giacosas » Rechte der Seele« machten einen starken Eindruck, ich komme gegen Schluß. ...... a sei viel mehr ein Dichter wie Schnitzler, erklärt aber das Stück sollte 3 Acte haben statt eines, es begehe den Fehler, den ...

Hermann Bahr: [Liebelei], 12. 10. 1895

... (Liebelei, Schauspiel in drei Acten von Arthur Schnitzler. Rechte der Seele, Schauspiel in einem Act von Giuseppe Giacosa. Zum ersten M ...... Jedenfalls ist es für die Theaterdirection ein Glück, wenn in ihrer Stadt ein producierendes Talent sich entwickelt, welches in gebildeter Weise und außerhalb der alltäglichen Routine die neuen Lebenselemente der Stadt dramatisiert. ...... Nazi ...... nach dem Wiedener Theater ...... nd intim insceniert, ein Act von Giuseppe Giacosa gespielt, » Rechte der Seele«, deutsch von Otto Eisenschitz, der letzte Act einer Tragöd ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 11. 1895

... Leipzig da. Entsch. Abds. Prem. vom » Glück im Winkel«. Sehr schwaches Stück. Nachher bei Sacher. Sudermann.– Her ...... einem Stück – ich erwähnte mit keinem Wort seine Kritik.– Im Griensteidl Salten, Beer-Hofmann.– ...... Kanitz da; die todte, deren vermeintlicher Tod mich zu den » Blumen« inspirirte, die mir erzählt, sie sei wahnsinnig gewesen – ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 1. 1896

... fällt, damit ich mich mit ihm auseinandersetz.« – Ich: Warum unterschlägst du aber direct Sachen z. B. Figur des Weiring – Er. »Propag ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 21. 1. 1896

... rlweis u. ich wohnen als Experten bei. Mir gefällt besonders Fritz Kautsky. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 7. 2. 1896

... verrissen hat mich nur einer, nemlich Herr Peschkau in den Berl. Neue ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 2. 1896

... fad, Versöhnung. Abds. auch mit ihr spazieren. In der Burg » Dornenweg« abscheuliches Stück.– Leo Hirschfeld erzählt mir, Bahr hab ...

Erich Schmidt an Hermann Bahr, 2. 3. 1896

... ren, daneben aber die Redaction von 3 schwierigen Bänden der Goethe-Ausgabe besorgen. Ich habe jetzt schauend lesend großen Genuß durc ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 3. 3. 1896

... n IX Franckgasse 1 (mit Inlage) ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 4. 1896

... s zur Familie – der A. mit seiner Geliebten – der A. im Café Griensteidl – der A. mit jungen Mädeln aus der Gesellschaft – sollte wo ...... Früher hat er mir vorgeworfen, ich sei » der Dichter mit der Grisette« – oder »der Dichter mit der berühmten Schauspielerin ...... vorgeworfen, ich sei »der Dichter mit der Grisette« – oder » der Dichter mit der berühmten Schauspielerin ...

Felix Salten an Hermann Bahr, 3. 5. 1896

... nicht verlaßen. Sie meinen, dass der in Rede stehende Herr seine Lection von Ihnen entweder im Beisein von Zeugen empf ...... fertigen läßt. Ferner sprechen sie sich dagegen aus, diesen Mann in eine Wohnung oder in ein Redactionslocal zu bestellen. ...

Felix Salten an Hermann Bahr, 3. 5. 1896

... nicht verlaßen. Sie meinen, dass der in Rede stehende Herr seine Lection von Ihnen entweder im Beisein von Zeugen empf ...... fertigen läßt. Ferner sprechen sie sich dagegen aus, diesen Mann in eine Wohnung oder in ein Redactionslocal zu bestellen. ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... Kritik ...... Deborah ...... Cleopatra ...... Magda ...... nteressiren. – Also z u r Heimath gehst hinein? – Gelt? – Es thut mir so leid das wir uns so ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [18. 6. 1896]

... ragen, ob Du Dich nicht doch entschließen könntest, mir eine Novelle von Dir für die »Zeit« zu geben. Vielleicht hast Du jetzt e ...... Herrn Dr Arthur Schnitzler IX Frankgasse 1 ...

Peter Altenberg an Hermann Bahr, [nach dem 4. 7. 1896]

... Essay ...... en Essay über das Buch » Einsame Seele« von Neeri sic , in Ihrem Blatte geschrieb ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... Skodsborg .– Kopenhagen .– Ny Carlsberg Glyptothek.– Zool. Garten.– Bei Brandes Nach ...... Bei Georg Brandes in Kopenhagen . ...... Bahrs letzter Artikel über den düstern Shakespeare ...... Artikel ...... e von seiner Krankheit spreche und tief verletzt war, als im Tagebuch Goncourt darüber veröffent ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 23. 8. 1896

... Meine geliebte Mizi, eben komme ich aus dem Deutschen Theater, wo ich mit Brahm die Vorlesestunde ausgemacht habe: heut A ...... Vorgestern hab ich in Kop. die Glyptothek, eine Sculpturensammlung angesehen und viel ...... sagte nein, erinnerte sich aber daß Bahr einen »lebendigen« Artikel über ihn geschrieben. Auch über die oft besprochenen Symbol ...... ch setze ein paar Namen her, an die du mich erinnern magst : Albert Langen, Daudet, argentinischer Oberst, Sarah Kainz, Gretor, Hebbel ...... innern magst : Albert Langen, Daudet, argentinischer Oberst, Sarah Kainz, Gretor, Hebbel. – Themen: Biographien; ...... Auf der Fahrt gestern las ich Dichtung u Wahrheit zu Ende, begann den »goldenen Esel« von Apulejus. Überdacht ...... hrt gestern las ich Dichtung u Wahrheit zu Ende, begann den » goldenen Esel« von Apulejus. Überdachte einen 1-aktigen Dramenstoff, der ...... off, der mir aus der Novelle, die du glaub ich nicht kennst » Der Wittwer« erwächst – die, als Novelle, mir wie du weißt nie gefallen ...... tter war sehr schlecht; auch bei Regen hier angekommen. – Im Continental ein schönes, aber theures Zimmer. – In ein ...... b wohl. Deine Freude an der Natur sowie dein Gefallen an der Mme Bovary hab ich gern erfahren noch lieber, daß du die Natur mit mir ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 2. 9. 1896

... h immer nichts von Dir gebracht haben. Was ist denn aus dem » greisen Dichter« geworden? ...... n IX Frankgasse 1. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 9. 1896

... r auf zwei Minuten.– Wolzogen bei mir, der zur Première des » unbeschr. Blatts« herkam.– Mit Mz. Rh. bei Uns. Ich las ihr den Einakter vor ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 24. 9. 1896

... Stück ...... probieren wollen, ob man mit dem bloßen Verstande ein »gutes Theaterstück« schreiben kann, und es scheint fast, daß mir das für ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... Censur in Polen ...... Buche ...... Einwendungen ...... Shakespeare ...... Herrn Georg Brandes Kopenhagen ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 8. 10. 1896

... t ausführlich geschrieben. Ich kann ihm belegen, daß ich den Artikel von einer ihm u. mir bekannten, sehr angesehenen ...... Berlin er Dame erhielt, als aus einem Buche stammend, das den nächsten Winter erst deutsch erscheinen s ...... Novelle ...... n IX Frankgasse 1. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 11. 1896

... Dann möchte ich aber auch wissen, was mit Deiner Novelle ist. Es wäre mir sehr wichtig, Sie so zu bekommen, daß ich ...... n IX Frankgasse 1. ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 7. 11. 1896

... Mal war, keine Lust hatte, ins Thaliatheater, wo ich 2 Akte Gebildete Menschen mitmachte ...... udermann etwa 1 Stunde; über Freiwild, über Morituri; Discussion über den »Milchbart« der mir nicht gefiel (in T ...... ri; Discussion über den »Milchbart« der mir nicht gefiel (in Teja) worin mir Frau Sudermann lebhaft beistimmte. (Er fragte mi ...... Stück ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 11. 11. 1896

... Novelle ...... Herrn Dr Arthur Schnitzler IX Frankgasse 1 ...

Hermann Bahr an Alois Bahr, 1. 12. 1896

... lich. Und ich denke dabei oft an Dich, Jugenderinnerungen an Salzburg hegend, wo man ja im Winter, wies schneit, wenn man auf der ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 12. 1896

... Wichtiger ist mir Deine Novelle. Ich möchte S s ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [17. 12. 1896]

... Kannst Du mir den Titel Deiner Novelle sofort mittheilen? Sie soll nemlich annonciert werden. Mit ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1896

... ute zu nicht Dir kommen. Bitte, schicke mir gewiß morgen das Manuscript, ich komme sonst in die schlimmste Verlegenheit. ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 22. 12. 1896

... Schnitzler bringt mir seine neue Novelle » Die Frau des Weisen« für die »Zeit«. Wir sprechen über die Familie Sandrock. Er ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 12. 1896

... reibereien, möchte ich Dir nur geschwind sagen, daß ich die » Frau des Weisen« gestern abends sofort gelesen und von ihr eine wirklich sc ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 2. 1. 1897

... lig zu sein, desselbigen Stück gelesen. Ich finde es für das Deutsche Theater nicht geeignet. Da Herr Bahr es nicht direkt eingereicht ha ...... Glocke ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 7. 1. 1897

... mancherlei, das kann aber ein Irrtum sein. Von den hiesigen » Glocken«-Besetzungsschwierigkeiten haben Sie wohl gelesen? Die Rein ...... ie Reinhold will wieder einmal ihre Entlassung, weil sie das Rautendelein nicht bekommt, oder auch, wie andre behaupten, wegen der He ...... dre behaupten, wegen der Hedwig in der »Wildente«. Nun, die » Glocke« kommt jedenfalls bald, wie Sie wissen, und, wie Sie noch n ...... Wien keinen Mann nehmen, dem die » Mütter« nicht gefallen. Ich habe übrigens dieser Tage einen neuen ...... , wird dadurch charakterisiert, daß er gestern Abend zu den » Müttern« und heute in die »Jugend« geht. Auch Sie kommen in diesem ...... daß der Held alles Weitere von der Annahme seines Stückes am Deutschen Theater, dessen Direktor er kennt, abhängig macht. Er schreibt dies ...... Weil wir gerade vom Stück reden: erinnern Sie sich an » Lorenzaccio« von Musset? Haben Sie eine Ahnung, wie Sie sich einer gute ...... gendeinem deutschen Übersetzerkopf besteht. – Haben Sie die » Verliebten« von Maurice Donnay gelesen? Ich finde sie entzückend. Mach ...

Hermann Bahr: Widmungsexemplar Renaissance, 16. 1. 1897

... Seinem lieben Arthur Schnitzler ...

Hermann Bahr: Widmungsexemplar Renaissance, 16. 1. 1897

... Seinem lieben Arthur Schnitzler ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 1. 2. 1897

... Meine » Renaissance« erscheint; Schnitzler, Herzl ...

Hermann Bahr an S. Fischer, 20. 3. 1897

... verschickt ...... Marco Brociner ...... eopold Andrian 4) Leo Ebermann 5) Ludwig Scvepanski (für die polnische Presse) 6) u 7) Machar und Krejci (für die böhmische Presse ...... Caph ...... Dora ...... Frage wegen der » guten Schule.« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... Bei Beiden, Hugo Thor und Tod, ich Freiwild 1. Akt, Bahr ...... Anekdote ...... Von Peter Nansen (neulich Artikel in Politiken über mich) Brief über Liebelei in ...... ulich Artikel in Politiken über mich) Brief über Liebelei in Kopenhagen ; scheint kein Erfolg gewesen.– ...

Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, [22. 4. 1897]

... he ist die, dass ich bei Herrn H. Bahr die Novelle, die Sie » Warten« getauft haben, (bei mir hieß sie zuerst »Blätter«) – an di ...

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 9. 5. 1897

... l. Sie sind ein flüchtiger Leser der Zeit und haben wohl die Entrefilets gelesen, die in den letzten Nummern über ...... i Akte, die ich nicht mehr gesehn habe und das ganze heißt: » Ton sang«. – ...... Sehr interessant waren mir die drei Haupterfolge der Saison, Douloureuse, Carrière, Snob – hauptsächlich wegen der Familienähnlichke ...... ant waren mir die drei Haupterfolge der Saison, Douloureuse, Carrière, Snob – hauptsächlich wegen der Familienähnlichkeit der dre ...... mir die drei Haupterfolge der Saison, Douloureuse, Carrière, Snob – hauptsächlich wegen der Familienähnlichkeit der drei Stüc ...... für mich eingestanden ist, als die guten Wien er noch über mich lächelten. ...

Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, 15. 5. 1897

... Meine Freundin Clotilde ...... P. S. Causa H. Bahr ist noch nicht erledigt. Vielmehr » gläserner Käfig« hinzugekommen. Doppelt hält besser. ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 20. 5. 1897

... schaffen, hab ich mit einer Verkäuferin um ein Exemplar von » Mourir« »gefeilscht« – das Luder hat’s mir für 60 Centimes gelasse ...

Elsa Plessner an Arthur Schnitzler, 30. 5. [1897]

... Herzlichsten Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen bez. » Freundin Clotilde«. Anweisung ist bereits befolgt und dieses Opus liegt schon ...... rter Herr Doctor davon zu benachrichtigen, dass H. Bahr den » gläsernen Käfig« für die »Zeit« acceptirt hat, was er mit gestern in einer ...... s liebenswürdigen Epistel anzeigte, in welcher er auch über » Warten« sich außerordentlich günstig ausspricht. – – – – ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 15. 6. 1897

... Novellenband ...... Hinter dem Leben ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [vor dem 21. 6. 1897]

... Wie ich es sehe ...... Liebelei. Sterben. ...

Hermann Bahr an S. Fischer, 21. 6. 1897

... Vor Sonnenaufgang ...... College Crampton ...... Biberpelz ...... Hanneles Himmelfahrt ...... Versunkene Glocke ...... Apostel ...... Abgerissener Knopf ...... Gastfreier Pastor ...... Meine Verse ...... Erziehung zur Ehe ...... Sterben. ...... beklagen sich Bekannte bei mir, daß » Theater« in keiner der dortigen Buchhandlungen zu haben ist. Versor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 6. 1897

... durchaus Contract mit mir will). Burckhard hat ihm das neue Stück von Georg Hirschfeld zu lesen gegeben; er (Bahr) dagegen, a ...

Hermann Bahr an S. Fischer, 21. 6. 1897

... Vor Sonnenaufgang ...... College Crampton ...... Biberpelz ...... Hanneles Himmelfahrt ...... Versunkene Glocke ...... Apostel ...... Abgerissener Knopf ...... Gastfreier Pastor ...... Meine Verse ...... Erziehung zur Ehe ...... Sterben. ...... beklagen sich Bekannte bei mir, daß » Theater« in keiner der dortigen Buchhandlungen zu haben ist. Versor ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 22. 6. 1897

... bleibe, will ich vor allem auf deine Fragen eingehen: 1) Die Aschantees brauchst du nicht beizulegen, wenn du dem G. die Wagnerbiog ...... könnten ja irgend eine phantastische Uniform nehmen, die der bairischen ähnlich sehe; keinesfalls aber (Rest von Ehrlichkeit) dürfe ...... iedrigten Leute Theater spielen können? Der beliebte Komiker Terofal ist sogar bereits ein niederträchtiger Komödiant. Bahr hat ...... (du hast ja die Zeit hoffentlich erhalten) natürlich bereits entdeckt, daß in Schliersee das ...... Lieserl vom Schliersee ...... inlich Dramen von Gregorig aufführen wird. – Bahr hatte eben Agnes Jordan gelesen; welches ihm Burckhard (zur Beurtheilg?) übergeben ...... Timon Sums ...... ellen gewidmet. Gestern im Theater Direktor Koriconer lobte » Frau des Weisen«, welche ihn mit den Modernen versöhne, sie sei so decent. ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 25. 6. 1897

... Wien ; früh nach haus, das Stück von G. Hirschf. lesen; ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 6. 1897

... Salten speiste bei mir. Einpacken. Über Agnes Jordan (die ich gestern las) und Bahrs Dummheit. Gust. Schwarzkopf ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, 27. 6. 1897

... eingefallen) u das vorläufig unter dem Titel » Das Kind« gehen soll. Abds im Wald spazierengeradelt. Nach dem Nacht ...... rüh bin ich mit Richard, der ein blutiger Anfänger ist, nach Laufen geradelt, woher ich eben zurückkomme. – ...... Artikel ...... Berliner Theater ...... ater « von Linsemann: Ich war dabei, wie die Frau des Linsemann (eine Berlin ...... diese Weise erzielt man Feuilletons von diesem Tropf. – Das Feuilleton ist danach. – Mein Ekel vor allem diesem Gesindel wächst in ...

Arthur Schnitzler an Marie Reinhard, [10.] 7. 1897

... nächste Zeit denke. Wie Du weißt, hab ich ca 22. mit Hugo in Salzburg Rendezvous; gleich darauf fahr ich nach ...... Meine Stimmung ist ziemlich herunter; der 2. Akt schreitet mühselig vor; das Ohr enervirt mich auf’s höchste ...... estern hab ich überdies das neue Stück von Jarno (Première) » Aschermittwoch« im hiesigen Theater durchlebt. Maran und Pohl Meiser amusa ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 22. 7. 1897

... Lieber Freund, ich lese soeben im 6-Uhr-Blatt die Notiz von Agnes Jordan. Ich brauche Ihnen wol nicht erst zu sagen, dass ich dersel ...... nicht durch wen man das erfahren hat. Morgen reise ich nach Salzburg , für ein paar Tage – Vielleicht kommen Sie hin, ehe Sie nac ...... Wien zurück. Nachricht trifft mich in Salzburg poste restante. Herzlich Salten ...

Hermann Bahr: [Entwurf für Lesung im Bösendorfer-Saal?], [Sommer? 1897]

... 1) Jung Wien2) Prolog von Hugo 3) Anatol 4) Die s ...... Prolog von Hugo 3) Anatol 4) Die schöne Frau ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1897

... Und was macht Dein Stück? Ich möchte, wegen Neumann-Hofer, baldigst darüber Näheres ...... Herrn Dr Arthur Schnitzler Wien IX Frankgasse 1. ...

Rosa Freudenthal an Arthur Schnitzler, [4. 10. 1897]

... Mutter Erde ...... er Erde – hat mir sehr gefallen – sehr! Von Agnes Jordan will ich Ihnen schreiben, wenn ich es gesehen hab! Arbeiten ...

Arthur Schnitzler an Rosa Freudenthal, 9. 10. [1897]

... ich diesen Brief an Sie schreibe, ziehen Sie sich an, um ins Deutsche Theater zu Agnes Jordan zu gehn. Wissen Sie überhaupt noch, daß Sie ...... Sie schreibe, ziehen Sie sich an, um ins Deutsche Theater zu Agnes Jordan zu gehn. Wissen Sie überhaupt noch, daß Sie lange nicht in ...... chein einer Laterne hab ich ihn gelesen, dann bin ich in die Bohème von Puccini (nein Oper) gegangen. Den Zaccone hab ich einig ...... bin ich in die Bohème von Puccini (nein Oper) gegangen. Den Zaccone hab ich einige Mal gesehn; wenn er nach ...... literarisch. – Jetzt überlegen Sie sich: geh ich zu Fuß ins Deutsche Theater oder nehm’ ich mir einen Wagen? – Ich möchte so gern, daß S ...... dern. Mit wem Sie gesprochen haben, was in Ihnen während des Stücks vorgegangen ist, von Akt zu Akt. Ich bin noch nie so lebhaf ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, [17. 10. 1897?]

... Dass die Stücke eigentlich lyrisch sind, weiß ich; nur sind sie wohl dem dr ...

Gerty Schlesinger an Hermann Bahr, [24. 10. 1897?]

... Stück ...... Das Stück selbst ist natürlich vollkommen werthlos, die Charactere si ...... Napoleon ...

Rosa Freudenthal an Arthur Schnitzler, [31. 10. – 3. 11. 1897]

... vorher. Ich wünschte sehr, daß es Ihnen so gut ginge daß Ihr Stück bald fertig wird und schön soll es werden. Wie brauchen not ...... Agnes Jordan ...... ur Première von Fulda ’s Jugendfreunde, welches ich eckelhaft fand, dagegen gefiel mir ...... versunkene Glocke ...... Salzburg ...... bald einmal auf einige Tage fortkämen?, abgesehen von Ihrem Stück, aus welchem ich dann wohl gern etwas hören möchte! In ...... er gehe ich viel, ich sehe Alles. Gelesen habe ich jetzt die Tagebücher von Hebbel: – – – Hebbel ist nicht der Mann meiner Begeiste ...... ebbel gelesen, und hab in Folge dessen kein Urtheil aber die Tagebücher sind mir zu glatt gekämmt, zu sauber gewaschen, mir zu farb ...... hdem Heine gelesen, das Buch Le Grand gefällt mir viel besser – das thut Ihnen leid, nicht? Schau ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 11. 1897

... pf, Salten;– Burckhard mit Bahr, Burckh. drängt wegen meines Stücks, möcht es sobald als möglich; Bahr wird »Todte schweigen« ö ...

Felix Salten an Hermann Bahr, 12. 11. 1897

... Wurstelpraters ...... ht von mir und gar zu journalistisch ist, ändern, und statt » Quer durch den Wurstelprater« lieber sagen »Wurstelprater.« Glauben Sie nicht auch? Wenn ...

Hermann Bahr: [Notizen zur Lesung von Die Toten schweigen], [Mitte November 1897]

... Eine neue literarische Schule ...... Fanto ...... Salten, Wurstelprater ...

Hermann Bahr: [Aufzeichnung zur 2. Lesung im Bösendorfer-Saal], [Mitte November? 1897]

... Stößl, Steiner, Burckhard, Waniek ...... Lenoble ...... Löwy ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 11. 1897

... » Ehemänner« mit Salten, Josefstadt. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 11. 1897

... (wie ändern sich die Zeiten!) – Nm. mit Mz. Rh. spazieren, 2. Akt gebaut; – schließlich bei Fifi »wo mein Sehnen Ruhe fand« – ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 29. 11. 1897

... Wien .– Im Artikel von Bahr über Katherl ...... über Katherl ...... über Katherl findet er Katherl besser als Frwld., das er noch gar nicht kennt – Im Dampfba ...

Hermann Bahr an Felix Salten, 8. 12. 1897

... be gestern in Graz das » Abschiedssouper«, Ihren »Wurstelprater« und meine »schöne Frau« gelesen und ...... Graz das »Abschiedssouper«, Ihren » Wurstelprater« und meine »schöne Frau« gelesen und freue mich, Ihnen beri ...... das »Abschiedssouper«, Ihren »Wurstelprater« und meine » schöne Frau« gelesen und freue mich, Ihnen berichten zu können, daß Ihr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 12. 1897

... Abd. » Josefine« von Bahr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 12. 1897

... 25/12 Ziemlich endgiltig » Vermächtnis« abgeschlossen. Karlweis begegnet – wie am Tag wo ich »Lieb ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 4. 1. 1898

... in einigen Tagen werden Sie mein Stück zugeschickt bekommen. Mit diesem verhält es sich so: Burckh ...... r Zeit zwei Abschriften erhalten müsse, da ich das Stück dem Deutschen Theater zugleich mit dem Burgtheater übergeben möchte. Dies wurde m ...... Kaiser und Hex ...... Kaiser und Hex das schönste von den dreien ist), Beer-Hofmann, Salten, Schwarzkopf – da hat sich manch ...... itel steht noch nicht fest. »Das Kind« ist zu nichtssagend, » das Vermächtnis« zu banal, jetzt halt ich bei dem Titel »In der Familie«. ...... Sie werden sich vielleicht wundern, daß Burckhard noch Stücke annimmt. Vielleicht wissen Sie, wie es mit der Direktionskr ...... ieso schon viel zu lang nicht da. Sonst hätten Sie nicht den Kaiser und die Hex so schnöd abweisen können. Ist das die Art mit Hexen umzuge ...... Johannes ...

Hermann Bahr: [2. Gästeliste zum Burckhard-Bankett], [zwischen 29. 1. und 2. 2. 1898]

... Klingenberger Nfr. Pr. ...... Julius Stern Fremdenbl ...... Landesberg ...... Fanto ...... Sternberg ...... Rudolf Holzer II, Erzherzog Carlpl. 18 ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 2. 1898

... 19/2 Vm. bei Mz. I.– Nm. Mz. Rh. bei mir. Bracco » Ende der Liebe« schwach; mit Hugo und Bahr soupirt. Salten fand, ich sei k ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 2. 9. 1898

... Wien IX Frankgasse 1 Bitte nachsenden! ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 11. 1898

... Nach Juana (Bahr) wurde Abschiedssouper mit großem Beifall gegeben ...... Nach Juana (Bahr) wurde Abschiedssouper mit großem Beifall gegeben ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 1. 12. 1898

... ieber Hermann, ich danke dir herzlich für deine freundlichen Glückw ün sche. Den »Kakadu« hat die F rei ...... aufgeführt werden. Jedenfalls ist nun mein ganzer Einakter Abend hinausgeschoben. So ist es vorläufig noch verfrüht, dir von ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 10. 12. 1898

... von Herzen zu deinem heutigen Erfolg und noch mehr zu deinem Stück! ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 12. 1898

... eit aus Angst; Grübelei nicht zu genießen, was geboten wird. Star (Bahr) im Volksth.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 14. 12. 1898

... von ganzem Herzen. Bitte, vergiß nicht, daß ich einen Deiner Einacter für die »Zeit« haben möchte und daß es mir wichtiger wäre, ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 6. 3. 1899

... Wien IX Frankgasse 1. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 7. 3. 1899

... als meine 3 Einakter angekündigt wurden wünschtest du einen davon. Ich versprach ...

Hermann Bahr: [Versandliste Wenn es euch gefällt?], [vor dem 28. 5. 1899?]

... Revue ...... Singer x, Salten x, Koppel, Stern, Pötzl, Jacobson ...... x, Salten x, Koppel, Stern, Pötzl, Jacobson Bauer ...

Hermann Bahr: [Versandliste Wenn es euch gefällt?], [vor dem 28. 5. 1899?]

... Revue ...... Singer x, Salten x, Koppel, Stern, Pötzl, Jacobson ...... x, Salten x, Koppel, Stern, Pötzl, Jacobson Bauer ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 7. 1899

... 4/7 Abd. Dtsch. Th. Geographie und Liebe; M. E. spielte; dann mit ihr soup.– ...

Arthur Schnitzler an Gerhart Hauptmann, 15. 7. 1899

... IX. Frankgasse 1. ...... Sie hätten hier eine große Freude gehabt, wie die Leute Ihr Friedensfest aufgenommen haben. Besonders der Schluß des zweiten Aktes h ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [August? 1899]

... 6) Tisch mit Cigarrenkisten 7) meine Büste 8) Kreidezeichng, Keller, Trentin, Engelhart, 9) kleine Büste von Beer Hofmann, von ...... mit Cigarrenkisten 7) meine Büste 8) Kreidezeichng, Keller, Trentin, Engelhart, 9) kleine Büste von Beer Hofmann, von Bonn 10) ...... n, Engelhart, 9) kleine Büste von Beer Hofmann, von Bonn 10) Relief von Schnitzler ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 8. 10. 1899

... Anfangsfeuilleton ...... geht’s Ihnen? Fließt die Arbeit munter fort?– Dass Ihnen das Stück sich versagen könnte, ist ganz unmöglich; es geht in so rei ...... Das Deutsche Theater braucht ungeheuer notwendig ein oder mehrere Stücke. Br. ha ...

Hermann Bahr: Theater und Kunst [Liebelei im Burgtheater], 26. 11. 1899

... und wo er herzlich sein soll, klingt es nicht ganz echt. Zum Paul Wedding in Bernstein’s » Blau « ...... klingt es nicht ganz echt. Zum Paul Wedding in Bernstein’s » Blau « reicht seine Laune nicht aus, dazu ist sie nicht breit und ...... genug. Es fehlt ihm da wieder, wie schon neulich bei seinem Bolz, das Sprudelnde, das Mitterwurzer in solchen Stellen hatte, ...

Leopold von Andrian an Robert Michel, 27. 2. 1900

... zweite Arbeit ...... Beide Arbeiten gefallen mir sehr gut und scheinen ...... ersten Geschichte ...... und f gewöhnlichen, und für mein Gefühl gemeinen Stellen der Erzählung (ich habe sie bevor ich das Manuscript den ...... Ich habe diese erste Geschichte vor Bahr, Schnitzler, Hirschfeld, Servaes, Gold, (Hugo war ...... Gold, (Hugo war krank) vorgelesen. Hirschfeld hat gesagt die Erzählung habe ihn sehr ergriffen; die andern haben manches ausgesetz ...... Osmanbegovic ...... Deine neue Arbeit, die im Ganzen glaub ich viel gelungener ist scheint mir zw ...... Ich habe heute Vormittag im Bureau Deine zweite Erzählung nochmals durchgelesen. Sie erscheint mit durchaus ...... er anständigen Zeitung unterzubringen – sie dürfte wohl seit Osman-Begović Dein gelungenstes Product sein. Vielleicht nicht ganz auf d ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 23. 7. 1900

... Poil de Carotte ...... ich mit dem Gedanken abgegeben, dass das vielleicht mit dem » Thor und Tod« und allenfalls mit einem neuen Einacter den Schnitzler ges ...... leicht mit dem »Thor und Tod« und allenfalls mit einem neuen Einacter den Schnitzler geschrieben hat, einen anständigen Theaterab ...... giebig nützlich sein, ebenso für die kleine Buchausgabe von » Thor und Tod«, die schon das zweite fünfhundert überschritten hat. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 9. 1900

... 14/9 Erscheinen des Protests in nahezu allen Zeitungen unterschrieben von Bahr, Bauer, S ...

Hermann Bahr, Julius Bauer, J. J. David, Robert Hirschfeld, Felix Salten, Ludwig Speidel: Erklärung, 14. 9. 1900

... g des Andrea. Freundschaftlich warnen möchte ich Sie vor dem Deutschen Theater, das bei seinem jetzigen Personal, ohne Kainz und Sorma, de ...

Arturo Lambri an Arthur Schnitzler, [28. 9. 1900]

... reponde à mes lettres, où si non qu’il me fasse envoyer son » Star« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 11. 1900

... , » Er « Währingerstr. – Sie »Ich bin froh, dass ich Euch beide so in der Näh hab« ...

