G. Lenotre (1855–1935), geb. Théodore Gosselin
Schriftsteller, Historiker

* 1855 Richemont

† 1935 Paris

Ein Ehrenbeleidigungsproceß, Neues Wiener Tagblatt, 23. 2. 1901

... zwei Artikel ...... Unverschämtheit ...... Notizen-Officiosus ...... öck : Die incriminirte Stelle, die von einem Freiplatz spricht ...... Präs. : Der einen guten Grund zu einer Villa gibt. Sie müssen schon vollständig citiren. ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... ühne gegeben worden ist. Er wurde diesmal Hartleben für den » Rosenmontag« zugeteilt. Darüber ist man nun in Wien ...... ß sie ins Winterbierhaus passen. Dazu kommt, daß gerade der » Rosenmontag« alle Qualitäten hat, die der Wiener an einem guten Stücke ...... nde ausgeschlossen worden ist, der Hartleben und gerade den » Rosenmontag« ganz ebenso trifft. ...... ausgesöhnt hätte. Es nimmt ihm keineswegs übel, daß er beim » Rosenmontag« einmal den Forderungen und Bedürfnissen der Menge etwas na ...... cht einen Preis zuerkennen. Deshalb entschieden sie für den » Rosenmontag«, der – das ist der Spaß – dieselben Offiziere ganz ebenso ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 25. 1. 1902

... Wie konntest Du das schreiben. Rosenmontag ist doch das Herrlichste was wir seit Jahren hatten. ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... Der Dichter, der eine Villa in Ober-St. Veit besitzt ...

Hermann Bahr: Freiwild, 29. 1. 1905

... er sehr geschickt an eine wasserblaue Handlung band, stärker gewirkt und Beyerlein hat es dann zum groben theatralischen Effekt ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 13. 1. 1914

... Nm. zu Ende gelesen Guillotine von Lenôtre – ...

Hermann Bahr: Selbstbildnis, Juli 1923

... wann, wurde mir Adalbert von Goldschmidt, der Komponist der » sieben Todsünden«, der Dichter der »Gaea«, der liebste. Der reichen Begabung ...... midt, der Komponist der »sieben Todsünden«, der Dichter der » Gaea«, der liebste. Der reichen Begabung Schnitzlers bin ich zög ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... Oesterreich in Ewigkeit ...... gte, daß in der Taborstraße bereits der Balkan beginnt. Mein Roman spielt in einer österreichischen Kleinstadt, die sich noch ...... in allen Gliedern spürt. Davor erschrickt die Fürstin meines Romans und dieser Schreck mag flüchtigen Lesern in alle Glieder fa ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... Hermann Bahr: Österreich in Ewigkeit. Roman. Hildesheim: Franz Borgmeyer ...

Kommentar zu: Ein Ehrenbeleidigungsproceß, Neues Wiener Tagblatt, 23. 2. 1901

... Karl Kraus: Vom Wechselgastspiel. In: Die Fackel, Jg. 2, Nr. 43, Anfang Juni 1900, S. 16–25 ...