Mariannengasse

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... Niobe ...... e Schablonen verläßt, den Mut verloren u. die Ruder gezogen. Die erste Lüge, von der eine Zeit die Rede war, ist sachte wieder geschwun ...... e Zeit die Rede war, ist sachte wieder geschwunden – wie der Meister Solneß geschwunden ist, der voriges Jahr angekündigt wurde, u. der ...... geschwunden ist, der voriges Jahr angekündigt wurde, u. der Ehrgeizige, die seltsame Komödie des Scribe, die einzige, wo der große ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 1. 1895

... Première der Ersten Lüge in der Burg. Cretinismus. Bahr: Dilly hatte ihn wieder ante ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 2. 11. 1901

... Akademischer Verein für Kunst u. Literatur, Hans Tietze, IX Mariannengasse 13 ...

Kalendereintrag von Hermann Bahr, 2. 1. 1903

... Leonardo ...... Ob Bell oder Masters in Art Leonardo ...... Zillner » Gesch der Stadt Salzburg « 1890 u 95 ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 18. 12. 1903

... rt. Seine Eifersucht auf die Delvard, weil diese mit seiner » Ilse« stärker wirkt als er selbst. Die Geschichte, wie er Henry ...... Abends Josefstadt: Die dreihundert Tage. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 31. 1. 1904

... Da ich gestern in den » Wanderjahren« den Mann von fünfzig Jahren las, wurde mein alter Wunsch w ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 1. 2. 1904

... Gelegentlich zu lesen » C. F. Meyer. In der Erinnerung seiner Schwester Betsy Meyer« Berlin ...... sich einmal an Grillparzers Tagebüchern vor diesem Werk wieder das furchtbare Leiden zeigen, mit de ...... Ernst Hardts kleine Novelle » An den Toren des Lebens« mit dem höchsten Entzücken gelesen. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 2. 6. 1904

... Richard Specht bringt mir den fünften Band seines Hebbel . ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 10. 8. 1904

... An » Flirt« und Notizen dictiert. ...... Lese in des Grafen Harry Keßler » Notizen über Mexico « (F. Fontane ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 8. 1904

... Die Kindermörderin ...... Es lautet: »Sie haben mir gestern in meinem Referat über › die Kindermörderin‹ einen Satz gestrichen. Ich habe diesen wieder eingesetzt, ...... Wildes prachtvollen » Der Sozialismus und die Seele des Menschen«, der unsere Grundanschauungen wie in einem mächtigen Credo ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 2. 9. 1904

... Als ich im Juli Ihre » Gasse« las, wirkte sie so seltsam stark auf mich, dass ich nicht ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 25. 9. 1904

... r Dinge ausspricht. – Mir fällt immer der Vergleich mit dem » armen Heinrich« ein; der so unendlich viel zu sagen hat, aber es nicht kan ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 6. 11. 1904

... Baron Berger, jesuitischer Fiaker, Lueger der Musik. Mozart, Symph. D dur (Köch. 504), Pfitzner Scherzo in C-mol ...... D dur (Köch. 504), Pfitzner Scherzo in C-moll, Beethoven Eroica. ...... ressieren mich jetzt von den Östreichern am meisten) aus dem Wunderhorn, ebenso für Ansorge, über den Hugo ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 9. 12. 1904

... Dictiert über Schnitzlers Puppenspi ...... ei Wärndorfer, Klimts Hoffnung und dann die Beardsleys angesehen. Mit Klimt, Kolo Moser un ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 13. 12. 1904

... 13. Im Tagblatt mein Aufsatz über Arthurs »Puppenspieler«. ...... Diktiere » März«. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 12. 1904

... Sternberg in der N. , Bahr im Tgbl. , Salten ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 23. 9. 1905

... 23. Mein Artikel über Rosmersholm. ...... Burgtheater, Fiesco mit Thimig als Mohren. ...... Ruf des Lebens« und »Zwischenspiel«, in Friedrich Schlegels » Fragmenten«, Lagarde, Mörike, Alexander Marwitz. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 10. 1905

... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 16. 1. 1906

... Orestie ...... aber Sp. sie mit dem Hinweise auf den Münchner Durchfall der Willamowitzschen nicht riskieren will, daß ich » Oedipus ...... Oedipus u. Sp. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 18. 1. 1906

... t, soll ich hin?; Hauptmann Hirtenlied u. Wehlisch Contracte moniert; Frage der Proceßkosten. ...... Suzanne Després, Detour. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 2. 1906

... Oedipus ...... ipus , Babs Anderen, Robert Michels Oberleutna ...... Anderen, Robert Michels Oberleutnant Bjaessnowaschi. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 22. 3. 1906

... Speidel teilt mir Ablehnung von Michels » Oberleutnant Bjassnowaschi« u. Babs »Anderem« mit. Sende Brief an Fischer. – Abgelehnt ...... Ablehnung von Michels »Oberleutnant Bjassnowaschi« u. Babs » Anderem« mit. Sende Brief an Fischer. – Abgelehnt wurde ferner Voll ...... ende Brief an Fischer. – Abgelehnt wurde ferner Vollmöllers » Orestie«, Schnitzlers »Ruf des Lebens«, bedingt »Hirtenlied«. ...... ollmöllers »Orestie«, Schnitzlers »Ruf des Lebens«, bedingt » Hirtenlied«. ...