Hermann Bahr: Der Schleier der Beatrice, 5. 12. 1900

... r nichts Neues: man lese über die Première von Bauernfeld’s » Fortunat« oder von Grillparzer’s »Weh’ Dem, der lügt« nach – immer h ...... Première von Bauernfeld’s »Fortunat« oder von Grillparzer’s » Weh’ Dem, der lügt« nach – immer haben sich die Oesterreic ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, [6.] 12. 1900

... dir sagen, wie sehr mich dein Feuilleton über die Beatrice gefr ...

Hermann Bahr: [Feuilletonentwurf zu Episode], [Anfang Februar 1901?]

... Zuerst » Episode« von Schnitzler. Das ist eine jener graciösen, ein bischen ...... . Der Band enthält lebhaftere, dramatischere Scenen, wie das Abschiedssouper, oder die Frage an das Schicksal, die dann auch schon frühe ...... ere, dramatischere Scenen, wie das Abschiedssouper, oder die Frage an das Schicksal, die dann auch schon früher gespielt worden sind. Aber es g ...... hier eigentlich gar nichts. Der eine der zwei jungen Leute, Max, erwartet den angekündigten Besuch einer Dame, mit der er v ...... r er vor Jahren einmal verkehrt hat. Der andere, sein Freund Anatol, kommt zu ihm mit der Bitte, da er verreisen will, ihm ein ...... genheit,« sagt er; der Freund soll ihm die Papiere aufheben. Max fragt, warum er sie nicht lieber einfach verbrenne. Aber da ...... darin als Staub, der Staub von einer Blume und dazu hat er » Episode« geschrieben. »Es war nur eine Episode, ein Roman von zwei ...... t auch Ausnahmen – wie gerade die in jener » Episode. Eigentlich eine ganz gewöhnliche Geschichte: Er am Klavier ...... talt schildert, und es stellt sich heraus, dass es eben jene Bianca, eine Dame vom Circus gewesen ist, die Max nun gerade erwar ...... s es eben jene Bianca, eine Dame vom Circus gewesen ist, die Max nun gerade erwartet. Max wird nun skeptisch; er glaubt nich ...... ne Dame vom Circus gewesen ist, die Max nun gerade erwartet. Max wird nun skeptisch; er glaubt nicht an die »heilige, unverg ...... « Er nimmt die Menschen ruhig hin, wie sie sind, während sie Anatol immer nur durch das bunte Glas seiner Stimmung sieht. Wer h ...... rch das bunte Glas seiner Stimmung sieht. Wer hat nun Recht? Anatol pocht auf sein Gefühl, das ihn nicht betrügen kann: er hat ...... fühlt, dass sie ihn wahrhaft geliebt hat. Und nun kommt sie. Anatol tritt zur Seite, die Beiden begrüßen sich und wir sind nun ...... bte plötzlich vor ihr steht. Er tritt vor und verbeugt sich, Bianca nimmt das Lorgnon, Max erklärt: Ein alter Bekannter! Mit de ...... t. Er tritt vor und verbeugt sich, Bianca nimmt das Lorgnon, Max erklärt: Ein alter Bekannter! Mit der sicheren Anmuth, in w ...... tig, wir kennen uns ja Natürlich, wir kennen uns sehr gut!« Anatol ruft erregt, indem er ihre Hände fasst: »Bianca!« ...... s sehr gut!« Anatol ruft erregt, indem er ihre Hände fasst: » Bianca!« u ...... . Petersburg ?« Da lässt Anatol ihre Hand los: »Es war nicht in Peters ...... hab ich ihn beleidigt?« Und sie erfährt jetzt erst Alles von Max: »Anatol, Kla – Klavier – Ampel so eine rothgrüne – hier i ...... plötzlich da – man kann sich doch nicht an Alles erinnern.« Max lacht und zieht sie zu sich auf den Fauteuil neben dem Kami ...... Der Act ist ein kleines Juwel an leichter Anmuth, Laune und gleichs ...... ch, dass mir eine Farbe die ganze Welt verändert!«, sagt der Anatol hier. Klingen da nicht schon die Verse aus dem Paracelsus ...... Verse aus dem Paracelsus ...

Ein Ehrenbeleidigungsproceß, Neues Wiener Tagblatt, 23. 2. 1901

... zwei Artikel ...... : Ist vom Schicksal des Holzer’schen Stückes » Der Frühling« gesprochen worden? – Zeuge: Ich habe davon gehört, daß die ...... ei der Première von Bahr’s »Wienerinnen«. Holzer war von der »Fackel«-Notiz sehr unangenehm berührt. Präs. ...... i? – Zeuge: Wie Herr Dr. Wengraf richtig gesagt hat, daß das Stück angenommen und nicht zum Termin aufgeführt worden ist. ...... esagt wird? Er kann naturgemäß nicht darin bestehen, daß das Stück angenommen und nicht aufgeführt wurde. Das geschieht ja hun ...... itte, der Wahrheit gemäß Ihr Verhältniß zu Holzer und seinem Stücke darzulegen. ...... da. Zwei- oder dreimal habe ich mit Herrn Bahr über Holzer’s Stück gesprochen und ihm gesagt, ja, ich werde es aufführen, sowi ...... dem Stücke acht oder zehn Tage arbeiten. Auf der Reise nach Linz habe ich eine Stunde über das Stück mit Holzer gesprochen, ...... ahr den Vorwurf, daß er aus der vor zwei Jahren erschienenen Sammlung seiner kritischen Feuilletons die Scenen ausmerzte, die sich gegen Bukovics und das Deuts ...... ie Urtheile Bahr’s aus verschiedenen Zeiten über die Stücke » Zwei glückliche Tage «, » Lolos Vater «, » ...... Zwei glückliche Tage ...... Zwei glückliche Tage «, » Lolos Vater «, » Rosmersholm «, » ...... Lolos Vater ...... «, » Lolos Vater «, » Rosmersholm «, » Komödianten « und » ...... Rosmersholm ...... «, » Rosmersholm «, » Komödianten « und » Talisman «, und e ...... Komödianten ...... «, » Komödianten « und » Talisman «, und erwähnt die seinerzeitige Aeußerung des Klägers: »Das ...... Talisman ...... «, und erwähnt die seinerzeitige Aeußerung des Klägers: » Das Deutsche Volkstheater ist das reine Exil für invalide Dichtungen.« ...... Fellner beispielsweise für das »Magazin der Literatur« eine Kritik über einen Autor geschrieben hat, der zugleich Herausgeber ...... äsident verliest hierauf die Zeugenaussage des Directors des Deutschen Theaters in Berlin, Otto Brahm . Dieser sagt aus, es sei bei i ...... : Erinnern Sie sich, Herr Zeuge, für Herrn Bahr mit dem Deutschen Theater in Berlin in Verbindung getreten zu sein? ...... gehört, daß Herr Bahr außer diesem Falle noch einmal mit dem Deutschen Theater verhandelt hätte? ...... nun hören, daß Herr Bahr vier Jahre nach diesem Vorfall das Deutsche Theater ungünstig beurtheilt haben soll, glauben Sie, daß es irgend ...... urde nur verschärft durch diese Ablehnung. Auch ich habe das Deutsche Theater angegriffen, es aber nicht zu Gunsten des Deutschen Volksth ...... auf einem Spaziergang im Stadtpark von zwei Mitgliedern des Deutschen Theaters – den Herren Reinhart ...... rr Bahr im »Neuen Wiener Tagblatt« über die Aufführungen des Deutschen Theaters geschrieben hat, zu dem Zwecke verlesen, um zu zeigen, daß ...... ters , welches Alles aufgeboten habe, um den Berlinern in Wien den Aufenthalt ...... es zu Beginn der Campagne gegen Bahr in der zweiten Nummer: Herr Hermann Bahr, Realitätenbesitzer in Unter-St. Veit. ...... ß sich an jede tadelnde Kritik Bahr’s über das Gastspiel des Berliner Deutschen Theaters ein Lob für das Deutsche Volkstheater anschloß. ...... daß Herrn Bahr das Deutsche Volkstheater lieber ist, als das Berliner Deutsche Theater. ...... Unverschämtheit ...... Notizen-Officiosus ...... Kritik ...... Bahr’s über den » Probecandidaten« zu sprechen, der, wie er sich ausdrückt, »von dem billigst ...... iters bespricht er die Haltung Bahr’s gegenüber den Stücken » Familie Wawroch« und »Der letzte Knopf«, und verliest darauf Reclamenotizen ...... Haltung Bahr’s gegenüber den Stücken »Familie Wawroch« und » Der letzte Knopf«, und verliest darauf Reclamenotizen, von denen er behaupte ...... öck : Die incriminirte Stelle, die von einem Freiplatz spricht ...... Präs. : Der einen guten Grund zu einer Villa gibt. Sie müssen schon vollständig citiren. ...... verwahrt sich dagegen. Er habe nur ein geschmackloses Feuilleton des Herrn Hevesi im »Pester Lloyd« citirt, worin es hieß, H ...... Vorwurf erhoben, daß Sie hinter dem Rücken des Directors des Berliner Deutschen Theaters, Brahm , ein listiges I ...... riguenspiel gespielt und Bahr den Auftrag gegeben haben, die Berliner hier zu tadeln? ...... ng erfolgte, daß es erwünscht wäre, daß das Deutsche Theater in ...... en Brief geschrieben, in welchem ich ihm die Aufführung des » Star« mittheilte, und eine Depesche über unseren Riesenerfolg ge ...... Wien er Kritik über das Berliner Theater nicht den geringsten Einfluß genommen. Die ...... Wien er Kritiken über die Berliner: theilweise gelobt, theilweise getadelt. Ich sendete auch d ...... Angekl. : Der größte Erfolg war mit » Star«, und ich glaube nicht, daß das ein Wie ...... Wien er Stück genannt werden kann. » Alte Wiener« sind dagegen durchgefallen. – Director v. Bukovics ...... gen durchgefallen. – Director v. Bukovics : » Alte Wiener« haben auch Erfolg gehabt, nur sind sie eben das schwächste ...... : Ich frage Sie weiter unter Ihrem Eide: Haben Sie den » Athleten« der ohne Erfolg aufgeführt wurde, auch nur um eine Vorstel ...... iegt ein Brief von Herrn Bahr vor, aus der Zeit, wo Sie den » Athleten« absetzten. Der Brief lautet: »Lieber Freund! Ich erfahre s ...... und, wie ich an meinem »Franzl« fortschaffe, schaffe Du an » Demetrius« und an den anderen großen Werken. Mit herzlichem Gruß Dein ...... : Nun, ich will Ihnen eine kleine Statistik bringen. Der » Athlet « ist total durchgefallen, den konnten Sie nicht durchpeitsc ...... Director v. Bukovics : Entschuldigen Sie, » Der Athlet« ist nicht durchgefallen, er hat nur kein Geld gebracht. ...... : Sprechen wir über die Zahl der Aufführungen von » Josephine«. Dieses Stück Hermann Bahr’s wurde sechsmal unter dreizehn ...... mein Repertoire mache? (Lebhafte Heiterkeit.) Uebrigens hat » Josephine«, das erste Stück Bahr’s, das wir aufgeführt haben, sehr vi ...... Nach einer Bemerkung des Angeklagten, daß die » Josephine« jedenfalls eine unerhörte Begünstigung erfahren habe, sagt ...... (zum Angekl.): Waren Sie bei der Première von » Josephine«? – Angekl. : Ja. Das S ...... Stück ist niedergezischt worden. Bis zum dritten Act hatte » Josephine« guten Erfolg. Dann fiel auf der Bühne das Wort »Das ist Na ...... ine« guten Erfolg. Dann fiel auf der Bühne das Wort »Das ist Napoleon? Den habe ich mir anders vorgestellt.« Von der Galerie rief ...... Harpner (zum Angeklagten): » Der Athlet« wurde viermal gegeben; nach Ihrer Theorie hätte ihn Direct ...... ph Pelzner , um zu beweisen, daß während des deutschen Gastspiels im Volkstheater der Claque Ordre ertheilt wurde, ...... re ertheilt wurde, nicht zu arbeiten, speciell bei Dreyer’s » Probecandidaten«. Weiters beantragt der Vertheidiger die Einvernahme von Fr ...... , Director Dr. Paul Schlenther und Dr. Richard v. Kralik . ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 28. 3. 1901

... ½ 6 Frau Jellinek – Kuh. ...... Linzer Museum ...... Susi Wallner. – Lenoir ...... Susi Wallner. – Lenoir ...... Schneider – Cavar ...... Schneider – Cavar ...... L. Fischl ...... Landesberg ...... Julius Stern ...... Harpner – Prof. Schönbach – Karlweis – Dr ...... e – – Petri – Schuster – ...... – Brenneis – Thaller – Ganghofer. ...... Gomperz ...... Lipschütz ...... Driesmans ...... Max Lorenz ...... Wallner Wertheimer ...... Volksztg sofort zwei Exemplare der Nummer vom 22. März. ...... Und heraussuchen die Nummern mit Artikel über Zuloaga 2) über Klinger 3) ...... hen die Nummern mit Artikel über Zuloaga 2) über Klinger 3) ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 25. 4. 1901

... Danke sehr für die Zusendung Deines Romanes und die römische ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 11. 5. 1901

... 1) Kunst des Kindes ...... Andre Hofer ...... Der gute Ton ...... Die Menschen ...... 29/5 Orchideen ...... Sudermann ...... Schnitzler ...... 1. Januar 1901 ...... Premièren. ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1901

... . Habe in Prag Frl. Bardi und einen hübschen jungen Tenor engagirt, der die größte Am ...... ach Zürich , drei Tage, ( Felix) von da nach Paris , zw ...... reue jetzt, dass ich mich s. Z. doch habe bereden laßen, ihm mein Stück einzureichen. Nun bringt er mich durch sein Benehmen in ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1901

... . Habe in Prag Frl. Bardi und einen hübschen jungen Tenor engagirt, der die größte Am ...... ach Zürich , drei Tage, ( Felix) von da nach Paris , zw ...... reue jetzt, dass ich mich s. Z. doch habe bereden laßen, ihm mein Stück einzureichen. Nun bringt er mich durch sein Benehmen in ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... en nicht loskommen können oder wollen. Es war anläßlich der » Frau Bertha Garlan«, des neuen Romans von Schnitzler, der ja hier schon kurz ...... angezeigt ...... Diane de Castro ...... Sur l’origine des romans ...... Omne genus scripti gravitate tragoedia vincit; haec quoque materiam semper amoris habet, ...... tragicos ignes ...... große Angelegenheit für die ganze festliche Bürgerschaft ...... Psyche ...... , die neben Burckhard’s » Griechischer Cultur« und Nietzsche’s » Ansichten des dionysi ...... Ansichten des dionysischen Cult ...... griechischen Roman ...... Zwar die sogenannten Logographen scheinen, trotz ihres Interesses an verborgenen Stamm- und Ortssagen, solche Liebessagen nicht sonderlich beachtet zu haben, so wenig wie Herodot bei all seiner Aufmerksamkeit auf seltsame und charaktervolle Volksüberlieferungen. Einen merkwürdigen Uebergang zu den eigentlich gelehrten Historikern bildet auch hier Ktesias, der in der wirkungsvoll und mit voller Absicht auf eine ergreifende und rührende Wirkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer ausführlich und mit bewußter Kunst prosaisch-poetischer Darstellung erzählten Liebesnovelle hinstellte. Ohne Zweifel lenkte dann die glänzende Behandlung einzelner erotischer Volkssagen auf der athenischen Bühne die lebhafte Aufmerksamkeit der Sammler auf den hier noch zu hebenden Schatz volksthümlicher Poesie, umso mehr, da die in eigener Productionskraft allmälig ermattete Zeit in einem halb ästhetischen, halb culturhistorischen Interesse sich der Betrachtung alterthümlicher und kindlicher Zustände und Vorstellungen in der Verborgenheit des eigenen und fremden Volkslebens überall mit Eifer zuwendete. Bei solchen Nachforschungen entdeckte man nun auch jene heimlich blühenden Blumen einer bis dahin von der künstlich ausbildenden Dichtung wenig berührten Fülle schöner Liebeslegenden, von deren Reichthum uns nun plötzlich von allen Seiten zuströmende Beiträge überzeugen. ...... rkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer a ...... Grundthema: die Schicksale eines Liebespaares ...... Zu irgend einer Zeit floß das erotische Element hinüber in die ethnographisch-philosophische Idylle: aus der Verschmelzung dieser disparaten Bestandtheile entstand der griechische Roman. In dieser Verschmelzung gab die prosaische, ethnographische Erzählung gewissermaßen den derberen, materiellen Körper her, in welchen die Erotik, aus ihrer poetischen Höhe herniedersteigend, als belebende Seele eintrat, dem für sich allein Unbeweglichen Bewegung und Empfindung mittheilend Soweit sich überhaupt von einer inneren Entwicklung und Ausbildung der Kunstform des griechischen Romans reden läßt, zeigt sich eine solche in dem wechselnden Verhältniß, in welches sich, wetteifernd um die Oberherrschaft, seine beiden Grundbestandtheile zu einander stellen. Anfänglich überwiegt ganz unzweifelhaft das, aus der Reisefabulistik übernommene, rein stoffliche Element (Antonius Diogenes). Es tritt aber bald mit der ihm beigestellten Erotik in einen engeren, durch die rhetorische Darstellung vermittelten Bund (Jamblichus); es muß sich, bei Heliodor, gefallen lassen, zur Illustrirung eines tiefer liegenden Sinnes zu dienen; es wird, bei Xenophon von Ephesus , seiner selbständigen Bedeutung ganz entkleidet, um einzig der erotischen Erzählung zum belebten Hintergrunde zu dienen; es wird endlich, in dem Mosaik rhetorischer und polyhistorischer Studien, aus welchem Achilles Tatius seinen Roman zusammensetzt, so gut wie das erotische Element und das Allerlei der trödelhaften Kenntnisse des Autors zum bloßen Stoff seiner geschmacklosen stylistischen Kunststücke herabgesetzt. ...... tiefer liegenden Sinnes zu dienen; es wird, bei Xenophon von Ephesus , seiner selbständigen Bedeutung ganz entkleidet, um einzig ...... polyhistorischer Studien, aus welchem Achilles Tatius seinen Roman zusammensetzt, so gut wie das erotische Element und das All ...... sind die zwei Elemente aller Romane, die wir schließlich im » Wilhelm Meister« und in den »Wahlverwandtschaften« wie in der »Manon« und d ...... Romane, die wir schließlich im »Wilhelm Meister« und in den » Wahlverwandtschaften« wie in der »Manon« und der »Madame Bowary« finden. Die Ent ...... lhelm Meister« und in den »Wahlverwandtschaften« wie in der » Manon« und der »Madame Bowary« finden. Die Entwicklung hat nur ge ...... nd in den »Wahlverwandtschaften« wie in der »Manon« und der » Madame Bowary« finden. Die Entwicklung hat nur gesucht, ihre Verbindung, ...... eine ganz mechanische von zwei disparaten Theilen ...... Was auch als Wahrheit oder Fabel In tausend Büchern dir erscheint, Das Alles ist ein Thurm zu Babel, Wenn es die Liebe nicht vereint – ...... he eine uralte Empfindung der Menschheit aus. Er hat sie im » Wilhelm Meister« einmal noch einfacher und noch inniger geschildert: » ...... Als er aus dem ersten Taumel der Freude erwachte und auf sein Leben und seine Verhältnisse zurückblickte, erschien ihm Alles neu, seine Pflichten heiliger, seine Liebhabereien lebhafter, seine Kenntnisse deutlicher, seine Talente kräftiger, seine Vorsätze entschiedener. ...... Komödie der Irrungen ...... Lehr’ mich, Geliebte, prüfen, denken, sprechen; Entfalte meinen irdisch groben Sinnen: Wie mag ich, wahnumstrickt, bethört von Schwächen, Den Inhalt deines dunkeln Worts gewinnen? Bist du ein Gott? Willst du mich neu erschaffen? Verwandle mich, dir folg’ ich, schönes Bild! ...... Verlorenen Liebesmüh ...... Wie hättet Ihr, o Herr, und Ihr und Ihr Erforscht die Herrlichkeit der Wissenschaft, Half euch die Schönheit nicht der Frau’ngesichter? Aus Frauenaugen zieh’ ich diese Lehre; Sie sind der Grund, das Buch, die hohe Schule, Aus der Prometheus’ echtes Feu’r entglüht. Lieb’, in Frauenaugen erst gelernt, Lebt nicht allein vermauert im Gehirn, Nein, mit der Regung aller edlen Geister Strömt sie gedankenschnell durch jede Kraft Und zeugt jedweder Kraft zwiefache Kraft, Weit höher als ihr Wirken und ihr Amt. Die feinste Schärfe leiht sie dem Gesicht; Wer liebt, des Auge schaut den Adler blind. Wer liebt, des Ohr vernimmt den schwächsten Laut, Wo selbst des Diebs argwöhnisch Horchen taub ist. Die Liebe fühlt empfindlicher und feiner Als der beschalten Schnecke zartes Horn; Schmeckt sie, wird Bacchus’ leckre Zunge stumpf; Ist Lieb’ an Kühnheit nicht ein Herkules, Der stets der Hesperiden Bäum’ erklimmt? – Schlau wie die Sphinx, so süß und musikalisch Wie Phöbus’ Lei’r, bespannt mit seinem Haar? – Wenn Liebe spricht, dann lullt der Götter Stimme Den Himmel ein durch ihre Harmonie; Nie wagt’s ein Dichter und ergriff die Feder, Eh er sie eingetaucht in Liebesseufzer! ...... Von Dante gar nicht zu reden, dessen ganze ungeheure Anschauung Gotte ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 1. 7. 1901

... t e utsche Worte ...... ! Das Herz geht einem auf, wenn man sie liest. » Es ist besser, das gute zu heucheln als es durch offenkundige Frevel aller Art von der Tagesordnung gänzlich absetzen.« – »Es ist immer noch moralischer im Geheimen zu sündigen ...... Frevel aller Art von der Tagesordnung gänzlich absetzen.« – » Es ist immer noch moralischer im Geheimen zu sündigen als auf oeffentlichem Markte mit dem Laster Arm in Arm zu gehen –« »Die Gesammtheit darf die Tugend nicht verachten, sondern ...... oeffentlichem Markte mit dem Laster Arm in Arm zu gehen –« » Die Gesammtheit darf die Tugend nicht verachten, sondern muss sie heilig halten und auf ihren Schild erheben« – ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 4. 7. 1901

... An Brakl wegen Franzl ...... « Stollberg «« ...... Olbrich ...... Pantomime – ...... Georg Bondy ...... Georg Bondy um die » Kulturgeschichte der Neuzeit« »Das neunzehnte Jahrhundert« ...... um die »Kulturgeschichte der Neuzeit« » Das neunzehnte Jahrhundert« ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 18. 7. [1901]

... mlicher Hast und ziemlich viel Einfällen den letzten Act des Ballets endlich ausgeführt, so daß von nun an dieses ziemlich umfan ...... glichst bald anfangen, das große figurenreiche und tragische Stück zu schreiben, dessen Stoff mir von Browning überliefert ist ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 9. 1901

... einer der »Existenzen«, für Salten ...... einer der » Existenzen«, für Salten ...... Stuart ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 27. 10. 1901

... Für Deinen lieben Brief danke ich Dir sehr. – Die Pantomime finde ich sehr, sehr schlecht; ich habe sie nur abgedruckt, ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 2. 11. 1901

... An Langen für Apostel Adressen g ...... Adressen geschickt: Brahm, Lindau, Harden, Levysohn, Mautner, Schönhoff, Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt ...... geschickt: Brahm, Lindau, Harden, Levysohn, Mautner, Schönhoff, Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf He ...... t: Brahm, Lindau, Harden, Levysohn, Mautner, Schönhoff, Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf Heine, Muther ...... Brahm, Lindau, Harden, Levysohn, Mautner, Schönhoff, Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf Heine, Muther, Koch, Lich ...... Mautner, Schönhoff, Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf Heine, Muther, Koch, Lichtwark, Brandes, Björnson, Litzmann, Olbr ...... Kerr, Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf Heine, Muther, Koch, Lichtwark, Brandes, Björnson, Litzmann, Olbrich, Ganghofer ...... Hart, R. M. Meyer, Erich Schmidt, Wolf Heine, Muther, Koch, Lichtwark, Brandes, Björnson, Litzmann, Olbrich, Ganghofer, Hirth, He ...... Heine, Muther, Koch, Lichtwark, Brandes, Björnson, Litzmann, Olbrich, Ganghofer, Hirth, Henri Albert, ...... Schönbach ...... Akademischer Verein für Kunst u. Literatur, Hans Tietze, IX Mariannengasse 13 ...... Akademischer Verein für Kunst u. Literatur, Hans Tietze, IX Mariannengasse 13 ...... Dr Ferd. Bronner 18/1 Währingerstr. 147II ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 11. 1901

... 4/11 Kritik in einer Züricher Zeitung – dass ich doch kein Grillparzer ...... Züricher Zeitung – dass ich doch kein Grillparzer – neulich in einer Revue , ich sei kein Flaubert, kein Balzac – dieses ewige Vergleic ...... Zeit, da ich mir aus der Menge vorragend erschien, weil das » Abenteuer s. Lebens« bei Eirich – gedruckt war.– Unzufriedenheit.– Eigentlich d ...... t geleistet, Hoffnung, dass es noch kommt. Schreibe jetzt an Erinnerungen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 11. 1901

... Jung Wiener Theaters .– Miss Halton; Wedekind, Bahr, Metzl.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 30. 12. 1901

... nkommt, sondern auf den »literarischen Stempel«, den nun das Deutsche Theater einmal seinen Autoren gibt und der mir noch immer fehlt, un ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 1. 1902

... ch anerkennend über den Krampus, findet nur, dass gerade das Deutsche Theater nicht der rechte Boden für das Stück sei. Ich glaube also n ...... deine Bemerkung über den literar. Stempel, den doch erst das Deutsche Theater verleihe (die ihm mitzutheilen ich mich wohl für befugt hal ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... ühne gegeben worden ist. Er wurde diesmal Hartleben für den » Rosenmontag« zugeteilt. Darüber ist man nun in Wien ...... Goethe herausgegeben ...... ß sie ins Winterbierhaus passen. Dazu kommt, daß gerade der » Rosenmontag« alle Qualitäten hat, die der Wiener an einem guten Stücke ...... nde ausgeschlossen worden ist, der Hartleben und gerade den » Rosenmontag« ganz ebenso trifft. ...... ausgesöhnt hätte. Es nimmt ihm keineswegs übel, daß er beim » Rosenmontag« einmal den Forderungen und Bedürfnissen der Menge etwas na ...... cht einen Preis zuerkennen. Deshalb entschieden sie für den » Rosenmontag«, der – das ist der Spaß – dieselben Offiziere ganz ebenso ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 25. 1. 1902

... Lieber Hermann. Ich habe soeben Deinen Bericht gelesen. Grillparzer Preis! – Ich bin entsetzt – hätte Dich ...... Wie konntest Du das schreiben. Rosenmontag ist doch das Herrlichste was wir seit Jahren hatten. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 25. 1. 1902

... meine ich, sondern das allgemeine. Jemand, der heute deinen Artikel las, sagte: »Es ist ganz einfach, Ihr seid al ...

Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 7. 5. 1902

... eführt im Carl-Theater am 6. Mai 1902. Erste Vorstellung des Berliner Deutschen Theaters.) ...... t früher zurückgekehrt, als er gedacht hat. Er war zuerst in Salzburg , das wahrhaftig eine Stadt des Trostes ist, mit seinem reiz ...... Stadt des Trostes ist, mit seinem reizenden Rococogarten in Hellbrunn, wo er schon vor Jahren einmal von einem tiefen Schmerze ge ...... n Erleichterung. Der Beamte bemerkt: »Es gibt also Fälle, wo Hellbrunn nicht wirkt.« ...... Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren, ...... Und so lang’ Du das nicht hast, dieses: Stirb und werde!, bist Du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 15. 5. 1902

... nel mezzo del cammin di nostra vita ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 5. 1902

... » Mass für Mass« Burg.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1902

... es gibt also Fälle, wo Salzburg nicht wirkt ...... Salzburg 20. 5. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 5. 1902

... es gibt also Fälle, wo Salzburg nicht wirkt ...... Salzburg 20. 5. ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, [Partner für Theaterprojekt?], 18. 8. 1902

... Münz. Kirsch. ...... Münz. Kirsch. ...... Fischer tel, ob in Wien ...... Felix Fischer ...... Krupp ...... Ahn ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 10. 1902

... Bei Paul Goldmann.– Schall u. Rauch.– » Rausch« Première.– ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 2. 1. 1903

... Frick: Leonardo – Knackfuß ...... Leonardo ...... Frick: Leonardo – Knackfuß ...... Heymann: Kritik der Kritik ...... Ob Bell oder Masters in Art Leonardo ...... Zillner »Gesch der Stadt Salzburg ...... Zillner » Gesch der Stadt Salzburg « 1890 u 95 ...... Gesch der Stadt Salzburg ...... Leiter neben Hotel de France (2 Meter 70, da Kasten 2 M 30 ist) ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 1. 1903

... Von Olbrich kommt aus Moskau ein r ...... Zum Formalen des Mereschkowskischen ...... Leonardo ...... o Walter Pater, Fritz Bley und Hugo heranzuziehen. ...... Walter Pater, Fritz Bley und Hugo heranzuziehen. ...... Kokoro gelesen, dann Homer. ...... g.« Dies habe ich eben gestern und heut am ersten Gesang der Odyssee unendlich empfunden. Der sanfte Fall der Verse allein hat e ...... oltuende stille Macht. Am meisten rühren mich die Stelle, wo Odysseus sich wünscht, »auch nur den aufsteigenden Rauch seiner Heim ...... sehen« 59, dann die höfische Liebenswürdigkeit, der Anstand Telemachs gegen den Fremden (Athena), von 124 ab, das wunderbare Bild ...... en (Athena), von 124 ab, das wunderbare Bild, wie der Sänger Phemios singt, die Freier schweigend lauschen und nun oben Penelope ...... r Phemios singt, die Freier schweigend lauschen und nun oben Penelope es hört, mit zwei Mägden herabkommt, die Wangen mit dem Sch ...... ige Lied von Troia, das sie zu sehr betrübe; ferner wie lieb Telemach sich nun gleich als der He ...... endlich das reizende Schlafengehen mit der Alten, die einst Laertes gekauft, und sehr gern gehabt, aber nicht berührt, χόλον δ’ ...... Leonardos: Marco d’Oggionno Boltraffio, s. Rosenberg 111. ...... o d’Oggionno Boltraffio, s. Rosenberg 111. Andrea Salai, Salaino ( ...... Rosenberg ...... 111. Andrea Salai, Salaino ( Rosenberg S. 72), ebda Francesco Melzi ...... Rosenberg ...... Warum kommt bei Mereschkowski Bandello nicht vor, »der L ...... »der Leonardo oft besucht und beobachtet hat, wenn er an dem Abendmahle« ( Rosenberg S. 64) Die ...... oft besucht und beobachtet hat, wenn er an dem Abendmahle« ( Rosenberg S. 64) Die Novellenwelt fehlt überhaupt. Ebenso nichts über ...... Rosenberg ...... S. 64) Die Novellenwelt fehlt überhaupt. Ebenso nichts über Dante, den Leonardo genau kannte. Flüchtig S. 148. Warum spricht ...... cht er gar nicht von der sagenhaften Akademie des Ludovico? ( Rosenberg 87) ...... Rosenberg ...... hauptsächlich Mereschkowski noch einmal lesen. ...... Olbrich telegrafieren. ...... »frammenti« XXXII (elegante parlatore) ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1903

... Theater. Mädchenliebe von Ludaßy, Leibbursch von Schmidt, nach 2. Akt zu O.– ...... Theater. Mädchenliebe von Ludaßy, Leibbursch von Schmidt, nach 2. Akt zu O.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [Anfang Februar 1903]

... r Perger, Director Bukovics, Jarno, Epstein, Pötzl, Kalbeck, Brociner. ...... Gelesen: Hebbels Tagebücher. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 7. 2. 1903

... vics, Burckhard, Schnitzler Münz, Brociner. ...... Burckhard, Schnitzler Münz, Brociner. ...... Gelesen: Memoiren des General Marbot . Anderthalb Stunden dictiert: Impressionisten 3 ...... Memoiren des General Marbot ...... eneral Marbot . Anderthalb Stunden dictiert: Impressionisten 3 ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 1[0]. 2. 1903

... Hans Schlesinger, Pohl-Meiser, Trebitsch, Burckhard, Klimt, Moser, Moll, Prof. Schiff, Papa Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, ...... r, Moll, Prof. Schiff, Papa Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, Frieberger, Wilhelm Singer, Epstein. ...... Hebbels Tagebücher u. Briefwechsel beendet. ...... Hebbels Tagebücher u. Briefwechsel beendet. ...... Marion Crawford: Cecilia. ...... Marion Crawford: Cecilia. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 2. 1903

... Abds. Oper ( Cavalleria, Bajazzo, Pan) mit O.; nett;– ich fühlte mich wohl mit ihr ...... Abds. Oper (Cavalleria, Bajazzo, Pan) mit O.; nett;– ich fühlte mich wohl mit ihr – zu Haus ...... Abds. Oper (Cavalleria, Bajazzo, Pan) mit O.; nett;– ich fühlte mich wohl mit ihr – zu Haus kam ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 22. 2. 1903

... Stimmung der Genesung ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 9. 3. 1903

... 1 9/3 » Lebendige Stunden « dictiert. ...... Heraklit ...... Heraklit von Diels ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 11. 3. 1903

... Hier übersende ich Ihnen den Bürstenabzug des Feuilletons » Lebendige Stunden « mit der Bitte, die angestrichene Stelle freundlichst so zu ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... Die Korrektur habe ich empfangen und bin ganz zufrieden damit, dass die ...... Artikel über Mach ...... che Jugend versammeln möchte. Ich habe langsam Beiträge von: Karl Busse , Christian Morgenstern ...... iträge von: Karl Busse , Christian Morgenstern , Raoul Auernheimer , ...... Christian Morgenstern , Raoul Auernheimer , Max Messer eingelager ...... , Raoul Auernheimer , Max Messer eingelagert und möchte diesen, wenn irgend möglich, doch di ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 3. 1903

... 15/3 S. Kritik z. Th. auffallend gut. Ein Feuill. von Bahr ergriff mich geradezu. ...

Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 15. 3. 1903

... Goethe hat einmal zu Eckermann gesagt: » Solange ein Dichter bloß seine wenigen subjektiven Empfindungen ausspricht, ist er noch keiner zu nennen; aber sobald er die Welt sich anzueignen und auszusprechen weiß, ist er ein Poet. Und dann ist er unerschöpflich und kann immer neu sein, wogegen aber eine subjektive Natur ihr bißchen Inneres bald ausgesprochen hat und zuletzt in Manier zugrunde geht.« Diese Probe hatte Schnitzler zu bestehen, das war mein Gef ...... Menschen ein wunderlich Geschlecht und immer noch den alten Ephesiern gleich, die Hermodoros, ihren wackerste ...... Heraklit und fügt, der Grobian, hinzu: Recht täten darum die Ephesier , wenn sie sich alle, Mann für Mann, aufhängen und den Unmün ...... Wehe dem Dichter, dessen Werk man im gemeinen Verstande kapieren kann! Er ist entweder nichts oder hat wenigstens nichts gemacht. ...... eine Vermittlerin des Unaussprechlichen ...... Je inkommensurabler und für den Verstand unfaßlicher eine poetische Produktion, desto besser. ...... rnunft uns versagt? Wir meinen dann wohl (einen Ausdruck von Barrès anzuwenden), es seien die Toten in uns, die mächtiger sind ...... ie immer wieder wiederholt wird; man erinnere sich etwa der » Elixiere des Teufels«. Wir lachen aufgeklärt darüber, aber wer ist unter uns, de ...... er Medardus auch nur genau dasselbe, wie mit dem Coupeau in » L’Assommoir«. Von hier ist es nun gar nicht mehr weit und wir fühlen je ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... nstag nicht in der Offizin gewesen und habe auch seither den Bürstenabzug nicht erhalten. Es bleibt somit nichts anderes übrig, als I ...... unserem bekanntlich stets sehr dürftig gekleideten Kollegen Jodokus Kuh einen ganzen Frackanzug geschenkt, den der Empfänger dieser ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... Gelesen SchillerKörner und den köstlichen Hansjakob. ...... Schiller – Körner ...... Schiller – Körner und den köstlichen Hansjakob. ...... Duncan dictiert ...... Duncan ...... Angefangen Lassalle über Heraklit . ...... Lassalle über Heraklit ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [29.] 3. 1903

... Die Duse ...... l’altro pericolo ...... l’altro pericolo ...... Braut von Messina ...... Braut von Messina ...... Secession ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 30. 3. 1903

... Duncan-Begeisterung ...... Duncan-Begeisterung. Mit dem Verschwinden der Duncan aus Wien wird hoffentl ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 4. 1903

... 2/4 Brief Onkel Edmund, Amerika, soll Tournée machen.– ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... zwei böse Hunde an der Koppel vervollständigen den Eindruck: Kaspar, der wilde Jäger. Aber es ist nur Hermann Bahr in seiner Behausung in Ober-S ...... en Teppich schritten; das soll nicht die richtige Auffassung Olbrich’scher Kunst sein. – Aber es gibt hier schöne Bilder von den ...... ten und vor Allem Klimt geweiht. Da grüßt im Mittelfeld die » Wahrheit« mit dem häßlichen Antlitz und dem violetten Leib, und läßt ...... mmerfort aufdrängt und die Nerven bedroht. Denn Bahr hat dem Erbauer des Hauses klar seine Ansicht kundgethan, für die Wahrheit ...... em Erbauer des Hauses klar seine Ansicht kundgethan, für die Wahrheit Klimt’s sollte ein Raum ge ...... kräftigt. Tritt er früh Morgens in sein Zimmer, dann ist die Wahrheit vom Licht umfluthet, dann erlebt er etwas wie Sonnenaufgang ...... Artikel ...... Und das Café Griensteidl? Die legendarische Kaffeehausliteratur? ...... nd ich entnehme den Ausführungen Folgendes: Das mit dem Café Griensteidl und den großen Schlagworten, die dort von Bahr ausgegeben w ...... Der Dichter, der eine Villa in Ober-St. Veit besitzt ...... Première der » Drei Reiherfedern« ...... und merkte dem Dichter schon im Coupé an, daß er mit der » Verrohung in der Kritik« schwanger ging. Sudermann war beispielsweise von einem Ref ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 4. 1903

... Reise nach Linz . Ankunft, Regen, Hotel Erzherzog Karl, der Wirth, Gespräch. ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 21. 6. 1903

... Krupp I Wollzeile 12 ...... Krupp I Wollzeile 12 ...... Aussee Salzburg ...... Sternberg ...... , Lothar , Julius Stern, Jacobson , ...... Kolo Moser ...... Kahane ...... Olbrich ...... Grossherzog ...... , Ring , Kranewitter, Fischl, Irene Triesch , ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 21. 6. 1903

... immter Stücke gewisse Gastregisseure einzuladen, Salten für » Traum ein Leben«, Hauptmann für den »Hamlet« ...... einzuladen, Salten für »Traum ein Leben«, Hauptmann für den » Hamlet« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 6. 1903

... Nm. arbeitete ich Junggesell und versuchte Verse, Cassian. ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903

... als Schaffensintensität. – Mit großem Vergnügen las ich die mousquetaires v. Dumas auf der Reise. Welche Leichtigkeit, welcher Reicht ...... Schall u Raucher sah ich vorgestern, Erdgeist, das Talent, das große Wedekindesche blitzt meines Erachten ...... ur selten auf. Vielleicht ernsthaft nur in der Figur des Dr. Schön (der einzigen, die wirklich vollendet gespielt wurde ( ...... Mephisto ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 19. 7. 1903

... (ich hätte den Schlüssel, sein Wesen aufzusperren), Salten, Haberfeld, Specht, Jarno-Niese, Fred, Pepi Wagner, Mareia, Anna ...... Lese Balzac, contes drolatiques, die Geschichte von der Gräfin d’Armagnak ...... Denke an » Dialog vom Eros«. (Vielleicht: »Dialog vom Magier«)(Oder: die Freundinnen) ...... . Vierziger. hat sich »zur reinen Anschauung« durchgerungen. Oswald u. Dr Kank nennt er »seine Vettern«. Es ist aber nur Pose. ...... r. hat sich »zur reinen Anschauung« durchgerungen. Oswald u. Dr Kank nennt er »seine Vettern«. Es ist aber nur Pose. ...... Die » Geschwitz« bringt die Briefe. Die Kleine ist unglücklich, diese Beteu ...... ShelleyTauchnitz ...... Shelley – Tauchnitz ...... Lukian Langenscheidt ...... Lucinde ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 7. 1903

... Drei Dialoge Lukians gelesen, immer wie ...... 3, diese Philinna ist vollständig derselbe Schlag wie die im Abschiedssouper. In 3 ist auch schön das Anklingen der Not, wenn die Mutter ...... e jetzt ins Moor, nehme Englisch mit, will Nachmittag zuerst Cenci lesen, dann über den Dialog u. mein Stück nachdenken, viell ...... lisch mit, will Nachmittag zuerst Cenci lesen, dann über den Dialog u. mein Stück nachdenken, vielleicht schreib ich doch ein S ...... Cenci zweiten Akt vollendet. Es umwölkt sich. Eben da ich zu rade ...... ft ist, aufrecht, stolz sich in den nackten Knieen wiegend, bairischer belastro – Herr Fuchs grei ...... n Mienen erscheint Vielleicht fange ich so den Aufsatz über » Chronik von Dirnau « an. Vielleicht mische ich auch diese mit der Cenci u. der ...... Chronik von Dirnau ...... « an. Vielleicht mische ich auch diese mit der Cenci u. der Elektra zusammen. Vielleicht so, daß ich einen Nachm ...... « an. Vielleicht mische ich auch diese mit der Cenci u. der Elektra zusammen. Vielleicht so, daß ich einen Nachmittag schildere ...... das farbige Treiben der Curgäste, der leichteren Ungarn und Polen sowie der schwereren und breiteren Bajuvaren, und dann ausd ...... ichteren Ungarn und Polen sowie der schwereren und breiteren Bajuvaren, und dann ausdrücke, wie wenig doch das furchtbare Bild, da ...... Immer wichtiger wird mir für den »Meister« der japan ische Doctor. Will jener unser ganzes Leben »aus der Vernunf ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 1. 8. 1903

... Um ½ 12 gebadet. Esse im Axelmannstein. ...... – so machens vernünftige Menschen. Sie haben Glück, kleiner Japaner : Sie haben das erste Menschenpaar gesehen, wirklicher Mensc ...... Um drei nach Salzburg gefahren, treffe Fred, Trebitsch, Dörmanns. Mirabell, Stadt ...... gefahren, treffe Fred, Trebitsch, Dörmanns. Mirabell, Stadt, Petersfriedhof, Peterkeller. Trebitsch copiert viel Lothar (»Was Neues? Wa ...... Fred, Trebitsch, Dörmanns. Mirabell, Stadt, Petersfriedhof, Peterkeller. Trebitsch copiert viel Lothar (»Was Neues? Was noch? Und ...... Hin u. zurück fahren immer: the hound of the Baskervilles. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 2. 8. 1903

... agblatt 1040 Kronen. Rechne nach: seit Sonntag 3 Uhr, wo ich Salzburg verließ, bis heute früh 100 Mark ausgegeben. Allerdings fel ...... Zum »Meister«. Der Japaner lebhaft u. behend wie ein Aff. Seine bewegliche Miene verrä ...... Mit Fred u. Trebitsch im Achselmannstein gegessen, dann nach Berchtesgaden ...... , während es um das Haus donnert u. blitzt, ein paar Krügel, the hound of the Baskervilles auslesend. Zum »Dialog vom Laster«, ein Kapitel, daß die Er ...... n paar Krügel, the hound of the Baskervilles auslesend. Zum » Dialog vom Laster«, ein Kapitel, daß die Erregung des anderen der höchste Gen ...... die Erregung des anderen der höchste Genußfactor sei. Jene » Geschwitz«, eine Engländerin, als Lehrerin in einem katholischen Klos ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 8. 1903

... Leerer Nachmittag. Blättere in Lefcadio Hearns »Leaves of strange literature«, lese ein bissel griechisch, ...... Leerer Nachmittag. Blättere in Lefcadio Hearns » Leaves of strange literature«, lese ein bissel griechisch, denke an den Dialog (die Spre ...... trange literature«, lese ein bissel griechisch, denke an den Dialog (die Sprecherin soll Jessie Bell heißen, Tochter eines Geh. ...... ller Fähigkeit zu empfinden u. zu leben, gehört auch in den » Dialog vom L.«. ...... Dialog 1 3 1 ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 8. 1903

... Fred wird nach dem Essen übel. Fährt nach Salzburg . ...... Ich plausche abends lang mit Herrn Windmann, Bläser im Straßburger Orchester, und seiner Tochter, die in Wien ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 20. 8. 1903

... Die »Scharfrichter« annoncieren die » Mutter«. Das Erstaunen in der Redaction, daß ich, »bei meiner jetz ...... Lese im Cherubinischen Wandersmann und notiere sprachlich: ...... In Strunz’ Paracelsusbuch finde in seiner Defension »Von wegen meines Landfahrens« he ...... Paracelsus wie Sebastian Franck wollen von Luther und dem ganzen Theologengezänk nichts wis ...... es ein;Er machet sich so viel der Flieg’ als dir gemein.Vgl. Eckhart (Landauer 219 Wenn Gott lieber in einem als im andern ist, ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 29. 9. 1903

... Das Bild werden Sie haben; und einen schönen Rahmen obendrein. ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, [Adressnotizen], Oktober 1903

... Dr Josef Kranz VI/1 Magdalenenstr 8. ...... Josef Kranz VI/1 Magdalenenstr 8. ...... Feldegg I Schellingg. 13 ...... Langen Münche ...... München 91 Kaulbachstr ...... Wärndorfer XVIII Carl Ludwigstr 45 ...... Dr Erich Freund Bresla ...... Breslau XIII Kaiser Wilhelmstr, 50II (Hotel Riegner) ...... Breslau XIII Kaiser Wilhelmstr, 50II ( Hotel Riegner) ...... Berlin W. Meineckestr. 3. ...... Sonja Kaylenska Singerstr. 2III Pension City ...... Singerstr. 2III Pension City ...... Reinhardt Grunewald Fontanestr 8 ...... Rauch Alexanderufer 3. ...... Sigmund Wessely VIII Lerchenfelderstr 44. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 14. 10. 1903

... 14. » Schratt « dictiert. ...... Umänderungen an der Einleitung zum » Klimtbuch«. ...... Umänderungen an der Einleitung zum » Klimtbuch«. ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 23. 10. 1903

... Elektra-Verhandlungen mit Reinhardt. ...... scheint mir im Interesse der Casse bedenklich dass er nichts dazugeben will als Musikstücke. Ich glaube es wäre tausendmal besser, ...... aphisch auf Schnitzlers und Saltens sehr lebhaften Rath das » Jahrmarktfest von Plundersweiler« vor. Es wäre, gewiss für die Première, bei guter bunter Re ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 30. 10. 1903

... Redaction Coquelin Fr ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 10. 1903

... Liefere Wärndorfer die Änderungen meines Vorworts zu Klimt ...... Klimt ...... Götz-Citat ...... Abends Coquelin Cyrano. ...... Abends Coquelin Cyrano. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, [31. 10. 1903]

... Eben hab ich mein neues Büchel an Dich abgeschickt. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 10. 1903

... 31. Dictiere über Molière. ...... Coquelin: Bourgeois Gentilhomme, Precieuses ridicules. ...... Coquelin: Bourgeois Gentilhomme, Precieuses ridicules. ...... Coquelin: Bourgeois Gentilhomme, Precieuses ridicules. ...... Sende » Dialog vom Tragischen« an Wärndofer, Burckhard, Schnitzler, Hofmannsthal, Beer-Ho ...... ärndofer, Burckhard, Schnitzler, Hofmannsthal, Beer-Hofmann, Kolo Moser, Klimt, Hevesi, Moriz Benedikt, Salten, Eysoldt, Triesch, D ...... z Benedikt, Salten, Eysoldt, Triesch, Dörmann, Julius Bauer, Sternberg, Tann-Bergler, Wilhelm Singer. ...... Vergnügtes Telegramm von Hugo, Kahane, Holländer, Reinhardt u. der Eysoldt über den »mächtigsten ...... der Eysoldt über den »mächtigsten wuchtigsten Eindruck« der Elektra. ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, [Adressnotizen], November 1903

... Dr Josef Kranz VI/1 Magdalenenstr. 8 ...... Josef Kranz VI/1 Magdalenenstr. 8 ...... Feldegg I Schellingg 13 ...... Wärndorfer XIX Carl Ludwigstr 45 ...... Dörmann Berlin W. Meineckestr. 3 ...... Reinhardt Grunewald Fontanestr 8 ...... Wessely VIII Lerchenfelderstr. 44. ...... Eysoldt Halensee Bornimerstr. 10. ...... Marguerite Lièvre 134 Faubourg Poissonnière Paris ...... Gustav Landauer Hermsdorf Mark ...... Braun I Stubenring 18 ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 2. 11. 1903

... en hätte. Ich möchte nun heute schon – die Annahme durch das Deutsche Theater vorausgesetzt – ein paar Worte zur Besetzung beifügen. Die ...... In Hinsicht auf die » Rose Bernt« kenn ich mich nicht aus, da ich nur die Wiener Telegramme ...... e. Und dazwischen liegt Lesser. Im übrigen habe ich eben das Buch aufgeschnitten, und daraus werd ich wohl, mit Vernachlässig ...

Tagebuch von Josef Redlich, 3. 11. 1903

... Lese Trevelyans Life of Macaulay . Ein wunderbarer Mensch ist Macaulay! Seine Briefe einfach ...... Lese Oldenbergs Indische Literatur: schönes Buch. Las ein sehr kurzsichtig ...... Lese Oldenbergs Indische Literatur: schönes Buch. Las ein sehr kurzsichtiges Buch des Kommerzi ...... Indische Literatur: schönes Buch. Las ein sehr kurzsichtiges Buch des Kommerzienrats Goldberger über Amerika! Die Leute sind ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 11. 1903

... 3. Dr Haberfeld bei mir, der ein Werk »Studien u. Bilder aus Östreich« beim ...... der ein Werk »Studien u. Bilder aus Östreich« beim Verleger Edlinger plant, ich soll ein Bändchen Barocke oder Caroline Pichler ...... Verleger Edlinger plant, ich soll ein Bändchen Barocke oder Caroline Pichler schreiben. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 8. 11. 1903

... Lese im Bösendorfer Saal »Wirkung in die Ferne«, Burckhards » Cicero und Horaz «, Halkyonier . Karlweis ...... Cicero und Horaz ...... Cicero und Horaz ...... Halkyonier ...... Halkyonier . Karlweis’ » Die Packerln« und Schnitzlers »Excentric«. Nachher mit Wärndorfer bei Sa ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 10. 11. 1903

... 10. Versendung von » Gegen Klimt « ...... Direktor Henry von den Münchner Scharfric ...... Schnitzler beklagend, der das Wort »Kleinkunst« in Saltens » Arthur Schnitzler u. sein Reigen « tragisch genommen hat. ...

S. Fischer an Arthur Schnitzler, 12. 11. 1903

... assen und das Buch in einem kleinen Format, etwa wie Bahr’s » Dialoge« herauszugeben. Ich würde nur den Coschell’schen Umschlag i ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 11. 1903

... 19/11 Sah mir Nachm. » Quellen des Nil« auf Libretto hin an, da Wallner mir wieder geschrieben hat ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 29. 11. 1903

... S. 127, wo er gegen Wagner spricht, eine Stelle die auf die Elektra Hugos paßt: ...... Nachmittag nach Rodaun zum Hugo. Gespräch über » Elektra« und »Gerettetes Venedig«, ich ziehe jene vor, weil hier au ...... achmittag nach Rodaun zum Hugo. Gespräch über »Elektra« und » Gerettetes Venedig«, ich ziehe jene vor, weil hier ausreicht, was Hugo bisher ...... Hugo erzält von einem Briefe Peter Altenbergs, indem er die Elektra (übrigens ganz unartistisch, vielmehr um ihres Gerechtigkei ...... chtigkeitshungers willen) feiert, Goldmann für sein albernes Feuilleton beschimpft und fortfährt: »Ein Jude kann dies eben niemals ...... mmer etwas »ganz Stilles und ganz Undramatisches« zu machen: Leda mit dem Schwan. ...... espräch mit Hofmannsthal.Ich erzäle die Geschichte vom Herrn Fabichler, dem Linzer Dichter, der, von meiner Schwester protegiert, ...... mannsthal.Ich erzäle die Geschichte vom Herrn Fabichler, dem Linzer Dichter, der, von meiner Schwester protegiert, eigens zu mi ...... Künstlerinnengunst ...... zum Müller-Guttenbrunn zu haben geglaubt habe, der aber sein Stück gar nicht gelesen, sondern ihn an den Regisseur Pohler gewi ...... ; und legt einen Brief der Frau Hinsenkamp bei, der Frau des Bürgermeisters von Urfahr, in welchem diese für die Zusendung seines Werke ...... l jetzt schäme, als er noch für Bellini schwärmte und in der Albertina vor einer Handzeichnung Rafaels in Entzücken geraten konnte ...... llini schwärmte und in der Albertina vor einer Handzeichnung Rafaels in Entzücken geraten konnte – als ob notwendig ein Verstän ...... Dampftramway mit Gustav Schwarzkopf zurück, von der kleinen Martha Karlweis sprechend, die zwei merkwürdig begabte Novellen geschrieben ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 11. 1903

... Volkstheater » Clavigo«. Nachher im Volksgarten mit Wärndorfer und Kolo Moser. Kli ...... theater »Clavigo«. Nachher im Volksgarten mit Wärndorfer und Kolo Moser. Klimt ist in Italien. Gespräch über die merkwürdige Umstim ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, [Adressnotizen], Dezember 1903

... Berlin W > Potsdamerstr 35 ...... Berlin W. Meineckestr. 3 | Rauch Alexanderufer 3 ...... W. Meineckestr. 3 | Rauch Alexanderufer 3 ...... Reinhardt Grunewald Fontanestr 8 ...... Eysoldt Halensee Bornimerstr. 10 ...... Gustav Landauer Hermsdorf Mark ...... Sigmund Wessely VIII Lerchenfelderstr 44. | Alexanderpl. Grand H ...... VIII Lerchenfelderstr 44. | Alexanderpl. Grand Hotel ...... Lesser Knesebeckstr 20/21 ...... ahmenmacher Richard Melcher IV/1 Mühlgasse 19 ...... Keßler Berlin W. Köthenerstr 28. ...... se 7 Leon Goldschmidt Hamburg Bleichenbrücke Leopold Jacobson ...... amburg Bleichenbrücke Leopold Jacobson ...... II/3 Rembrandtstraße 1. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 13. 12. 1903

... hermann bahr berlin deutsches theater ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 16. 12. 1903

... Bei Burckhard. Redaction. Münz erzält mir von den Treibereien gegen mich. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 18. 12. 1903

... Bei Mahler, von dem ich die Gutheil-Schoder für die Irene will, was er abschlägt, äußerlich mit Hinweis auf sein Repe ...... t Dr Blei, Salten, Direktor Henry im Café Central. Sie erzälen, wie Th. Th. Heine seinem Hund ...... aber dabei mit den Knieen zittert. Seine Eifersucht auf die Delvard, weil diese mit seiner »Ilse« stärker wirkt als er selbst. ...... rt. Seine Eifersucht auf die Delvard, weil diese mit seiner » Ilse« stärker wirkt als er selbst. Die Geschichte, wie er Henry ...... r »Ilse« stärker wirkt als er selbst. Die Geschichte, wie er Henry einmal ohrfeigt, dieser, um die Vorstellung nicht zu stören ...... Abends Josefstadt: Die dreihundert Tage. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 12. 1903

... undert, Augsburg .– Sein Stück, 5. Akt.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 12. 1903

... er krank gewesen, muß es aber dennoch ein sehr gutes nennen: Dialog vom Tragischen, Gegen Klimt , Unter sich, Der Meister. ...... s aber dennoch ein sehr gutes nennen: Dialog vom Tragischen, Gegen Klimt , Unter sich, Der Meister. ...... die Ibsen-Spiele geplant sind, aus welchen sich für 1905 die Salzburger Feste entwickeln mögen. ...... mit Fischer, abzuschließen. Für alle Fälle habe ich auch an Scherl geschrieben. Ahn ist dringlicher, als früher meine Art war, ...... hließen. Für alle Fälle habe ich auch an Scherl geschrieben. Ahn ist dringlicher, als früher meine Art war, zur Ausnutzung m ...... r meine Art war, zur Ausnutzung meiner alten Stücke (Sorma – Star, Wienerinnen – Schillertheater, Star und Meister – ...... Ausnutzung meiner alten Stücke (Sorma – Star, Wienerinnen – Schillertheater, Star und Meister – Paris ...... r alten Stücke (Sorma – Star, Wienerinnen – Schillertheater, Star und Meister – Paris ) a ...... legentlich durch Herzl bei der Neuen Freien anzuklopfen. Von Langen erwarte ich Antwort wegen der Revue, die mit Redlich bespro ...... In diesem Jahr hat Hugo, mit der Elektra, seinen ersten wirklichen Erfolg gehabt. ...... Olbrich, Klimt, Moser, Schnitzler, Hugo doch nur Einzelereignisse ...... Olbrich, Klimt, Moser, Schnitzler, Hugo doch nur Einzelereignisse ...... Olbrich in Darmstadt , Hugo vie ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 1. 1904

... Hebbels Tagebücher (zum 2. Mal) als Lecture.– ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 22. 1. 1904

... . Am 30. dies od 2. Feber ist die Première: Schlachtenl. und Schwester B. Besetzung: Sorma, Reinhardt, Wassmann, Arnold. 14 Tage (ung ...... Candida ...... Roman ...... Stück ...

Hermann Bahr an Siegfried Trebitsch, 26. 1. 1904

... rgessen Sie mir nicht, mit der Sorma zu sprechen, wegen des » Star« aber entschieden: Ja oder Nein, sodass ich weiss, woran ic ...... mir, indem ich dies schreibe, beinahe wie der Lothar und der Star schon wie der Harlekin vor!) Erfolg gehabt hat). Nicht wahr ...... schreibe, beinahe wie der Lothar und der Star schon wie der Harlekin vor!) Erfolg gehabt hat). Nicht wahr, Sie tun das für mich, ...... hte nämlich, dass ihn jemand bestimme, die »Wienerinnen« ins Schillertheater zu nehmen, dessen Publikum von ihnen sicherlich entzückt se ...... Grüssen Sie mir Reinhardt, den unglaublichen Kahane, der mir wieder seit vier Wochen einen dringenden Brief sch ...... icken Sie mir die wichtigsten Kritiken vom Schlachtenlenker, Candida und dem einsamen Weg! Und kommen Sie bestimmt! Und schreibe ...... Zapfenstreich ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, [zwischen 27. und 30. 1. 1904]

... gesund und kampf-und-schaffensfroh wiederhaben. Die Sorma – Star Sache liegt mir sehr am Herzen, denn der deutsche Bernard S ...... alb ich noch nicht über den Star mit ihr sprechen will. Erst nach der Schlachtenl. Première! ...... ein klein wenig für mich interessirt! Dann kann ich mir den Star vielleicht einfach als Andenken ausbitten. Jedenfalls mache ...... 1. Zapfenstreich großer ...... ß, schreibe ich wieder. Ihre Grüße werden innigst erwidert. ( Kahane sah ich noch nicht) ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 1. 1904

... lers » Einsamen Weg « und Widmanns » Calabrien «. ...... Calabrien ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 1. 1904

... Da ich gestern in den » Wanderjahren« den Mann von fünfzig Jahren las, wurde mein alter Wunsch w ...... Erwägen auch die Salzburger Geschichte (Convict, der junge Bursch, der von der Frau des ...... Arno Holz Stück ...... Frau des Weisen ...... Roman, Salzburger. Der Professor Richter, den wir Professor Sprichter nannten ...... Roman, Salzburger. Der Professor Richter, den wir Professor Sprichter nannten, soll Prof. Sprecher h ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 1. 2. 1904

... Gelegentlich zu lesen » C. F. Meyer. In der Erinnerung seiner Schwester Betsy Meyer« Berlin ...... sich einmal an Grillparzers Tagebüchern vor diesem Werk wieder das furchtbare Leiden zeigen, mit de ...... Ernst Hardts kleine Novelle » An den Toren des Lebens« mit dem höchsten Entzücken gelesen. ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 2. 2. 1904

... d. verschoben! Sorma hat heute infolge Überanstrengung bei » Schwester Beatrix« einen Weinkrampf bekommen und musste nachhause gebracht we ...... Dadurch wird auch die » Candida« um ca eine Woche verzögert werden und mein Gefühl zu Reinh ...... h mich mit Löwenfeld Ihretwegen in Verbindung setzen! an den Star denk’ ich!! aber vorher mu ...... Weber nun frei sind. Man hört, dass er außer »Meister« und Thal des L. auch noch den Einsamen Weg spielen will. ...... ge später nach Wien ans Wiedner Theater, aber der will ja täglich was andres. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 2. 1904

... glich, daß ich schon sehr bald hier weggehe, vielleicht nach Abbazia . Jedenfalls lockt mich der Gedanke, Dich im April in ...

