Christiane von Hofmannsthal (1902–1987)

Franz von Hofmannsthal (1903–1929)

Hermann Bahr an S. Fischer, 17. 1. 1892

... Aufsatz über französisches ...

Gerty von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. 8. 1904

... Ich fahre fast sicher Donnerstag den 25ten mit den Kindern auf ein paar Tage nach Rodaun um die Kinder zu installieren ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 8. 1916

... 1/8 Vm. Hugo, consultirt mich »ärztlich« wegen Christiane. – Über Oesterreich (»Ich bin ja gewissermaßen Patriot –«), ...

Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl. Äußere Schicksale, [14. 10. 1918?]

... Sylvester- oder Neujahrstag erscheinen sollte. (Der Dialog » Sylvesternacht«). Es erschien nicht. Wie Bahr mit erzaehlte, ging der Feui ...

Olga an Arthur Schnitzler, 5. 10. 1923

... Ebenso: die Christiane, von der Kassner erzält, dass sie ein feines, ernstes, klug ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl. Äußere Schicksale, [14. 10. 1918?]

... Erstdruck: Sylvesternacht. Ein Dialog. In: Jugend, Jg. 6, Nr. 8, 18. 2. 1901, S. 118–122 ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 9. 10. 1894

... Hermann Bahr: Burgtheater. In: Die Zeit, Bd. 1, Nr. 1, 6. 10. 1894, S. 9–10 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an S. Fischer, 17. 1. 1892

... Hermann Bahr: Satanismus. In: Freie Bühne, Jg. 3, Nr. 4, Februar 1893, S. 383–388 ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... griechischen Roman ...... Zwar die sogenannten Logographen scheinen, trotz ihres Interesses an verborgenen Stamm- und Ortssagen, solche Liebessagen nicht sonderlich beachtet zu haben, so wenig wie Herodot bei all seiner Aufmerksamkeit auf seltsame und charaktervolle Volksüberlieferungen. Einen merkwürdigen Uebergang zu den eigentlich gelehrten Historikern bildet auch hier Ktesias, der in der wirkungsvoll und mit voller Absicht auf eine ergreifende und rührende Wirkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer ausführlich und mit bewußter Kunst prosaisch-poetischer Darstellung erzählten Liebesnovelle hinstellte. Ohne Zweifel lenkte dann die glänzende Behandlung einzelner erotischer Volkssagen auf der athenischen Bühne die lebhafte Aufmerksamkeit der Sammler auf den hier noch zu hebenden Schatz volksthümlicher Poesie, umso mehr, da die in eigener Productionskraft allmälig ermattete Zeit in einem halb ästhetischen, halb culturhistorischen Interesse sich der Betrachtung alterthümlicher und kindlicher Zustände und Vorstellungen in der Verborgenheit des eigenen und fremden Volkslebens überall mit Eifer zuwendete. Bei solchen Nachforschungen entdeckte man nun auch jene heimlich blühenden Blumen einer bis dahin von der künstlich ausbildenden Dichtung wenig berührten Fülle schöner Liebeslegenden, von deren Reichthum uns nun plötzlich von allen Seiten zuströmende Beiträge überzeugen. ...... rkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer a ...... Grundthema: die Schicksale eines Liebespaares ...... Zu irgend einer Zeit floß das erotische Element hinüber in die ethnographisch-philosophische Idylle: aus der Verschmelzung dieser disparaten Bestandtheile entstand der griechische Roman. In dieser Verschmelzung gab die prosaische, ethnographische Erzählung gewissermaßen den derberen, materiellen Körper her, in welchen die Erotik, aus ihrer poetischen Höhe herniedersteigend, als belebende Seele eintrat, dem für sich allein Unbeweglichen Bewegung und Empfindung mittheilend Soweit sich überhaupt von einer inneren Entwicklung und Ausbildung der Kunstform des griechischen Romans reden läßt, zeigt sich eine solche in dem wechselnden Verhältniß, in welches sich, wetteifernd um die Oberherrschaft, seine beiden Grundbestandtheile zu einander stellen. Anfänglich überwiegt ganz unzweifelhaft das, aus der Reisefabulistik übernommene, rein stoffliche Element (Antonius Diogenes). Es tritt aber bald mit der ihm beigestellten Erotik in einen engeren, durch die rhetorische Darstellung vermittelten Bund (Jamblichus); es muß sich, bei Heliodor, gefallen lassen, zur Illustrirung eines tiefer liegenden Sinnes zu dienen; es wird, bei Xenophon von Ephesus , seiner selbständigen Bedeutung ganz entkleidet, um einzig der erotischen Erzählung zum belebten Hintergrunde zu dienen; es wird endlich, in dem Mosaik rhetorischer und polyhistorischer Studien, aus welchem Achilles Tatius seinen Roman zusammensetzt, so gut wie das erotische Element und das Allerlei der trödelhaften Kenntnisse des Autors zum bloßen Stoff seiner geschmacklosen stylistischen Kunststücke herabgesetzt. ...... eine ganz mechanische von zwei disparaten Theilen ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... Artikel über Mach ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... nstag nicht in der Offizin gewesen und habe auch seither den Bürstenabzug nicht erhalten. Es bleibt somit nichts anderes übrig, als I ...

Gerty von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. 8. 1904

... Ich fahre fast sicher Donnerstag den 25ten mit den Kindern auf ein paar Tage nach Rodaun um die Kinder zu installieren ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 14. 8. 1909

... rdentlichen Hexenschuß zurückgekehrt bin. Hiemit hab ich den menschenfeindlichen Alpenkönigen mein Opfer dargebracht, und in etwa 8 Tagen fahren wir alle ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 3. 1912

... rche. Fuhr mit Salten heim; Erinnerungen an Burckhard; über » das stärkere Band«. Meine wahre Meinung sagt ich ihm natürlich nicht. In solc ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 10. 1929

... ings unwahrscheinlich klingende Äußerungen erzählt Über die Söhne Hugos »die ihm das Grab ge ...

Buchausgaben im gegenseitigen Besitz

... Zusätzlich existiert noch ein Exemplar Zur Kritik der Moderne (Zürich: Verlagsmagazin (J. Schabelitz) ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... als er, erschüttert die Unsicherheit des Ich entdeckend, vom unrettbaren Ich spricht. »An Stelle des Constanten und Absoluten tritt das ...... Da werden wir erkennen, daß das Element unseres Lebens nicht die Wahrheit ist, sondern die Illusion ...... Für mich gilt nicht, was wahr ist, sondern was ich brauche! ...

Nachwort

... Hermann Bahr: Das unrettbare Ich. In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 37, Nr. 99, 10. 4. 1903, S. ...... 90), eine Sammlung von Kritiken und theoretischen Aufsätzen ( Zur Kritik der Moderne, 1889, auf 1890 vordatiert) und mehrere Schauspiele veröffe ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... Der griechische Roman und seine Vorläufer, S. 41–42 ...

Kommentar zu: Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... Hermann Bahr: Das unrettbare Ich. In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 37, Nr. 99, 10. 4. 1903, S. ...

Kommentar zu: E. M. Kafka an Hermann Bahr, 12. 8. 1891

... » Zur Kritik der Moderne« ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Das unrettbare Ich. In: Dialog vom Tragischen, S. 101 ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Das unrettbare Ich. In: Dialog vom Tragischen, S. 101 ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler: [Leseliste], [frühestens März 1905]

... Wohl Zur Kritik der Moderne (Zürich: Verlags-Magazin (J. Schabelitz) ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... Erwin Rohde: Der griechische Roman und seine Vorläufer. Zweite, durch Zusätze aus dem Handexemplar des Verfassers ...