Laube: Das Burgtheater. Ein Beitrag zur Deutschen Theater-Geschichte

Heinrich von Kleist (1777–1811)
Schriftsteller

Kleist: Der zerbrochene Krug

Heinrich von Kleist (1777–1811)
Schriftsteller

Friedrich von Schiller (1759–1805)
Schriftsteller

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)
Schriftsteller

Kleist: Der zerbrochene Krug

Deutschland

Mark Brandenburg

Heinrich von Kleist (1777–1811)
Schriftsteller

Theodor Döring (1803–1878), geb. Hering
Schauspieler

Carl von La Roche (1794–1884)
Schauspieler

Theodor Döring (1803–1878), geb. Hering
Schauspieler

Mark Brandenburg

Deutschland

Deutschland

Kleist: Der zerbrochene Krug

Deutschland

Hermann Bahr: [Liebelei], 12. 10. 1895

... Jedenfalls ist es für die Theaterdirection ein Glück, wenn in ihrer Stadt ein producierendes Talent sich entwickelt, welches in gebildeter Weise und außerhalb der alltäglichen Routine die neuen Lebenselemente der Stadt dramatisiert. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... glücken« fort. Eigentlich bis heute. Laube erzählt in seinem Burgtheater: » Noch in einer anderen komischen Richt ...... Noch in einer anderen komischen Richtung versuchte ich das Repertoire zu erweitern. In der Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. KleistsZerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist stand lange auf der Senatorliste unserer großen Poeten. Man meinte, es müsse alles dafür getan werden, dem Publikum begreiflich zu machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst dieser Meinung und hatte vor, all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den ›Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er erschien zu nordisch, zu kalt, zu gedacht, zu abstrakt. Mehr Komik für den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stückchen ihrem Geschmacke zusagend, sie folgt ihm mit Behagen. Döring gibt auch den Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene ›Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... Heinrich Laube: Das Burgtheater. Ein Beitrag zur Deutschen Theater-Geschichte. Leipzig: J. J. Weber ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: [Liebelei], 12. 10. 1895

... Heinrich Laube: Das Burgtheater. Ein Beitrag zur Deutschen Theater-Geschichte. Leipzig: J. J. Weber ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Kleist kommen konnte, an dem ihm » die nordisch ...... Ich habe ein Recht,« hat er einmal gesagt, » Kleist zu tadeln, weil ich ihn geliebt und gehoben habe; aber sei ...... mer, sich über die eigensinnigen und eigenwilligen Neuen von Kleists Art beklagend: » Sie meinen, außer dem ...... hat, und auf uns alle, ist der ›Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden , Mita ...... cktes hinzuschreiben. Die Princeß meint, daß die Herrens von Kleist gerechte Ansprüche auf den Lazarus-Orden hätten. Der morali ...... tten. Der moralische Aussatz ist doch auch ein böses Uebel.« Kleist gab das Mißgeschick selbst zu, als er in den »Phöbus« ein F ...... zu erweitern. In der Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Hei ...... ists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist stand lange auf der Senatorliste unserer großen Poeten. Man ...... da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stückchen ihrem Geschmacke zusagend, si ...... lle lachen. « Dies scheint mir das Wesen der Kleistschen Charakteristik zu enthalten, welcher sich der Zuschaue ...... Kleists Dramen geben dem Schauspieler große Veranlassung, seine Kun ...... traut. « Deutlicher ausgedrückt: man hat bei Kleists Gestalten immer das Gefühl, daß der Dichter ihren »Charakte ...... hts anderes mit uns tut.) Und eben dies, was Shakespeare vor Kleist voraus hat, diese magische Macht, uns sogleich fühlen zu la ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Würzburg er Kleist-Problem ...

Brahm an Hermann Bahr, 29. 9. 1911

... Sie gern beschäftigt und nehme es auch auf mich, wenn Ihnen Kleist näher kommt durch meine Schuld! Besten Dank für den interes ...

Brahm an Hermann Bahr, 19. 10. 1911

... Dass der arme Kleist nun auch das Scheltwort: Revolvermann nachgerufen bekommt, ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 10. 12. 1911

... Vom Kleist kommt eine neue Auflage noch vor Weihnachten; ich habe eckc ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 9. 1918

... Bei Popper. Wir sprachen fast nur über Kleist, Goethe, Schiller. – ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Die Titelrolle in Prinz Friedrich von Homburg von Kleist. ...

Kommentar zu: Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Kleist hielt sich im Herbst 1800 zwei Monate in ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... Ins Volksth. Zerbrochner Krug und Kakadu. Der Kakadu war ein enormer Erfolg, ich mußt 7 o ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 14. 10. 1905

... Volkstheater: Krug u. Kakadu. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 10. 1905

... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... (» Der zerbrochene Krug« von Kleist. »Der grüne Kakadu« von Arthur Schnitzler. Am 1 ...... er alte Schauspieler Genast erzählt vom » Zerbrochenen Krug« in Weimar , am 2. März ...... ssen, welche Mühe und Proben ich es mir kosten ließ, seinen › Wasserkrug‹ aufs hiesige Theater zu bringen. Daß es dennoch nicht glüc ...... en Eindruck auf mich gemacht hat, und auf uns alle, ist der › Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden ...... Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists › Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist sta ...... all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den › Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er e ...... Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene › Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu brei ...... Selbst der › Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dar ...... inen langwierigen Prozeß als Resultat gewinnt. Wir haben im » Krug« immer am Ende das Gefühl: würde er uns jetzt gleich noch e ...... n. Ich weiß freilich heute nur drei, welchen ich es für den » Krug« zutrauen kann: Novelli, Kainz und Girardi. ...... luge, so geschickte, nur nicht drastische Künstler, gibt den Adam sehr fein, ohne ihm freilich jene positive Komik zuzuschieß ...... hm freilich jene positive Komik zuzuschießen. Lustig ist die Marthe der Frau Thaller , von ...... Thaller , von angenehmer Frische der Ruprecht des Herrn Birron und i ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Kleist kommen konnte, an dem ihm » die nordisch ...... Ich habe ein Recht,« hat er einmal gesagt, » Kleist zu tadeln, weil ich ihn geliebt und gehoben habe; aber sei ...... mer, sich über die eigensinnigen und eigenwilligen Neuen von Kleists Art beklagend: » Sie meinen, außer dem ...... hat, und auf uns alle, ist der ›Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden , Mita ...... cktes hinzuschreiben. Die Princeß meint, daß die Herrens von Kleist gerechte Ansprüche auf den Lazarus-Orden hätten. Der morali ...... tten. Der moralische Aussatz ist doch auch ein böses Uebel.« Kleist gab das Mißgeschick selbst zu, als er in den »Phöbus« ein F ...... zu erweitern. In der Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Hei ...... ists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist stand lange auf der Senatorliste unserer großen Poeten. Man ...... da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stückchen ihrem Geschmacke zusagend, si ...... lle lachen. « Dies scheint mir das Wesen der Kleistschen Charakteristik zu enthalten, welcher sich der Zuschaue ...... Kleists Dramen geben dem Schauspieler große Veranlassung, seine Kun ...... traut. « Deutlicher ausgedrückt: man hat bei Kleists Gestalten immer das Gefühl, daß der Dichter ihren »Charakte ...... hts anderes mit uns tut.) Und eben dies, was Shakespeare vor Kleist voraus hat, diese magische Macht, uns sogleich fühlen zu la ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Würzburg er Kleist-Problem ...

Brahm an Hermann Bahr, 29. 9. 1911

... Sie gern beschäftigt und nehme es auch auf mich, wenn Ihnen Kleist näher kommt durch meine Schuld! Besten Dank für den interes ...

Brahm an Hermann Bahr, 19. 10. 1911

... Dass der arme Kleist nun auch das Scheltwort: Revolvermann nachgerufen bekommt, ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 10. 12. 1911

... Vom Kleist kommt eine neue Auflage noch vor Weihnachten; ich habe eckc ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 9. 1918

... Bei Popper. Wir sprachen fast nur über Kleist, Goethe, Schiller. – ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Die Titelrolle in Prinz Friedrich von Homburg von Kleist. ...

Kommentar zu: Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Kleist hielt sich im Herbst 1800 zwei Monate in ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... as sind – gelt? – z. b. der Bismark – der Mitterwurzer – der Schiller u. s. w. – Ich danke Dir für diese Auszeichnung – daß allei ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... Schiller – Körner ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... sönliche Moment bei der Beurtheilung hätten schon Goethe und Schiller empfinden müssen. Ein gesuchter Witz in einem Referat sei a ...

Hermann Bahr: Dialog vom Marsyas, Oktober 1904

... sie ihn empfangen haben, und ihnen eigentümlich gemerkt. Was Schiller an Natalien so bewundert hat, die er rühmt, ihr sei die Lie ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... egreiflich zu machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst dieser Meinung ...... es an, unser Fall wird verhandelt. (Bei Shakespeare, Goethe, Schiller immer.) Oder man weiß gleich, daß eine Vergangenheit gezeig ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 3. 1911

... Goethe Schiller Briefwechsel ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 30. 1. 1918

... e frühe Novellen (denen ich mich um etwas entfremdet habe) – Schiller’sche Fragmente.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 9. 1918

... Bei Popper. Wir sprachen fast nur über Kleist, Goethe, Schiller. – ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Am 17. August 1797 schrieb Schiller an Goethe: ...

Kommentar zu: Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... gänzlichen Erkenntnis entzieht. Hier wohl in Anspielung auf Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Sais (1795), in der sich ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Wiener Brief, [25.–30.] 12. 1893

... Figur aus Die Jungfrau von Orleans von Schiller. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 19. 7. [1892]

... rwandte, dumpf und berauschend mittönt. Eine Überschrift bei Goethe irgendwo: » Urworte, orphisch ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... leichte Sicherheit, das mühelose Glück, die reife Anmuth der goetheisirenden Epigonen, die in fertigen Formen fertige Gedanken, ...