Siegfried Trebitsch an Hermann Bahr, 6. 2. 1904

... Mautner ...... remière, zu der sie wieder huldigende Blumen bekommt, wegen » Star« wirksam zu sein versuchen, schade dass Kahane das schon un ...... bekommt, wegen »Star« wirksam zu sein versuchen, schade dass Kahane das schon ungeschickt versucht hat, wie ich hörte. Löwenfel ...... er Rittner! Am 25. ist die » Candida« und noch vor 1. März der »Teufelskerl« mit Harry Walden, P ...... ist die »Candida« und noch vor 1. März der »Teufelskerl« mit Harry Walden, Pittschau und vielleicht? als Gast »Willy Thaller ...... « (den General). ist das nicht zu rasch hinter Candida??? kann das schaden???? Jedenfalls kann ich erst dann abrei ...... 0 März in Wien bleiben ( Stück arbeiten!) (falls ich hier gar nichts arbeiten kann) dann ü ...... wo ich Sie treffen könnte (Fischer geht nach Rampolla!) nach Spanien und über Paris zurück! ...... nächsten Hefte meine Novelle » Das verkaufte Lächeln«, Fischer hat sie Bie sehr empfohlen – es ...... Stella ...

Felix Salten an Hermann Bahr, 9. 2. 1904

... Der akad. Verein will » Wenn wir Toten erwachen « aufführen, was Sie ja wissen. Berger hat ihnen die Regie a ...... . Was geschrieben sei? Ich will als nächste Vorstellung die » Schwester Beatrix« von Maeterlinck, mit Schnitzler’s »Tapferen Cassian.« Ich ...... g die »Schwester Beatrix« von Maeterlinck, mit Schnitzler’s » Tapferen Cassian.« Ich halte den »Einsamen Weg« auch für das Beste, was Arth ...... faltet. Wie sehr gibt übrigens der einsame Weg gerade meinem Reigen Feuilleton recht, und wie direct ließe sich an diesem Stück gerade – a ...... ax Graf, etc. Herrn Holzers Kohlhaas zu hören. Dass ich da aufsitze, glaube ich nicht; glaube ab ...

W. Fred an Hermann Bahr, 10. 2. 1904

... ach diese m verwienerten Abbazia ? Ich meine: ist irgend ein ärztlicher Rath massgebend? Oder ...... lich und ungemein freuen, mit Ihnen zu sein. Ich liesse dann Spanien noch einmal und gienge auch mit nach Sicilien. Alles natürl ...... Alles natürlich, wenn Ihnen angenehm. Aber auch wenn Sie bei Abbazia bleiben wollen, komme ich zu Ihnen – aller Voraussicht nach ...... anken und schauen Sie in die Sonne zu kommen. Ich denke nur, Abbazia wird Sie zu sehr mit aergerlichen Wien ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 2. 1904

... Deutsches Theater ...... Schumannstr. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 12. 2. 1904

... Deutsches Theater ...... Schumannstr. ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... nd Cretins von Kritikern Shakespeare nur aus der skandalösen Hamlet-Bearbeitung von Dumas kennen und von Calderon nicht einmal ...... einmal etwas vom Hören-Sagen wissen? Dafür aber Sudermann’s » Ehre« für das Beste halten, was die deutsche Litteratur gegeben ...... brachte ich es wenigstens so weit, daß Antoine diesen Winter Lear in einer Bearbeitung Pierre Lotis spielen wird, daß Clareti ...... wird, daß Claretie an der Comédie nächste Saison Calderons » Alkade von Zalamea«, den ich ihm aus dem Spanischen ...... e Saison Calderons »Alkade von Zalamea«, den ich ihm aus dem Spanischen übersetzt habe, giebt, daß Schnitzler’s »Kakadu« hier ein l ...... , und daß Antoine Werkmann » Liebessünden« und Halbe »Der Strom« acceptirt hat. Wissen Sie was ich fü ...... Werkmann »Liebessünden« und Halbe » Der Strom« acceptirt hat. Wissen Sie was ich für Stücke bei Antoine ...... Antoine acceptirt vorfand: » Alt-Heidelberg« und »Der blinde Passagier«, letzterer unter dem he ...... acceptirt vorfand: »Alt-Heidelberg« und » Der blinde Passagier«, letzterer unter dem he rr ...... Ich würde sicherlich in meiner Thätigkeit, die etwas Don-Quijote-artiges in sich hat, nicht fortfahren, wenn ich nicht sähe, ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 15. 2. 1904

... 15. 2. 04 Abbazia Hot. Guarnero ...... a Hot. Guarnero ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 15. 2. 1904

... 15. 2. 04 Abbazia Hot. Guarnero ...... a Hot. Guarnero ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 22. 2. 1904

... Telegramm ...... Feuillet ...

Josef Redlich an Hermann Bahr, 29. 2. 1904

... hlthäter: und wenn ich so könnte, führe ich am liebsten nach Abbazia und mit Ihnen an den Küsten Dalmatiens und Liburniens nach ...... ien ist nichts Neues: höchstens dies, dass » Rose Bernd« ab vom Repertoire nach 6 Aufführungen ...... Geschichte vom Gitterbett ...... Die »Zeit« ist trotz des japan ischen Kriegs fader denn je: Singer ist von einer Reise in d ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 8. 3. 1904

... Fahr jedenfalls über Dalmatien! Ragusa ist schöner als alles Italien ...... lles Italien und selbst Spanien. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 4. 1904

... Abend Salten’s bei uns.– Schulgeschichten, Linz , Bahr, der Urfahrer etc.– Amüsant.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 27. 4. 1904

... Zum Salzburger Roman. Wie der Bub, nachdem die Frau seines geliebten Lehre ...... In den Salzburger Roman gehört auch das Beichten bei den Kapuzinern. Überhaup ...... Im Imperial zu Ragusa erzälen die Aristokratinnen von einer Malerin, die einen mo ...... usa erzälen die Aristokratinnen von einer Malerin, die einen montenegrinischen Mörder gemalt. Er habe sich »so gut benommen und beim Essen ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 5. 1904

... 31/5 Bei Mama zu Mittag.– C dur Quintett Schubert.– ...... Abds. Carlth., Abschiedvorstellung Dtsch. Th., Meister von Bahr. Mit O. und Paul (Mosé-Marx), der den Bal ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 2. 6. 1904

... Richard Specht bringt mir den fünften Band seines Hebbel . ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 6. 1904

... Erwiderung ...... hr war ziemlich erbittert »diese Weltanschauung die aus der Erklärung in der Fackel hervorgeht« »Und überdies lügt er auch.«– – ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 6. 6. 1904

... Als Motto zum Marsyas: ...... (bei Gräf f, II S. 784) ...... Am Marsyas diktiert. ...... Abends mit Schnitzlers und Beers im Ottakringer Wirtshaus in Hietzing. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 6. 1904

... Nm. Stück dictirt. Arbeite eigentlich seit Monaten ohne Lust.– Abd. H ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 1. 7. 1904

... Taormina hab ich ein paar Komödienakte hingeschmissen die, so wie sie sind, gar nichts zu bedeuten ...... birgigen Unterbrechungen. Im September vielleicht 10–14 Tage Salzburg , Ischl usw. – Arbeiten ...

Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, 12. 7. 1904

... rzls Begräbnis haben gehen müssen. Mich hat die Nachricht in Salzburg getroffen. Ich habe erst jetzt bemerkt wie starke Sympathie ...... essern zu wollen, schickte mir Tags darauf zwei Bände seiner Feuilletons, und wollte dass ich – zwei Tage später – mit meiner Frau b ...... e. Ich sagte ihm ab, geärgert durch das gerade erschienenene Hagenbundfeuilleton das mir begreiflich machte, wie unmöglich wir uns künstleri ...... Burckhardt sprach ich einmal, er dürfte schon in St. Gilgen sein. Vielleicht können Sie doch um 15. herum auf ein paar ...... Bayreuth hier oder in Salzburg – lieber hier – sehen können. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 27. 7. [1904]

... bist. Nun geh ich morgen auf acht oder zehn Tage nach Salzburg , Bayreuth , ...

Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, 1. 8. 1904

... Lieber Hermann! Aus Ihrem Salzburg er Brief hab ich entnommen: ...... I. Dass Sie nur meinetwegen über Salzburg wollen ...... II. Dass Sie nachts in Salzburg ankommen, und nachts nach Wien ...... Schön wär es gewesen wenn wir doch zwei Tage hätten in Salzburg sein können. Zwischen Mirabell ...... n können. Zwischen Mirabell Hellbrunn, Pferdeschwemme und Hohensalzburg und irgend einer Spazierf ...... hätten sich ein paar Stunden wol gefunden, wo ich gerne mein Stück (das noch unfertige – heu!) Ihnen vorgelesen, und Sie mühel ...... zugehört hätten. So hätte das Stück den Tag gefüllt und für Salzburg , und uns Beide wäre nichts übrig geblieben. Ein Unrecht geg ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 7. 8. 1904

... Kalmar. Treffe da die Malerin Duczinska, die mit ihrer Chiromantie lustig ist. Abends zu Schnitzler ...... Wesendonck in ihren höchsten Beziehungen zu Wagner von ihrem Mann ein Kind kriegt. Gerade wie Wagner zur selben Zeit zu allen ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 8. 1904

... Den Marsyas (Correctur, von Bahr geschickt) zu Ende gelesen, und anschl ...... von Bahr geschickt) zu Ende gelesen, und anschließend daran Notizen geschrieben, eine graphische Erklärung den Unterschied zwis ...... ihm und O. auf dem Balkon, dann Türkenschanzpark – Über den Marsyas; Literaten, Künstler; er fand dass nach meiner Definition H ...... und jetzt in Ischl die Carmen und Gretchen singen soll?– ...... in Ischl die Carmen und Gretchen singen soll?– ...... gelte, das müsse revidirt werden – war geärgert, dass der – König Harlekin von Lothar überall gespielt werde – und sein letztes Wort,– ...... st wohnt bei. Plötzlich, nach verschiedenen Reden steht Frau Loos, früheres Frl. Obertimpfler, hübsche Schauspielerin auf und ...... ich, nach verschiedenen Reden steht Frau Loos, früheres Frl. Obertimpfler, hübsche Schauspielerin auf und sagt: »Man soll ihm gar ni ...... icht sterben, ich will leben etc.« (Kostbare Scene für das » Literatenstück«.) – ...... Sein Brief an Hugo nach der Elektra, nach dem absprechd. Feuilleton ...... Feuilleton ...

Stoffentwurf von Arthur Schnitzler zu Das Wort, [nach dem 7. 8.?] 1904

... Ein Litterat, dem es sehr schlecht geht. Es wird eine Versam ...... ige reden. Verschiedene Vorschläge. Endlich erhebt sich Frau L. , hübsche blonde Frau, und spricht ungefähr ...

Arthur Schnitzler: Künstler–Literat, [7. 8. 1904?]

... Anlaesslich des Marsyas. (Von Bahr), ...

Arthur Schnitzler: Künstler–Literat, [7. 8. 1904?]

... Anlaesslich des Marsyas. (Von Bahr), ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 8. 8. 1904

... Der tapfere Cassian ...... eignen. Außer diesen zwei Sachen existiert ein etwas frecher Einakter, den ich schon ein paar Jahre liegen habe, weil ich zu sein ...... Cassian ...

Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, 9. 8. 1904

... ef hab ich erhalten. Hätt ich gewusst dass Sie jedenfalls in Salzburg sind, wäre ich ja gekommen. Sind Sie nicht wieder überarbei ...... Den » Marsyas« habe ich heute zum zweiten mal, und mit vieler freude gele ...... tzt finde ich sie schön – erinnert, in der mir der Plan zur » Ariadne« im Kopf herumgieng. Flöte und Leier waren mir damals wicht ...... die Sie in diesem Frühjahr gesehen haben. Je weiter ich im » Marsyas« las, desto mehr war es mir, als rede wendeten Sie Sich im ...... est un expressif« sagt Seailles von ihm; ich habe das schöne Buch – das Sie ja auch kennen, mit. ...... » Düngt Euch mit Aufregung, ja! Dann aber steht der Bauer und harrt bis die Erde will!« Das klingt meinen Ohren nur zu lieblich! Aber Bauer und Er ...... nischen Gründen – sonst könnte ich mich ja mit Ihrem Spruch » beruhigt auf ein Faulbett legen«. ...... Séailles ...... Séailles . Er arbeitet an dem Abendmal. Und manchen Tag erscheint er ganz früh am Morgen, läuft da ...... Sie sehen, lieber Hermann, Sie haben von Sich in diesem » Marsyas« gesprochen, und ich habe von mir darin gelesen. Wie grosse ...... So hab ich mir aus Ihrem » Marsyas« ein wenig Muth für mich herausgelesen. Ich kann ihn gut br ...... Vielen Dank also für den » Marsyas«. Schreiben Sie bald; Mirjam kennt Ihre Schrift schon, und ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 9. 8. 1904

... Die Zeit des fünften Carl . Seite für Seite hat man die Empfindung: Undramatisirter ...... Die Zeit des fünften Carl ...... – Die Hebbel Tagebücher habe ich nun zum zweiten Male gelesen; meine Bewunderung is ...... Sie auch Wassermann, falls Sie ihn sehen, dass wir hier das Los der Juden mit großem Vergnügen gelesen haben. Es ist ein schönes Vorw ...... – Und wird Richard bald fertig mit dem Stück? Wie gehts ihm? Grüßen Sie Alle. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 10. 8. 1904

... Telegramm von Kahane aus Berlin , wie warm R ...... Den » Marsyas« hat zuerst Fred sehr gelobt, dann Salten fast enthusiastis ...... An » Flirt« und Notizen dictiert. ...... Lese in des Grafen Harry Keßler » Notizen über Mexico « (F. Fontane ...... Notizen über Mexico ...... 29: »Alles andre in der mexikanischen Kunst wendet sich an die beiden Pole der dekadenten Empfind ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 19. 8. 1904

... Abends mit Schnitzler, seiner Frau und Schwägerin im Ottakringer. ...

Gerty von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. 8. 1904

... Ich fahre fast sicher Donnerstag den 25ten mit den Kindern auf ein paar Tage nach Rodaun um die Kinder zu installieren ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 20. 8. 1904

... Sind Sie mit dem » geretteten« fertig? Mir geht es mit dem Arbeiten nicht übel und ginge ...... Vehse ...

Hermann Bahr an Felix Salten, 24. 8. 1904

... s nichts beweist, weil er mir wörtlich dasselbe einmal über » Wenn wir Toten erwachen« gesagt hat.) ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 8. 1904

... Die Kindermörderin ...... Es lautet: »Sie haben mir gestern in meinem Referat über › die Kindermörderin‹ einen Satz gestrichen. Ich habe diesen wieder eingesetzt, ...... Wildes prachtvollen » Der Sozialismus und die Seele des Menschen«, der unsere Grundanschauungen wie in einem mächtigen Credo ...... Lese abends noch Akt I und II des » Geretteten Venedig«. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 8. 1904

... An den » Schwestern« weiter: 6.) Das letzte Bild spielt fünfund ...... Mit der Gerty nach Schönbrunn und aufs Gloriette. Besonders die Blicke auf die breiten, steil aufsteigenden, ...... Dann mit Schnitzlers, Gerty, meiner Frau und Edgar im Ottakringer Bräu. ...

Plan von Arthur Schnitzler zu Das Wort, September 1904

... Marie L., tragische Figur. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 2. 9. 1904

... Früh großer Brand des Geigerschen Holzplatzes; man sieht das Feuer von uns aus wunderschön. ...... Als ich im Juli Ihre » Gasse« las, wirkte sie so seltsam stark auf mich, dass ich nicht ...... det wurde, was mir daran so gefiele, sei wahrscheinlich mehr Tschechow, den ich nun erst las, aber doch ganz anders fand), sondern ...... An Dr Th. Beer: ...... urückkommt. In Ihrer Sache finden Sie mich immer bereit. Mit Loos, den ich künstlerisch hochachte, im Praktischen aber für ei ...... n aber für einen Wurstl halte, will ich nichts anfangen. Mit Bachrach gern, nur ist er mir unbekannt, ich kann ihn nicht aufsuche ...... h gebe aber die Hoffnung nicht auf, mit Ihnen einmal von der Akropolis über’s attische Land zu schauen. ...... offnung nicht auf, mit Ihnen einmal von der Akropolis über’s attische Land zu schauen. ...... Im nächsten Heft der Rundschau ist mein » Dialog vom Marsyas«, der mir in Athen auf ...... d mit der einfachen Inschrift:An Gerhart Hauptmann.wie mein » Dialog vom Tragischen« »an Gustav Klimt« getauft ist. Dadurch möchte ich Ihnen sa ...... h Ihnen einmal meinen »Franzl« geschickt, da Burckhard Ihnen Stelzhammer näher gebracht hat. Haben Sie darin geblättert? ...... rscheln alle nicht. Wissens?« (Dasselbe wie man über den Dr. Beer sagt: er ist ein Snob. Oder wenn ich, beim Grafen Milewski, ...

Hermann Bahr an Gerty von Hofmannsthal, 3. 9. 1904

... Ich schreib grad an einem langen Brief über das » ger. Ven.« für Hugo, was mir nicht leicht wird, weil ich ihm doch auc ...... ällig auf die Uhr und mir fällt ein, daß Sie jetzt gerade in Linz sein müssen, in meiner dummen kleinen Heimatstadt. Und ich ...... Sie sich wieder so ausgezeichnet unterhalten wie neulich im Ottakringer, worauf ich ein bischen neidisch wurde, wütend bin, daß ich ...

Gerty von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 6. 9. 1904

... ; den ersten Vormittag war ich allein hier, Hugo musste nach Salzburg und da sind wir zusammen ein bissl Rad gefahren, dann hat e ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 9. 1904

... 18/9 Salzburg .– Vm. mit O. Rich. ...... In Salzburg ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 20. 9. 1904

... zum Empfang beim Körber, bleibe demonstrativ dem Empfang im Rathaus bei Lueger fern (wie übrigens auch Oscar Blumenthal und Lud ...... beim Körber, bleibe demonstrativ dem Empfang im Rathaus bei Lueger fern (wie übrigens auch Oscar Blumenthal und Ludwig Fulda; ...... g und über Gmunden nach Salzburg und werde durch zwei frohe Stunden bei Burckhard in ...... t Richard Artur und Olga in Salzburg belohnt. ...... Ebenso spreche ich in Salzburg am 18. abends vor dem Mozartdenkmal ein ...... Salzburg am 18. abends vor dem Mozartdenkmal einen Kranz niederlegend, Mozart als wahren »Zukunftsmusike ...... ten, welche Schmach es sei, daß man sie zwinge, ins verhaßte Rathaus zu gehen, sind wütend auf mich, weil ich ihnen die Ausrede ...... dem mit einer Musikkapelle) über den Traunsee fuhren und uns Ebenhoch auf einem winzigen rot beleuchteten Propeller, der einem To ...... Lustig, wie wir Samstag 18. abends um halb sieben in Salzburg ankommen und Singer, der durchaus noch vor dem Denkmal der ...... ankommen und Singer, der durchaus noch vor dem Denkmal der Kaiserin patriotisch und vor dem Mozart künstlerisch demonstrieren w ...... Denkmal der Kaiserin ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 9. 1904

... 20/9 Salzburg . Mit Bahr allein spazieren. Über seine und Burckhards Krank ...... Bahn.– Speisewagen. In Linz stieg Richard (von einem Antiquar kommend) ein. Viel gelach ...

Hermann Bahr an Gerty von Hofmannsthal, 21. 9. 1904

... fahrt zurück, wo ich zuletzt anderthalb wunderschöne Tage in Salzburg mit Arthur Olga ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 24. 9. 1904

... lieber Hugo, Jagd nach Liebe ist bei Wassermann , ic ...... Assy ...... . Hatte viel Kopfweh. Wir sind seit 20. Abend hier, waren in Salzburg mit Richard u Bahr zusammen; sahen auch Karg ein paar Mal.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 25. 9. 1904

... nedig angekommen. Richard liest sein Stück » Der Graf von Charolais« nach Massinger, vor. Bei starker Bewunderung für sein Tale ...... mmen. Richard liest sein Stück »Der Graf von Charolais« nach Massinger, vor. Bei starker Bewunderung für sein Talent, das überall ...... r Dinge ausspricht. – Mir fällt immer der Vergleich mit dem » armen Heinrich« ein; der so unendlich viel zu sagen hat, aber es nicht kan ...... s, das fortissimo des Ausdrucks. Wie enorm es dagegen in den Gespenstern wirkt, wenn nach dem langen stillen ersten Akt am Ende der ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 9. 1904

... se. Die Coburg »Saujuden«.– Wie S. ihr sagte: Und Ihr Mann?, Feistmantel etc. – Warum sagen Sie nicht Sauchristen?– ...... Richard las Graf von Charolais, den er nach 4 Jahren beendet. Nach dem 3. Akt war der Erfo ...

Hermann Bahr: Dialog vom Marsyas, Oktober 1904

... angen haben, und ihnen eigentümlich gemerkt. Was Schiller an Natalien so bewundert hat, die er rühmt, ihr sei die Liebe aus einem ...... Schnitzler zeigen, von welchen wir eben sprachen. Schon den Kramer, mehr noch die Bernd hat man zu still gefunden und manche, ...... n welchen wir eben sprachen. Schon den Kramer, mehr noch die Bernd hat man zu still gefunden und manche, die es nicht erwarten ...... usam sich erbittern ließ. Er muß an dem, wie er einmal sagt: gemischten unreinen Charakter der Künstler furchtbar gelitten haben. Ich wüßte nicht, ruft er gepeinig ...... en unreinen Charakter der Künstler furchtbar gelitten haben. Ich wüßte nicht, ruft er gepeinigt aus, warum fruchtbare Menschen sich nicht still und anspruchslos benehmen sollten; und sehnsüchtig denkt er an Menschen wie Moltke; und so widerlich sind ihm jetzt Künstler, die durch die Kun ...... will, die der Künstler mit seinem Werte büßt: denn, sagt er, das Kunstwerk gehört nicht zur Notdurft, die reine Luft in Kopf und Charakter gehört zur Notdurft des Lebens. Und dann klagt er über das unbeschreibliche Unbehagen, welc ...... as mir immer wie das Programm einer neuen Menschheit klingt: Große Menschen ohne Werke tun vielleicht mehr Not als große Werke, um die man einen solchen Preis von Menschenseelen zahlen muß. In dieser Stimmung sagt er, mißtrauisch gegen jeden Exceß g ...... jeden Exceß geworden, der den schaffenden Menschen verstört: Alles Ausgezeichnete hat mittlere Natur. Und als hätte er mit uns die griechisch ...... Warnung vor dem Marsyas vernommen, einmal geradezu: Der starke freie Mensch ist Nicht-Künstler.« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 10. 1904

... nk im Sommer.– Über Richard Stück, Bahrs Marsyas, Vehse, Mil ...... Stück, Bahrs Marsyas, Vehse, Militarismus, Kindererziehung, Autorenschutz und -s ...... ar; geschwätzig und freundlich nach seiner Art.– Auf dem Weg Cameliendame (wegen der Duse) gelesen.– ...... Abd. Josefstadt mit Gustav, Herzogin Crevette, gut amüsirt, im Riedhof, über Hypochondrien, Richards und ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 19. 10. [1904]

... zlichst grüße, soll jedenfalls zu den Schwestern Flöge gehen Mariahilferstr. 1 (Casa piccola), die für die meinige herrlich gearbeitet hab ...... jedenfalls zu den Schwestern Flöge gehen Mariahilferstr. 1 ( Casa piccola), die für die meinige herrlich gearbeitet haben. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 10. 1904

... . zu Fuss allein Himmel Cobenzl Krapfenwald, Grinzing; übers Aerztestück nachgedacht.– Nm. Kopfweh; wechselnde Stimmungen mit O.– He ...... Gestern erschien (mit viel andern bei Freund) » griechische Tänzerin« mit Thameyer, Excentric und Geronimo.– ...... hien (mit viel andern bei Freund) »griechische Tänzerin« mit Thameyer, Excentric und Geronimo.– ...... i Freund) »griechische Tänzerin« mit Thameyer, Excentric und Geronimo.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 10. 1904

... Abends mit Schnitzlers u. Beerhofmanns im Ottakringerbräu. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 10. 1904

... Mit Mama Nm. Op. 18 Nr. 5 Quartett Beethoven.– ...... Las neulich Treu, »Bankerott des Strafvollzugs« – anregend – Schwache Kleini ...... Las neulich Treu, » Bankerott des Strafvollzugs« – anregend – Schwache Kleinigkeiten von Tristan Bernard un ...... – An der Novelle von der Volkssängerin.– ...... Bekam neulich gesandt » Circe« von »Rolf«, mir gewidmet.– Ohne dass ich gefragt wurde. Ei ...... mit einem unsäglich albernen Brief ein unglaubliches Stück, Der moderne Gott, von David Wachs.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 6. 11. 1904

... reuzung von Engelhart und Baron Berger, jesuitischer Fiaker, Lueger der Musik. Mozart, Symph. D dur (Köch. 504), Pfitzner ...... Baron Berger, jesuitischer Fiaker, Lueger der Musik. Mozart, Symph. D dur (Köch. 504), Pfitzner Scherzo in C-mol ...... D dur (Köch. 504), Pfitzner Scherzo in C-moll, Beethoven Eroica. ...... cherzo in C-moll, Beethoven Eroica. ...... Abends mit Saltens und Burckhard bei Schnitzler, der Meistersinger und Coriolanouverture spielt, Olga schwärmt für Lieder von ...... Saltens und Burckhard bei Schnitzler, der Meistersinger und Coriolanouverture spielt, Olga schwärmt für Lieder von Theodor Streicher (der ...... ressieren mich jetzt von den Östreichern am meisten) aus dem Wunderhorn, ebenso für Ansorge, über den Hugo ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 11. 1904

... 6/11 S. Vm. allein Himmel – Krapfenwaldl – Grinzing. Kapper und Kinder getroffen.– ...... Hatte einen Artikel von Urbantschitsch gelesen, in dem er sagt, dass sich Leute wegen subjekt. Ger ...... m Abendessen: Salten und Frau, Bahr, Burckhard.– Ich spielte Meistersinger, Coriolanouverture, recht schlecht.– Die Stimmung war im ga ...... alten und Frau, Bahr, Burckhard.– Ich spielte Meistersinger, Coriolanouverture, recht schlecht.– Die Stimmung war im ganzen nicht recht fr ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 9. 12. 1904

... 9. In der Probe von Mahlers 3. Symphonie. ...... Dictiert über Schnitzlers Puppenspi ...... ei Wärndorfer, Klimts Hoffnung und dann die Beardsleys angesehen. Mit Klimt, Kolo Moser un ...... Hoffnung und dann die Beardsleys angesehen. Mit Klimt, Kolo Moser und Hoffmann. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 12. 12. 1904

... Generalprobe von Mahlers Dritter. Mit M. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 13. 12. 1904

... 13. Im Tagblatt mein Aufsatz über Arthurs »Puppenspieler«. ...... Diktiere » März«. ...... Walküre. Wie ich, im nassen Sturm neben dem Kutscher stehend, um nu ...... Incipit vita nuova. Den Brief im Panzer. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 12. 1904

... 13/12 – Referate über den gestrigen Abd., was ich las ( Sternberg in der N. , Bahr im Tgbl. , ...... Sternberg ...... Sternberg in der N. , Bahr im Tgbl. , Salten ...... , Bahr im Tgbl. , Salten Zeit etc.) übermäßig günstig; habe wieder einmal die Empfindung, ...... uss Kakadu, Schluss letzte Masken – sogar die letzten Seiten Vermächtnis.– Meine Expositionen sind novellistisch-mühselig (nicht imm ...... – Mit Mama Nm. Tschaikowski Pathétique. ...

Hermann Bahr: Der Puppenspieler, 13. 12. 1904

... chten, als sich zu bescheiden. Alles oder nichts, die Losung Brands. Kann ich das Leben nicht zwingen, mir das zu werden, worau ...... Eines nur ist Glück hienieden, Eins: des Innern stiller Frieden Und die schuldbefreite Brust! Und die Größe ist gefährlich, Und der Ruhm ein leeres Spiel: Was er gibt, sind nicht’ge Schatten, Was er nimmt, es ist so viel! ...... Brand ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 14. 12. 1904

... Ich hab Dich nach der Symphonie heut überall gesucht, aber Du warst wie in die Erde versunk ...... Walküre ...... tiefer als der Tag gedacht ...... absagen muß, weil ich 3) gerade jetzt, bei frohester innerer Genesung (der Teufel soll den Trebitsch holen, d ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 12. 1904

... Mahler« haben wir noch Sitze ...

Ludwig Fulda an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1904

... Daß der Kalender nach einiger Fährlichkeit doch noch glücklich am Bestimmung ...... füllt mich mit Befriedigung; ich hatte ihn gleichzeitig mit » Aus der Werkstatt« abgesandt. Mit wärmsten Interesse vernahm ich die Mähr’ vo ...... Artikel ...... erfuhr ich, daß Herr Hermann Bahr mich einen » gierigen Jobber« genannt hat, der »mit Meinungen wie mit alten Hosen hausir ...... Hermann Bahr mich einen »gierigen Jobber« genannt hat, der » mit Meinungen wie mit alten Hosen hausirt.« Und zwar befindet sich diese Injurie – wohl der äußerste ...... Besprechung ...... Besprechung des Otto Ernst’schen Stückes. Ich möchte nun gern einmal festgestellt sehen, wie weit di ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 12. 1904

... Vorher an Richard telegrafirt (zum heutigen Charolais). ...... iedhof mit O.– Salten.– Über Fuldas Klage gegen Bahr (Bahr: » gieriger Jobber«), über meinen Jacobsohn ...... ldas Klage gegen Bahr (Bahr: »gieriger Jobber«), über meinen Jacobsohn Artikel . ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [Anfang 1905?]

... 189– Es gab noch keinen Bilse. Es gab auch kein Beierlein. Prinz Alonso u. Herr Brüll hat ...