Hermann Bahr: Glückwunsch, Mai 1912

... aber ich mußte Dir alles sagen und so verwandelte sich die » Rezension« mitten drin in einen Brief an Dich – o die armen Abonnente ...... » Beiseite leben. Still sein. Sich nicht vermessen, um sich nicht zu verlieren. Umgekehrt wie Brand: nicht ›alles oder nichts‹, sondern dazwischen. Nicht hochmütig auf die Wahrheit pochen, die, wenn sie extrem wird, über unsere Kraft geht. Die kleinen Lügen nicht verachten, aus denen doch manchmal etwas so Wirkliches wie dieser kleine Bub hier wird, worin vielleicht das eigentliche Wunder und das letzte Geheimnis unseres Lebens liegt. Eine Gesinnung, die sich seit ein paar Jahren bei Schnitzler immer wieder meldet, sogar im ›Einsamen Weg‹, seiner reichsten, so wunderbar tiefen und reichen Dichtung. Eine Gesinnung, die auf mich – lieber Arthur, sei nicht bös, aber: Bekenntnis gegen Bekenntnis – allmählich unerträglich pensioniert wirkt. Eine Gesinnung, mit der sich auch Hebbel, durch Österreich gebrochen, betrogen hat: Kraft oder Schönheit gehört in unser Leben nicht, nimmt, wenn sie sich darin zeigt, eine Schuld auf sich und muß sie tragisch büßen. Ich habe sonst meinen Marxismus mit der Zeit recht bedingen gelernt, aber da muß ich doch sagen: Dies scheint mir wirklich nichts als der geistige Ausdruck einer sinkenden ökonomischen Klasse zu sein, die, da sie sich durch die Entwicklung unaufhaltsam zerrieben fühlt, jetzt einfach aus dem Leben desertieren will. Durch unsere Geburt gehören wir ihr an, deshalb wird sie aus unserer Empfindung niemals auszutilgen sein, die Frage ist nur, ob wir auch geistig uns ihr fügen müssen oder sie geistig vielleicht überwinden dürfen, ob nicht unserer Generation gerade dazu nur die Kunst gegeben wurde, die Kunst und die namenlose Sehnsucht, um durch sie das Leben selbst, dessen leere Lügen wir nicht mehr ertragen, aus uns umzuformen. Das Leben hält uns geistig nicht, was wir von ihm fordern. An unseren Gedanken gemessen, ist es matt und dumpf. Und darum willst Du Dich aus ihm stehlen, in den Winkel müßiger Entsagung? Weil es unserem Geiste nicht gemäß ist, das soll mich bestimmen, es mit dem Geiste der Väter zu versuchen? Wenn das Leben mir nicht gemäß ist, wer sagt Dir denn, daß ich darum mich ändern muß, statt es? Trauen wir uns so wenig zu? Haben wir uns denn schon mit ihm gemessen? Wir wollen doch erst einmal sehen, wer stärker ist: wir mit unserer freudigen Sehnsucht nach der neuen Form einer starken, durchaus wahrhaften, leuchtenden Existenz in innerer Freiheit, oder dieses hinfälligen alten Lebens trister Widerstand! In Gedanken still beiseite, sozusagen: auf dem anderen Ufer sein und höchstens manchmal lächelnd herüberschauen, froh, daß man sich noch zur rechten Zeit geflüchtet und davor gesichert hat, das scheint jetzt oft der müde Wunsch Deiner Menschen. Aber solche Gedanken, die nur still, mit gesunkenen Händen, beiseite sitzen können, sind mir nichts und mich verlangt nach kühneren, die die Kraft hätten, die Fäuste zu ballen und ins Leben zu strecken und es nicht zulassen, bis es uns segnen wird. Ich denke jetzt so oft an Deinen ›Schleier der Beatrice‹, an die schaurig große Stimmung jener letzten Nacht, die den blutigen Borgia schon vor den Toren weiß und morgen wird er kommen und mit ihm kommt der Tod. Sind wir nicht selbst jetzt in solcher Nacht einer Welt, die morgen versinkt? Aber da wollen wir doch die paar letzten Stunden, bevor der Borgia kommt, endlich einmal nicht mehr entsagen, nicht mehr uns fügen, nicht mehr nach dem Gebot der Väter fragen, sondern nachholen, bevor es zu spät ist und endlich nichts als wir selbst sein und, den Tod im Leibe, endlich, endlich leben! Ich glaube nicht mehr, Arthur, daß Entsagung Reife ist. Ich glaube, sie ist nur innere Schwäche. (Furcht von Menschen, die sich bewahren wollen, weil sie noch nicht wissen, daß dies der Sinn des Lebens ist: sich zu zerstören, damit Höheres lebendig werde.) Ich glaube, daß dies weite Leben, das da draußen winkt, ungeheuer reich an wilder Schönheit und verruchtem Glück ist: es wartet nur auf einen großen Räuber, der es zwingen wird. Ich glaube nicht mehr an die kleinen Tugenden des gelassen zuschauenden Geistes. Ich glaube nur noch an die große Kraft ungestüm verlangender Leidenschaft. Und ich glaube, daß einer von uns, gerade einer von uns, dies machen muß, dies Werk, das die letzte Nacht einer alten Zeit enthalten wird, aus der schon in der Ferne, blutig froh, die Sonne der neuen bricht. Mach’ Du’s! « ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... Salten ...... Fred ...... Kienzl ...... K. F. Nowak ...... Ludwig Ullmann ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 2. 1919

... Abends Conc. Anbruch (mit O., Heini, Lili). (U. a. Grosz Violinsonate mit Rosé.) ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 7. 1919

... – Z. T. Hofrätin. Fritz und Trude. Ganz belebte Unterhaltung, in der ich Philosophi ...

Olga an Arthur Schnitzler, 29. 8. 1919

... Harta hab ich noch getroffen, aber Grosz erzälte mir schon, dass er im Wassermann einen modernen Abe ...

Olga an Arthur Schnitzler, 30. 8. 1919

... nd hübsch. Nach Hause, in’s Foyer um zu nachtmalen, Harta u. Grosz kamen,– ausgezeichnetes Gespräch mit Harta, der sehr gesche ...... Dann mit Grosz köstlich studiert, diesmal in einem kleinen Zimmer, – im gr ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... cholie und Kopfweh. Vom Nachtmal weg holten mit Paumgartner, Grosz und ein D r ...... nger, ein etwas steifer Mensch,– in das dunkle Mozarteum, wo G. u. P. sehr lustig auf 2 Klavieren spielten. Das machen sie ...... und Bianchi-Schülerin fachsimpelnd spazieren, auf Grosz wartend, der im Musikzimmer jeden Morgen an seiner Partitur ...... lieb und nett,– die Arme muss Basedow haben, sie assen, auch Grosz, an meinem Tisch, gleich nachher Paumgartner, und während i ...... In Morzg Frau Harta, Zweig, Grosz, an einem nahen Tisch die Lehmann mit ihren Weibern, sie sa ...... sche Concert-Tournée wüsste, – das geht auf Grosz, dem ich zurede, mit Steiner zu fahren, falls er ihn gut be ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 12. 9. 1919