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 29. 1. 1894

... chen übrigens gestern den ganzen Abend nur über Sandrock und Goethe, er und ich – weil wir uns eben immer auf den höchsten Gipf ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 12. 1895

... us zweiter Hand. Ein Eckermann schlummert in ihm – für diese Goethes wohl gut genug. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 17. 5. [1896]

... it, auch den Pindar und den unerschöpflichen ersten Band von Goethe: die Lieder, die Elegien, und die Sprüche. Ich freue mich i ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... chmerzlich, lächelnd, Schreibt man denn Biographien?– – Ich: Goethe, Hebbel.– »Hebbel – war das nicht so ein mürrischer alter M ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. [11. 1896]

... ichtigere recht schwere Sachen im Kopf, dass ich nicht genug Goethe bin um irgend eine mich wenig interessierende practische An ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... damit drückt Goethe eine uralte Empfindung der Menschheit aus. Er hat sie im »W ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 1. 1903

... Shakespeare Goethe Hebbel ...

Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 15. 3. 1903

... Goethe hat einmal zu Eckermann ...... nichts gemacht. « Oder er erinnere sich, daß Goethe die Kunst » eine Vermittlerin des Unauss ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... enn das persönliche Moment bei der Beurtheilung hätten schon Goethe und Schiller empfinden müssen. Ein gesuchter Witz in einem ...... ht bei Beantwortung einer Frage stehen. Ich glaube aber, daß Goethe, Lessing und Hebbel den Befähigungsnachweis erbracht haben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... Goethe über seine eignen Werke ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... e drei Tage auf die Hauptwache gesetzt. Den anderen Tag soll Goethe gegen Riemer, der es mir mitteilte, bemerkt haben: Der Mens ...... außerhalb des Zuschauerraumes war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Kleist kommen konnte, an dem ihm » ...... machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst dieser Meinung und hatte v ...... ns geht es an, unser Fall wird verhandelt. (Bei Shakespeare, Goethe, Schiller immer.) Oder man weiß gleich, daß eine Vergangenh ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 11. 1908

... Goethehaus ...... sonen) mit ein paar Leuten, darunter eine Frau Mennzel, alt, Goethe-Enthusiastin, Ur- Frankfurt ...... erin, stolz auf die »kleinen Familien«, zu denen Goethes gehörten. Erzält reizend von Malcesine ...... Malcesine , wo sie kürzlich Goethe nachgegangen ist. Ihre komische Wut auf ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 3. 1911

... Goethe Schiller Briefwechse ...

Hermann Bahr: Glückwunsch, Mai 1912

... sche Dir das Werk, das Dich enthält. Und nun, mit den Worten Goethes an Jacobi: »Laß uns, so lang wir leben, einander was möglic ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1917

... – Lese: Goethe – Christiane- ...

Olga an Arthur Schnitzler, 21. 11. 1921

... r ist von einem mittlern Boche-Geist erfüllt,– und er sollte Goethe’s Namen nicht müssig nennen. ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... Buch von Bode über Goethes Sohn ...

Olga an Arthur Schnitzler, [20. 12. 1921]

... n fast ununterbrochen reden lassen,– viel über Theater, über Goethe, Stendhal, Hugo’s neues »Welttheater«, das sehr schön sein ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... of whatever experience comes to you! « said Goethe; and always this has been the ultimate secret of all wisdom ...

Arthur an Olga Schnitzler, 11. 1. 1928

... hat in deutscher Sprache solche Hexameter geschrieben – auch Goethe und Hauptmann nicht – soweit es eben auf die Hexameter anko ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Am 17. August 1797 schrieb Schiller an Goethe: ...... Und der ganz alte Goethe spricht Eckermann gegenüber aus, er sehe eine barbarische Z ...... ner wisse, welche Hitze er vertragen kann. « Goethe habe gewußt, daß ihn der tragische Grad zerstören würde. » ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 10. 1918

... Am 14. 11. 1918 besucht er wieder eine Generalprobe, Goethe: Die natürliche Tochter. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 7. 5. 1902

... Goethe, Spruch, Widerspruch. ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 10. 1903

... Goethe: Götz von Berlichingen, Dritter Aufzug: »Er aber, sag’s ihm ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 15. 3. 1903

... Goethe: Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-Gegenden. ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Die Titelrolle in Torquato Tasso von Goethe. ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 9. 1918

... Beides Schauspiele von Goethe. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... Ins Volksth. Zerbrochner Krug und Kakadu. Der Kakadu war ein enormer Erfolg, ich mußt 7 o ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 14. 10. 1905

... Volkstheater: Krug u. Kakadu. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 10. 1905

... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... (» Der zerbrochene Krug« von Kleist. »Der grüne Kakadu« von Arthur Schnitzler. Am 1 ...... er alte Schauspieler Genast erzählt vom » Zerbrochenen Krug« in Weimar , am 2. März ...... ssen, welche Mühe und Proben ich es mir kosten ließ, seinen › Wasserkrug‹ aufs hiesige Theater zu bringen. Daß es dennoch nicht glüc ...... en Eindruck auf mich gemacht hat, und auf uns alle, ist der › Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden ...... Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists › Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist sta ...... all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den › Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er e ...... Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene › Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu brei ...... Selbst der › Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dar ...... inen langwierigen Prozeß als Resultat gewinnt. Wir haben im » Krug« immer am Ende das Gefühl: würde er uns jetzt gleich noch e ...... n. Ich weiß freilich heute nur drei, welchen ich es für den » Krug« zutrauen kann: Novelli, Kainz und Girardi. ...... luge, so geschickte, nur nicht drastische Künstler, gibt den Adam sehr fein, ohne ihm freilich jene positive Komik zuzuschieß ...... hm freilich jene positive Komik zuzuschießen. Lustig ist die Marthe der Frau Thaller , von ...... Thaller , von angenehmer Frische der Ruprecht des Herrn Birron und i ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892

... u. schreiben Sie bald, auch wie es mit jenem Engagement nach Deutschld. steht. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

... hren so! – Bahr: Die Oesterreicher haben mehr Talent als die Deutschen.– Ich bin ihm z. B. lieber als Hauptmann e ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... durch die deutschen Autoren verlangt – » deutsch « heißt hier: vom Leipziger Platze bis zur Mohrenstraße. Wer ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... h nichts mit den naturalistischen Experimenten der »jüngsten Deutschen« gemein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben au ...... ein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht ...... Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang ...... tur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang der deutschen Literatur verlassen und nun aus der eigenen Art auch eine e ...... zosen, seit Bourget und Barrès, haben das jetzt erkannt. Die Deutschen kümmern sich nicht. Bei uns ist Loris der Einzige, der imme ...

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... zu versuchen – dazu ist seine Position nicht fest genug. In Deutschland fehlt neues. An Hauptmann hat die Burg ...

Friedrich Michael Fels an Arthur Schnitzler, 6. 11. 1894

... Hermann Bahr hat den Artikel »Skandinavien in Deutschland « abgelehnt, weil er nicht aktuell genug sei und deshalb vor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... . a. »Fühlen sie sich verbrüdert mit den jungen Künstlern in Deutschland?–« Über Kainz, Brahm (dessen Häßlichkeit »wie eine Kröte!«) ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... gehörend, das im kommenden Winter zum ersten Mal in deutscher Sprache publiciert werden soll. Sie hat mir geschrieben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... wohlth. Zweck (Frau Curt) ...

Arthur Schnitzler an Gerhart Hauptmann, 15. 7. 1899

... setzen lassen. Wir hätten Oesterreich zu vertreten. Was nun Deutschland anbelangt, so hätte Prof. Singer keinen lebhaftern Wunsch, ...... sich vorläufig an keinen andern Dichter oder Schriftsteller Deutschlands wenden, da man im Falle einer Zusage Ihrerseits jedenfalls ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 30. 12. 1901

... ommen möchte. Ich leide sehr unter meiner Erfolglosigkeit in Deutschland und bin schon so bescheiden geworden, daß ich es als einen ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... tleben ist bei uns sehr beliebt, mehr als irgend ein anderer deutscher Autor. Er hat Goethe ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903

... . Ich wünschte bald zu hören wie weit Sie gediehen sind. Die deutschen Schall u Raucher sah ich v ...

Hermann Bahr beim Ministerpräsidenten, 5. 11. 1903

... Oesterreich verboten sind, die in Deutschland erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in ...... erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in Deutschland verboten, die in Oesterreich ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1903

... respondenzkarte, Auskunft geben, ob der Titel »Primarius« in Süddeutschland üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in ...... d üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in Norddeutschland genannt wird? Brahm weiß es nicht und gibt ...

Julius Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 11. 1903

... Oesterreich üblich. In Deutschland he ißen die Abtheilungs ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 2. 1904

... den Cassian und bedaure nur, daß die blöden Deutschen für solchen arglosen und rein sinnlichen und darum künstler ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... g schneller gehen, wenn ich von Seiten meiner »Confrères« in Deutschland etwas mehr Unterstützung hätte; »etwas mehr« ist nicht das ...... Dies dürfte ja auch das Publikum interessiren. Denn daß die deutschen Korrespondenten in Paris ...... ser jeder Fühlung stehen, wissen Sie wohl selbst und was das deutsche oder öster . Publikum a ...... Könnte es Ihrem Einfluß – da ich ganz ausserhalb des deutschen Mouvements stehe – möglich sein, mir durch Ihre Verwendung ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 10. 1904

... . ist jetzt so ziemlich der beliebteste dramatische Autor in Deutschland – nur seine Stücke mögen die Leute nicht. ...

Hermann Bahr: Zwischenspiel, 13. 10. 1905

... en, vor größeren Werken. Aufatmen und Ausrasten. Pause. Kein Deutscher unserer Zeit ist auf der Bühne im Geistigen weiter gekommen ...... d abzubrechen. Noch viel mehr menschlich: er ist der einzige deutsche Schauspieler jetzt, der den guten Wien ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... r den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkisch ...... sche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsch ...... orddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berü ...... auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... eutet hat. Es ist wirklich geradezu lächerlich, dass sich in Deutschland noch kein Theater an das Stück gewagt hat. Die Kammerspiele ...

Hermann Bahr: Schnitzler, [nach dem 3. 6. 1908?]

... Engländer .| An Östreichern empfindet der Deutsche das Abweichende nicht als characteristische Besonderheit, s ...... Ausgeschieden aus der deutschen geistigen Entwicklung. Bildg wird Luxus Auserwälter. Dies s ...