Hermann Bahr: Freiwild, 29. 1. 1905

... Major von Tellheim ...... Veilchenfresser ...... Reiflingen ...... h Hartleben nicht erdreistet, noch drohte kein Beyerlein und Bilse. Da begab es sich, daß ein junger Dichter, schon vom ersten ...... ihr von außen her niemals zu helfen ist, sondern, wie Vetter Hamlet sagt, aus »des Herzens Herzen« allein, und daß es darum doc ...... niemals zu helfen ist, sondern, wie Vetter Hamlet sagt, aus » des Herzens Herzen« allein, und daß es darum doch eigentlich, um die Sehnsucht ...... er sehr geschickt an eine wasserblaue Handlung band, stärker gewirkt und Beyerlein hat es dann zum groben theatralischen Effekt ...... aue Handlung band, stärker gewirkt und Beyerlein hat es dann zum groben theatralischen Effekt gedreht. Ich meine übrigens, die Serie ist noch nicht aus, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 2. 1905

... Briefe, Roman und (aus Ordnungssinn und Verspieltheit) die » Familie«, das schlechte Stück aus 92/93.– ...

Arthur Schnitzler: [Leseliste], [frühestens März 1905]

... Bahr – Die neuen Menschen / Gute Schule / Grosse Sünde ...... Bahr – Die neuen Menschen / Gute Schule / Grosse Sünde / ...... Grosse Sünde ...... Grosse Sünde / Mutter / Russische Reise / ...... Grosse Sünde / Mutter / Russische Reise / Moderne ...... Moderne ...... Moderne ...... Moderne / Ueberwindung des Natur. Fin de ...... Fin de ...... neben der Liebe ...... Theater ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 3. 1905

... Charolais ...... Abd. bei der » Barbi«. Dann mit O. und Jul., Helene, Frau Altmann ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 4. 1905

... Abds. » Rath Schrimpf« (Prem.) Burckhard, im Volksth.– Die Komoedie als solche ni ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 6. 1905

... Nm. Wassermann da; über Charolais und H. Mann. W. sehr übelwollend.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 6. 1905

... chanzpark, las Schreyvogels Tagebuch. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 7. 1905

... Nm. ordnete ich Ztgs.ausschnitte. Las ein Stück Berger’s ( Biener ) auf Wahrmunds Empfehlung und schrieb B. beifällig.– Schrie ...... Biener ...... k Berger’s ( Biener ) auf Wahrmunds Empfehlung und schrieb B. beifällig.– Schrieb auch an Bahr ...

Richard Beer-Hofmann an Arthur Schnitzler, Mitte August 1905

... Wassermann, S. Fischer, Bella Wengerow, Schwester, Mutter, und Dr. Kaufmann sind hier. Paula hat k ...... d über Bozen , eventuell Gardasee, an den Lido . Hoffentl ...

Hermann Bahr an Richard Beer-Hofmann, 21. 8. 1905

... hoffentlich erhalten und ebenso hat Ihnen Vanjung wol meine Salzburg er Grüße gebracht. Leider vergaß ich, nach Ihrer Adresse zu ...

Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, [6.] 9. 1905

... Die Salzburg er Grüsse hat Vanjung überbracht. Mein Sommer war nicht sehr ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 9. 1905

... ch über Nietzsche, den er mir doch zu sehr mit den Augen von Wahnfried zu sehen scheint. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 23. 9. 1905

... 23. Mein Artikel über Rosmersholm. ...... Correctur des »Club der Erlöser« an Drugulin geschickt. ...... Burgtheater, Fiesco mit Thimig als Mohren. ...... Ruf des Lebens« und »Zwischenspiel«, in Friedrich Schlegels » Fragmenten«, Lagarde, Mörike, Alexander Marwitz. ...... s« und »Zwischenspiel«, in Friedrich Schlegels »Fragmenten«, Lagarde, Mörike, Alexander Marwitz. ...... piel«, in Friedrich Schlegels »Fragmenten«, Lagarde, Mörike, Alexander Marwitz. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 10. 1905

... Nm. den 1. Akt der Aerzte scenirt. Kopfweh. ...... Kahane kam, sich wegen der bekannten Schlampereien und Unwahrheite ...... itiger Hochschätzung nicht zu einem geraden gestalten will.– Kah. blieb von 6-10 – er hatte doch noch gehofft, das andre Stüc ...... – Frau und Frl. Erl (aus Rat Schrimpf kommend).– ...... Den » armen Narrn« von Bahr den er mir heute geschickt gelesen und eigentlich ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 13. 10. 1905

... arme Narr ...... Darf ich dir bei dieser Gelegenheit gleich für deine lieben Worte in der Volkszeitg die Hand drücken? ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 10. 1905

... Berlin : Gusti, Mizi, Bubi.– Von Plappart.– Eindruck, als wär es doch kein solcher Mißerfolg gewesen. ...

Hermann Bahr: Zwischenspiel, 13. 10. 1905

... mir der Ton, in welchem Amadeus mit seinem Freunde verkehrt: Griensteidl 1890. Und gar nicht mag ic ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... ahlreiche Feuilletons über das Stück.– In die Intendanz, bei Plappart, der vom Kakadu schwärmte.– – ...... und Frau Erl (und Frl. Erl) da.– Liesl reist ab.– Gelesen in Goethe über seine eignen Werke, Messenhauser von Telmann.– ...... Goethe über seine eignen Werke, Messenhauser von Telmann.– ...... Ins Volksth. Zerbrochner Krug und Kakadu. Der Kakadu war ein enormer Erfolg, ich mußt 7 o ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 14. 10. 1905

... Volkstheater: Krug u. Kakadu. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 10. 1905

... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... (» Der zerbrochene Krug« von Kleist. »Der grüne Kakadu« von Arthur Schnitzler. Am 1 ...... er alte Schauspieler Genast erzählt vom » Zerbrochenen Krug« in Weimar , am 2. März ...... Weimar , am 2. März 1808: » Bei der Aufführung dieses Stückes ereignete sich ein Vorfall, der in dem kleinen Weimarschen Hoftheater noch nie dagewesen und als etwas Unerhörtes bezeichnet werden konnte: ein herzoglicher Beamter hatte die Frechheit, das Stück auszupfeifen. Karl August, der seinen Platz auf dem sogenannten bürgerlichen Balkon hatte, bog sich über die Brüstung heraus und rief: ›Wer ist der freche Mensch, der sich untersteht, in Gegenwart meiner Gemahlin zu pfeifen? Husaren, nehmt den Kerl fest.‹ Dies geschah und er wurde drei Tage auf die Hauptwache gesetzt. Den anderen Tag soll Goethe gegen Riemer, der es mir mitteilte, bemerkt haben: Der Mensch hat gar nicht so unrecht gehabt; ich wäre auch dabei gewesen, wenn es der Anstand und meine Stellung erlaubt hätten. Des Anstandes wegen hätte er eben warten sollen, bis er außerhalb des Zuschauerraumes war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Klei ...... die nordische Schärfe des Hypochonders und die Gewaltsamkeit der Motive ...... ewaltsamkeit der Motive « unerträglich war. » Ich habe ein Recht,« hat er einmal gesagt, »Kleist zu tadeln, weil ich ihn geliebt und gehoben habe; aber sei es nun, daß seine Ausbildung, wie es jetzt bei vielen der Fall ist, durch die Zeit gestört wurde, oder was sonst für eine Ursache zum Grunde liege; genug, er hält nicht, was er zugesagt. Sein Hypochonder ist gar zu arg; er richtet ihn als Menschen und Dichter zugrunde. Sie wissen, welche Mühe und Proben ich es mir kosten ließ, seinen ›Wasserkrug‹ aufs hiesige Theater zu bringen. Daß es dennoch nicht glückte, lag einzig in dem Umstande, daß es dem übrigens geistreichen und humoristischen Stoffe an einer rasch durchgeführten Handlung fehlt.« Und ähnlich ein anderes Mal zu Riemer, sich über die eigen ...... ssen, welche Mühe und Proben ich es mir kosten ließ, seinen › Wasserkrug‹ aufs hiesige Theater zu bringen. Daß es dennoch nicht glüc ...... Sie meinen, außer dem Rechten gäbe es noch ein Rechtes, ein anderes Rechtes, das hätten sie. Wie wenn es außer dem Schwarzen in der Scheibe noch eins gäbe, und da schießen sie denn ins Blaue. ...... en Eindruck auf mich gemacht hat, und auf uns alle, ist der › Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden ...... glücken« fort. Eigentlich bis heute. Laube erzählt in seinem Burgtheater: » Noch in einer anderen komischen Richt ...... Noch in einer anderen komischen Richtung versuchte ich das Repertoire zu erweitern. In der Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. KleistsZerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist stand lange auf der Senatorliste unserer großen Poeten. Man meinte, es müsse alles dafür getan werden, dem Publikum begreiflich zu machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst dieser Meinung und hatte vor, all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den ›Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er erschien zu nordisch, zu kalt, zu gedacht, zu abstrakt. Mehr Komik für den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stückchen ihrem Geschmacke zusagend, sie folgt ihm mit Behagen. Döring gibt auch den Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene ›Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...... Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists › Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist sta ...... all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den › Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er e ...... Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene › Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu brei ...... die über alle Begriffe herrliche Komödie seit Dörings Tode auf keiner Bühne behaupten können ...... Es muß doch einen Grund haben. Laube spricht auch in seinem Stadttheater einmal über das Stück. Und da sagt er einen sehr merkwürdig ...... Selbst der ›Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dargestellt in der Figur des Richter Adam, ist ganz selten geworden im Repertoire. Anderswo hat er nie festen Fuß fassen können, weil man seine Komik, die Komik der Voraussetzungen, zu spitz fand für die Bühne. Diese Komik bringt es mit sich, daß man nachträglich lacht, im Theater aber will man auf der Stelle lachen. ...... Selbst der › Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dar ...... inen langwierigen Prozeß als Resultat gewinnt. Wir haben im » Krug« immer am Ende das Gefühl: würde er uns jetzt gleich noch e ...... amatisch. Tieck muß dies schon gemerkt haben. Er sagt in den dramaturgischen Blättern einmal: » Kleists ...... Kleists Dramen geben dem Schauspieler große Veranlassung, seine Kunst zu zeigen, aber zugleich gehört es zu den allerschwierigsten Aufgaben, sie befriedigend oder auch nur so aufzuführen, daß die Absichten des Dichters nicht ganz verloren gehen. Alle diese Charaktere müssen sehr scharf umrissen werden, das Kolorit ist grell und beides, Umriß und Farbe, verschwindet zu Zeiten beinah wieder ganz, und dem Schauspieler ist die Ergänzung, gewissermaßen die Schöpfung, unbedingt anvertraut. ...... n. Ich weiß freilich heute nur drei, welchen ich es für den » Krug« zutrauen kann: Novelli, Kainz und Girardi. ...... luge, so geschickte, nur nicht drastische Künstler, gibt den Adam sehr fein, ohne ihm freilich jene positive Komik zuzuschieß ...... hm freilich jene positive Komik zuzuschießen. Lustig ist die Marthe der Frau Thaller , von ...... positive Komik zuzuschießen. Lustig ist die Marthe der Frau Thaller , von angenehmer Frische der Ruprecht des Herrn ...... Thaller , von angenehmer Frische der Ruprecht des Herrn Birron und i ...

Olga an Arthur Schnitzler, 21. 11. 1905

... end, singt manches wunderschön, manches aber sehr schlecht. » Töt erst sein Weib«, das H ein herausgestoßener, wüster Schrei, viele Stellen ...... r passierte, ich glaube ich wäre vernichtet. Die große Arie » die Liebe wirds erreichen« hat von der »kalten, reflectierenden« Lehmann viel besser ...... , arbeiten: Ich hab wieder Mut.– Ausgezeichnet die Forst als Marcelline. Schöne Stimme und sicheres Können, aber keine Persönlichke ...... nlichkeit, allerdings brauchte sies gestern nicht. Hesch als Rocco, eine Pracht von Ton,– Reichtum, Üppigkeit. Weidemann,– Du ...... Hesch als Rocco, eine Pracht von Ton,– Reichtum, Üppigkeit. Weidemann,– Du weißt ja. Schmedes nicht so gut wie, noch früh, Winkel ...... rüh, Winkelmann. Der Chor, alles gut. Aber über all dem: die 3te Ouverture. Nein, das ist nicht zu schildern. Beinahe zu schön, ein Üb ...... lachen. Endlich die Musik. Sie spielen entzückend. Erst die Volkshymne, dann » Faust ...... Faust ...... Kehlendorfer – einen Sitz, 6. Reihe, zu » Cosi fan tutte«. Freu mich. Es komme nichts dazwischen! – Blieb bis halb f ...

Olga an Arthur Schnitzler, 21. 11. 1905

... end, singt manches wunderschön, manches aber sehr schlecht. » Töt erst sein Weib«, das H ein herausgestoßener, wüster Schrei, viele Stellen ...... r passierte, ich glaube ich wäre vernichtet. Die große Arie » die Liebe wirds erreichen« hat von der »kalten, reflectierenden« Lehmann viel besser ...... , arbeiten: Ich hab wieder Mut.– Ausgezeichnet die Forst als Marcelline. Schöne Stimme und sicheres Können, aber keine Persönlichke ...... nlichkeit, allerdings brauchte sies gestern nicht. Hesch als Rocco, eine Pracht von Ton,– Reichtum, Üppigkeit. Weidemann,– Du ...... Hesch als Rocco, eine Pracht von Ton,– Reichtum, Üppigkeit. Weidemann,– Du weißt ja. Schmedes nicht so gut wie, noch früh, Winkel ...... rüh, Winkelmann. Der Chor, alles gut. Aber über all dem: die 3te Ouverture. Nein, das ist nicht zu schildern. Beinahe zu schön, ein Üb ...... lachen. Endlich die Musik. Sie spielen entzückend. Erst die Volkshymne, dann » Faust ...... Faust ...... Kehlendorfer – einen Sitz, 6. Reihe, zu » Cosi fan tutte«. Freu mich. Es komme nichts dazwischen! – Blieb bis halb f ...

Hermann Bahr: Münchner Hoftheater Pläne [I], Dezember 1905

... Bakchen ...... Hans Sachs ...... Widerspenstige ...... Der reiche Jüngling ...... Der Bär ...... Der Bär . Wieds Abrechnung.) ...... Cain Byron ...... Penthesilea ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 12. 1905

... Borodin-Quartett ...... lung bei mir.– Tschaikowski Trio z. Th. mit ihr. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 1. 1906

... t, blass. »In allen Zeitungen steht über mich. In Ihrer Nov. Weissagung komm ich vor – in der gestrigen Feuill. von Otto Ernst.–« I ...... ch. In Ihrer Nov. Weissagung komm ich vor – in der gestrigen Feuill. von Otto Ernst.–« Ich bin eilig – muss zu einer Verhandlun ...... eßen sich alle Leute « u. s. w »Ich bin eine Incarnation des Dionysos « Er ging; ich wollte anfangs was unternehm ...... alten, Ludaßy, Olga Ludaßy; Buchh. Stern (über Freund etc.), Sternberg (Weissagung, Benedikt), Rob. Hirschfeld ( ...... ßy, Olga Ludaßy; Buchh. Stern (über Freund etc.), Sternberg ( Weissagung, Benedikt), Rob. Hirschfeld ( Weissagung ...... Weissagung ...... Weissagung , Bruckner), Lothar ( Harlekin in London ), Bahr (Münc ...... Mauls , Baronin Hamar, den Biographen Eisenberg etc.) Mit Mama die Nußknackersuite von Tschaikowski – ...... , Baronin Hamar, den Biographen Eisenberg etc.) Mit Mama die Nußknackersuite von Tschaikowski – ...... den sie von der Wachstube nach Haus gebracht. Mit ihr in die Ottakringerstraße. Der Vater (Kassier bei Kuffner); brave, zertäpschte Judenf ...... enläuten, Hahnenschreie, Raben aufgeflogen,– er sei sich wie Dionysos erschienen etc.; besteht darauf, dass er Marco Polo (in der ...... i sich wie Dionysos erschienen etc.; besteht darauf, dass er Marco Polo (in der Weissagung) – (Ich: als ich es schrieb, hab ich Sie ...... erschienen etc.; besteht darauf, dass er Marco Polo (in der Weissagung) – (Ich: als ich es schrieb, hab ich Sie noch nicht einmal ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 16. 1. 1906

... Orestie ...... aber Sp. sie mit dem Hinweise auf den Münchner Durchfall der Willamowitzschen nicht riskieren will, daß ich » Oedipus ...... Oedipus u. Sp. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 18. 1. 1906

... t, soll ich hin?; Hauptmann Hirtenlied u. Wehlisch Contracte moniert; Frage der Proceßkosten. ...... n?; Hauptmann Hirtenlied u. Wehlisch Contracte moniert; Frage der Proceßkosten. ...... | Nochmals an Speidel wegen Friedrich Kühne | ...... Suzanne Després, Detour. ...... Suzanne Després, Detour. ...

Albert von Speidel an Hermann Bahr, 26. 1. 1906

... Ansichten über Gorki ’s » Kinder der Sonne « kundzugeben, über deren Annahm e ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 29. 1. 1906

... Mit Blei im Hotel Klomser, der wissen will, dem Vict ...... omser, der wissen will, dem Victor Naumann sei mit einer »großen Stellung« der Mund gestopft worden. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 2. 1906

... Oedipus ...... ipus , Babs Anderen, Robert Michels Oberleutna ...... Anderen, Robert Michels Oberleutnant Bjaessnowaschi. ...... Schreibe an Dr Schmidt in Jena : ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 2. 1906

... Abd. Burg, Spätfrühling von Georg Hirschfeld. Seit Lees ...... Georg Hirschfeld. Seit Lees Examen erlebt ich keinen ähnlichen Abfall. Todtenstille am Schluss ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 22. 3. 1906

... Speidel teilt mir Ablehnung von Michels » Oberleutnant Bjassnowaschi« u. Babs »Anderem« mit. Sende Brief an Fischer. – Abgelehnt ...... Ablehnung von Michels »Oberleutnant Bjassnowaschi« u. Babs » Anderem« mit. Sende Brief an Fischer. – Abgelehnt wurde ferner Voll ...... ende Brief an Fischer. – Abgelehnt wurde ferner Vollmöllers » Orestie«, Schnitzlers »Ruf des Lebens«, bedingt »Hirtenlied«. ...... ollmöllers »Orestie«, Schnitzlers »Ruf des Lebens«, bedingt » Hirtenlied«. ...... m Propheten von dem jetzt so viel die Rede ist. Ein Caféhaus- Sokrates, hat der Professor Kunz von ihm gesagt, ein Diogenes der Ca ...... aféhaus-Sokrates, hat der Professor Kunz von ihm gesagt, ein Diogenes der Cabarets. Halb ein Genie, halb verrückt und ein ganzer ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 3. 1906

... Thüringen, Rhein, u. s. w. Ich bin aber auch mit Tirol oder Schweiz ( Lugano oder Genfer Se ...... ens auch Magdeburg oder Genthinen nicht ohne Reiz sein. Ich überlege mir heute zum 20ten Mal, ...... Vorschlag ...... Artikel ...... Russenfeuilleton ...... Russenfeuilleton bei, und das über Kater Lampe . Herzliche Grüße von uns zu Ihnen. ...... über Kater Lampe ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 5. 1906

... Abd. im Wiednerth. erstes Gastspiel des Lessingth.– War mit O. in Brahms Loge; ...... ahme flau; man rief wohl nach mir, ich erschien nicht.– Dann Elga. Wirkte auch, trotz Rittner und Triesch, nur mäßig.– Ich hö ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 5. 1906

... Nm. mit Mama op. 131 Beethoven. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, [19.] 5. 1906

... Elga ...... Julius Caesar ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 24.–25. 6. 1906

... Einakter müssten zusammen gegeben werden; Faun zum Schluss, Narr zu Anfang, das »du kannst ja mitkommen«, der Helmine am Sch ...... ach Berlin . (1, 2 Tage) Kopenhagen (3, 4 Tage.) Marienlyst ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 4. 7. 1906

... 4. 7. 06 Casa Petrarca ...

Arthur und Olga Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 7. 1906

... Casa Petrarca ...... Hamlet sein. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 9. 1906

... 12/9 Semmering.– Henry (»Nachtlicht«) der eine Reigenscene aufführen will, schreib ...... Nm. mit Mama 4. Mahler. ...... Frl. Wiesenhofer und Zögling Seybel auf dem Wasserleitungsweg.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 10. 1906

... verdienen. Über Bahr, seine Frau, Mildenburg (anläßlich des » Ringelspiel«). ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1906

... n (4 Monate, 6000 Mark) um als erstes sein » Ringelspiel« zu inszeniren.– Über die Mildenburg ( A ...... Amneris ...... icht, woher er stammte.– Es stellt sich heraus – dass es der P. A. Stoff sei.– Ich sagte darauf Bahr, dass dies mein letztes noch un ...... h sagte darauf Bahr, dass dies mein letztes noch ungefeiltes Stück wäre.– Wie amüsant es wäre, wenn einmal einige Autoren, mit ...... Mit O. zu Agnes Sp., wo ihre Schwestern Julie und Dora mit Gemählern sowie Speyer mit Frau (der einstigen Freundin der Todten) – ...... ersten Sätze der Beethoven Symphonie VII.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 10. 1906

... Ich sende Dir beiliegend einen kleinen Akt mit der Frage, ob Du was dagegen hast, dass ich ihm, wenn e ...... ur fand; nun teilt mir Burckhard mit, dass es eigentlich das Abschiedsouper ist, ich erschrecke, denke nach und – kann es nicht läugnen ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 10. 1906

... eine Aehnlichkeit zwischen deinem Akt und dem Abschiedsouper wäre höchstens irgendwo im äußerlich ...... eine Aehnlichkeit zwischen deinem Akt und dem Abschiedsouper wäre höchstens irgendwo im äußerlich stofflichen zu finden, ...... rutal) angepackt. Wenn du mir, oder dem guten Anatol, diesen interessanten Einakter widmen willst, so nehm ich s natürlich mit Dank u Rührung a ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 10. 1906

... 18/10 Schickte an Bahr den Einakter » Die tiefe Natur« zurück, den er »Anatol« widmen will, wegen Aehnlichkeit mi ...... zurück, den er »Anatol« widmen will, wegen Aehnlichkeit mit Abschiedsouper.– ...

Hermann Bahr: [Monatszusammenfassung Oktober], [nach dem 20.] 10. 1906

... Von 1. bis 16. ein kleines Büchel über » Wien « diktiert. ...... Gelesen Hohenlohes Memoiren, Bismarcks ...... Gelesen Hohenlohes Memoiren, Bismarcks Briefe an seine ...... Memoiren, Bismarcks Briefe an seine Frau , Ratzels Völkerkunde, Schu ...... Briefe an seine Frau ...... Briefe an seine Frau , Ratzels Völkerkunde, Schurz ...... u , Ratzels Völkerkunde, Schurz Urgeschichte der C ...... , Ratzels Völkerkunde, Schurz Urgeschichte der Cultur. ...... Völkerkunde, Schurz Urgeschichte der Cultur. ...... nerfeier der Philharmoniker C. Dur. ...... Eröffng der Volksbücher mit Andrejews » Zu den Sternen«. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 10. 1906

... sellschaftszimmer mit anfangs schwarz verhängtem Pianino zur Gräfin und zur Elisabeth. Frankfurter schien sehr angethan; sprach ...... er mit anfangs schwarz verhängtem Pianino zur Gräfin und zur Elisabeth. Frankfurter schien sehr angethan; sprach von ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Der arme Narr?], [Mitte November? 1906]

... Lugné-Poe ...... Kahane ...... Burckhard (auch Grotesken) ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 12. 1906

... Nm. mit Mama 6. Bruckner .– ...... Bahr’s Glossen zu Ende.– Altfranzösisches (in Übersetzung). Lese in Feré ...... Pathologie des émotions ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Grotesken?], [Januar 1907?]

... Rechtanw. Wolfg. Heine ...... Herm. Bachmann ...... Phil. Stein ...... Max Lorenz. ...... Kurt Aram ...... Schlenther Kolo Klimt ...... Harpner BernhMünz Epstein ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 11. 1. 1907

... Z u versuchen, ob mein neues Stück schon so weit ist, dass sich mir ungefähr ein Szenarium erg ...... PS.» Ringelspiel« und »Grotesken« hast Du hoffentlich richtig bekommen? ...... PS.»Ringelspiel« und » Grotesken« hast Du hoffentlich richtig bekommen? ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1907

... – Nm. Frl. Belle Wengerow bei uns. Brief ihrer Schwester, bezügl. Verwertung meiner S ...... künstlerischen Jugend mit aussichtslos metaphys. Fragen, was Belle W. Herzzustände verschlimmert.– ...

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 18. 1. 1907

... Husarenfieberfeuill. ...... Husarenfieberfeuill. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 1. 1907

... (Wehe dem der es auszusprechen wagte!) – Beginne wieder den » Wilhelm Meister« zu lesen.– ...... Mittag bei Mama. Mit Raoul die 8. Bruckner. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 1. 1907

... 31/1 Vm. Stadt, Panorama ( Schweiz).– ...... cher mit Kainzens, Speidels, und Dr. Bernstein (morgen Prem. Herrenrecht). Champagner, Bruderschaften, Küsse. Man blieb von 3–9. Kai ...... Disputation und Donna Clara ...... Disputation und Donna Clara ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 15. 2. 1907

... Grillparzer ...... Buch ...... Neue Freie den Beginn deiner Wiederkehr ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... Friedensfest aufgeführt ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 3. 1907

... i Schlager hatten (da Durieux gleichzeitg im Deutschen unentbehrlich). Dafür mache ich jetzt » ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 4. 1907

... – Nm. dictirt Tragikom.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 4. 1907

... B. nichts sehen will.– U. a. sagt er »Treue hab ich nur im Nibelungenlied gefunden und bei einigen Juden.« – ...... Liesl und Olga ins Theater ( Tasso), ich spazieren und im Türkenschanzrest. gegessen; dann zu ...... dann zu Haus in den Platen Tagebüchern. Kopfdruck und -weh; und totale Arbeitsunfähigkeit; insbeso ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 26. 4. 1907

... Möchtest Du so lieb sein, mir auch noch den zweiten Band Brehm zu schicken? Du kriegst dann beide zusammen in ein paar Tag ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 5. 1907

... lieber Hermann; Band 1 mit Dank erhalten. (Du hast doch hoffentlich Band 2, den ic ...... Band 1 mit Dank erhalten. (Du hast doch hoffentlich Band 2, den ich dir noch vor deiner Abreise per Post nach ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 19. 5. [1907]

... Danke schön für den zweiten Brehm, den ich noch einige Zeit behalten möchte, er macht mir ein ...... enn ich Dir sage, daß ich gerade in den Anfängen einer neuen Arbeit stecke und daher, bei der lächerlichen nervösen Angst, die ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 20. 5. 1907

... . Du hast hoffentlich deine Meeresvilla gefunden. Brehm behalte natürlich so lang du willst. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 5. 1907

... rn an uns vorüber.– – Bahrs Buch über Wien gerade früh zu lesen begonnen.– ...... rahm. Mit letzterem kurzes Gespräch. Ein paar Worte über die Tragikomoedie – die ich weglege; er möchte doch, dass ich nächstes Jahr w ...... Ich erzählte einiges (nicht inhaltlich) von meinen Plänen. ( Schauspielerstück, Ritterlich, Medardus etc.) – – Ev. Neuaufnahme der Leb. St ...... es (nicht inhaltlich) von meinen Plänen. (Schauspielerstück, Ritterlich, Medardus etc.) – – Ev. Neuaufnahme der Leb. Stunden. Weihn ...... erlich, Medardus etc.) – – Ev. Neuaufnahme der Leb. Stunden. Weihnachtseinkäufe. (Idee von Brahm.) Einakterabend: Der neue Einakter (den er ...... Einakterabend: Der neue Einakter (den er noch nicht kennt) – Weihnachtseink. – Puppenspieler.– – Ferner trug Br. sich an, mit Wolff ...... Das Bahr Büchl über Wien ausgelesen. So viel schiefes!– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 6. 1907

... 22/6 Vm. bei Dr. Spitzer. Meine (und Bahrs, Hugo, Richard, Saltens) Photographien. B ...... Durch heftige Kopfschmerzen im Arbeiten gehindert. Las Bülowbriefe, 4. Band zu Ende.– ...... O. kam aus » Homburg« wo sie mit Frau Kainz war. ...

Felix und Ottilie Felix Salten an Arthur Schnitzler, 3. 8. 1907

... Pötzl im Tagblatt gelobt ...... Wien gelobt ...... Wien gelobt ...... r Spitzer ehrlicher Weise nicht einmal mehr fotografiren laßen. Ich h ...

Arthur Schnitzler an Felix Salten, 5. 8. 1907

... tein-Loeb. Ferner befinden sich hier die Schwestern der Frau Auernheimer, mit allerlei Ascendenz u Descendenz zum Theil gutes u. vor ...... utz nehmen? – mußte, hat uns sehr amusirt. Wenn sowohl Ihren Morgenruf als Pötzl’s Lobeshymne zu lesen kommen könnte, wär ich Ihne ...... Wenn sowohl Ihren Morgenruf als Pötzl’s Lobeshymne zu lesen kommen könnte, wär ich Ihnen herzlich verbunden. ( ...... auptsächlich Bülow (Hans v) Briefe, jetzt den letzten, 5. Band. Die Mannschen ...... ten, 5. Band. Die Mannschen Zwei Racen mit Bewunderung und mit leisem Widerstand gegen allerlei me ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 9. 1907

... hte Dich bitten, Dir von Salten , mein neues Stück geben zu lassen und es dan ...

Brieftagebuch von Hermann Bahr, 30. 9. 1907

... ort an den tief gekränkten Mienen ansah, daß sie bereits die Nachtigall mit Erfolg gelesen haben müssen; besonders Holländer hatte, ...... Dann mit Reinhardt über Genovefa. Probe kann ich erst Donnerstag in acht Tagen haben. Und bi ...... Ankunft am Deutschen Theater. ...... Posse ...... Holländer hat mir eben »bewegt« gestanden, daß alle über die Nachtigall tief gekränkt und beleidigt und schwermütig sind, was ich m ...... Und nun denk ich an Dich, und daß heute Iphigenie ist und ob Du meine Blumen bekommen hast und daß für mich a ...