... r Rückfahrt steigt in Vorzug Olga Schnitzler mit Componisten Groß ein. – Brief von Wasburn aus Amerika. Brief von Kvapil ...

Olga an Arthur Schnitzler, 13. 9. 1919

... Harta, mit dem ich bald nachtmalte,– Frl. Z. blieb bei mir,– Grosz und der ganz gebrochene arme Prechner,– wenn dieser Brief b ...... .-Amt mir höchst fremd,– kurz, ich ging dann mit Frl. Z. und Grosz zu Paumgartner, dortselbst zwei Componisten und eine Pianis ...... Dann mit Grosz und Frl. Z. in einen Probensaal Debussy und Ravel gesungen, ...... hier stattfinden, etwa am 25. Das ist eine Hinausschieberei! Grosz ist verzweifelt, er wollte am 20. in Wi ...... hrerei, etc. – Meine Sachen hab ich mit, – ich würde nur den Grosz bitten, mir meinen Pelzmantel und mein neues graues Winterc ...

Arthur an Olga Schnitzler, 19. 9. 1919

... Zu Himbeerwasser und Bäckerei fanden sich Nachmittag Fritz u Trude Z. ein, – Hofrätin ist in Turin ...

Olga an Arthur Schnitzler, 20. 9. 1919

... Gasthaus in Parsch, nachhause, wo ich mit Frl. Kowo, Aranyi, Grosz, Herrn Metzl und einem holländ ...... trige Concert, Aranyi nimmt diesen Brief mit. Die Sonate von Grosz ein sehr starker Erfolg, nach einer köstlich geschickten, r ...... Grosz geht mit Scandalmachen geladen herum! ...

Olga an Arthur Schnitzler, 23. 9. 1919

... nichts gewesen wär! Na Du glaubst es nicht, wie ich ihn, mit Groszens Hilfe, beschimpft hab,– auch wegen der Salten-Vorlesung,– e ...... rbeiter haben, da hat er noch irgend ein Amt,– sowol ich als Grosz haben schroff abgewiesen,– Paumgartner macht den Abend für ...... später Paumgartner u. Grosz ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 1. 1920

... en;– von hier aus Gespräch über Mann – Frau;– Geist – Natur. Fritz Zuckerkandl;– über Kaufmann. – Mit der Hofr. nur weniges über O.; die H ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... Seit ein paar Tagen sind Heinrich Manns hier, wohnen bei Menczels, sie waren Sonntag bei mir, gestern war ich nach dem Nachtm ...... eralprobe und Première und dem darauffolgenden Nachtmahl bei Menczels.) Der Theaterstrike ist beendet (vorläufig); die Premiere d ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 4. 1922

... Z. N. bei Menczels;– Otti Salten, Frl. Waller und Dir. Wildgans. Probenstrike ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 7. 1923

... Im Türkenschanzpark gen. mit Salten und Sohn; Dr. Menczel, Dr. Kössler, und dem Direktor des Bl. Vogels (dem Gatten d ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 8. 1923

... icht verwinden, daß ich 100 d. vor vierzehn Tagen (durch Dr. Menczels allerdings auffallend schlechte Intervention) um 32 M. für ...

Arthur an Olga Schnitzler, 9. 10. 1923

... ufen, um dir Mark anzuweisen. Übrigens telef. mir vorgestern Menczel spontan, wir müßten eine andre Methode erwägen, – und so si ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 7. 1927

... Z. N. bei Menczel, wo O. und Heini.– ...