Hermann Bahr: Tagebuch. 10. Juni, 6. 11. 1908; mit Anmerkungen von Arthur Schnitzler, [11.–13.] 11. 1908

... it im Gemüt und macht uns das Blut dick. Darin sind wir gute Deutsche, denn deutsch ist es, an nichts tiefer zu leiden als an sei ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... Anatol-Abschluß gelungen ist. Haben sich andere deutsche Städte schon gemeldet? Man sollte denken. ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... nimmt den Hofreiter ernster, schwerer, auch sagen wir: deutscher, als er wohl ist, und schmeichelt damit allen Hofreitern im ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... . Ich vagabundiere durch die Welt (zunächst von hier nach Deutschland, sechs Wochen Vorlesungen, dann nach Ro ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1913

... Bei Julius, Altmanns, Cronbachs, Dr. Paul Wengraf, der einiges humoristische vorliest (daru ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

... Aenderung der Situation (?) durch die zahlreichen Erfolge in Deutschland, jetzt auch an Hoftheatern. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 6. 1914

... Wie Dir ja bekannt ist war der »Reigen« bisher in Deutschland ein verbotenes Buch. Nun soll von dem Verlag J. Singer Co. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... würdigste? Poincaré.– Neue Reichtümer, etc. (Mit Salten über Deutschland – Oesterreich, anläßlich der Beschimpfu ...... n Haupt und Gliedern bedarf, um fortan im Geiste einer neuen deutschen Weltkultur ernsthaft bestehen zu können«.) ...

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915

... zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in Deutschland und Österreich) ein neues kritisches Maß für Kunstwerke ent ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1916

... Konstantinopel . Mißhelligkeiten zwischen Deutschen und Bulgaren (?).Der deutsche Kaiser über einen baldigen Fr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 9. 1918

... war 4 Monate Schweiz. Politisches. Amerikanische Propaganda. Deutschenhaß.– Hoffnungslosigkeit.– Von Unruh. Persönliches. Seine bevor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 10. 1918

... Schmidls und Sgals. Politisches. Allerlei schlimmes über die Deutschen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 10. 1918

... omwell.– »Wir stehn mitten in der Revolution.« Übelstes über Czernin –) Das schöne Haus, Bilder, Photographien, ...... – Wilsons Note;– im Grunde verlangt er Deutschlands Capitulation. Ich war tief bedrückt.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 11. 1918

... ftragt ihn zu warnen.– Über die Entente Bedingungen. Daß der deutsche Kaiser noch nicht abdankt, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 12. 1918

... ssler getroffen, politisches Gespräch. Ganz für Anschluss an Deutschland; nennt die Czechen ein Sklavenvolk; schimpft auf Habsburg, ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... n,– und ob ich keinen »erstklassigen« Correpetitor für seine deutsche Concert-Tournée wüsste, – das geht auf Grosz, dem ich zured ...

Olga an Arthur Schnitzler, 13. 9. 1919

... en in München , – und in Deutschland gehen die Schnellzüge wie sonst ohne Störung. Ich möchte mi ...

Olga an Arthur Schnitzler, 22. 3. 1920

... Tagen die Zeitung, und bin entsetzte das das polit. Bild in Deutschland . (Und der alte Benedikt ist tot, jetzt muss sich der Karl K ...... Dass mir der Präsident deutsches Geld an die Bahn gebracht hat, wirst Du von Gerty wissen, b ...

Arthur Schnitzler an Werner Richter, 30. 12. 1920

... f erfolgte die Beschlagnahme des Buches in einzelnen Städten Deutschlands (ich bin darüber nie ganz zuverlässig informiert worden, da ...... t. Auch einige Vorlesungen in geschlossenem Kreise wurden in Deutschland abgehalten, von denen ich keinerlei Vorteil hatte. ...... sein als der Papst und dachte, wenn es der erste Theatermann Deutschlands riskieren will, so darf ich es wohl auch tun. Ich erklärte ...... g; immerhin trug diese Erfahrung mit dazu bei mir bei den in Deutschland herrschenden politischen und künstlerischen Zuständen die u ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... wär er einer der größten Schriftsteller (nicht Dichter), die Deutschland je besessen hat; – nur wär er eben mit »Sachlichkeit« überh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 7. 1922

... ein Entzücken über die Melodienfülle und den Schwung aus. In Deutschland, sagt Alma, hat M. jetzt wieder eine schlechte Zeit;– aus n ...... semitischen Gründen vielfach.– Wir reden über das Treiben in Deutschland;– die Mordliste, auf der auch Einstein steht.– Die Atmosphä ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... ARTHUR SCHNITZLER’S sixtieth birthday was celebrated in German theatres by performances of his plays and in the newspapers ...... e Austrians retained this characteristic even when the other German tribes, one after another were becoming self-complacent in ...... other were becoming self-complacent in a stiff, really quite un-German dignity. Vienna seemed ...... led upon him to write »the German comedy.« This cry for »the German comedy« has long been one of the bravura »stunts« of German ...... up to the present day he has not yet written the much-wanted German comedy. But to-day we know that the dark shadows surroundin ...... l success of the book bears testimony to the vitality of the German spirit. HERMANN BAHR ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 9. 1924

... Nm. Hr. Costa (Zsolnay Verlag); wegen »Frl. Else«.– ...

Hermann Bahr an Josef Redlich, 17. 1. 1927

... als jemals, und Werfel’s, eines mit ihr, wenn er nicht durch Deutschland kutschiert, in Venedig ...... ie Möglichkeit dachte, daß jemand zugebaut werden könnte. In Deutschland irren viele hunderte glänzende Musiker herum und wer von ih ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... 10. Januar. Der Nobelpreis für Thomas Mann ehrt Deutschland und wir Oesterreicher freuen uns dieser Ehrung neidlos mit, ...... aber meinen vielleicht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein ...... ht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein neuer Roman heißt » ...

Arthur Schnitzler an Otto P. Schinnerer, 6. 2. 1930

... bis zur 18. bisher letzten Vorstellung sehr gut gehalten. In Deutschland hat sich außer Frankfurt a. M. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 3. 1930

... assen hatte, begann zu schmelzen; der Rest ging dann bei der deutschen Inflation vollends auf. Ganz unverhofft ging da an meine Fr ...

Hermann Bahr: Zur Judenfrage, [März] 1932

... verstehe von Wirtschaftsproblemen nichts. Daß die Juden die deutsche Kultur zerstören sollen, scheint mir eine Beleidigung diese ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... icht nach hätten die jungen Österreicher mehr Talent als die Deutschen – ihm sei zum Beispiel Schnitzler ...... des eben heftig aufflammenden Antisemitismus. Erst ist er in Deutschland bei Theodor Mommsen; der nennt den Anti ...... immer gärend bewegten, stürmisch jungen, zukunftsträchtigen Deutschland , kann Bahr zu finden hoffen, wonach es ihn verlangt?! Aus f ...... s früher Jugend schon berichtet er von dieser Sehnsucht nach Deutschland . Im Jahre 1883, als Richard Wagner starb, hatte er im Traue ...... t eine Rede zu halten; und die wirkte in ihrem Bekenntnis zu Deutschland so stark, daß er schon vierzehn Tage später relegiert wurde ...... ir schon den großen Augenblick aus, wo der Fürst von mir die Deutschen ...... auche sie – aber in Österreich. Ein mächtiges Österreich sei Deutschland unentbehrlich. Das alles war in kühlem Ton so gleichsam neb ...... nicht alle ein viel größeres Opfer bringen müßten, um in das Deutsche Reich aufgenommen zu werden, ob sie das überhaupt könnten und ob ...... hn bei dem Gedanken, daß er je Kant und Marx gelesen hat. In Deutschland ein Vorleser neuester Dichtung auf Tournee – »so bin ich in ...... zur Zukunft. Und es wird entscheidend sein, entscheidend für Deutschland und Österreich – für beide – doch entscheidend auch für die ...... Aus Deutschland , dem einst so ersehnten, aus seinem letzten Wohnort ...

Die Korrespondenz Hermann Bahr – Arthur Schnitzler

... hrung nicht teilnehmen können, weil er auf Vorlesetournee in Deutschland gewesen sei. ...

Nachwort

... nden Gott. Vgl. auch die Erinnerung Hofmannsthals, . ein im Deutschen Reich und in Österreich publ ...... der Publikationstätigkeit bei Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland . Der Wohnort, der Wirkungsort und das artistische Programm ...... d. Bahr springt in die Bresche und empfiehlt der Burg, statt deutschen Autoren den jungen Wien ...... . Zugleich hat Burckhard und Fulda auch einen so gehässigen, antideutschen Kampagnenton, dass es nachvollziehbar ist, warum Karl Kraus ...... österreichischen – von Deutschland abgegrenzten – Kulturpolitik änderte sich die Funktion, die ...... Österreich als Gegenpol zu Deutschland politisch begreiflich zu machen. Die Veranstalter können üb ...

Editorische Richtlinien

... österreichische Rechtschreibung von der im Deutschen Reich angewandten ab. Besonders augenscheinlich ist dies bei der ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 10. 1898

... erhalten. Am 8. 10. 1898 Uraufführung von Das Vermächtnis am Deutschen Theater in Berlin . ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... tzler, Schönherr und Bahr so schnell hintereinander an einem deutschen Hoftheater erleben konnten, mag eine Gewissensfrage kulture ...... l-politischer Art gestattet sein: Glaubt ernstlich jemand in Deutschland heute noch an die Überlegenheit jener sogenannten ...

Kommentar zu: Arthur an Olga Schnitzler, 26. 6. 1922

... ldung selbst nicht eruiert. Inhaltlich berichten das mehrere deutsche und österreichische Ze ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... die Waisen der Bekannten des Herrn Karl Weiss ...

Kommentar zu: Arno Holz an Hermann Bahr, 18. 1. 1916

... m streicht den Beitrag des Phantasus als Offenbarung für die Deutschen im Krieg heraus, wenngleich sich Holz selbst missverstanden ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 26. 9. 1910

... s 3. 12. 1910 war Bahr auf einer umfangreichen Tournee durch Deutschland . ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... Die Vortragstourneen in Deutschland fanden vom 4. bis zum 27. 11. 1912 und vom 13. bis zum 30. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stüc ...... s La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik vi ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Kleist kommen konnte, an dem ihm » die nordisch ...... Ich habe ein Recht,« hat er einmal gesagt, » Kleist zu tadeln, weil ich ihn geliebt und gehoben habe; aber sei ...... mer, sich über die eigensinnigen und eigenwilligen Neuen von Kleists Art beklagend: » Sie meinen, außer dem ...... hat, und auf uns alle, ist der ›Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden , Mita ...... cktes hinzuschreiben. Die Princeß meint, daß die Herrens von Kleist gerechte Ansprüche auf den Lazarus-Orden hätten. Der morali ...... tten. Der moralische Aussatz ist doch auch ein böses Uebel.« Kleist gab das Mißgeschick selbst zu, als er in den »Phöbus« ein F ...... zu erweitern. In der Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Hei ...... ists ›Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist stand lange auf der Senatorliste unserer großen Poeten. Man ...... da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stückchen ihrem Geschmacke zusagend, si ...... lle lachen. « Dies scheint mir das Wesen der Kleistschen Charakteristik zu enthalten, welcher sich der Zuschaue ...... Kleists Dramen geben dem Schauspieler große Veranlassung, seine Kun ...... traut. « Deutlicher ausgedrückt: man hat bei Kleists Gestalten immer das Gefühl, daß der Dichter ihren »Charakte ...... hts anderes mit uns tut.) Und eben dies, was Shakespeare vor Kleist voraus hat, diese magische Macht, uns sogleich fühlen zu la ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Würzburg er Kleist-Problem ...