Brieftagebuch von Hermann Bahr, 3. 10. 1907

... ngrund Du! Jetzt geh ich mir die verschiedenen Ausgaben der » Räuber« kaufen und denk mir eine Inscenierung aus. ...... ittag hab ich mir eine Construction der Decorationen für die Räuber überlegt und mir sogar einen Zirkel u. ein ...... Koloisches Quadratlpapier ...... elacht. Dann mit Reinhardt, der noch immer nicht weiß, ob er Genovefa oder Räuber will. Dann in einer sehr langweiligen Vorlesung ...... it Reinhardt, der noch immer nicht weiß, ob er Genovefa oder Räuber will. Dann in einer sehr langweiligen Vorlesung in der Scha ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 10. 1907

... Dann bei Fred. (Über Bahr’s Stück.) – ...... Annie Sikora, aus Gilgen . Über ihre Heiratsgeschichte, ihren Vater. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1907

... gesprochen; neulich gratulirt ich ihm zum 50.) kommt; läßt » Rosen« in Berlin überhaupt n ...... Las Bahrs » gelbe Nachtigall«. Angeschwollene Anekdote, mit einigen lustigen, in der Cha ...... Schauspielerstück ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 10. 10. 1907

... Bahr bittet mich Ihnen sein Stück zu schicken. Hier ist es. Herzlichst ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 10. 1907

... über den Sommer, über Bahrs Stück – und ging.– ...... Sah mir im Volksg. das Elisabethdenkmal an.– ...... r. J. Winter; der mir nächstens die zur Herausgabe bestimmte Gedichtsammlung zeigen will.– ...... Mit Mama das G Concert von Beethoven.– ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 10. 1907

... Ich danke Dir sehr, dass Du mir ermöglicht hast Dein neues Stück zu lesen. Dass Du es kurzweg als Scherz bezeichnest nehme i ...... ude daran gehabt. Man wünschte sich vielleicht Gestalten wie Korz und Fanny, auch Jason und die geringern, in einer ernster b ...... gehabt. Man wünschte sich vielleicht Gestalten wie Korz und Fanny, auch Jason und die geringern, in einer ernster bewegten We ...... wünschte sich vielleicht Gestalten wie Korz und Fanny, auch Jason und die geringern, in einer ernster bewegten Welt wiederzuf ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 16. 12. 1907

... nachtigalligen Erfolg ...... hardt auf die Beatrice reflectirte? 2) hältst du, im Jafalle Deutsches Theater für praktischer als für He ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 2. 1908

... Slezak (und Frau), der Tenor, sehr amüsant; mit ihm und andern Meierei. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 2. 1908

... Leistung meinerseits nichts im Wege. Wir haben bis jetzt nur Die gelbe Nachtigall als Novität und allenfalls diesen von Ihnen gemißachteten ...... Hinnerk ...

Hermann Bahr: Schnitzler, [nach dem 3. 6. 1908?]

... zu ganz feinen lieben stillen Stimmungen flüchtet er, wie in Frau Berta Garlan, im »einsamen Weg«. Als ob in das unruhige Gehirn eines abg ...... g aus dem eigenen Wesen erwachsen zu lassen. Drei Beispiele: Olbrich. Hugo Wolf. Schnitzler. ...... Olbrich derjenige, dem die eigene Art etwas selbstverständliches is ...

Hermann Bahr: [Notizen zu Der Weg ins Freie], 7.–[12.] 6. 1908

... 8/9 Dalila ...... sich und unser alter Adel kann, ein Costüm vom Schn. bis zur Burg tragend, beweisen, daß die alte Heldenstadt noch lebt. ...... Das stimmt in unserem Land nicht. Hier sind alle Slaven (die Polen abgerechnet), die Rumänen, die Italiener unterdrückt. Sie h ...... nd nicht. Hier sind alle Slaven (die Polen abgerechnet), die Rumänen, die Italiener unterdrückt. Sie haben die Rechte nicht, die ...

Olga und Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 6. 7. 1908

... wir haben Ihr wunderschönes Feuilleton über Moppchen mit Ergriffenheit gelesen, schicken Ihnen die herzlichsten ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 7. 1908

... r. Ich erzählte Brahm, dass ich Sudermann, der sich über die Rosenkritik P.s in der S. u. M. Z. ärg ...... Br. zugleich den wirksamen Einakter P.s aus der Schaubühne ( Talmas Tod).– Zu erklären bleibt das ganze Wesen solcher Leute doch nu ...... Nm. Verlockung und Frieberg. ...... Nm. Verlockung und Frieberg. ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Stimmen des Bluts], [Mitte Oktober – 8. 11. 1908]

... Novellen Büchl ...... edikt Auernheimer, Epstein, Sternberg, Levin, Singer, Kolo, Magda, Sitte, Schnitzler, Salten, Red ...... Auernheimer, Epstein, Sternberg, Levin, Singer, Kolo, Magda, Sitte, Schnitzler, Salten, Redlich, B ...... Auernheimer, Epstein, Sternberg, Levin, Singer, Kolo, Magda, Sitte, Schnitzler, Salten, Redlich, Beer-Hofmann, H ...... Auernheimer, Epstein, Sternberg, Levin, Singer, Kolo, Magda, Sitte, Schnitzler, Salten, Redlich, Beer-Hofmann, Handl, Zweig, S ...... Kritik von Burckhard im Pester Lloyd ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 11. 1908

... 5. 11 Herr Baum holt mich im Continental ab, ins Vereinhaus, Hirschengraben, Goe ...... 5. 11 Herr Baum holt mich im Continental ab, ins Vereinhaus, Hirschengraben, Goethehaus, ins neue V ...... 5. 11 Herr Baum holt mich im Continental ab, ins Vereinhaus, Hirschengraben, Goethehaus, ins neue Viertel der Bocke ...... holt mich im Continental ab, ins Vereinhaus, Hirschengraben, Goethehaus, ins neue Viertel der Bockenheimer Villenvorstadt, zur Auss ...... graben, Goethehaus, ins neue Viertel der Bockenheimer Villenvorstadt, zur Ausstellgshalle von Tiersch, der überhaupt hier sehr v ...... ehaus, ins neue Viertel der Bockenheimer Villenvorstadt, zur Ausstellgshalle von Tiersch, der überhaupt hier sehr viel baut. Zum bedeckt ...... tel der Bockenheimer Villenvorstadt, zur Ausstellgshalle von Tiersch, der überhaupt hier sehr viel baut. Zum bedeckten Himmel pa ...... 1600 Personen) mit ein paar Leuten, darunter eine Frau Mennzel, alt, Goethe-Enthusiastin, Ur- Frankfurt ...... Brandes, der in einem Vortrag über Voltaires Verhaftg in Frankfurt ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1908

... . Verschaff Dir das letzte Heft des »Morgen«, wo ich einiges zum »Weg ins Freie« gesagt habe. ...

Hermann Bahr: Tagebuch. 10. Juni, 6. 11. 1908; mit Anmerkungen von Arthur Schnitzler, [11.–13.] 11. 1908

... ine Mutter war fast, was man eine Betschwester nennt, und in Salzburg , wohin ich dann ins Gymnasium kam, wurden wir sehr kirchlic ...... Kroaten , die Rumänen, die Slovenen und die Italiener ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 11. 1908

... auch dass ich letztes Heft »Morgen« lesen solle, mit seinen Bemerkungen über »Weg ins freie«. Ich las sie; sie sind fabelhaft dumm. ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Die Rahl], [Mitte November 1908]

... Rahl an: ...... Sternberg ...... Jakobsen ...... Freysauff ...... Jacobson ...... Fischer soll gleich an Jacobsohn ...... Levin ...... Kolo Moser ...... Jaroslav , Elsa Bienenstein, Frau Mennzel in Frankfurt , Frau Pro ...... Frankfurt , Frau Professor Litzmann in Bonn ...... J. V. Widmann ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 11. 1908

... 22/11 Vm. bei Oskar Straus; geschäftliches u. a. über Cassian, ...... bei Dohnanyi, gleiches über die Pantomime. ...... Mittag mit Mama A moll Quartett Schubert. ...... Las Abds. » Rahl« von Bahr. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 11. 1908

... Volksth. Bahr, tiefe Natur und Krampus; letztres wirkt sehr hübsch.– ...... st erbittert aufforderte, ich solle Hardt doch fragen, warum Tantris im Laufe der letzten 3 Akte weder von Isolde noch von sonst ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 11. 1908

... 2 × 2 = 5 ...... nzusehen, schon, u. besonders wegen Ethofer) vorgestern beim Krampus, heut gehn wir ins Tonkünstlerconcert, Samstag zum Dohnanyi ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 11. 1908

... /11 Vm. im Volksth. Generalprobe von Burckhards 4 Einaktern » Die verflixten Frauenzimmer«. Anekdoten; übers spassettelhafte hinaus nur durch die Lie ...... Nm. dictirt: Briefe, Hirtenflöte, Medardus.– ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Buch der Jugend], [Anfang Dezember 1908]

... Buch der Jugend. an ...... Münz. ...... Sternberg ...... Hofmiller ...... Wolf Heine ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 1. 1909

... en; ging nicht; später ging mir eine Novelle durch den Kopf ( Doctor Tennhardt) – endlich überlegte ich das vergangne Jahr, Thatsachen, Be ...... onnen; wirklich vollendet nichts. Die beiden ersten Akte von Prof. Bernhardi und des Verführers wurden flüchtig skizzirt; die ganzen Stü ...... t nichts. Die beiden ersten Akte von Prof. Bernhardi und des Verführers wurden flüchtig skizzirt; die ganzen Stücke (z. Th. früher) ...... . früher) szenirt. Im Sommer wurde die fünfactige Skizze zum Weiten Land niedergeschrieben; am 26. October der Medardus ernstlich be ...... n der Aufführung außerordentlich sein würden.– Die Pläne zur Prinzessin Sibylle, zu den Geschwistern, reiften; auch zu etlichen Einaktern. ...... tlich sein würden.– Die Pläne zur Prinzessin Sibylle, zu den Geschwistern, reiften; auch zu etlichen Einaktern. Novellistisch die Hir ...... tern, reiften; auch zu etlichen Einaktern. Novellistisch die Hirtenflöte, die als ganzes noch unfertig auch in dieser Skizze noch ni ...... mit der Liebelei) am deutschen Volkstheater. Die Pantomime » Der Schleier der Pierette« ist von Dohnanyi componirt; gleiches widerfährt eben dem S ...... Dohnanyi componirt; gleiches widerfährt eben dem Singspiel » Der tapfre Cassian« durch Oscar Straus – in den Kammerspielen sollen diese bei ...... (zusammen mit einem Einakter von Claretie) letzte Masken und Abschiedsouper gegeben worden; nur letztres mit dem üblichen Erfolg. Liebe ...... eben worden; nur letztres mit dem üblichen Erfolg. Liebelei, Abschiedsouper bleiben nach wie vor die einzigen meiner theatralischen Pro ...... en, aber dann immer mit Respekt empfangen. Auch Freiwild und Vermächtnis leben noch ein ganz klein wenig. Das Puppenspiel vom Cassia ...... ächtnis leben noch ein ganz klein wenig. Das Puppenspiel vom Cassian hat bei Kennern Anwerth gefunden. Der einsame Weg wird oft ...... gelesen, Manuscript Gedichte eines gewissen Domenico Wölfel; Penthesileia (von Frl. Leo Hildeck).– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 1. 1909

... 15/1 Traum: ich bin in Gödöllö oder sonst auf einem ungarischen Schloß, werde nach kurzem ...... e für ihren mir nun erst bekannt werdenden sehr freundlichen Aufsatz. Unglaublich die »österreichische Rundschau« (weiß wegen Fe ...... den Namen des Verfassers – wohl Stößl) ein frech verlogenes Fälscherstück nicht nur an dem Buch sondern an meiner ganzen Persönlichke ...... n Oppenheimer, der mich besucht und bittet (und dem ich eine Novelle überließ, trotzdem schon damals über die »Dämmerseelen« ein ...... – Las Grabbes Napoleon (wieder) zu Ende.– ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 18. 1. 1909

... Strauß- Elektra-Première ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 2. 1909

... 18/2 Vm. (früh) spazieren, Gespräch mit Prof. Seidler über Charolais, den er kürzlich gelesen; dann über Stefan Großmann (der ne ...... Großmann (der neulich anläßlich Schönherr geschrieben, für » Erde« gebe er alles von Beer-Hofmann und ein beliebiges Stück vo ...... Nm. am W. L. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 3. 1909

... Nm. Wassermann auf eine halbe Stunde. Elektra (Hofmannsthal – Strauss) Première; Loge mit O., Richard, Pa ...... Die Aufführung glänzend (Frl. Marcel – Mildenburg – Weidt – Weidemann). ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 5. 1909

... Première gelbe Nachtigall (Brahm Ensemble), mit Brahm in der Loge; amusant im ganzen. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 5. 1909

... Oberlt. v. Nowy, der mir neulich Feuilleton über mich gesandt und eine Novelle, mit allerlei Fragen und ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 6. 1909

... einen Satz aus Tschaikowsky V. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 6. 1909

... 18/6 Früh 7 Burckhard abgeholt, mit ihm (übern Zinkenbach-Bauern) auf die Alm, die er auf 10 Jahre gepachtet und wo eben zwe ...... Nm. die Ludwigshöhe gelesen. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 22. 6. 1909

... St Gilgen ...... Wi r sind von Gilgen zurückgehetzt, weil unser Bub eine Art Keuchhusten hat, rec ...

Brahm an Hermann Bahr, 24. 6. 1909

... . Ich habe Lessing folgendes vorgeschlagen: Heink – Reicher, Monnard; Marie – Lehmann, Triesch; Jura – Monnard, Gebühr; Delfine ...... : Heink – Reicher, Monnard; Marie – Lehmann, Triesch; Jura – Monnard, Gebühr; Delfine – Herterich, Orloff; Eva – Orloff, Herteri ...... , nicht wahr.) Gebühr halt ich etwas zu leicht für den Jura, Monnard, der manche » Veilchenfresser ...... Veilchenfresser ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 6. 1909

... Dictirt. (Exposition W. L. und Briefe.) ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 6. 1909

... ungen bestätigen wird; wollen Sie dennoch jetzt darüber fürs Schillertheater verfügen, so möcht ich Ihnen nicht in den Arm fallen. Es li ...... nbefangenen Publikum da draußen für uns den Weg ebnete: nach Schillern Lessin ...... Ich freue mich schon sehr darauf, bald das Stück vom Völser Weiher zu bekommen und so den Sommer, wenn leide ...... Danke schön für den anschaulichen Bericht über den Toten -Abend, der mich meinen Exodus fast bereuen läßt. ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 29. 6. 1909

... Medardus : die erste, er kam gerade von Montenuovo, und die immerhin vorhandenen »Bedenken« scheinen so gering ...... Ms. noch behalten. – Was nun das andere in Betracht kommende Stück anbelangt, so treten meine Aufführungspläne so lange in den ...... er und die Schweine herauszufordern, um so mehr als auch die Pantomime (in Dresden zuerst) un ...... Dresden zuerst) und das Singspiel einiges Interesse beanspruchen möchten. Immerhin habe ich v ...... n Ruf werde ich also am Schillertheater spielen lassen. – Nun zur Komtesse ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 7. 1909

... eodor Heinrich Mayer, durch Frau Orloff übersandt. Die eine, Herbstlied, anständig. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 7. 1909

... Dörfl wohnt), wir sprachen über Faust (ketzerisch), Mahler, Lipiner, – endlich Bahr, Burckhard, d ...... Unwohlsein. Im W. L. weiter. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 7. 1909

... Gentz ...... Gentz , sowie auch wieder sein politisches Tagebuch. ...... » Amourette« ein Stück von Cadol, das ich mir 97 in ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 7. 1909

... en Traum auf, den ich gleich flüchtig notirte: Bin zu Hause ( Frankgasse?) eine Dame Frau Nandow kommt, mit Brief ihres Gatten, Dire ...... Vor vielen Jahren schickte der Direktor Linsemann seine Frau Sandow zu mir, sie wollte in einem Stück von mir gastiren.) (Im Tr ...... ga Waissnix, ein wenig Olga und, wie mir erst jetzt einfällt Mme. Desprès ist, Gefühl großer gegenseitiger Zärtlichkeit, fast beglück ...... Straße weiter, eine Stufe aufwärts und der Bursch ruft »Hoch Lueger«. (Trebitsch erzählte gestern von einem Plattenüberfall auf ...... »die Rahl – Drut!« ...

Brahm an Hermann Bahr, 22. 7. 1909

... Die Lossen, die ich, einschliesslich des Gretchen, so ansetze, wie Sie, kommt 1910. ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 14. 8. 1909

... n. Aber ich glaube, es wird Ihnen leichter sein, zu Triesch, Wüst, Orloff, Herterich eine fünfte zu finden, als aus einer die ...... Hannele ...... rdentlichen Hexenschuß zurückgekehrt bin. Hiemit hab ich den menschenfeindlichen Alpenkönigen mein Opfer dargebracht, und in etwa 8 Tagen fahren wir alle ...... an der Burg mit Hartmann und der Witt, am Lessingtheater mit Monnard und der Triesch in den Hauptrollen am gleichen Tag aufgefüh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 10. 1909

... 15/10 Vm. Volkstheater, Generalprobe » Jene Asra« von Burckhard, recht schlechtes Stück – fast unbegreiflich ...... Ludwig Bauer, Siegfried Loewy, Leo Feld (nach seinem Erfolg » Der große Name« mit Bruder Léon) u. a.– ...... Nm. an der Hirtenflöte.– ...... Lese » Königliche Hoheit« von Mann.– Varnhagen, Tagebücher. ...... Lese »Königliche Hoheit« von Mann.– Varnhagen, Tagebücher. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 11. 1909

... 2/11 Vm. dictirt Briefe, Bernhardi, Hirtenflöte, »Tagebuch«. ...... 2/11 Vm. dictirt Briefe, Bernhardi, Hirtenflöte, »Tagebuch«. ...... Nm. Bernhardi weiter, und entschlossen, ihn vorläufig liegen zu lassen. E ...... Roman der »Zwölf« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 11. 1909

... Einfälle zum » Abenteurer«. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 11. 1909

... Bei Dr. Geiringer, in der Affaire Reigen, griechische Tänzerin; Concurs Singer, Berlin ...... – Nm. am » Abenteurer«. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 5. 12. 1909

... Sie sagen mir nicht, was Sie vom » Pfarrer« des Dr. in Wien hielt ...

Brahm an Hermann Bahr, 16. 12. 1909

... an Kahane kann ich keine Sitze schicken, ausser solchen für seinen ei ...... aters, und noch dazu dieses Theaters gegenüber verbietet sich das absolut. Die andern Plätze wer ...

Arthur Schnitzler an Max Reinhardt, 24. 12. 1909

... gebracht werden. Hiezu bietet das letzte Telegramm, das mir Kahane in Ihrem Auftrag geschickt hat, einen mehr als passenden An ...... icht sowohl an dauernder künstlerischer Verbindung mit Ihrem Theater, als lediglich an der Darstellung dieses außergewöhnlichen ...... der »Medardus« als ein Stück, das sich vorzugsweise für Ihr Deutsches Theatereignet, zugleich das erste und einzige wäre, das ich Ihnen j ...... Dem Umstand, daß Sie den »Grünen Kakadu« und » Abschiedssouper« im Kleinen Theater, die »Liebelei« in den Kammerspielen au ...... er Bühnen gebracht worden waren. Auch die Uraufführung des » Tapferen Cassian« will nicht viel besagen. Ebensowenig will ich auf dem »Hau ...... sian« will nicht viel besagen. Ebensowenig will ich auf dem » Haus Delorme« verweilen, das Ihnen von der Zensur verboten wurde. Die ei ...... nnen. Ich überließ das Stück Brahm zu einer Zeit, da Sie das Deutsche Theater noch nicht leiteten, später ließ ich durch Bahr bei Ihnen a ...... urch Bahr bei Ihnen anfragen, ob Sie den »Schleier« nicht am Deutschen bringen wollten. Sie haben geglaubt davon absehen zu müssen ...... gemessenen Bedingungen an Brahm. Es lagen überdies vor: der » Schleier der Pierette«, Pantomime mit Musik von Dohnanyi, der »Tapfere Cassian«, ...... hleier der Pierette«, Pantomime mit Musik von Dohnanyi, der » Tapfere Cassian«, Singspiel mit Musik von Oskar Straus. Diese beiden kleine ...... Ihnen zugedacht, wie Sie wissen. Über den burlesken Versuch Kahanes mich, oder meine Unverläßlichkeit dafür verantwortlich zu m ...... ung, die ich sowohl den beiden Komponisten als Sliwinsky und Herzmansky gegenüber vertrat, – und als ferner feststeht, daß zu der e ...... , Sie sich in den letzten Wochen wieder um die Erwerbung der Pantomime bemüht haben, gehört nicht hierher.) ...... erwähne ich Ihnen gegenüber, daß ich auch ein modernes Stück vollendet habe und frage scherzend, ob Sie Brahm nicht den ...... Am 12. September nach Ablauf der 14 Tage telegraphiert mir Kahane, er habe im Rummel der Münchner ...... ine Strichvorschläge, hingegen erbitten Sie sich das moderne Stück zur Lektüre, das Sie eventuell schon in dieser Saison mit B ...... stelle neuerdings fest, daß ich einer Frage über das moderne Stück vor Erledigung der »Medardus«-Angelegenheit nicht näherzutr ...... r den »Medardus«. Sie erklären sich am 20. bereit über beide Stücke sofort nach Einsicht in das moderne Stück Vertrag zu machen ...... bereit über beide Stücke sofort nach Einsicht in das moderne Stück Vertrag zu machen. Ich lehne am 22. die Verquickung beider ...... ändert, wenn ich Ihnen im Vertrag Vorrecht auf mein modernes Werk einräume; darauf verlange ich mein Manuskript zurück und di ...... einige Worte über die Absichten, die ich mit meinem modernen Stück gehabt habe. In meinem Brief vom 25. September d. J. – es e ...... ptember zu lesen stand, bereit, nicht etwa Ihnen das moderne Stück zur Lektüre zu senden, was mir nach meinen »Zwischenspiel«- ...... Berlin zu fahren und Ihnen dieses moderne Stück vorzulesen. Sie wollen etwa versuchen das zu bezweifeln. Ic ...... anlassen sollen, ein fertiges Stück, für das mir außer Ihrem Theater immerhin noch einige andere zur Verfügung standen, im Pulte ...... Brahm gegenüber äußerte, ich gedächte das moderne Stück für den Fall, daß zwischen mir und dem Deutschen Theater de ...... hte das moderne Stück für den Fall, daß zwischen mir und dem Deutschen Theater der »Medardus«-Vertrag zustande käme, insbesondere mit Rück ...... esondere mit Rücksicht auf die Bassermann-Rolle, das moderne Stück im Feber bei Gelegenheit meiner Anwesenheit in ...... h dies sei hier ausgesprochen, hätte ich über dieses moderne Stück bei eventueller Annahme des Stücks durch Sie einen Vertrag ...... rechtsgiltig werden dürfen nach Aufführung des »Medardus« am Deutschen Theater. War es schon auffallend genug, daß Ihnen bereits Ende Augu ...... als von Ihnen, dem mir einzig verantwortlichen Direktor des Deutschen Theaters und der Kammerspiele in Berlin, als empfangen zu betrachten ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 12. 1909

... onate in der heikelsten Situation, weil er aus Rücksicht auf Montenuovo von der Scheideabsicht nicht reden konnte, und deshalb, sag ...... wenn der junge Wein blüht ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 27. 12. 1909

... icht aber auf eine dauernde künstlerische Verbindung mit dem Deutschen Theater ankäme. Ich habe in einem persönlichen Brief an Reinhardt, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 12. 1909

... Daheim die Hebbel Gedicht Auswahl mit der Bab Vorrede zu End ...... Gedicht Auswahl mit der Bab Vorrede zu Ende.– ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 12. 1909

... Friedjungproceß ...... Keppler Buch ...... Keppler Buch ...... Buch . – Abends Pater Othmar Müller aus Sankt Paul in Kärnten . ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 31. 1. 1910

... 31/1 Vm. Volkstheater; Generalprobe von Fulda, » Exempel« (schrecklich).– Sprach Fulda, Bauer, Ganz, Feld u. a.– ...... Rußland , Brief der Zenaida Wengerow an, » W. Land« durchzusehen. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 7. 2. 1910

... von dem großen Erfolg der Pantomimik hatt ich schon gelesen und wünsche, daß er sich über ...... Hirschfeld ...... Hardt ...... Shaw ...... chste Spielzeit gelegt, auch Hauptmann ließ sich mitsamt den Ratten vertagen, die übrigens jetzt »Der Storch beim Maskenverleih ...... in soll, mir aber kein Lebenszeichen gab; so ist er um seine Heim(s)reise besorgt. Und dies wieder führt in organischer Verknüpfung a ...

Brahm an Hermann Bahr, 15. 4. 1910

... Ahn hat heute mit mir telefonirt. Er muss sich noch erst bei Ei ...... in der Tat das Wichtigste, und da muss ich mit Ihnen hinter Monn. ein Frage-Zeichen setzen; möge also unser alter Meinhardt g ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 4. 1910

... In der Tram mit Birinski (Verfasser des » Moloch«) über Berger, Bahr, Burckhard.– ...... – Der Stunde bei Gound beigewohnt. Wolf, Schubert, » Armida« ...... Zweiter Akt W. L. In diesem liegt die Gefahr. ...

Brahm an Arthur und Olga Schnitzler, 28. 4. 1910

... Das weite Land ...... ens schon kenne – was auch ein Grund ist! Im Urteil über den Halben Helden treffen Sie mit Ihrem Freunde, dem Lessing, zusammen, der d ...

S. Fischer an Arthur Schnitzler, 27. 5. 1910

... urch den Kopf, Ihren 50. Geburtstag mit einer Ausgabe Ihrer » Gesammelten Werke« zu feiern. Wenn Sie diesen Plan gut heissen, so würde zu ü ...... Buch ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 4. 6. 1910

... Liebelei ist schon vor etwa 15 Jahren von Jean Torel ins Französische übersetzt und kurze Zeit darauf irgendwo i ...... wohl keine besonderen Schwierigkeiten haben, sich mit Herrn Torel abzufinden, dessen Rechte auch gesetzlich schon abgelaufen ...... Ihr Plan, im Jahre 1912 gesammelte Werke von mir herauszugeben, ist sehr ehrenvoll für mich, aber ic ...... Buch über Wedekind ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 9. 1910

... s Projekt der ausgewählten Werke, lehne entschieden ab; die » gesammelten« werden erwogen.– Will aber eine ziemlich wohlfeile nicht p ...... Art Hauptmann , Dehmel ...... Art Hauptmann , Dehmel ...... Abreise mit O. Lese im Waggon Liliencrons » Leben und Lüge« zu Ende.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 9. 1910

... barer Weise Reicher ähnlich.– Sprachen Trebitsch, später die Mautners, Bahr, Salten. Drückten Grethe die Hand, die starr und thrä ...... Corrigirte für die Ö. R. » Weites Land«, 1. A. ...... Première ...... – Las Abends Frohgemut zu Ende, die ich mir von ihm mitgenommen. Hübsches Buch. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 9. 1910

... des Medardus nicht für ein »Bühnenmanöver« zu halten; Kainz » Saul« mit »Thor und Tod« soll zuerst studirt werden.– »Das weite ...... s nicht für ein »Bühnenmanöver« zu halten; Kainz »Saul« mit » Thor und Tod« soll zuerst studirt werden.– »Das weite Land« will er mir ...... ainz »Saul« mit »Thor und Tod« soll zuerst studirt werden.– » Das weite Land« will er mir nicht zurückgeben; reist heut ab, um »Rittner« ...... geben; reist heut ab, um »Rittner« zu gewinnen, der dann den Hofreiter spielen würde.– Über Bassermann, Walden, Burg (!). ...... nen, der dann den Hofreiter spielen würde.– Über Bassermann, Walden, Burg (!). ...... und Burg), mir den Revers zum Unterschreiben vorlegte; das » W. L.« sei das Stück, nach dem »die deutsche Bühne lechzt« er is ...

Cesare Levi an Arthur Schnitzler, 5. 10. 1910

... Anatol’s Heiratsmorgen wurde in diesen letzten Tagen in Rom ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 8. 10. 1910

... dass in seiner Uebersetzung einige meiner Einakter in Italien aufgeführt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 10. 1910

... Nm. weiter am » Komödianten«.– ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 15. 10. 1910

... Bahr ...... eder für die offerierte Nr. 3 noch sonstwie entscheiden. Ein Stück aber zugleich für einen bestimmten Termin akzeptieren und n ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 22. 10. 1910

... 22. Zoological Garden’s. ...... Henry VIII ...... rt beizubringen – so sind wir einmal, so waren wir immer! So Götz, so d’Annunzio in der Francesca. ...... ir einmal, so waren wir immer! So Götz, so d’Annunzio in der Francesca. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 11. 1910

... Mama zu Tisch. Nm. mit ihr das Trio des 13j. Korngold. Außerordentlich.– ...... Wurstl Roman ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 11. 1910

... Hugo und Gerty zum Nachtmahl. Zeigte die Ur-stoffe sic! zu W. L. und Med.;– im Anschluß an ein Gespräch über Louis Fr. und d ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 11. 1910

... Lese Jerome, Drei Männer in einem Boot; Pückler Briefwechsel (Laube), Bodenste ...... Lese Jerome, Drei Männer in einem Boot; Pückler Briefwechsel (Laube), Bodenstedt Erinne ...... wechsel (Laube), Bodenstedt Erinnerungen. Neulich Mary von Björnson.– ...... stedt Erinnerungen. Neulich Mary von Björnson.– ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... ade einen sogenannten tragischen Helden hineinzustellen. Der Hamlet ist es im dogmatischen Sinne so wenig als der ...... Oswald ...... Prinz von Homburg ...... Tasso ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... gehen nach dem wahrhaft kläglichen Benehmen, das diese ganze Deutsche-Theater-Bande in dieser Affaire gegen mich an den Tag gelegt hat? F ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 23. 12. 1910

... also » Das weite Land«. Sprach neulich im Burgtheater vor. Es hat den Anschein, a ...... Burgtheater vor. Es hat den Anschein, als wollte Weisse die Marberg (Genia) trotz früherer Versprechen keineswegs vor dem 31. M ...... ter vor. Es hat den Anschein, als wollte Weisse die Marberg ( Genia) trotz früherer Versprechen keineswegs vor dem 31. März her ...... r Saison ein dritter Erfolg gestattet wird. Die Chancen für » Das weite Land« verbessern sich jedenfalls, je weiter wir es hinausrücken ...... int er ja auch weiterhin vorzüglich zu gehen, dazu kommt der neue Bahr , der neue Hauptmann , und ...... ich zu gehen, dazu kommt der neue Bahr , der neue Hauptmann , und Schönherr haben S ...... r , der neue Hauptmann , und Schönherr haben Sie sich doch auch gesichert. So müßte man fast glaub ...... ich doch auch gesichert. So müßte man fast glauben, daß für » Das weite Land« Mitte Feber (resp. spätestens 18. Feber) nur mit Mühe Plat ...... Prag mit »Puppenspieler« und » Cassian« getreu nach dem Buch »Marionetten« gespielt wurde und auße ...... dürften wir im Feber, auch wenn es mit dem » Weiten Land« für heuer nichts werden sollte, auf alle Fälle kommen. Mei ...... auf den Semmering , den » Kleist « abschließen? Ihr Tegler-Brief klingt so wohlgestimmt und a ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 1. 1911

... 5/1 Vm. dictirt Briefe, » Herbot«. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 1. 1911

... ti und Töchterl. Er war sehr geladen gegen Bahr (B.s letzter Artikel gegen Berger »kein Mensch spricht mehr vom Burgtheater ...... Nm. weiter an » Herbot«.– ...... Fleischmann (Wetzler) besucht uns. Zeig ihr das Haus. Lese » Lutetia« u. a. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 2. 1911

... Bahr Kinder, in der Loge mit Brahm. Schwach und etwas unappetitlich. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 3. 1911

... Nm. an Graesler weiter.– ...... Schiller Briefwechsel; Tillier – Pfau, Benjamin.– ...... – Mit Hugo über die Annehmlichkeiten des Geldverdienens (er: Rosenkavalier, Oedipusaufführungen).– Salten über Bahr. Viel über Berger. ...... die Annehmlichkeiten des Geldverdienens (er: Rosenkavalier, Oedipusaufführungen).– Salten über Bahr. Viel über Berger. Das rührende an ihm. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 4. 1911

... Vortrag ...... Nachmittag am » Graesler« weiter; hoffnungsvoller. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 5. 1911

... aun, ihn auszuführen.«– Das Mscrpt. der Frau E. Kastner, vom Obersthofmeister des Thronfolgers zur Beurtheilung übersandt – sie ist nemli ...... «– Das Mscrpt. der Frau E. Kastner, vom Obersthofmeister des Thronfolgers zur Beurtheilung übersandt – sie ist nemlich unterzeichnet. ...... – Abends auf der Veranda Blochs » Sexualleben« zu lesen begonnen. ...