Nachwort

... . Bahr zitiert das in einer Rezension, um daran anzuhängen: »Eigentlich ist es nur Assoziation, w ...... litterae 22). Oder wenn zum Abschluss einer Rezension des Puppenspielers () der Wunsch geäußert wird, Schnitzler ...... r im Herbst überlegt, ihn auf einer Bühne zu spielen (). Die Besprechung des Puppenspielers vom 13. 12. findet Schnitzler falsch. Ab ...... us zu verabschieden. Dessen ungeachtet verfasst er noch drei Besprechungen von Inszenierungen (Freiwild, Zwischenspiel, Der grüne Kaka ...... zur Trennung der beiden führt. Gemeinsam mit dem Komponisten Wilhelm Grosz hält sie sich in der Folge länger in Sa ...

Kommentar zu: Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 3. 1906

... Die Besprechung der Aufführungen von Hofmannsthal: Oedipus und die Sphinx und von Schnitzler: Der Ruf des Lebens, ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... Felix Salten: Artur Schnitzler. (Zum 50. Geburtstag). In: Fremden-Blatt, Jg. 66, Nr. 129, 12. 5. 1912, Morgen-Bl ...... Felix Salten: Schnitzler. In: Der Merker, Jg. 3, H. 9, 1. Mai-Heft 1912, S. 324–330 ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... Ludwig Ullmann: Arthur Schnitzler. Zum 15. Mai 1912, Schnitzlers fünfzigstem Geburtstag. In: Leipziger Abendzeitung, Jg. 26, Nr. 11, 15. 5. 1912, S ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... W. Fred: Arthur Schnitzler. Zum Fünfzigsten. In: Montagsblatt der St. Petersburger Zeitung, Nr. 442, 7. ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... Karl Fr. Nowak: Arthur Schnitzler. Zu seinem fünfzigsten Geburtstag, 15. Mai . In: Reclams Universum, Jg. 28, Nr. 33, 16. 5. 1912, S. 209 ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 6. 1912

... Hermann Kienzl: Arthur Schnitzler. Zu seinem 50. Geburtstag / 15. Mai 1912. In: Das Theater, Jg. 3, H. 18, 16. 5. 1912, S. 346–348 ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 8. 1904

... Hermann Bahr: Sturm und Drang. (»Die Kindermörderin«, ein Trauerspiel von Heinrich Leopold Wagner. Zum ersten Mal aufgeführt durch den Musik- und Theaterverein »Sezession« im Beatrixsaal am 27. August 1904). In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 38, Nr. 238, 28. 8. 1904, S ...... Sturm und Drang. (» Die Kindermörderin«, ein Trauerspiel von Heinrich Leopold Wagner. Zum ersten M ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [Notizen zur Lesung von Die Toten schweigen], [Mitte November 1897]

... Eine neue litterarische Schule. In: Ferdinand Groß: In Lachen und Lächeln. Geschichten und Skizzen. Stuttgart: Adolf Bonz ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [Buchversandliste Inventur], [Anfang September 1912]

... Hans Vaihinger: Die Philosophie des als ob. System der theoretischen, praktischen und religiösen Fiktionen der Menschheit auf Grund eines idealistischen Positivismus. Mit einem Anhang über Kant und Nietzsche. Berlin: Reuther Reichard ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 28. 1. 1904

... Joseph Victor Widmann: Calabrien – Apulien und Streifereien an den oberitalienischen Seen. Frauenfeld: Huber 1 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... Theaterstück von Edward und Harry Paulton, deutsch bearbeite ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 16. 1. 1906

... Bearbeitung von Aischylos’ Orestie durch Vollmoeller entstand 1904/1905, wurde aber erst 1911 ...

Kommentar zu: Brahm an Hermann Bahr, 19. 10. 1911

... Ehefrau der Hauptrolle in Ibsen: Baumeister Solness. ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 16. 1. 1906

... mpfehlung von Hofmannsthals Oedipus und die Sphinx erfolgte bereits zu Jahresbeginn ( Bw Ho ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 2. 1906

... Hofmannsthal: Oedipus und die Sphinx. ...