Brahm an Hermann Bahr, 29. 9. 1911

... Sie gern beschäftigt und nehme es auch auf mich, wenn Ihnen Kleist näher kommt durch meine Schuld! Besten Dank für den interes ...

Brahm an Hermann Bahr, 19. 10. 1911

... Dass der arme Kleist nun auch das Scheltwort: Revolvermann nachgerufen bekommt, ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 10. 12. 1911

... Vom Kleist kommt eine neue Auflage noch vor Weihnachten; ich habe eckc ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 26. 9. 1918

... Bei Popper. Wir sprachen fast nur über Kleist, Goethe, Schiller. – ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Die Titelrolle in Prinz Friedrich von Homburg von Kleist. ...

Kommentar zu: Brahm an Arthur Schnitzler, 23. 7. 1910

... Kleist hielt sich im Herbst 1800 zwei Monate in ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... ckchen ihrem Geschmacke zusagend, sie folgt ihm mit Behagen. Döring gibt auch den Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und ...... m viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die nor ...... cht, sogar bei Dingelstedts Mustervorstellungen von 1854 mit Döring kaum. Eigentlich also nur in Berlin ...... nur in Berlin , so lange Döring den Dorfrichter gab. Dann auch nicht mehr. Erst neulich noc ...... die über alle Begriffe herrliche Komödie seit Dörings Tode auf keiner Bühne behaupten können ...... t der ›Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dargestellt in der Figur des Richter Adam, ist ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... en Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkische ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... ckchen ihrem Geschmacke zusagend, sie folgt ihm mit Behagen. Döring gibt auch den Dorfrichter Adam viel cynischer, schärfer und ...... m viel cynischer, schärfer und frecher als La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die nor ...... cht, sogar bei Dingelstedts Mustervorstellungen von 1854 mit Döring kaum. Eigentlich also nur in Berlin ...... nur in Berlin , so lange Döring den Dorfrichter gab. Dann auch nicht mehr. Erst neulich noc ...... die über alle Begriffe herrliche Komödie seit Dörings Tode auf keiner Bühne behaupten können ...... t der ›Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dargestellt in der Figur des Richter Adam, ist ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkische Landsmannschaft, zu welcher Kleist gehörte, findet das Stüc ...... s La Roche, und die Döringsche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik vi ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892

... u. schreiben Sie bald, auch wie es mit jenem Engagement nach Deutschld. steht. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

... hren so! – Bahr: Die Oesterreicher haben mehr Talent als die Deutschen.– Ich bin ihm z. B. lieber als Hauptmann e ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... durch die deutschen Autoren verlangt – » deutsch « heißt hier: vom Leipziger Platze bis zur Mohrenstraße. Wer ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... h nichts mit den naturalistischen Experimenten der »jüngsten Deutschen« gemein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben au ...... ein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht ...... Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang ...... tur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang der deutschen Literatur verlassen und nun aus der eigenen Art auch eine e ...... zosen, seit Bourget und Barrès, haben das jetzt erkannt. Die Deutschen kümmern sich nicht. Bei uns ist Loris der Einzige, der imme ...

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... zu versuchen – dazu ist seine Position nicht fest genug. In Deutschland fehlt neues. An Hauptmann hat die Burg ...

Friedrich Michael Fels an Arthur Schnitzler, 6. 11. 1894

... Hermann Bahr hat den Artikel »Skandinavien in Deutschland « abgelehnt, weil er nicht aktuell genug sei und deshalb vor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... . a. »Fühlen sie sich verbrüdert mit den jungen Künstlern in Deutschland?–« Über Kainz, Brahm (dessen Häßlichkeit »wie eine Kröte!«) ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... gehörend, das im kommenden Winter zum ersten Mal in deutscher Sprache publiciert werden soll. Sie hat mir geschrieben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... wohlth. Zweck (Frau Curt) ...

Arthur Schnitzler an Gerhart Hauptmann, 15. 7. 1899

... setzen lassen. Wir hätten Oesterreich zu vertreten. Was nun Deutschland anbelangt, so hätte Prof. Singer keinen lebhaftern Wunsch, ...... sich vorläufig an keinen andern Dichter oder Schriftsteller Deutschlands wenden, da man im Falle einer Zusage Ihrerseits jedenfalls ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 30. 12. 1901

... ommen möchte. Ich leide sehr unter meiner Erfolglosigkeit in Deutschland und bin schon so bescheiden geworden, daß ich es als einen ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... tleben ist bei uns sehr beliebt, mehr als irgend ein anderer deutscher Autor. Er hat Goethe ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903

... . Ich wünschte bald zu hören wie weit Sie gediehen sind. Die deutschen Schall u Raucher sah ich v ...

Hermann Bahr beim Ministerpräsidenten, 5. 11. 1903

... Oesterreich verboten sind, die in Deutschland erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in ...... erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in Deutschland verboten, die in Oesterreich ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1903

... respondenzkarte, Auskunft geben, ob der Titel »Primarius« in Süddeutschland üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in ...... d üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in Norddeutschland genannt wird? Brahm weiß es nicht und gibt ...

Julius Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 11. 1903

... Oesterreich üblich. In Deutschland he ißen die Abtheilungs ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 2. 1904

... den Cassian und bedaure nur, daß die blöden Deutschen für solchen arglosen und rein sinnlichen und darum künstler ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... g schneller gehen, wenn ich von Seiten meiner »Confrères« in Deutschland etwas mehr Unterstützung hätte; »etwas mehr« ist nicht das ...... Dies dürfte ja auch das Publikum interessiren. Denn daß die deutschen Korrespondenten in Paris ...... ser jeder Fühlung stehen, wissen Sie wohl selbst und was das deutsche oder öster . Publikum a ...... Könnte es Ihrem Einfluß – da ich ganz ausserhalb des deutschen Mouvements stehe – möglich sein, mir durch Ihre Verwendung ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 10. 1904

... . ist jetzt so ziemlich der beliebteste dramatische Autor in Deutschland – nur seine Stücke mögen die Leute nicht. ...

Hermann Bahr: Zwischenspiel, 13. 10. 1905

... en, vor größeren Werken. Aufatmen und Ausrasten. Pause. Kein Deutscher unserer Zeit ist auf der Bühne im Geistigen weiter gekommen ...... d abzubrechen. Noch viel mehr menschlich: er ist der einzige deutsche Schauspieler jetzt, der den guten Wien ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... r den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkisch ...... sche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsch ...... orddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berü ...... auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... eutet hat. Es ist wirklich geradezu lächerlich, dass sich in Deutschland noch kein Theater an das Stück gewagt hat. Die Kammerspiele ...

Hermann Bahr: Schnitzler, [nach dem 3. 6. 1908?]

... Engländer .| An Östreichern empfindet der Deutsche das Abweichende nicht als characteristische Besonderheit, s ...... Ausgeschieden aus der deutschen geistigen Entwicklung. Bildg wird Luxus Auserwälter. Dies s ...

Hermann Bahr: Tagebuch. 10. Juni, 6. 11. 1908; mit Anmerkungen von Arthur Schnitzler, [11.–13.] 11. 1908

... it im Gemüt und macht uns das Blut dick. Darin sind wir gute Deutsche, denn deutsch ist es, an nichts tiefer zu leiden als an sei ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... Anatol-Abschluß gelungen ist. Haben sich andere deutsche Städte schon gemeldet? Man sollte denken. ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... nimmt den Hofreiter ernster, schwerer, auch sagen wir: deutscher, als er wohl ist, und schmeichelt damit allen Hofreitern im ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... . Ich vagabundiere durch die Welt (zunächst von hier nach Deutschland, sechs Wochen Vorlesungen, dann nach Ro ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1913

... Bei Julius, Altmanns, Cronbachs, Dr. Paul Wengraf, der einiges humoristische vorliest (daru ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

... Aenderung der Situation (?) durch die zahlreichen Erfolge in Deutschland, jetzt auch an Hoftheatern. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 6. 1914

... Wie Dir ja bekannt ist war der »Reigen« bisher in Deutschland ein verbotenes Buch. Nun soll von dem Verlag J. Singer Co. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... würdigste? Poincaré.– Neue Reichtümer, etc. (Mit Salten über Deutschland – Oesterreich, anläßlich der Beschimpfu ...... n Haupt und Gliedern bedarf, um fortan im Geiste einer neuen deutschen Weltkultur ernsthaft bestehen zu können«.) ...

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915

... zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in Deutschland und Österreich) ein neues kritisches Maß für Kunstwerke ent ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1916

... Konstantinopel . Mißhelligkeiten zwischen Deutschen und Bulgaren (?).Der deutsche Kaiser über einen baldigen Fr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 9. 1918

... war 4 Monate Schweiz. Politisches. Amerikanische Propaganda. Deutschenhaß.– Hoffnungslosigkeit.– Von Unruh. Persönliches. Seine bevor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 10. 1918

... Schmidls und Sgals. Politisches. Allerlei schlimmes über die Deutschen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 10. 1918

... omwell.– »Wir stehn mitten in der Revolution.« Übelstes über Czernin –) Das schöne Haus, Bilder, Photographien, ...... – Wilsons Note;– im Grunde verlangt er Deutschlands Capitulation. Ich war tief bedrückt.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 11. 1918

... ftragt ihn zu warnen.– Über die Entente Bedingungen. Daß der deutsche Kaiser noch nicht abdankt, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 12. 1918

... ssler getroffen, politisches Gespräch. Ganz für Anschluss an Deutschland; nennt die Czechen ein Sklavenvolk; schimpft auf Habsburg, ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... n,– und ob ich keinen »erstklassigen« Correpetitor für seine deutsche Concert-Tournée wüsste, – das geht auf Grosz, dem ich zured ...