Brahm an Hermann Bahr, 13. 7. 1911

... das » Tänzchen« scheint mir gewonnen zu haben, auch in der Lavin-Szene, vo ...... das »Tänzchen« scheint mir gewonnen zu haben, auch in der Lavin-Szene, von der ich , ...... , ( zumal von Reicher – Lavin dargestellt ...... nun auch dargestellt eine starke Wirkung hoffe. Die Malwinen-Szene im 3. Akt finde ich mit wenigen Worten glücklich erhe ...

Brahm an Hermann Bahr, 16. 8. 1911

... auch, dass ich Ihnen, ausser vielem Dank, 20 M. in Sachen Wahnfried schulde. ...... Nun wollen wir uns also über die Terminfrage Ihres Stückes unterhalten. Verehrter Freund, das ist ein schwieriges Prob ...... Verleger ...... Eulenbergs ...... , im October, ca 14., Schnitzlers neues Stück. Dann folgt der Hardt, dessen »Gudrun« ich ebenfalls vor Ih ...... 14., Schnitzlers neues Stück. Dann folgt der Hardt, dessen » Gudrun« ich ebenfalls vor Ihrem Stück erhielt; aber wann dieses Da ...... r wann dieses Dann sein wird, und zu welcher Zeit »dann« Ihr Werk herauskommen kann, das lässt sich unmöglich genau festlegen ...... e sich nach uns richten. Dies bitte ich Sie also, den Herren Ahn und Compagnie begreiflich zu machen, worauf sie sich auch g ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1911

... Ihre Amendierung meiner Vorschläge wird genauestens berücksichtigt, bei den Reparaturen S. 105 ...... Ihr Gönner Jacobsohn (der von der Operette, ich glaube ich habe ein H in ihm gef ...... Tänzchen ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 9. 1911

... srer Mutter. Schöner Herbsttag. Bahr erzählt mir daß er nach Salzburg übersiedeln wird (» Stadt des Trostes ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 17. 9. 1911

... Möchtest Du so lieb sein, mir Dein neues Stück zu schicken? Burckhard hat mir neulich so viel davon so sch ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 9. 1911

... Süddeutsche Monatshefte kamen an, mit » Redegonda«, eins meiner schwächern Producte. ...... Nm. las ich Bahrs » Tänzchen«, das er mir zur Revanche für das gewünschte W. L. überschi ...... Bahrs »Tänzchen«, das er mir zur Revanche für das gewünschte W. L. überschickte. Besser als Kinder und auch als »Konzert«; bes ...... r Revanche für das gewünschte W. L. überschickte. Besser als Kinder und auch als »Konzert«; besonders in der Gestaltung. Das an ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 23. 9. 1911

... Bahr hat mir » Das Tänzchen« geschickt. Finde es zum Teil ganz charmant, und Ihre neuli ...... n, es geht ihr viel besser. Ich freue mich an Ihrem schönen » Kleist«. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 9. 1911

... men als die jetzt auf Ihnen lastet! Daß Sie beide mit meinen Büchern beschäftigt sind, freut mich. Wir revanchieren uns durch Ve ...... Weite Land ...... n die Bühnenproben an. Es ist alles mit Eifer bei der Sache. Monnard, Sussin versprechen gut zu werden – womit nichts gegen die ...... Tänzchen ...

Brahm an Hermann Bahr, 29. 9. 1911

... Sendung ...... Mit meinem Kleistbuch weiss ich Sie gern beschäftigt und nehme es auch auf mich, ...... Artikel aus der N. Fr. Pr ...... Das » Tänzchen« hab ich zunächst mal der Censur eingereicht, bin neugierig ...... Forest und ein neues Mitglied, Lore Busch, die in den » Kindern« in Leipzig excellirt ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 4. 10. 1911

... wenn es weiter so gut geht wie bisher, zur Generalprobe des » Weiten Landes« hinein. Die ersten Tage befand sie sich gar nicht wohl, se ...... nur der Portier ist von seltener Talentlosigkeit. O heiliger Rosenstock: Thimig war am Sonntag hier, um ihn zu besichtigen. Im Fall ...... war der liebe Gott entschieden tüchtiger als der Autor des » Weiten Landes«. Hingegen ist diesem der Hofreiter besser gelungen als jen ...... r als der Autor des »Weiten Landes«. Hingegen ist diesem der Hofreiter besser gelungen als jenem (was Sie bestätigen würden, wenn ...... etrübt mich, daß Sauer wieder so krank ist, nicht nur um des Aigner willen. Von der Triesch schreiben Sie kein Wort. Hmm. Nun, ...... Berlin . Hoffentlich erhält sich » Das weite Land« so lange auf dem Repertoire. Von Berli ...... Hamburg (Hagemann: » Das weite Land«, evtl. »Beatrice«, evtl. »Anatol«). – Die Proben hier in ...... Hamburg (Hagemann: »Das weite Land«, evtl. » Beatrice«, evtl. »Anatol«). – Die Proben hier in ...... ilich wird Korff nie das Letzte der Gestalt bringen, und die Marberg sympathisch, begabt, fleißig, ist (sehr unter uns) keine Sc ...... Das Eulenberg- Stück hat mich sehr bewegt. Daß es sich in einem großen Haus nich ...... wenn man ihm nur in die Nähe kommt. – Wann etwa möchten Sie » Das Tänzchen« mit der »Komtesse« wagen? ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 7. 10. 1911

... 7. Diktiere über Schnitzler »weites Land«. – Miss Friend, englisch. ...... über Schnitzler » weites Land«. ...

Arthur Schnitzler: Widmungsexemplar Das weite Land, 13. 10. 1911

... Meinem lieben Hermann Bahrherzlichst ...

Arthur Schnitzler: Widmungsexemplar Das weite Land, 13. 10. 1911

... Meinem lieben Hermann Bahrherzlichst ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 10. 1911

... Kalbeck ...... Wittmann ...... Bahr und Salten ...... Salten ...... proviantirt nach Weidlingbach wanderten. (Er hat gestern den Natter glänzend gespielt.) Über den gestrigen Abend und andres. Sp ...... gestrigen Abend und andres. Später treff ich die Bleibtreu (» Fr. Aigner«) und Paulsen (Mauer); wir plaudern über Berger u. a. Die W ...... . Später treff ich die Bleibtreu (»Fr. Aigner«) und Paulsen ( Mauer); wir plaudern über Berger u. a. Die Wilke (Frau Natter) mi ...... lsen (Mauer); wir plaudern über Berger u. a. Die Wilke (Frau Natter) mit irgend einem jungen Menschen an uns vorüber.– ...... Ins Theater. Mitte des zweiten. Ausverkauft. Blieb bis Schluß. Sprach Berger, Rosenbaum, u ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... » Das weite Land.« ...... Lears Wort ...... eisterschaft noch niemals mehr bewundert als an diesem neuen Stück, dem es gelingt, mir drei Stunden lang ein keinen Augenblic ...... Unter den Menschen dieses Stücks, von denen ich den Eindruck habe, daß sie sämtlich keines w ...... darum stets auf der Jagd nach einem sind, steht obenan Herr Friedrich Hofreiter, Glühlichterfabrikant im großen Stil, mit Unternehmungen bi ...... ief beweist es. Wieder ein psychologisches Problem für Herrn Hofreiter: Hat seine Frau rechtgetan, durch ihre Tugend einen Mensche ...... einfach unheimlich ...... Etwas, das doch in Wirklichkeit gar nicht ist – ein Schemen, ein Phantom, ein Nichts, wenigstens einem so furchtbaren Ding gegenüber, einem so irreparablen wie der Tod! ...... ein bissel verliebt ...... in Lustspiel schreibt. Das Hotel wird von einem Herrn Doktor v. Aigner geführt, der nebenher ein berühmter Bergsteiger, Landtagsab ...... ganzer Gegenwart ja die sämtlichen anderen Zerebralwesen des Stückes erdrückt hätte. Wir sind in diesem Akt zweitausend Meter üb ...... plötzlich an den empfänglichen Busen der naseweisen kleinen Erna sinkt: Höhenrausch! (Ich meine das keineswegs ironisch, son ...... orden. Man hat nicht den Eindruck, daß ihr Gefühl für diesen Otto stärker ist als einst das für jenen Russen. Keineswegs. Abe ...... Im Gegenteil. Es ist mir eher wie eine innere Befriedigung. Ich gehe nicht mehr als Schuldiger in diesem Hause herum. Ich atme wieder auf. Es ist gewissermassen, als hätte sie Sühne getan für den Tod Korsakows, und zwar in einer höchst vernünftigen und schmerzlosen Weise. Sie fängt an, mir wieder menschlich nah zu sein. Wir leben wieder sozusagen – auf demselben Stern. ...... Warum also? Wenn dir an mir noch das geringste läge wenn es Haß wäre Wut Eifersucht Liebe « Er erwidert: »Na ja, von all dem verspür’ ich allerdings verdammt wenig. Aber man will doch nicht der Hopf sein. ...... mit seinem frechen jungen Blick ...... freches kaltes Auge ...... nächstens doch zusammenschnappt? ...... Korff nimmt den Hofreiter ernster, schwerer, auch sagen wir: deutscher, als er wohl i ...... mpo, vor Wichtigtuerei nicht von der Stelle bringen. Daß das Stück auch in diesem monotonen Trauerschritt dennoch stark gewirk ...

Brahm an Hermann Bahr, 19. 10. 1911

... Stück ...... Herterich. – Da Sie mir Secretirung anbefahlen, hab ich das Lustspiel Lessing noch nicht lesen l ...... Für das » Tänzchen« möchte ich vorläufig an der Ergänzung durch »Mizzi« festha ...... lte ich für Fr. Heydt wenig geeignet. Die Busch hat sich bei Schnitzler ganz gut bewährt. Lehmann – Frau Biest wird allerdings nich ...... Frau Solness ...

Arthur an Olga Schnitzler, 30. 10. 1911

... u in den Zuschauerraum; sehe eine Scene der morgigen Novität Jan Hus – Das Stück soll fast so lang sein wie der Medardus – ; ich ...... eit?) (Schönherr inclusive) – erfahre, daß nächster Tage die Liebelei (Oper) gespielt wird; der »fremde Herr« sitzt im Parket vor mir, f ...... e, daß nächster Tage die Liebelei (Oper) gespielt wird; der » fremde Herr« sitzt im Parket vor mir, für den Hus costumirt. Wieder ins ...... elt wird; der »fremde Herr« sitzt im Parket vor mir, für den Hus costumirt. Wieder ins Hotel. Salus, mit dem ich früh teleph ...... sherr endlich nach Hause kam, einen »Scho – do«. – Eine neue Literaturgeschichte wird hereingebracht, aus der ich erfahre, daß ich müd, obje ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 10. 1911

... ufschwung des hiesigen Theaters (er hat seine Direktion mit » W. L.« eingeleitet).– ...... moranz. Mit ihm Bühne und Parkett. Ein Bild der Generalprobe Jan Hus. Regisseur Kvapil.– Der Dichter des Stücks, zwischen Thür u ...... nweh. Mittagessen, Salus, Gattin, deren Mutter. Blick in die Voigtländersche Literaturgeschichte.–. ...... Im Hotel, Brief an O., Kussmaul gelesen.– ...... Zu Teweles’; mit ihm ins Theater Weites Land. Loge neben der Bühne, nur 3. Akt vis à vis, weit, so daß i ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 11. 1911

... Direktor Koehne kam gleichfalls; zu »Anatol« ins Schauspielhaus. Lang, der ...... m gleichfalls; zu »Anatol« ins Schauspielhaus. Lang, der als Aigner schlecht war, als Anatol amusant. Wlach (Max) anständig, di ...... war, als Anatol amusant. Wlach (Max) anständig, die May als Gabriele wieder auffallend; sagte ihr einiges darauf bezüglich. Die ...... auf bezüglich. Die Elsinger Ilona, gut. Mußte, wie gestern und vorgestern auch, nach Schluß m ...... nd vorgestern auch, nach Schluß mich bedanken; auch nach dem Abschiedsouper, bei dem ich selbst viel lachen mußte, besonders über den K ...... Im Hotel nachtmahlten wir mit Hagemann, Koehne und Frau, und der Elsinger. Sie sprach von einem Stück »wo ...... eßt – oder was«. Die Idee wurde aufgegriffen, auch hier zum » Tänzchen« »Comtesse Mizi« zu geben, mit der Elsinger.– ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 10. 12. 1911

... Tänzchen ...... Das weite Land ...... Kleist ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 12. 1911

... Nm. mit O. Smetana Trio. ...... Smetana Trio ...... Am Sommerstück weiter. ...... hierüber; Stellen aus dem »Weg ins freie«, Mißverstehn des » Weiten Land« und andrer Werke. Grundfehler des »Ruf des Lebens« (Grafen ...... Grundfehler des »Ruf des Lebens« ( Grafen von Charolais und Ringelspiel ...... Grundfehler des »Ruf des Lebens« (Grafen von Charolais und Ringelspiel ...... Seine Ausgrabungen im Aargau, Militärleben in der Schweiz. ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 12. 1911

... Tänzchen ...... Erde ...... Das weite Land ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 30. 12. 1911

... n so lang, daß sie sich vor lauter Müdigkeit auch neben die » Erde« setzen mag. Wie sich die nach der tiefsinnig kritischen No ...... aupten wird, soll die Zukunft lehren. Ich nehme an, daß die » Erde« den (verdienten) Erfolg haben wird und daß die Leute wegen ...... r schätze – ihn geschätzt habe, lang eh er berühmt war; die » Erde« speziell war nie mein Fall. Ein Akt aus dem Stück, nach Wa ...... Es freut mich, daß Sie » Das weite Land« am 2. Feiertag gespielt und es nicht zu bedauern gehabt ha ...... Daß Ihr schöner Kleist so glänzend auch in der neuen Form reussiert, war zu erwart ...... Stauffer-Bern-Buch ...... persönlich sagen. Wann wollen Sie kommen? Gleich nach dem Tänzchen? Ich hoffe, wir werden ein paar helle Wintertage möglichst ...

Hermann Bahr: [Verzeichnis der Glückwünsche zum Tänzchen], [nach dem 7. 1. 1912]

... Tänzchen ...... Sternberg ...... Wolfg. Heine ...... Kralick ...... Kahane ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 1. 1912

... Oben Brahm. Spazieren und in der Halle mit ihm. Über das » Tänzchen« (von Bahr, das eben ohne Erfolg gespielt wurde) und ...... Gabriel Schilling ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 1. 1912

... Buch ...... Stephi, Olga und mir den Anfang seines neuen kleinen Romans Der Mann von 40 Jahren vor.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 3. 1912

... Dictirt Erinnerungen an Burckhard .– ...... rche. Fuhr mit Salten heim; Erinnerungen an Burckhard; über » das stärkere Band«. Meine wahre Meinung sagt ich ihm natürlich nicht. In solc ...... Correcturen durchgesehn. » Sterben« zu Ende. Ein begabtes aber peinliches Buch (in tieferm Sin ...... durchgesehn. »Sterben« zu Ende. Ein begabtes aber peinliches Buch (in tieferm Sinn).– ...

Arthur Schnitzler: Max Burckhard, April 1912

... erste Verbindung knüpfte sich an, als ich ihm den Einakter » Alkandis Lied« einreichte, dessen Aufführung Sonnenthal zur Zeit seiner D ...... Soiree bei Mauthners ...... ft nach meinem neuen Stück, das ich eben beendet hatte, das » Vermächtnis«, wollte es sich gleich vorlesen lassen, und ich hatte den ...... h über die Besetzung und insbesondere wurde Hartmann für den Losatti in Aussicht genommen. Aber ehe noch offiziell etwas entschi ...... Im Jahr darauf bin ich mit Salten auf einer Radtour von Salzburg gegen Innsbruck . Irgen ...... ruck weggefahren ist und noch vor Mittag in Salzburg anzukommen gedenkt. ...... Bald nachdem er sein Haus in St. Gilgen bezieht, etwa Herbst 1905 (?) besuchen ...... Im Juni 1909 waren wir etwa acht Tage in St. Gilgen . Damals stieg ich einmal mit B. ...... auf seine Alm ...... Sein Haus in St. Gilgen hatte innen etwas Kahles, ja beinah Trübseliges. Der Garten ...

Arthur Schnitzler: Aus Kritiken, [7. 4. 1912]

... Wiener Literatenköpfe von Peter Altenberg 7. 4. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 4. 1912

... Nm. am Bernhardi; kleine Correcturen an den für den Merker bestimmten Beatri ...... Frau mit Dolch ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 4. 1912

... 26/4 Vm. Bernhardi zu vorläufigem Ende dictirt, in leidlicher Laune. Entweder ...... Aida ...

Hermann Bahr: Glückwunsch, Mai 1912

... wollen und wollen doch nicht ...... als ein alter loyaler Hofrat des Pharao. ...... Grillparzer packte seine großen Fähigkeiten und starken Leidenschaften zusammen, sperrte sie in die Schublade und steckte den Schlüssel zu sich. ...... aber ich mußte Dir alles sagen und so verwandelte sich die » Rezension« mitten drin in einen Brief an Dich – o die armen Abonnente ...... » Beiseite leben. Still sein. Sich nicht vermessen, um sich nicht zu verlieren. Umgekehrt wie Brand: nicht ›alles oder nichts‹, sondern dazwischen. Nicht hochmütig auf die Wahrheit pochen, die, wenn sie extrem wird, über unsere Kraft geht. Die kleinen Lügen nicht verachten, aus denen doch manchmal etwas so Wirkliches wie dieser kleine Bub hier wird, worin vielleicht das eigentliche Wunder und das letzte Geheimnis unseres Lebens liegt. Eine Gesinnung, die sich seit ein paar Jahren bei Schnitzler immer wieder meldet, sogar im ›Einsamen Weg‹, seiner reichsten, so wunderbar tiefen und reichen Dichtung. Eine Gesinnung, die auf mich – lieber Arthur, sei nicht bös, aber: Bekenntnis gegen Bekenntnis – allmählich unerträglich pensioniert wirkt. Eine Gesinnung, mit der sich auch Hebbel, durch Österreich gebrochen, betrogen hat: Kraft oder Schönheit gehört in unser Leben nicht, nimmt, wenn sie sich darin zeigt, eine Schuld auf sich und muß sie tragisch büßen. Ich habe sonst meinen Marxismus mit der Zeit recht bedingen gelernt, aber da muß ich doch sagen: Dies scheint mir wirklich nichts als der geistige Ausdruck einer sinkenden ökonomischen Klasse zu sein, die, da sie sich durch die Entwicklung unaufhaltsam zerrieben fühlt, jetzt einfach aus dem Leben desertieren will. Durch unsere Geburt gehören wir ihr an, deshalb wird sie aus unserer Empfindung niemals auszutilgen sein, die Frage ist nur, ob wir auch geistig uns ihr fügen müssen oder sie geistig vielleicht überwinden dürfen, ob nicht unserer Generation gerade dazu nur die Kunst gegeben wurde, die Kunst und die namenlose Sehnsucht, um durch sie das Leben selbst, dessen leere Lügen wir nicht mehr ertragen, aus uns umzuformen. Das Leben hält uns geistig nicht, was wir von ihm fordern. An unseren Gedanken gemessen, ist es matt und dumpf. Und darum willst Du Dich aus ihm stehlen, in den Winkel müßiger Entsagung? Weil es unserem Geiste nicht gemäß ist, das soll mich bestimmen, es mit dem Geiste der Väter zu versuchen? Wenn das Leben mir nicht gemäß ist, wer sagt Dir denn, daß ich darum mich ändern muß, statt es? Trauen wir uns so wenig zu? Haben wir uns denn schon mit ihm gemessen? Wir wollen doch erst einmal sehen, wer stärker ist: wir mit unserer freudigen Sehnsucht nach der neuen Form einer starken, durchaus wahrhaften, leuchtenden Existenz in innerer Freiheit, oder dieses hinfälligen alten Lebens trister Widerstand! In Gedanken still beiseite, sozusagen: auf dem anderen Ufer sein und höchstens manchmal lächelnd herüberschauen, froh, daß man sich noch zur rechten Zeit geflüchtet und davor gesichert hat, das scheint jetzt oft der müde Wunsch Deiner Menschen. Aber solche Gedanken, die nur still, mit gesunkenen Händen, beiseite sitzen können, sind mir nichts und mich verlangt nach kühneren, die die Kraft hätten, die Fäuste zu ballen und ins Leben zu strecken und es nicht zulassen, bis es uns segnen wird. Ich denke jetzt so oft an Deinen ›Schleier der Beatrice‹, an die schaurig große Stimmung jener letzten Nacht, die den blutigen Borgia schon vor den Toren weiß und morgen wird er kommen und mit ihm kommt der Tod. Sind wir nicht selbst jetzt in solcher Nacht einer Welt, die morgen versinkt? Aber da wollen wir doch die paar letzten Stunden, bevor der Borgia kommt, endlich einmal nicht mehr entsagen, nicht mehr uns fügen, nicht mehr nach dem Gebot der Väter fragen, sondern nachholen, bevor es zu spät ist und endlich nichts als wir selbst sein und, den Tod im Leibe, endlich, endlich leben! Ich glaube nicht mehr, Arthur, daß Entsagung Reife ist. Ich glaube, sie ist nur innere Schwäche. (Furcht von Menschen, die sich bewahren wollen, weil sie noch nicht wissen, daß dies der Sinn des Lebens ist: sich zu zerstören, damit Höheres lebendig werde.) Ich glaube, daß dies weite Leben, das da draußen winkt, ungeheuer reich an wilder Schönheit und verruchtem Glück ist: es wartet nur auf einen großen Räuber, der es zwingen wird. Ich glaube nicht mehr an die kleinen Tugenden des gelassen zuschauenden Geistes. Ich glaube nur noch an die große Kraft ungestüm verlangender Leidenschaft. Und ich glaube, daß einer von uns, gerade einer von uns, dies machen muß, dies Werk, das die letzte Nacht einer alten Zeit enthalten wird, aus der schon in der Ferne, blutig froh, die Sonne der neuen bricht. Mach’ Du’s! « ...... h nicht vermessen, um sich nicht zu verlieren. Umgekehrt wie Brand: nicht ›alles oder nichts‹, sondern dazwischen. Nicht hochm ...... bist mir zu lieb, denn täusche Dich doch nicht: Du bist kein Hofrat unserer Pharaonen, laß Dich nicht dazu machen, Du bist mir zum ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 5. 1912

... Dictirt am Bernhardi – ...... rrasse. Wir sprachen über Burckhard; Bahrs Übersiedlung nach Salzburg , Bayreuth , Burgtheater ...... Am Bernhardi. Neuer Schluß für’n 4. Akt. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 5. 1912

... Bild von Bahr ...... Werthvolle Ausgabe alt des Heptameron von S. Fischer.– ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 25. 5. 1912

... lieber Hermann, sei herzlichst bedankt für dein prachtvolles Bild; es prangt schon an der Wand und leuchtet apostolisch-freun ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... » Bernhardi« an Secretär Rosenbaum. ...... usik. (Arthur Schiff, Herr Dr. Heim, Prof. Auber, Specht.) – Mozart Quintett Nr. 4, Schubert C Quintett; ...... Auber, Specht.) – Mozart Quintett Nr. 4, Schubert C Quintett; Beethoven 59, 3. Es war schön, aber zu ...... art Quintett Nr. 4, Schubert C Quintett; Beethoven 59, 3. Es war schön, aber zu viel, insbesondre da ich müd und hyp ...... Salten ...... eugter Antisemit mich – als großen – jüdischen Dichter gelten läßt. Bübereien wenig; etwa » Scherer ...... Scherer « mit Carikatur, Verhöhnung Eulenbergs ,– Abdruck aus Bleibtreu ...... « mit Carikatur, Verhöhnung Eulenbergs ,– Abdruck aus Bleibtreu und – » Stauf von der March «.– Überraschend freundschaftlich ...... Abdruck aus Bleibtreu und – » Stauf von der March ...... Bleibtreu und – » Stauf von der March ...... Fred ...... Specht ...... Manns ...... Kienzl ...... Wedekind ...... u ärgern; herzlich und dumm Bahr . Persönlich ganz unbekannte, wie meist, am wärmsten, wie ...... K. F. Nowak ...... Ludwig Ullmann ...... Eulenberg ...... König ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Inventur], [Anfang September 1912]

... Leopold Jacobson Zavrel ...... Leopold Jacobson Zavrel Wiltfeb ...... Zavrel Wiltfeb ...... Wilhelm Ostwald ...... Inventur schicken an: ...... Pater Heribert Wolfgang Heine ...... Pater Heribert Wolfgang Heine ...... Barrès Gustav Landauer ...... Kralik ...... Hofmiller ...... Fritz Mauthner ...... Friedrich Gundolf ...... Franz Oppenheimer ...... d’Annunzio | Hauptmann | Lud v Hofmann ...... Prinz Max von Baden ...... Leipzig (Zum Dank für den Wildfeber) ...... Dietzel, Litzmann – Bonn ...... Paul Deussen – Kiel ...... Prof. Eugen Kühnemann Bresla ...... Hielscher Pr. St ...... Gustav Manz, Tägl. Rundschau ...... Dr Oskar Jászi, Präsident der Soziologischen Gesellschaft in ...... Herr Paul Siebertz, Red. der Wochenschrift »Östreich-Ungarn« Wien III/2 Koller ...... Ostwald Schweninger ...... Ostwald Schweninger Steed ...... Schweninger Steed Decsey ...... Sabatier Joh. Müller ...... Als Ob ...... Als Ob Professor Hans Vaihinger Halle ...... Kolo Glossy ...... Destinn Nein ...... Redlich Destinn ...... Freysauff ...... Pfr Hermann Kutter Zürich Mittelstr 20 ...... Pfr Hermann Kutter Zürich Mittelstr 20 ...... Bischof Paul Wilh. v. Keppler in Rothenburg ...... Gottfried Traub in Dortmund ...... Driesmans Berlin-Wilmersdorf Pariser ...... Duncan ...... Dr – Dalcroze Dr Wolf Do ...... Dalcroze Dr Wolf Dohrn ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Inventur], [Anfang September 1912]

... Leopold Jacobson Zavrel ...... Leopold Jacobson Zavrel Wiltfeb ...... Zavrel Wiltfeb ...... Wilhelm Ostwald ...... Inventur schicken an: ...... Pater Heribert Wolfgang Heine ...... Pater Heribert Wolfgang Heine ...... Barrès Gustav Landauer ...... Kralik ...... Hofmiller ...... Fritz Mauthner ...... Friedrich Gundolf ...... Franz Oppenheimer ...... d’Annunzio | Hauptmann | Lud v Hofmann ...... Prinz Max von Baden ...... Leipzig (Zum Dank für den Wildfeber) ...... Dietzel, Litzmann – Bonn ...... Paul Deussen – Kiel ...... Prof. Eugen Kühnemann Bresla ...... Hielscher Pr. St ...... Gustav Manz, Tägl. Rundschau ...... Dr Oskar Jászi, Präsident der Soziologischen Gesellschaft in ...... Herr Paul Siebertz, Red. der Wochenschrift »Östreich-Ungarn« Wien III/2 Koller ...... Ostwald Schweninger ...... Ostwald Schweninger Steed ...... Schweninger Steed Decsey ...... Sabatier Joh. Müller ...... Als Ob ...... Als Ob Professor Hans Vaihinger Halle ...... Kolo Glossy ...... Destinn Nein ...... Redlich Destinn ...... Freysauff ...... Pfr Hermann Kutter Zürich Mittelstr 20 ...... Pfr Hermann Kutter Zürich Mittelstr 20 ...... Bischof Paul Wilh. v. Keppler in Rothenburg ...... Gottfried Traub in Dortmund ...... Driesmans Berlin-Wilmersdorf Pariser ...... Duncan ...... Dr – Dalcroze Dr Wolf Do ...... Dalcroze Dr Wolf Dohrn ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 10. 1912

... Hanusch Genossen (mir alle unbekannt), wegen Bernhardi Verbots, ziemlich scharf.– ...... Beim Buchhändler Hugo Heller, wegen ev. Vorlesung des Bernhardi (er hatte mir geschrieben).– ...... Prinzip ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 16. 11. 1912

... h ja annehmen muss, dass Du schon in der Uebersiedelung nach Salzburg begriffen bist. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 4. 1913

... Fahrt Wien – Salzb. 14. 4. 13 ...... Salzb Volksblatt ( Freysauff) ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 4. 1913

... Salzburg ...... Salzburg 16. 4. 13 ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 16. 4. 1913

... Salzburg ...... Salzburg 16. 4. 13 ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 18. 4. 1913

... ? Man sieht Dich nun doch nicht trotzdem Du in Salzburg wohnst. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 4. 1913

... Hr. Red. Jul. Stern vom Fremdenblatt, versucht mich (auf einem Spaziergang) weg ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 22. 4. 1913

... Herrn Hermann Bahr, Salzburg . ...