Olga an Arthur Schnitzler, 13. 9. 1919

... en in München , – und in Deutschland gehen die Schnellzüge wie sonst ohne Störung. Ich möchte mi ...

Olga an Arthur Schnitzler, 22. 3. 1920

... Tagen die Zeitung, und bin entsetzte das das polit. Bild in Deutschland . (Und der alte Benedikt ist tot, jetzt muss sich der Karl K ...... Dass mir der Präsident deutsches Geld an die Bahn gebracht hat, wirst Du von Gerty wissen, b ...

Arthur Schnitzler an Werner Richter, 30. 12. 1920

... f erfolgte die Beschlagnahme des Buches in einzelnen Städten Deutschlands (ich bin darüber nie ganz zuverlässig informiert worden, da ...... t. Auch einige Vorlesungen in geschlossenem Kreise wurden in Deutschland abgehalten, von denen ich keinerlei Vorteil hatte. ...... sein als der Papst und dachte, wenn es der erste Theatermann Deutschlands riskieren will, so darf ich es wohl auch tun. Ich erklärte ...... g; immerhin trug diese Erfahrung mit dazu bei mir bei den in Deutschland herrschenden politischen und künstlerischen Zuständen die u ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... wär er einer der größten Schriftsteller (nicht Dichter), die Deutschland je besessen hat; – nur wär er eben mit »Sachlichkeit« überh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 7. 1922

... ein Entzücken über die Melodienfülle und den Schwung aus. In Deutschland, sagt Alma, hat M. jetzt wieder eine schlechte Zeit;– aus n ...... semitischen Gründen vielfach.– Wir reden über das Treiben in Deutschland;– die Mordliste, auf der auch Einstein steht.– Die Atmosphä ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... ARTHUR SCHNITZLER’S sixtieth birthday was celebrated in German theatres by performances of his plays and in the newspapers ...... e Austrians retained this characteristic even when the other German tribes, one after another were becoming self-complacent in ...... other were becoming self-complacent in a stiff, really quite un-German dignity. Vienna seemed ...... led upon him to write »the German comedy.« This cry for »the German comedy« has long been one of the bravura »stunts« of German ...... up to the present day he has not yet written the much-wanted German comedy. But to-day we know that the dark shadows surroundin ...... l success of the book bears testimony to the vitality of the German spirit. HERMANN BAHR ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 9. 1924

... Nm. Hr. Costa (Zsolnay Verlag); wegen »Frl. Else«.– ...

Hermann Bahr an Josef Redlich, 17. 1. 1927

... als jemals, und Werfel’s, eines mit ihr, wenn er nicht durch Deutschland kutschiert, in Venedig ...... ie Möglichkeit dachte, daß jemand zugebaut werden könnte. In Deutschland irren viele hunderte glänzende Musiker herum und wer von ih ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... 10. Januar. Der Nobelpreis für Thomas Mann ehrt Deutschland und wir Oesterreicher freuen uns dieser Ehrung neidlos mit, ...... aber meinen vielleicht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein ...... ht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein neuer Roman heißt » ...

Arthur Schnitzler an Otto P. Schinnerer, 6. 2. 1930

... bis zur 18. bisher letzten Vorstellung sehr gut gehalten. In Deutschland hat sich außer Frankfurt a. M. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 3. 1930

... assen hatte, begann zu schmelzen; der Rest ging dann bei der deutschen Inflation vollends auf. Ganz unverhofft ging da an meine Fr ...

Hermann Bahr: Zur Judenfrage, [März] 1932

... verstehe von Wirtschaftsproblemen nichts. Daß die Juden die deutsche Kultur zerstören sollen, scheint mir eine Beleidigung diese ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... icht nach hätten die jungen Österreicher mehr Talent als die Deutschen – ihm sei zum Beispiel Schnitzler ...... des eben heftig aufflammenden Antisemitismus. Erst ist er in Deutschland bei Theodor Mommsen; der nennt den Anti ...... immer gärend bewegten, stürmisch jungen, zukunftsträchtigen Deutschland , kann Bahr zu finden hoffen, wonach es ihn verlangt?! Aus f ...... s früher Jugend schon berichtet er von dieser Sehnsucht nach Deutschland . Im Jahre 1883, als Richard Wagner starb, hatte er im Traue ...... t eine Rede zu halten; und die wirkte in ihrem Bekenntnis zu Deutschland so stark, daß er schon vierzehn Tage später relegiert wurde ...... ir schon den großen Augenblick aus, wo der Fürst von mir die Deutschen ...... auche sie – aber in Österreich. Ein mächtiges Österreich sei Deutschland unentbehrlich. Das alles war in kühlem Ton so gleichsam neb ...... nicht alle ein viel größeres Opfer bringen müßten, um in das Deutsche Reich aufgenommen zu werden, ob sie das überhaupt könnten und ob ...... hn bei dem Gedanken, daß er je Kant und Marx gelesen hat. In Deutschland ein Vorleser neuester Dichtung auf Tournee – »so bin ich in ...... zur Zukunft. Und es wird entscheidend sein, entscheidend für Deutschland und Österreich – für beide – doch entscheidend auch für die ...... Aus Deutschland , dem einst so ersehnten, aus seinem letzten Wohnort ...

Die Korrespondenz Hermann Bahr – Arthur Schnitzler

... hrung nicht teilnehmen können, weil er auf Vorlesetournee in Deutschland gewesen sei. ...

Nachwort

... nden Gott. Vgl. auch die Erinnerung Hofmannsthals, . ein im Deutschen Reich und in Österreich publ ...... der Publikationstätigkeit bei Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland . Der Wohnort, der Wirkungsort und das artistische Programm ...... d. Bahr springt in die Bresche und empfiehlt der Burg, statt deutschen Autoren den jungen Wien ...... . Zugleich hat Burckhard und Fulda auch einen so gehässigen, antideutschen Kampagnenton, dass es nachvollziehbar ist, warum Karl Kraus ...... österreichischen – von Deutschland abgegrenzten – Kulturpolitik änderte sich die Funktion, die ...... Österreich als Gegenpol zu Deutschland politisch begreiflich zu machen. Die Veranstalter können üb ...

Editorische Richtlinien

... österreichische Rechtschreibung von der im Deutschen Reich angewandten ab. Besonders augenscheinlich ist dies bei der ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 10. 1898

... erhalten. Am 8. 10. 1898 Uraufführung von Das Vermächtnis am Deutschen Theater in Berlin . ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... tzler, Schönherr und Bahr so schnell hintereinander an einem deutschen Hoftheater erleben konnten, mag eine Gewissensfrage kulture ...... l-politischer Art gestattet sein: Glaubt ernstlich jemand in Deutschland heute noch an die Überlegenheit jener sogenannten ...

Kommentar zu: Arthur an Olga Schnitzler, 26. 6. 1922

... ldung selbst nicht eruiert. Inhaltlich berichten das mehrere deutsche und österreichische Ze ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... die Waisen der Bekannten des Herrn Karl Weiss ...

Kommentar zu: Arno Holz an Hermann Bahr, 18. 1. 1916

... m streicht den Beitrag des Phantasus als Offenbarung für die Deutschen im Krieg heraus, wenngleich sich Holz selbst missverstanden ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 26. 9. 1910

... s 3. 12. 1910 war Bahr auf einer umfangreichen Tournee durch Deutschland . ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... Die Vortragstourneen in Deutschland fanden vom 4. bis zum 27. 11. 1912 und vom 13. bis zum 30. ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892

... u. schreiben Sie bald, auch wie es mit jenem Engagement nach Deutschld. steht. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

... hren so! – Bahr: Die Oesterreicher haben mehr Talent als die Deutschen.– Ich bin ihm z. B. lieber als Hauptmann e ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... durch die deutschen Autoren verlangt – » deutsch « heißt hier: vom Leipziger Platze bis zur Mohrenstraße. Wer ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... h nichts mit den naturalistischen Experimenten der »jüngsten Deutschen« gemein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben au ...... ein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht ...... Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang ...... tur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang der deutschen Literatur verlassen und nun aus der eigenen Art auch eine e ...... zosen, seit Bourget und Barrès, haben das jetzt erkannt. Die Deutschen kümmern sich nicht. Bei uns ist Loris der Einzige, der imme ...

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... zu versuchen – dazu ist seine Position nicht fest genug. In Deutschland fehlt neues. An Hauptmann hat die Burg ...

Friedrich Michael Fels an Arthur Schnitzler, 6. 11. 1894

... Hermann Bahr hat den Artikel »Skandinavien in Deutschland « abgelehnt, weil er nicht aktuell genug sei und deshalb vor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... . a. »Fühlen sie sich verbrüdert mit den jungen Künstlern in Deutschland?–« Über Kainz, Brahm (dessen Häßlichkeit »wie eine Kröte!«) ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... gehörend, das im kommenden Winter zum ersten Mal in deutscher Sprache publiciert werden soll. Sie hat mir geschrieben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... wohlth. Zweck (Frau Curt) ...

Arthur Schnitzler an Gerhart Hauptmann, 15. 7. 1899

... setzen lassen. Wir hätten Oesterreich zu vertreten. Was nun Deutschland anbelangt, so hätte Prof. Singer keinen lebhaftern Wunsch, ...... sich vorläufig an keinen andern Dichter oder Schriftsteller Deutschlands wenden, da man im Falle einer Zusage Ihrerseits jedenfalls ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 30. 12. 1901

... ommen möchte. Ich leide sehr unter meiner Erfolglosigkeit in Deutschland und bin schon so bescheiden geworden, daß ich es als einen ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... tleben ist bei uns sehr beliebt, mehr als irgend ein anderer deutscher Autor. Er hat Goethe ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903

... . Ich wünschte bald zu hören wie weit Sie gediehen sind. Die deutschen Schall u Raucher sah ich v ...

Hermann Bahr beim Ministerpräsidenten, 5. 11. 1903

... Oesterreich verboten sind, die in Deutschland erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in ...... erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in Deutschland verboten, die in Oesterreich ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1903

... respondenzkarte, Auskunft geben, ob der Titel »Primarius« in Süddeutschland üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in ...... d üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in Norddeutschland genannt wird? Brahm weiß es nicht und gibt ...

Julius Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 11. 1903

... Oesterreich üblich. In Deutschland he ißen die Abtheilungs ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 2. 1904

... den Cassian und bedaure nur, daß die blöden Deutschen für solchen arglosen und rein sinnlichen und darum künstler ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... g schneller gehen, wenn ich von Seiten meiner »Confrères« in Deutschland etwas mehr Unterstützung hätte; »etwas mehr« ist nicht das ...... Dies dürfte ja auch das Publikum interessiren. Denn daß die deutschen Korrespondenten in Paris ...... ser jeder Fühlung stehen, wissen Sie wohl selbst und was das deutsche oder öster . Publikum a ...... Könnte es Ihrem Einfluß – da ich ganz ausserhalb des deutschen Mouvements stehe – möglich sein, mir durch Ihre Verwendung ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 10. 1904

... . ist jetzt so ziemlich der beliebteste dramatische Autor in Deutschland – nur seine Stücke mögen die Leute nicht. ...

Hermann Bahr: Zwischenspiel, 13. 10. 1905

... en, vor größeren Werken. Aufatmen und Ausrasten. Pause. Kein Deutscher unserer Zeit ist auf der Bühne im Geistigen weiter gekommen ...... d abzubrechen. Noch viel mehr menschlich: er ist der einzige deutsche Schauspieler jetzt, der den guten Wien ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... r den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkisch ...... sche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsch ...... orddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berü ...... auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... eutet hat. Es ist wirklich geradezu lächerlich, dass sich in Deutschland noch kein Theater an das Stück gewagt hat. Die Kammerspiele ...

Hermann Bahr: Schnitzler, [nach dem 3. 6. 1908?]

... Engländer .| An Östreichern empfindet der Deutsche das Abweichende nicht als characteristische Besonderheit, s ...... Ausgeschieden aus der deutschen geistigen Entwicklung. Bildg wird Luxus Auserwälter. Dies s ...

Hermann Bahr: Tagebuch. 10. Juni, 6. 11. 1908; mit Anmerkungen von Arthur Schnitzler, [11.–13.] 11. 1908

... it im Gemüt und macht uns das Blut dick. Darin sind wir gute Deutsche, denn deutsch ist es, an nichts tiefer zu leiden als an sei ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... Anatol-Abschluß gelungen ist. Haben sich andere deutsche Städte schon gemeldet? Man sollte denken. ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... nimmt den Hofreiter ernster, schwerer, auch sagen wir: deutscher, als er wohl ist, und schmeichelt damit allen Hofreitern im ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... . Ich vagabundiere durch die Welt (zunächst von hier nach Deutschland, sechs Wochen Vorlesungen, dann nach Ro ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1913

... Bei Julius, Altmanns, Cronbachs, Dr. Paul Wengraf, der einiges humoristische vorliest (daru ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

... Aenderung der Situation (?) durch die zahlreichen Erfolge in Deutschland, jetzt auch an Hoftheatern. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 6. 1914

... Wie Dir ja bekannt ist war der »Reigen« bisher in Deutschland ein verbotenes Buch. Nun soll von dem Verlag J. Singer Co. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... würdigste? Poincaré.– Neue Reichtümer, etc. (Mit Salten über Deutschland – Oesterreich, anläßlich der Beschimpfu ...... n Haupt und Gliedern bedarf, um fortan im Geiste einer neuen deutschen Weltkultur ernsthaft bestehen zu können«.) ...

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915

... zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in Deutschland und Österreich) ein neues kritisches Maß für Kunstwerke ent ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1916

... Konstantinopel . Mißhelligkeiten zwischen Deutschen und Bulgaren (?).Der deutsche Kaiser über einen baldigen Fr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 9. 1918

... war 4 Monate Schweiz. Politisches. Amerikanische Propaganda. Deutschenhaß.– Hoffnungslosigkeit.– Von Unruh. Persönliches. Seine bevor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 10. 1918

... Schmidls und Sgals. Politisches. Allerlei schlimmes über die Deutschen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 10. 1918

... omwell.– »Wir stehn mitten in der Revolution.« Übelstes über Czernin –) Das schöne Haus, Bilder, Photographien, ...... – Wilsons Note;– im Grunde verlangt er Deutschlands Capitulation. Ich war tief bedrückt.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 11. 1918

... ftragt ihn zu warnen.– Über die Entente Bedingungen. Daß der deutsche Kaiser noch nicht abdankt, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 12. 1918

... ssler getroffen, politisches Gespräch. Ganz für Anschluss an Deutschland; nennt die Czechen ein Sklavenvolk; schimpft auf Habsburg, ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... n,– und ob ich keinen »erstklassigen« Correpetitor für seine deutsche Concert-Tournée wüsste, – das geht auf Grosz, dem ich zured ...

Olga an Arthur Schnitzler, 13. 9. 1919

... en in München , – und in Deutschland gehen die Schnellzüge wie sonst ohne Störung. Ich möchte mi ...

Olga an Arthur Schnitzler, 22. 3. 1920

... Tagen die Zeitung, und bin entsetzte das das polit. Bild in Deutschland . (Und der alte Benedikt ist tot, jetzt muss sich der Karl K ...... Dass mir der Präsident deutsches Geld an die Bahn gebracht hat, wirst Du von Gerty wissen, b ...

Arthur Schnitzler an Werner Richter, 30. 12. 1920

... f erfolgte die Beschlagnahme des Buches in einzelnen Städten Deutschlands (ich bin darüber nie ganz zuverlässig informiert worden, da ...... t. Auch einige Vorlesungen in geschlossenem Kreise wurden in Deutschland abgehalten, von denen ich keinerlei Vorteil hatte. ...... sein als der Papst und dachte, wenn es der erste Theatermann Deutschlands riskieren will, so darf ich es wohl auch tun. Ich erklärte ...... g; immerhin trug diese Erfahrung mit dazu bei mir bei den in Deutschland herrschenden politischen und künstlerischen Zuständen die u ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... wär er einer der größten Schriftsteller (nicht Dichter), die Deutschland je besessen hat; – nur wär er eben mit »Sachlichkeit« überh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 7. 1922

... ein Entzücken über die Melodienfülle und den Schwung aus. In Deutschland, sagt Alma, hat M. jetzt wieder eine schlechte Zeit;– aus n ...... semitischen Gründen vielfach.– Wir reden über das Treiben in Deutschland;– die Mordliste, auf der auch Einstein steht.– Die Atmosphä ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... ARTHUR SCHNITZLER’S sixtieth birthday was celebrated in German theatres by performances of his plays and in the newspapers ...... e Austrians retained this characteristic even when the other German tribes, one after another were becoming self-complacent in ...... other were becoming self-complacent in a stiff, really quite un-German dignity. Vienna seemed ...... led upon him to write »the German comedy.« This cry for »the German comedy« has long been one of the bravura »stunts« of German ...... up to the present day he has not yet written the much-wanted German comedy. But to-day we know that the dark shadows surroundin ...... l success of the book bears testimony to the vitality of the German spirit. HERMANN BAHR ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 9. 1924

... Nm. Hr. Costa (Zsolnay Verlag); wegen »Frl. Else«.– ...

Hermann Bahr an Josef Redlich, 17. 1. 1927

... als jemals, und Werfel’s, eines mit ihr, wenn er nicht durch Deutschland kutschiert, in Venedig ...... ie Möglichkeit dachte, daß jemand zugebaut werden könnte. In Deutschland irren viele hunderte glänzende Musiker herum und wer von ih ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... 10. Januar. Der Nobelpreis für Thomas Mann ehrt Deutschland und wir Oesterreicher freuen uns dieser Ehrung neidlos mit, ...... aber meinen vielleicht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein ...... ht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein neuer Roman heißt » ...

Arthur Schnitzler an Otto P. Schinnerer, 6. 2. 1930

... bis zur 18. bisher letzten Vorstellung sehr gut gehalten. In Deutschland hat sich außer Frankfurt a. M. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 3. 1930

... assen hatte, begann zu schmelzen; der Rest ging dann bei der deutschen Inflation vollends auf. Ganz unverhofft ging da an meine Fr ...

Hermann Bahr: Zur Judenfrage, [März] 1932

... verstehe von Wirtschaftsproblemen nichts. Daß die Juden die deutsche Kultur zerstören sollen, scheint mir eine Beleidigung diese ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... icht nach hätten die jungen Österreicher mehr Talent als die Deutschen – ihm sei zum Beispiel Schnitzler ...... des eben heftig aufflammenden Antisemitismus. Erst ist er in Deutschland bei Theodor Mommsen; der nennt den Anti ...... immer gärend bewegten, stürmisch jungen, zukunftsträchtigen Deutschland , kann Bahr zu finden hoffen, wonach es ihn verlangt?! Aus f ...... s früher Jugend schon berichtet er von dieser Sehnsucht nach Deutschland . Im Jahre 1883, als Richard Wagner starb, hatte er im Traue ...... t eine Rede zu halten; und die wirkte in ihrem Bekenntnis zu Deutschland so stark, daß er schon vierzehn Tage später relegiert wurde ...... ir schon den großen Augenblick aus, wo der Fürst von mir die Deutschen ...... auche sie – aber in Österreich. Ein mächtiges Österreich sei Deutschland unentbehrlich. Das alles war in kühlem Ton so gleichsam neb ...... nicht alle ein viel größeres Opfer bringen müßten, um in das Deutsche Reich aufgenommen zu werden, ob sie das überhaupt könnten und ob ...... hn bei dem Gedanken, daß er je Kant und Marx gelesen hat. In Deutschland ein Vorleser neuester Dichtung auf Tournee – »so bin ich in ...... zur Zukunft. Und es wird entscheidend sein, entscheidend für Deutschland und Österreich – für beide – doch entscheidend auch für die ...... Aus Deutschland , dem einst so ersehnten, aus seinem letzten Wohnort ...

Die Korrespondenz Hermann Bahr – Arthur Schnitzler

... hrung nicht teilnehmen können, weil er auf Vorlesetournee in Deutschland gewesen sei. ...