[Aufruf für Hermann Bahr], Fremden-Blatt, 22. 4. 1913

... « und der Wiederaufnahme von Bahrs letztem Lustspiel » Das Prinzip « voran. Die königlichen Schauspiele in Berlin feiern Bahr m ...... »Der Meister«, das Stadttheater in Lübeck » Josefine« zur Aufführung bringen werden. Die Sch ...... ater in Lübeck »Josefine« zur Aufführung bringen werden. Die Schweiz hat ihre Bahrfeier schon gehabt, da das Stadttheater in Zür ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 23. 4. 1913

... Stück ...... . Aber, wohin Du sommers auch gehst, Du kommst doch über Salzburg und wir freuen uns Beide sehr, sehr, sehr darauf, Euch dann ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 2[5]. 4. 1913

... Für deinen Brief herzlichen Dank. Wann wir nach Salzburg kommen, weiss ich noch nicht, aber hoffentlich noch in dies ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 5. 1913

... Dictirt Briefe, Novelle.– ...

Stefan Zweig an Hermann Bahr, [6.] 5. 1913

... k für Ihren Brief und all die guten Worte und das zugesandte Buch. Wie schade, dass ich gerade gestern verhindert war, in die ...... Ich habe die kleine englische Novelle gelesen, die ich wirklich sehr hübsch finde, die mir aber f ...... bisher kaum mehr als ein Kapitel aus der » Rahl« diese Zeit beanspruchen wird, daher ...... g ist, nehmen und bitten Sie um die Entscheidung. Die ganze » Selbstinventur « wäre ...... ich Ihnen diesen langen Brief mit Fragen und Sorgen in Ihre Salzburg er Einsamkeit schicke und empfangen Sie dankbar ergebene Grü ...

Stefan Zweig an Arthur Schnitzler, 23. 5. 1913

... Verehrter Herr Doktor, ich habe soeben Ihre neue Novelle empfangen und keine eigene Arbeit ist mir so wichtig, um ni ...... durch seine Harmonie, dass hier die Form zu wählen war, die Novelle das einzig mögliche, weil nur sie die erhabene Beschwichtig ...... Motiv der Entladung aufgestauter erotischer Kräfte, das die Garlan und Das weite Land schon so prachtvoll ausbildeten, ist hie ...... Entladung aufgestauter erotischer Kräfte, das die Garlan und Das weite Land schon so prachtvoll ausbildeten, ist hier zu wundervoller V ...... Dichter sonst gemessen und vorsichtig werden, ebenso wie im Bernhardi eine männliche geradeausblickende Kühnheit so sehr bewunder ...... ie für all die andern, (mit denen ich öfter dank der schönen Gesammtausgabe jetzt Zwiesprache tausche, als Sie es vermuten möchten). ...... Eines: ich spreche Montag um ½ 8 Uhr im kleinen Festsaal der Universität zur Bahr-Feier und sage es offen, dass ...

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 25. 5. 1913

... t mir wahrhaft wohlgetan. So sicher ich bei dem Dichter des » Kinderlands« auf vollkommenes Verständnis gefasst sein durfte (Ihre Bed ...... ständnis gefasst sein durfte (Ihre Bedenken hinsichtlich des Schlusses theil ich sogar – seit einiger Zeit erst); die warme mensch ...... itt ich um das gleiche – und zugleich um Mittheilung wo Ihre Rede ausführlich im Druck erscheinen wird. Wie sind Ihre Sommerp ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 6. 1913

... Confessions ausgelesen.– ...... it O. und Stephi Volksth., » Josefine«, nachher mit Albert Liesl ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 29. 6. 1913

... Geldverdienen) über Robert Hirschfeld (auch gegen Schönherr ( Glaube und Heimat) hat er den Katholizismus in Schutz genommen); u. s. w.) – ...... – Nm. bei Heini oben Bangs Zusammenbruch ausgelesen.– ...... Handls » Bahr « ...... » Bahr «, dann das » Bahrbuch« durchgeblättert. Las wieder seinen »Glückwunsch« an mich.– ...... «, dann das »Bahrbuch« durchgeblättert. Las wieder seinen » Glückwunsch« an mich.– So keine Ahnung von mir zu haben! – Niemand hat ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 7. 1913

... Nm. Grand Hotel. Mrs. Halton Felix hatte mir geschrieben.– Über Hugo Felix (he is ashamed of y ...... Grand Hotel. Mrs. Halton Felix hatte mir geschrieben.– Über Hugo Felix (he is ashamed of you weil er noch nicht berühmt –) sie se ...... mit Miss Elsie. Wir spediren sie nach Brioni. Otto Zuckerkandl fährt im selben Zug. Julius auf der Bahn. Böse Bemerkungen ...... us auf der Bahn. Böse Bemerkungen über den Opportunismus der Z.s, auch des verstorbnen Hofrats, vielleicht nicht ganz gerech ...... rkungen über den Opportunismus der Z.s, auch des verstorbnen Hofrats, vielleicht nicht ganz gerecht. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 8. 1913

... delfahrt mit O., Stephi, Vicki; – San Giorgio, Frari, Rocco ( Tintoretto!).– ...... amerikanische Verlagssachen besprochen ( Björkman etc.).– Mit Fischers und Richard’s genachtm. Stabilimento. ...... und Richard’s genachtm. Stabilimento. Bahr. Er sagt, die um Kralik herum sind jetzt die merkwürdigsten Leute in Oesterreich, u ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1913

... Dictirt » Wahnsinn«.– ...... Bahr über » das weite Land« ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

... 9/10 Vm. Novelle dictirt.– ...... Zum Thee Frau Prof. Zuckerkandl, die sonderbare Träume erzählt.– ...... ; wegen ev. Bemühungen des Monistenbundes zur Aufführung des Bernhardi. Was zunächst zu thun sei.– Aenderung der Situation (?) dur ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 4. 12. 1913

... Nach Grinzing zu Wassermann. Mittagessen mit Schmidls, Thomas Mann, Frau Rothballer. – Über Shaw’s dichterische E ...... n; O. und Paula Schmidl waren in seiner Vorlesung gewesen; – Schmidls, Spechts, Salten.– Richard.– Vera Specht spielte Clavier. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1914

... 13/1 Dictirt den Einakter fort.– ...... Nm. zu Ende gelesen Guillotine von Lenôtre – ...... Nm. zu Ende gelesen Guillotine von Lenôtre – ...... Heinrich 4. ...... äre wenn Bahr für ihn einträte;– da jener oben verhaßt ist. ( Buch über Wien , Dalmatien ...... , Dalmatien ; man behauptet, er wollte mithelfen – ein Großserbien schaf ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1914

... 27/1 Vm. bei Franckenstein; wegen des »Eins. Wegs«. ...... nghofer halten; später andre für Bahr.– Hr. Ulmann mit uns.– Albu’s.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 2. 1914

... Graesler im Hotel zu Ende gelesen. Es könnte eine sehr nette Novelle ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 3. 1914

... Artikel der Arbeiterztg. ...... Artikel der Arbeiterztg. ), über Sternheim ( Snob etc.); Eulenberg; Kessler’s Selbstrettung ( ...... Ballet ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 14. 6. 1914

... t das Ungeschickte nur, daß ich erst Ende August wieder nach Salzburg komme, meine Laden u. Kasten alle versperrt sind und ich ke ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 9. 1914

... s Mann Vallo wieder beim Heer).– In der Bank; mit Neuman und Stauber (– über die Ereignisse – und über den Feuilletonismus (Bahr ...... alberner » Gruss an Hofmannsthal « ...

Stefan Zweig an Hermann Bahr, [9. 9. 1914?]

... Bruder in hoher montenegrinischer Staatsstellung ist, er selbst ein Gedicht verfasst und öffe ...... rinischer Staatsstellung ist, er selbst ein Gedicht verfasst und öffentlich recitiert hat, das den ...... sicher zu stellen, die Tatsache ob er in Ragusa oder Arad sitzt ist ja ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 1. 1915

... 23/1 Vm. bei Gustav. U. a. über Casanova. Er glaubt ihm nicht; und der Bruder findet ihn »oberflächl ...... – Nm. am Fliederbusch. Es klärt sich einigermaßen. ...... Seifensieder ...... Abschied im Sturm ...

Arthur Schnitzler: Leben und Nachklang, Werk und Widerhall, [25. 5. 1915 – 28. 1. 1920]

... hrt und mit Schulden überlastet war, wirklich ein wenig der » Fünfguldenlebemann«, wie Hermann Bahr später, nicht sonderlich zutreffend, den ...

Hermann Bahr: [Buchversandliste Das österreichische Wunder], [Anfang Juni 1915]

... Wunder ...... Heine ...... Schweniger ...... Prinz Max ...... Dietzel ...... Kralik ...... Traub ...... KoloMoser ...... Sitte ...... Schweninger ...... Erzh Eugen | Ahn ...

Arthur Schnitzler: [Zu den Diagrammen], 11. 6. 1915

... Als Paradigma. Der Gruss Bahrs an Hofmannsthal im Neuen Wiener Journal, Beginn des Krieges. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... 2/12 Dictirt Cas. Nov. ...... Nm. am Flb.– ...... Beschimpfung ...... Kom. d. W. ...... läßlich Kom. d. W. (und Weibsteufel) heißt es u. a. »sind nicht jene Documente eines wienerisch ...

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915

... Ihrer außerordentlichen Tätigkeit zu behindern. Daß Sie ein Goethe-Buch geschrieben haben, das geht hier längst durch alle Blätter, ...... Auf Ihre Bemerkungen den » Bernhardi« betreffend, müssen Sie mir erlauben mit ein paar Worten zu ...... en. Und ich glaube, daß die Angelegenheiten der Welt von den Bernhardis, ja sogar von den Hofräten in der Art dieses Hofrat Winkler ...... den Bernhardis, ja sogar von den Hofräten in der Art dieses Hofrat Winkler erheblicher gefördert werden, als von den Pflugfelders, von ...... ses Hofrat Winkler erheblicher gefördert werden, als von den Pflugfelders, von den Gerechten mehr als von den Rechthaberischen, von d ...... ungern die gleiche Melodie mit mir. – Im übrigen ist ja der » Bernhardi« kein Tendenzstück und will es nicht sein, weder im Besonde ...... Daß Ihnen die » Komödie der Worte« einiges Vergnügen bereitet hat, freut mich sehr. Die Einak ...... usführung seiner vaterländischen Absicht abhalten läßt. Die » Komödie der Worte« hinwiederum hat das Sittlichkeitsgefühl dieser Herren aufs ...... haben es gerne nachgedruckt) zu der kühnen Frage veranlaßt: » Ob nicht gerade jene letzten Dokumente eines Wien er Literatentums (SchönherrsWeibsteufel‹ und BahrsQuerulant‹ waren nämlich miteinbezogen) Beweis dafür seien, daß unser trefflicher Bundesbruder in diesem Weltkrieg auch einer inneren Reformation an Haupt und Gliedern bedarf, um fortan in einer neuen deutschen Weltkultur bestehen zu können.« ...... Wien er Literatentums (Schönherrs › Weibsteufel‹ und Bahrs ›Querulant‹ waren nämlich miteinbezogen) Beweis ...... er Literatentums (Schönherrs ›Weibsteufel‹ und Bahrs › Querulant‹ waren nämlich miteinbezogen) Beweis dafür seien, daß unser ...... en Wünsche für seine baldige Genesung bestellen ; seine neue Novelle wird man wohl auch bald in deutscher Sprache zu lesen bekom ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 10. 12. 1915

... and der Volkstheaterangelegenheit. Chancen Treßlers, Geyers, Rundts, Holzers.– ...... Mit O. zu Wassermanns, wo Dr. Simon aus Frankfurt a. M. , e ...... Abends zu Hugo (sein Zimmer bei Oppenheimers) zum Tod seines Vaters ihm condoliren. Er ...... gere. Von Strauss, dessen einleuchtender Persönlichkeit. Die Köln. Zeitung gegen mich, Schönherr, Bahr – als politic. zu behandeln, Hugo will darüber schreiben. G ...... Prinz Eugen Buchs ...... Prinz Eugen Buchs an. Im Salon Oppenheimer; der Breughel ...... Breughel ...

Arthur Schnitzler an Elisabeth Steinrück, 13. 12. 1915

... Herbot ...... Eckold ...... Agnes ...... sche gebandelt hat. Aber es geht noch weiter: mit Schönherr ( Weibsteufel), Bahr (Querulant), zusammen werd ich (in der Köln Ztg, Cor ...... Aber es geht noch weiter: mit Schönherr (Weibsteufel), Bahr ( Querulant), zusammen werd ich (in der Köln Ztg, Correspondenz aus ...... rich von mir, nicht von der Censur; – ich citire wörtlich:) » unser trefflicher Bundesbruder in diesem Weltkrieg auch einer innern Reformation an Haupt und Gliedern bedarf, um fortan im Geist einer deutschen Weltkultur ernsthaft bestehen zu können.« – Da kann man nur kopfschüttelnd sagen: Immer feste druff! ...... – Paul Apel hat mir sein neues Stück geschickt, » Hansjörgs Erwachen« – meine Bedenken dagegen in voller Aufrichtigkeit auszuspr ...... ein Telegramm ähnlicher Art (ich solle dafür sorgen, daß die K.d.W. in München nicht aufge ...... lich in der Volksbühne Flaubert – Sternheim, der Kandidat. Nur Linie (diesmal keine sehr originelle) – keine Plastik ...... e) – keine Plastik – und von Luft überhaupt keine Spur. Die » Hose« find ich ja ein Meisterstück. Aber der Weg St.’s führt nic ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 12. 1915

... 13/12 Dictirt Briefe (an Csokor, über seinen großen Kampf; an Apel über Hansjörg), Flb.– ...... rt Briefe (an Csokor, über seinen großen Kampf; an Apel über Hansjörg), Flb.– ...... an Csokor, über seinen großen Kampf; an Apel über Hansjörg), Flb.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 1. 1916

... 12/1 Dict. » Wahns.«– ...... Nm. am » Wahns.«– ...... Ariadne ...... Ariadne .– Salten u. a. von seinem Besuch in Salzburg bei Bahr – er grüßt alle Pfaffen und sie ihn voll Devotion. ...... elbes Büchel von Bahr in der Hand und drin lesend, gegen die Kom. d. W.–, plötzlich 3 steile Holzstufen, über die ich stolpre – wen ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 2. 1916

... Nm. am » Unmensch« weiter.– ...... Arthur Kaufmann bringt von Rathenau » Rohstoffgewinnung im Krieg«. Über Menschen und ihren Nachgeschmack.– ...... Volksb. Frl. Feldmann »Der Schrei den niemand hört« ein Ghettostück; ein paar gut ...... Volksb. Frl. Feldmann » Der Schrei den niemand hört« ein Ghettostück; ein paar gut gesehene Figuren. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 3. 1916

... Buch ...... Graz (Franz Goldhann) – wo der Umstand dass Walden in der K. d. W. gastirt – als Burgfriedensstörung in unsrer ...... (Franz Goldhann) – wo der Umstand dass Walden in der K. d. W. gastirt – als Burgfriedensstörung in unsrer »groffen Zeit« ...... Nm. am Fldb. beschäftigt.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 3. 1916

... Böhmenaufsatz ...... Erwidrung ...... Nm. am Fldb.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 3. 1916

... 27/3 Vm. dict. Fldb. ...... Nm. am Fldb.;– allerlei aphor. durchgesehn etc. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 4. 1916

... 17/4 Schlechte Nacht.– Dictirt Fldb.– ...... Nm. »Nov. Fragmente, Aus der Mode« ohne Vergnügen durchgesehn (80er Jahre). ...... Helene Wiedner Th.: »Verlorner Sohn« (Dohnanyi, Galafrès, Frau Czillag!), dann ...... Helene Wiedner Th.: » Verlorner Sohn« (Dohnanyi, Galafrès, Frau Czillag!), dann bei Hartmann gen ...... Himmelfahrt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 4. 1916

... 18/4 Vm. bei Popper. Er äußert sich begeistert über Geronimo – besonders weil alles erotische fehle, was immer im Kunstw ...... ihn wirke. Irgendwie vermochte ichs ihm nachzufühlen.– Prof. Theodor Beer kam – seit gestern eingerückt als Infanterist, mit 50 Jahre ...... – Nm. am Fldb.– ...... In der Matthäuspassion, mit O., Heini, Stephi. Schön, doch etwas ermüdend. Der Kat ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 7. 1916

... Stück ...... Stück ; auch katholisirend – er soll in Salzburg jetzt den ganzen Tag in den Kirchen auf den Knieen herumrut ...... Warschau . Fr.: »Das sollt er doch dem Münz überlassen.–« ...... – Nm. begann ich das Cas. Stück (» Die Wiederkehr«) in Versen zu schreiben. Machte mir große Mühe; auch leid ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 7. 1916

... 20/7 Regen.– Kurzes Gespräch am See mit Dr. Breuer – (dem alten). Sonderbar dass zwischen gewissen Menschen im ...... Vorlesungen seiner ersten Romancapitel ...... tholisirender Snobism im Hause H.;– mit Schwärmerei für die » Himmelfahrt« von Bahr.–) Nm. am Casan. (»Die Wiederkehr«).– ...... .;– mit Schwärmerei für die »Himmelfahrt« von Bahr.–) Nm. am Casan. (»Die Wiederkehr«).– ...... chwärmerei für die »Himmelfahrt« von Bahr.–) Nm. am Casan. (» Die Wiederkehr«).– ...... Rothschild der Geiger, nach dem Nachtm.; über Wass., Gänsemännchen etc. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 7. 1916

... ben vorgestellten) Freund Dr. Beer Spazierg. Salzberg (meine Schweizer Erlebnisse zu Kriegsanfang; Bahr, Himmelfahrt). ...... Salzberg (meine Schweizer Erlebnisse zu Kriegsanfang; Bahr, Himmelfahrt). ...... An der » Wiederkehr« weiter. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 8. 1916

... 1/8 Vm. Hugo, consultirt mich »ärztlich« wegen Christiane. – Über Oesterreich (»Ich bin ja gewissermaßen Patriot –«), ...... g er nicht?), die hohe Familie. Über Bahr – der Hugo für die oesterr. Bibliothek ein so clerical katholisch militantes B ...... Büchl gab, dass – sogar Poldi Andrian die Herausgabe widerrieth ...... Nm. am Casan.– ...... Zu Auernheimers. Spazierg. mit ihnen und Nachtm. im Parkhotel. Jacob mit Fr ...... Spazierg. mit ihnen und Nachtm. im Parkhotel. Jacob mit Frau Str. kommt. Über Krieg im allgemeinen und besondern. Flüchtlings ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 9. 1916

... 21/9 Las » Stimme« von Bahr, ein katholisirend-mystisch-albern-praetentiös-bl ...... Nm. » Wiederkehr«.– ...... um Thee Gerty L., Wassermann.– O. sang schön. Gerty spielte » Ring des Polykrates« von Korngold.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 10. 1916

... sitzt auf dem Fensterbrett des kleinen Zimmers 3. Stock Dr. Breuer (der alte) – ich halte und warne ihn; er sagt: »Mein Stolz ...... ob ich den Namen nenne, weiss ich nicht,– wohl aber dass ich Breuer daran erinnere, durch einen Blick –? dass er sie gekannt, a ...... assermann, Eulenberg – von denen er kaum ein Wort kennt. Dr. Theod. Beer mit Frau, nach Verabredung kommt; sein Anliegen an mich, Ra ...... berg – von denen er kaum ein Wort kennt. Dr. Theod. Beer mit Frau, nach Verabredung kommt; sein Anliegen an mich, Rath, resp. ...... – Nachm. Richard. Er hat in Salzburg täglich mit Bahr beim Frühstück über Katholizismus gesproch ...... Teleph. Gespräche in der Beersache mit Julius, Hajek, Hofr. Z.– (Jul. bei der Gelegenheit sagt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 11. 11. 1916

... Nm. » Wiederkehrs«.– ...... Gustav zum Nachtm. Anläßlich Martha Str. gab er eine sehr amüsante Charakteristik ihres (vor 16 J. v ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 11. 1916

... Daraufhin träum ich heut, dass ich auf einem Riesenplatz in Salzburg mit Bahr daherkomme, er etwa in Lidomantel; wir setzen uns ...... Nm. Notizen zum » Sohn«.– ...... Schubert, Wolf. Anfangs nicht frei, dann manches sehr gut. » Wegweiser« am besten, sowie »Tretet ein«, und die Zugaben (Salamander ...... t frei, dann manches sehr gut. »Wegweiser« am besten, sowie » Tretet ein«, und die Zugaben (Salamander, Meine Lieb ist grün). Viele ...... »Wegweiser« am besten, sowie »Tretet ein«, und die Zugaben ( Salamander, Meine Lieb ist grün). Viele Blumen, sehr viele Bekannte gr ...... am besten, sowie »Tretet ein«, und die Zugaben (Salamander, Meine Lieb ist grün). Viele Blumen, sehr viele Bekannte gratuliren zum Schluss ...... Fahre mit O. und den Blumen heim, Schmidls nachtmahlen bei uns. Schm. erzählt von Rabitsch’ Fliegerkun ...... re mit O. und den Blumen heim, Schmidls nachtmahlen bei uns. Schm. erzählt von Rabitsch’ Fliegerkunst, Orden, trüber Jugend.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1917

... Nm. wieder recht ergebnislos mit den Einakterstoffen beschäftigt. Den Rest des »Nachklangs« mit mehr Antheilnahm ...... gebnislos mit den Einakterstoffen beschäftigt. Den Rest des » Nachklangs« mit mehr Antheilnahme durchgesehn.– ...... Mit Heini die erste Symph. von Brahms – ...... – Lese: Goethe – Christiane- Hebbel ...... Christiane- Hebbel- Rahel- ...... Hebbel- Rahel- Josef ...... Rahel- ...... Rahel- Josef II.-Briefe; u. a.– ...... Josef II.-Briefe ...

Hermann Bahr: [Reiseplanung für Wienaufenthalt], [Februar 1917]

... Dienstag Vormittag: Eberle Döbling – Nußwaldgasse 12I ...... Dienstag Vormittag: Eberle Döbling – Nußwaldgasse 12I (Carmeliten Willibrord) ...... Döbling – Nußwaldgasse 12I ( Carmeliten Willibrord) ...... Nachmittag Frau Benedikt Wohllebengasse ...... Mittag Richard Beerhofmann Hasenauerstraße 59 ...... Kralik Hasenauerstr. 20 ...... Kralik Hasenauerstr. 20 Karl Ludwigpl. 3 ...... Hasenauerstr. 20 Karl Ludwigpl. 3 ...... Mittwoch Vormittag P. Szabo Postgasse 4 ...... Verkade Riedlingen/Donau Würtemberg ...... Wollebeng 6 ...... Wollebeng 6 , Sternberg ...... Kolo Moser ...... Journal, Jacobson, Abds gegen 7 ...... Ludwig Klinenberger N. Fr. Pr. und Generalstab ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 2. 1917

... pazierten eine halbe Stunde, bis zur Stadtparkstation. Über » Die Stimme«, die katholisirende Komoedie ihres Gatten, in der sie selb ...... Nm. mit » Sohn« beschäftigt. ...... Dr. Kurt Sonnenfeld; ich sagte ihm, meinen Brief erläuternd einiges über sein p ...... Mit Heini ein Schubert Qu. (I.). ...... – Agnes Bernauer (Hebbel) wieder gelesen. Man könnte ihn den größten Verdünn ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 3. 1917

... 13/3 Bei Gustav ( Schweizer Gastspiel des Burgtheaters bevorstehend, Hungernöte).– ...... Mit O. bei Benedicts. Johannes Müller, der hier Vorträge hält, um den »Menschen zu helfen«. Nette ...... iel über Bahrs »Katholizismus«; Bahr früher ein Verehrer von J. M.; der ihm nun »irrgläubig«.– ...... Nm. am Nachklang.– ...... Zum Nachtm. Prof. Zuckerkandl, Vicki, Steiners (aus Schweden etc. zurück) die Gelbard (sp ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 3. 1917

... Nm. am » Nachklang«. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 5. 1917

... – Schrieb am Nachklang.– Beschäftigte mich mit dem »Landsknecht«stoff, las einiges ...... – Schrieb am Nachklang.– Beschäftigte mich mit dem » Landsknecht«stoff, las einiges in Freytag und Vehse.– ...... Nachtmahl auf der Terrasse in trüber Stimmung. Las Jacques le Fataliste zu Ende; mit viel Vergnügen, der Schluss enttäuschte.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 5. 1917

... 6/5 Bei Popper. Erzähle im Umriss die Geschichte der Familie B., und von Stephis Tod.– Über Fr. Adler und Bahr – als Typen ...... Nm. am » Nachklang«; recht mühselig.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1918

... 30/1 Dict. » Verführer«.– ...... Nm. beschäftigt mit Fr. des Richters; und Landsknecht. Im Vehse ...... Nm. beschäftigt mit Fr. des Richters; und Landsknecht. Im Vehse wieder Habsb ...... Nm. beschäftigt mit Fr. des Richters; und Landsknecht. Im Vehse wieder Habsburg, 30j. Krieg ausgelesen.– ...

Josef Redlich an Hermann Bahr, 2. 2. 1918

... Schrift ...... Essay ...... s. – Was Sie über Rathenaus Büchlein sagen, trifft ganz meine eigene Meinung: ...

Arthur an Olga Schnitzler, 22. 8. 1918

... agen, schwieg sich aber aus. Poldi sprach ich flüchtig nach » Figaro«, er wollte mich noch einmal aufsuchen. Gerüchte, – daß neb ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 8. 1918

... Hr. Scholz spielt mir (Vm.) und Heini die (Bahrsche) Pantomime vom braven Mann vor; z. Th. witzig – aber etwas trocken.– ...... Pantomime vom braven Mann ...... Beethoven Phantasie mit Orch. – ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 24. 8. 1918

... Sohn studirt Harmonielehre u. Clarinette bei ihm) hat deine Pantomime vom braven Mann in einer mir sehr interessant erscheinenden Weise vertont u ...... Pantomime vom braven Mann ...

Arthur Schnitzler: Die Schwestern, mit Strichen von Andrian oder Bahr, 14.–19. 9. 1918

... Aufzubewahren! ...... TITO: Aber es könnte auch irgendwer bei ...... ANDREA: Als Dank –? Wofür – –? ...... FLAMINIA: Ist’s möglich? Wie? Ward so wa ...... Mit Casanova sie bekannt gemacht, ...... ANINA: Doch nicht so laut, daß es Herr S ...... Sie zechte mit, sprach englisch mit dem Lord. ...... Des Zufalls Opfer, doch zugleich ihm dankbar, ...... So daß sie der erschlichnen Lust nicht froh ...... So also steht die Frage: Welcher Schwester ...... Als die Teresa eben mir bewies? ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 9. 1918

... rgtheater. Brachte Bahr (der nun der eigentliche Leiter) die Schwestern; sprach nur Devrient, dem ich meine Bedenken (Besetzung etc ...... der »Dramaturg« wurde;– Hans Müller (der eben Probe für den Schöpfer hatte), Frl. Schopf.– ...... Nm. » Weiher«, das bisherige durchgesehn. Wenig – und nicht definitiv!– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 9. 1918

... Stück ...... er nicht.– Noch allerlei amtliches u. dgl., dann: »Also dein Stück hab ich gleich gelesen Ich will dir nichts darüber sagen, ...... das Gefühl der Katholiken zu verletzen –). Wie er mir das in Salzburg gesagt hat, ist natürlich zuerst dein Name gefallen. Ich sa ...... werden Sie sich verhalten, wenn Ihnen der Arthur sein neues Stück gibt Darauf ist er im Zimmer hin und hergegangen – du ken ...... Cardinal!) Einwendung erhoben wurde – wie überhaupt nur der » Weibsteufel« eliminirt werde.– Wir verblieben, daß wir, sobald A. die » ...... l« eliminirt werde.– Wir verblieben, daß wir, sobald A. die » Schwestern« gelesen, zusammen kommen würden;– wo –? bei der Hofräthin! ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 9. 1918

... Nm. am » Weiher«.– ...... Mit O. bei der Hofr. – Sie war 4 Monate Schweiz. Politisches. Amerikanische Propaganda. Deutschenhaß.– Hoff ...... nt – Warum nicht?– Wir leben ja in Oesterreich.– Die Familie Z. – Otto und Gr. G.;– Maltschi und E.;– die aus der Kunstgew ...... Warum nicht?– Wir leben ja in Oesterreich.– Die Familie Z. – Otto und Gr. G.;– Maltschi und E.;– die aus der Kunstgewerbeschu ...... leben ja in Oesterreich.– Die Familie Z. – Otto und Gr. G.;– Maltschi und E.;– die aus der Kunstgewerbeschule eliminirte Nora;– u ...... chule eliminirte Nora;– und die hübsche jüngste, von der ihr Vater sagt: Die steckt uns alle in den Sack: die heiratet einen r ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 9. 1918

... Spinnerin am Kreuz ...... önlich an Poldi wegen Shaws Candida, Korff u Schnitzlers Stück ...... andida, Korff u Schnitzlers Stück . , ...... Noces d’argent ...... Skizze des Repertoires. Nach Candida große Novität, die noch erst finden muß ...... Stella oder Clavigo ...... Stella oder Clavigo ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 17. 9. 1918

... Bei Popper im Rothschildspital; an dem Z. neulich eine Blasensteinzertrümmerung gemacht. Er ist recht ...... Nm. am Weiher.– Mit Heini Schubert ...... Schubert B Trio.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 9. 1918

... üfung abholt.– Er erzählt mir, von seinem Besuch bei Bahr in Salzburg . B. hat ihm genau dasselbe von Poldi erzählt – wie mir – (I ...... Cyclus ...... Bahr: Und Schn.–? Darauf mein Freund Poldi: Wenn ’s Ihnen gefällt, so werden Sies annehmen