Nachwort

... nden Gott. Vgl. auch die Erinnerung Hofmannsthals, . ein im Deutschen Reich und in Österreich publ ...... der Publikationstätigkeit bei Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland . Der Wohnort, der Wirkungsort und das artistische Programm ...... d. Bahr springt in die Bresche und empfiehlt der Burg, statt deutschen Autoren den jungen Wien ...... . Zugleich hat Burckhard und Fulda auch einen so gehässigen, antideutschen Kampagnenton, dass es nachvollziehbar ist, warum Karl Kraus ...... österreichischen – von Deutschland abgegrenzten – Kulturpolitik änderte sich die Funktion, die ...... Österreich als Gegenpol zu Deutschland politisch begreiflich zu machen. Die Veranstalter können üb ...

Editorische Richtlinien

... österreichische Rechtschreibung von der im Deutschen Reich angewandten ab. Besonders augenscheinlich ist dies bei der ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 10. 1898

... erhalten. Am 8. 10. 1898 Uraufführung von Das Vermächtnis am Deutschen Theater in Berlin . ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... tzler, Schönherr und Bahr so schnell hintereinander an einem deutschen Hoftheater erleben konnten, mag eine Gewissensfrage kulture ...... l-politischer Art gestattet sein: Glaubt ernstlich jemand in Deutschland heute noch an die Überlegenheit jener sogenannten ...

Kommentar zu: Arthur an Olga Schnitzler, 26. 6. 1922

... ldung selbst nicht eruiert. Inhaltlich berichten das mehrere deutsche und österreichische Ze ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... die Waisen der Bekannten des Herrn Karl Weiss ...

Kommentar zu: Arno Holz an Hermann Bahr, 18. 1. 1916

... m streicht den Beitrag des Phantasus als Offenbarung für die Deutschen im Krieg heraus, wenngleich sich Holz selbst missverstanden ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 26. 9. 1910

... s 3. 12. 1910 war Bahr auf einer umfangreichen Tournee durch Deutschland . ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... Die Vortragstourneen in Deutschland fanden vom 4. bis zum 27. 11. 1912 und vom 13. bis zum 30. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... Ins Volksth. Zerbrochner Krug und Kakadu. Der Kakadu war ein enormer Erfolg, ich mußt 7 o ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 14. 10. 1905

... Volkstheater: Krug u. Kakadu. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 15. 10. 1905

... 15. Artikel über Krug und Kakadu. ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... (» Der zerbrochene Krug« von Kleist. »Der grüne Kakadu« von Arthur Schnitzler. Am 1 ...... er alte Schauspieler Genast erzählt vom » Zerbrochenen Krug« in Weimar , am 2. März ...... ssen, welche Mühe und Proben ich es mir kosten ließ, seinen › Wasserkrug‹ aufs hiesige Theater zu bringen. Daß es dennoch nicht glüc ...... en Eindruck auf mich gemacht hat, und auf uns alle, ist der › Zerbrochene Krug‹ von Herrn von Kleist in Dresden ...... Richtung nach Norden, möchte ich sagen. Heinrich v. Kleists › Zerbrochener Krug‹ gehört ganz zur nordischen Komik. – Heinrich v. Kleist sta ...... all seine Dramen in Szene zu setzen. Zuerst brachte ich den › Zerbrochenen Krug‹, der hier nie gegeben worden; eigentlich ohne Erfolg. Er e ...... Norden mußte dieser durch die Romantiker berühmt gewordene › Krug‹ gestrichen werden bis auf die Knochen. Er ist viel zu brei ...... Selbst der › Zerbrochene Krug‹, in der Schmidtschen Verkürzung von Döring meisterhaft dar ...... inen langwierigen Prozeß als Resultat gewinnt. Wir haben im » Krug« immer am Ende das Gefühl: würde er uns jetzt gleich noch e ...... n. Ich weiß freilich heute nur drei, welchen ich es für den » Krug« zutrauen kann: Novelli, Kainz und Girardi. ...... luge, so geschickte, nur nicht drastische Künstler, gibt den Adam sehr fein, ohne ihm freilich jene positive Komik zuzuschieß ...... hm freilich jene positive Komik zuzuschießen. Lustig ist die Marthe der Frau Thaller , von ...... Thaller , von angenehmer Frische der Ruprecht des Herrn Birron und i ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 8. 8. 1892

... u. schreiben Sie bald, auch wie es mit jenem Engagement nach Deutschld. steht. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1892

... hren so! – Bahr: Die Oesterreicher haben mehr Talent als die Deutschen.– Ich bin ihm z. B. lieber als Hauptmann e ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... durch die deutschen Autoren verlangt – » deutsch « heißt hier: vom Leipziger Platze bis zur Mohrenstraße. Wer ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... h nichts mit den naturalistischen Experimenten der »jüngsten Deutschen« gemein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben au ...... ein hat. Es will vielmehr, da nun einmal unser Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht ...... Leben aus der deutschen Entwicklung geschieden und heute der deutschen Cultur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang ...... tur nicht näher als irgend einer anderen ist, den Anhang der deutschen Literatur verlassen und nun aus der eigenen Art auch eine e ...... zosen, seit Bourget und Barrès, haben das jetzt erkannt. Die Deutschen kümmern sich nicht. Bei uns ist Loris der Einzige, der imme ...

Hermann Bahr: [Über das Burgtheater], [Ende der Theatersaison 1893/1894?]

... zu versuchen – dazu ist seine Position nicht fest genug. In Deutschland fehlt neues. An Hauptmann hat die Burg ...

Friedrich Michael Fels an Arthur Schnitzler, 6. 11. 1894

... Hermann Bahr hat den Artikel »Skandinavien in Deutschland « abgelehnt, weil er nicht aktuell genug sei und deshalb vor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... . a. »Fühlen sie sich verbrüdert mit den jungen Künstlern in Deutschland?–« Über Kainz, Brahm (dessen Häßlichkeit »wie eine Kröte!«) ...

Hermann Bahr an Georg Brandes, 8. 10. 1896

... gehörend, das im kommenden Winter zum ersten Mal in deutscher Sprache publiciert werden soll. Sie hat mir geschrieben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... wohlth. Zweck (Frau Curt) ...

Arthur Schnitzler an Gerhart Hauptmann, 15. 7. 1899

... setzen lassen. Wir hätten Oesterreich zu vertreten. Was nun Deutschland anbelangt, so hätte Prof. Singer keinen lebhaftern Wunsch, ...... sich vorläufig an keinen andern Dichter oder Schriftsteller Deutschlands wenden, da man im Falle einer Zusage Ihrerseits jedenfalls ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 30. 12. 1901

... ommen möchte. Ich leide sehr unter meiner Erfolglosigkeit in Deutschland und bin schon so bescheiden geworden, daß ich es als einen ...

Hermann Bahr: Der Grillparzerpreis, 23. 1. 1902

... tleben ist bei uns sehr beliebt, mehr als irgend ein anderer deutscher Autor. Er hat Goethe ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 26. 6. 1903

... . Ich wünschte bald zu hören wie weit Sie gediehen sind. Die deutschen Schall u Raucher sah ich v ...

Hermann Bahr beim Ministerpräsidenten, 5. 11. 1903

... Oesterreich verboten sind, die in Deutschland erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in ...... erlaubt sind, so sind umgekehrt manche Werke in Deutschland verboten, die in Oesterreich ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 10. 11. 1903

... respondenzkarte, Auskunft geben, ob der Titel »Primarius« in Süddeutschland üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in ...... d üblich ist und wie jemand, der bei uns Primarius heißt, in Norddeutschland genannt wird? Brahm weiß es nicht und gibt ...

Julius Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 11. 1903

... Oesterreich üblich. In Deutschland he ißen die Abtheilungs ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 5. 2. 1904

... den Cassian und bedaure nur, daß die blöden Deutschen für solchen arglosen und rein sinnlichen und darum künstler ...

Stephan Epstein an Hermann Bahr, 15. 2. 1904

... g schneller gehen, wenn ich von Seiten meiner »Confrères« in Deutschland etwas mehr Unterstützung hätte; »etwas mehr« ist nicht das ...... Dies dürfte ja auch das Publikum interessiren. Denn daß die deutschen Korrespondenten in Paris ...... ser jeder Fühlung stehen, wissen Sie wohl selbst und was das deutsche oder öster . Publikum a ...... Könnte es Ihrem Einfluß – da ich ganz ausserhalb des deutschen Mouvements stehe – möglich sein, mir durch Ihre Verwendung ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 23. 10. 1904

... . ist jetzt so ziemlich der beliebteste dramatische Autor in Deutschland – nur seine Stücke mögen die Leute nicht. ...

Hermann Bahr: Zwischenspiel, 13. 10. 1905

... en, vor größeren Werken. Aufatmen und Ausrasten. Pause. Kein Deutscher unserer Zeit ist auf der Bühne im Geistigen weiter gekommen ...... d abzubrechen. Noch viel mehr menschlich: er ist der einzige deutsche Schauspieler jetzt, der den guten Wien ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... r den Denker, als für den Zuschauer. Der Unterschied unserer deutschen Landsmannschaften zeigt sich da sehr deutlich. Die märkisch ...... sche Charakteristik entspricht dem märkischen Grundtone. Die norddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsch ...... orddeutsche Komik steht eben der Kaustik viel näher, als die süddeutsche. Aber auch im Norden mußte dieser durch die Romantiker berü ...... auf die Knochen. Er ist viel zu breit für die Szene. Und dem Süddeutschen ist ein Körper ohne Fleisch ein mißlich Ding. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 11. 3. 1907

... eutet hat. Es ist wirklich geradezu lächerlich, dass sich in Deutschland noch kein Theater an das Stück gewagt hat. Die Kammerspiele ...

Hermann Bahr: Schnitzler, [nach dem 3. 6. 1908?]

... Engländer .| An Östreichern empfindet der Deutsche das Abweichende nicht als characteristische Besonderheit, s ...... Ausgeschieden aus der deutschen geistigen Entwicklung. Bildg wird Luxus Auserwälter. Dies s ...

Hermann Bahr: Tagebuch. 10. Juni, 6. 11. 1908; mit Anmerkungen von Arthur Schnitzler, [11.–13.] 11. 1908

... it im Gemüt und macht uns das Blut dick. Darin sind wir gute Deutsche, denn deutsch ist es, an nichts tiefer zu leiden als an sei ...

Arthur Schnitzler an S. Fischer, 17. 12. 1910

... Anatol-Abschluß gelungen ist. Haben sich andere deutsche Städte schon gemeldet? Man sollte denken. ...

Hermann Bahr: Das weite Land, 15. 10. 1911

... nimmt den Hofreiter ernster, schwerer, auch sagen wir: deutscher, als er wohl ist, und schmeichelt damit allen Hofreitern im ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... . Ich vagabundiere durch die Welt (zunächst von hier nach Deutschland, sechs Wochen Vorlesungen, dann nach Ro ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 7. 10. 1913

... Bei Julius, Altmanns, Cronbachs, Dr. Paul Wengraf, der einiges humoristische vorliest (daru ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 10. 1913

... Aenderung der Situation (?) durch die zahlreichen Erfolge in Deutschland, jetzt auch an Hoftheatern. ...

Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 12. 6. 1914

... Wie Dir ja bekannt ist war der »Reigen« bisher in Deutschland ein verbotenes Buch. Nun soll von dem Verlag J. Singer Co. ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... würdigste? Poincaré.– Neue Reichtümer, etc. (Mit Salten über Deutschland – Oesterreich, anläßlich der Beschimpfu ...... n Haupt und Gliedern bedarf, um fortan im Geiste einer neuen deutschen Weltkultur ernsthaft bestehen zu können«.) ...

Arthur Schnitzler an Georg Brandes, 9. 12. 1915

... zu nennenden Weise angegriffen. Man hat nämlich bei uns (in Deutschland und Österreich) ein neues kritisches Maß für Kunstwerke ent ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1916

... Konstantinopel . Mißhelligkeiten zwischen Deutschen und Bulgaren (?).Der deutsche Kaiser über einen baldigen Fr ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 16. 9. 1918

... war 4 Monate Schweiz. Politisches. Amerikanische Propaganda. Deutschenhaß.– Hoffnungslosigkeit.– Von Unruh. Persönliches. Seine bevor ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 10. 1918

... Schmidls und Sgals. Politisches. Allerlei schlimmes über die Deutschen.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 10. 1918

... omwell.– »Wir stehn mitten in der Revolution.« Übelstes über Czernin –) Das schöne Haus, Bilder, Photographien, ...... – Wilsons Note;– im Grunde verlangt er Deutschlands Capitulation. Ich war tief bedrückt.– ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 5. 11. 1918

... ftragt ihn zu warnen.– Über die Entente Bedingungen. Daß der deutsche Kaiser noch nicht abdankt, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 12. 1918

... ssler getroffen, politisches Gespräch. Ganz für Anschluss an Deutschland; nennt die Czechen ein Sklavenvolk; schimpft auf Habsburg, ...

Olga an Arthur Schnitzler, 7. 9. 1919

... n,– und ob ich keinen »erstklassigen« Correpetitor für seine deutsche Concert-Tournée wüsste, – das geht auf Grosz, dem ich zured ...

Olga an Arthur Schnitzler, 13. 9. 1919

... en in München , – und in Deutschland gehen die Schnellzüge wie sonst ohne Störung. Ich möchte mi ...

Olga an Arthur Schnitzler, 22. 3. 1920

... Tagen die Zeitung, und bin entsetzte das das polit. Bild in Deutschland . (Und der alte Benedikt ist tot, jetzt muss sich der Karl K ...... Dass mir der Präsident deutsches Geld an die Bahn gebracht hat, wirst Du von Gerty wissen, b ...

Arthur Schnitzler an Werner Richter, 30. 12. 1920

... f erfolgte die Beschlagnahme des Buches in einzelnen Städten Deutschlands (ich bin darüber nie ganz zuverlässig informiert worden, da ...... t. Auch einige Vorlesungen in geschlossenem Kreise wurden in Deutschland abgehalten, von denen ich keinerlei Vorteil hatte. ...... sein als der Papst und dachte, wenn es der erste Theatermann Deutschlands riskieren will, so darf ich es wohl auch tun. Ich erklärte ...... g; immerhin trug diese Erfahrung mit dazu bei mir bei den in Deutschland herrschenden politischen und künstlerischen Zuständen die u ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... wär er einer der größten Schriftsteller (nicht Dichter), die Deutschland je besessen hat; – nur wär er eben mit »Sachlichkeit« überh ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 7. 1922

... ein Entzücken über die Melodienfülle und den Schwung aus. In Deutschland, sagt Alma, hat M. jetzt wieder eine schlechte Zeit;– aus n ...... semitischen Gründen vielfach.– Wir reden über das Treiben in Deutschland;– die Mordliste, auf der auch Einstein steht.– Die Atmosphä ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... ARTHUR SCHNITZLER’S sixtieth birthday was celebrated in German theatres by performances of his plays and in the newspapers ...... e Austrians retained this characteristic even when the other German tribes, one after another were becoming self-complacent in ...... other were becoming self-complacent in a stiff, really quite un-German dignity. Vienna seemed ...... led upon him to write »the German comedy.« This cry for »the German comedy« has long been one of the bravura »stunts« of German ...... up to the present day he has not yet written the much-wanted German comedy. But to-day we know that the dark shadows surroundin ...... l success of the book bears testimony to the vitality of the German spirit. HERMANN BAHR ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 8. 9. 1924

... Nm. Hr. Costa (Zsolnay Verlag); wegen »Frl. Else«.– ...

Hermann Bahr an Josef Redlich, 17. 1. 1927

... als jemals, und Werfel’s, eines mit ihr, wenn er nicht durch Deutschland kutschiert, in Venedig ...... ie Möglichkeit dachte, daß jemand zugebaut werden könnte. In Deutschland irren viele hunderte glänzende Musiker herum und wer von ih ...

Hermann Bahr: Tagebuch 10. Januar, 26. 1. 1930

... 10. Januar. Der Nobelpreis für Thomas Mann ehrt Deutschland und wir Oesterreicher freuen uns dieser Ehrung neidlos mit, ...... aber meinen vielleicht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein ...... ht, daß Oesterreich ja längst zu Deutschland gehört. Es gibt Deutsche, die derselben Meinung sind. Mein neuer Roman heißt » ...

Arthur Schnitzler an Otto P. Schinnerer, 6. 2. 1930

... bis zur 18. bisher letzten Vorstellung sehr gut gehalten. In Deutschland hat sich außer Frankfurt a. M. ...

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 20. 3. 1930

... assen hatte, begann zu schmelzen; der Rest ging dann bei der deutschen Inflation vollends auf. Ganz unverhofft ging da an meine Fr ...

Hermann Bahr: Zur Judenfrage, [März] 1932

... verstehe von Wirtschaftsproblemen nichts. Daß die Juden die deutsche Kultur zerstören sollen, scheint mir eine Beleidigung diese ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... icht nach hätten die jungen Österreicher mehr Talent als die Deutschen – ihm sei zum Beispiel Schnitzler ...... des eben heftig aufflammenden Antisemitismus. Erst ist er in Deutschland bei Theodor Mommsen; der nennt den Anti ...... immer gärend bewegten, stürmisch jungen, zukunftsträchtigen Deutschland , kann Bahr zu finden hoffen, wonach es ihn verlangt?! Aus f ...... s früher Jugend schon berichtet er von dieser Sehnsucht nach Deutschland . Im Jahre 1883, als Richard Wagner starb, hatte er im Traue ...... t eine Rede zu halten; und die wirkte in ihrem Bekenntnis zu Deutschland so stark, daß er schon vierzehn Tage später relegiert wurde ...... ir schon den großen Augenblick aus, wo der Fürst von mir die Deutschen ...... auche sie – aber in Österreich. Ein mächtiges Österreich sei Deutschland unentbehrlich. Das alles war in kühlem Ton so gleichsam neb ...... nicht alle ein viel größeres Opfer bringen müßten, um in das Deutsche Reich aufgenommen zu werden, ob sie das überhaupt könnten und ob ...... hn bei dem Gedanken, daß er je Kant und Marx gelesen hat. In Deutschland ein Vorleser neuester Dichtung auf Tournee – »so bin ich in ...... zur Zukunft. Und es wird entscheidend sein, entscheidend für Deutschland und Österreich – für beide – doch entscheidend auch für die ...... Aus Deutschland , dem einst so ersehnten, aus seinem letzten Wohnort ...

Die Korrespondenz Hermann Bahr – Arthur Schnitzler

... hrung nicht teilnehmen können, weil er auf Vorlesetournee in Deutschland gewesen sei. ...

Nachwort

... nden Gott. Vgl. auch die Erinnerung Hofmannsthals, . ein im Deutschen Reich und in Österreich publ ...... der Publikationstätigkeit bei Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland . Der Wohnort, der Wirkungsort und das artistische Programm ...... d. Bahr springt in die Bresche und empfiehlt der Burg, statt deutschen Autoren den jungen Wien ...... . Zugleich hat Burckhard und Fulda auch einen so gehässigen, antideutschen Kampagnenton, dass es nachvollziehbar ist, warum Karl Kraus ...... österreichischen – von Deutschland abgegrenzten – Kulturpolitik änderte sich die Funktion, die ...... Österreich als Gegenpol zu Deutschland politisch begreiflich zu machen. Die Veranstalter können üb ...

Editorische Richtlinien

... österreichische Rechtschreibung von der im Deutschen Reich angewandten ab. Besonders augenscheinlich ist dies bei der ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 14. 10. 1898

... erhalten. Am 8. 10. 1898 Uraufführung von Das Vermächtnis am Deutschen Theater in Berlin . ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 2. 12. 1915

... tzler, Schönherr und Bahr so schnell hintereinander an einem deutschen Hoftheater erleben konnten, mag eine Gewissensfrage kulture ...... l-politischer Art gestattet sein: Glaubt ernstlich jemand in Deutschland heute noch an die Überlegenheit jener sogenannten ...

Kommentar zu: Arthur an Olga Schnitzler, 26. 6. 1922

... ldung selbst nicht eruiert. Inhaltlich berichten das mehrere deutsche und österreichische Ze ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 28. 3. 1897

... die Waisen der Bekannten des Herrn Karl Weiss ...

Kommentar zu: Arno Holz an Hermann Bahr, 18. 1. 1916

... m streicht den Beitrag des Phantasus als Offenbarung für die Deutschen im Krieg heraus, wenngleich sich Holz selbst missverstanden ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 26. 9. 1910

... s 3. 12. 1910 war Bahr auf einer umfangreichen Tournee durch Deutschland . ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 28. 9. 1912

... Die Vortragstourneen in Deutschland fanden vom 4. bis zum 27. 11. 1912 und vom 13. bis zum 30. ...