Goethehaus

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)
Schriftsteller

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 3. 3. 1892

... nfang vom Ende« und »Tagebuchblatt« – Entsetzlich. Salten’s » Kaffeehaus« konnte er auch nicht lesen. Bahr las glänzend seine »treue ...

Arthur Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 11. 3. 1892

... hlecht vor. Polland das Kaffehaus von Salten , Gedichte v ...

Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... Sensation ...... Selbstberichterstatter ...... , und das sonst ernsthafte Blatt bringt einen sehr scurrilen Artikel, der gleich die Boycottirung der ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... den Lieutenantszeit.« – »Schwarzgelbe Reitergeschichten.« – » Mit tausend Masten.« – »Auf gerettetem Kahn.« – »Die Juckercomtesse.« – »Der be ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 27. 7. 1894

... liebe Briefe. Kind – ich fliege – ich kann nicht schreiben – der Moor thut bei mir derart seine Schuldigkeit daß ich rasend bin. – Ein Glück daß Thuri nicht in meiner N ...

Arthur Schnitzler an Else Singer, 12. 12. 1894

... kennen konnte, gehören zum großen Theil zu den besten in der Ausstellung. Nun ich freue mich sehr, mit Ihnen zwischen den Farben hin ...... e Reiter über die Leichen – das ist das berühmteste Bild der Ausstellung – Stuck’s »Krieg«. »Das Alter« ist fast mein Liebling. Dari ...

Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... Kritik ...... Deborah ...... Cleopatra ...

Arthur Schnitzler an Gustav Schwarzkopf, 9. 5. 1897

... l. Sie sind ein flüchtiger Leser der Zeit und haben wohl die Entrefilets gelesen, die in den letzten Nummern über ...

Arthur Schnitzler an Hugo von Hofmannsthal, 8. 10. 1899

... geht’s Ihnen? Fließt die Arbeit munter fort?– Dass Ihnen das Stück sich versagen könnte, ist ganz unmöglich; es geht in so rei ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 12. 6. 1901

... reue jetzt, dass ich mich s. Z. doch habe bereden laßen, ihm mein Stück einzureichen. Nun bringt er mich durch sein Benehmen in ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... griechischen Roman ...... Zwar die sogenannten Logographen scheinen, trotz ihres Interesses an verborgenen Stamm- und Ortssagen, solche Liebessagen nicht sonderlich beachtet zu haben, so wenig wie Herodot bei all seiner Aufmerksamkeit auf seltsame und charaktervolle Volksüberlieferungen. Einen merkwürdigen Uebergang zu den eigentlich gelehrten Historikern bildet auch hier Ktesias, der in der wirkungsvoll und mit voller Absicht auf eine ergreifende und rührende Wirkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer ausführlich und mit bewußter Kunst prosaisch-poetischer Darstellung erzählten Liebesnovelle hinstellte. Ohne Zweifel lenkte dann die glänzende Behandlung einzelner erotischer Volkssagen auf der athenischen Bühne die lebhafte Aufmerksamkeit der Sammler auf den hier noch zu hebenden Schatz volksthümlicher Poesie, umso mehr, da die in eigener Productionskraft allmälig ermattete Zeit in einem halb ästhetischen, halb culturhistorischen Interesse sich der Betrachtung alterthümlicher und kindlicher Zustände und Vorstellungen in der Verborgenheit des eigenen und fremden Volkslebens überall mit Eifer zuwendete. Bei solchen Nachforschungen entdeckte man nun auch jene heimlich blühenden Blumen einer bis dahin von der künstlich ausbildenden Dichtung wenig berührten Fülle schöner Liebeslegenden, von deren Reichthum uns nun plötzlich von allen Seiten zuströmende Beiträge überzeugen. ...... rkung vorgetragenen romantischen Liebesgeschichte des Meders Stryangäus und der Sakerkönigin Zarinäa vielleicht unter den Griechen das früheste Beispiel einer a ...... Grundthema: die Schicksale eines Liebespaares ...... Zu irgend einer Zeit floß das erotische Element hinüber in die ethnographisch-philosophische Idylle: aus der Verschmelzung dieser disparaten Bestandtheile entstand der griechische Roman. In dieser Verschmelzung gab die prosaische, ethnographische Erzählung gewissermaßen den derberen, materiellen Körper her, in welchen die Erotik, aus ihrer poetischen Höhe herniedersteigend, als belebende Seele eintrat, dem für sich allein Unbeweglichen Bewegung und Empfindung mittheilend Soweit sich überhaupt von einer inneren Entwicklung und Ausbildung der Kunstform des griechischen Romans reden läßt, zeigt sich eine solche in dem wechselnden Verhältniß, in welches sich, wetteifernd um die Oberherrschaft, seine beiden Grundbestandtheile zu einander stellen. Anfänglich überwiegt ganz unzweifelhaft das, aus der Reisefabulistik übernommene, rein stoffliche Element (Antonius Diogenes). Es tritt aber bald mit der ihm beigestellten Erotik in einen engeren, durch die rhetorische Darstellung vermittelten Bund (Jamblichus); es muß sich, bei Heliodor, gefallen lassen, zur Illustrirung eines tiefer liegenden Sinnes zu dienen; es wird, bei Xenophon von Ephesus , seiner selbständigen Bedeutung ganz entkleidet, um einzig der erotischen Erzählung zum belebten Hintergrunde zu dienen; es wird endlich, in dem Mosaik rhetorischer und polyhistorischer Studien, aus welchem Achilles Tatius seinen Roman zusammensetzt, so gut wie das erotische Element und das Allerlei der trödelhaften Kenntnisse des Autors zum bloßen Stoff seiner geschmacklosen stylistischen Kunststücke herabgesetzt. ...... eine ganz mechanische von zwei disparaten Theilen ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... Artikel über Mach ...... che Jugend versammeln möchte. Ich habe langsam Beiträge von: Karl Busse , Christian Morgenstern ...... iträge von: Karl Busse , Christian Morgenstern , Raoul Auernheimer , ...... Christian Morgenstern , Raoul Auernheimer , Max Messer eingelager ...... , Raoul Auernheimer , Max Messer eingelagert und möchte diesen, wenn irgend möglich, doch di ...

Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 17. 3. 1903

... nstag nicht in der Offizin gewesen und habe auch seither den Bürstenabzug nicht erhalten. Es bleibt somit nichts anderes übrig, als I ...

Gerty von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. 8. 1904

... Ich fahre fast sicher Donnerstag den 25ten mit den Kindern auf ein paar Tage nach Rodaun um die Kinder zu installieren ...

Ludwig Fulda an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1904

... Daß der Kalender nach einiger Fährlichkeit doch noch glücklich am Bestimmung ...... füllt mich mit Befriedigung; ich hatte ihn gleichzeitig mit » Aus der Werkstatt« abgesandt. Mit wärmsten Interesse vernahm ich die Mähr’ vo ...... Artikel ...... Besprechung des Otto Ernst’schen Stückes. Ich möchte nun gern einmal festgestellt sehen, wie weit di ...

Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 3. 1906

... Russenfeuilleton ...... Russenfeuilleton bei, und das über Kater Lampe . Herzliche Grüße von uns zu Ihnen. ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 11. 1908

... holt mich im Continental ab, ins Vereinhaus, Hirschengraben, Goethehaus, ins neue Viertel der Bockenheimer Villenvorstadt, zur Auss ...

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 14. 8. 1909

... rdentlichen Hexenschuß zurückgekehrt bin. Hiemit hab ich den menschenfeindlichen Alpenkönigen mein Opfer dargebracht, und in etwa 8 Tagen fahren wir alle ...

Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 12. 1909

... wenn der junge Wein blüht ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 18. 3. 1912

... rche. Fuhr mit Salten heim; Erinnerungen an Burckhard; über » das stärkere Band«. Meine wahre Meinung sagt ich ihm natürlich nicht. In solc ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 1. 8. 1916

... g er nicht?), die hohe Familie. Über Bahr – der Hugo für die oesterr. Bibliothek ein so clerical katholisch militantes B ...

Scofield Thayer an Arthur Schnitzler, 9. 7. 1922

... American Characteristics ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 10. 1929

... ings unwahrscheinlich klingende Äußerungen erzählt Über die Söhne Hugos »die ihm das Grab ge ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 24. 6. 1931

... Zum Nachtm. auf der Terrasse bei mir Richard, Hans Feigl, Thomasberger, (Heini).– Gab Th. Behelfe für seine bibliog. Arbeit über m ...... sse bei mir Richard, Hans Feigl, Thomasberger, (Heini).– Gab Th. Behelfe für seine bibliog. Arbeit über mich, zeigte ihm das ...

Buchausgaben im gegenseitigen Besitz

... Zusätzlich existiert noch ein Exemplar Zur Kritik der Moderne (Zürich: Verlagsmagazin (J. Schabelitz) ...... r von 32.317 bis 32.343 inventarisiert. Ausgenommen sind nur Die Frau des Weisen, Das weite Land Diese beiden dürften später ...... Die Frau des Weisen. Novelletten. Berlin: S. Fischer ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... » So viel ist auch mir bei meinen wenigen Erfahrungen klar geworden, daß man den Leuten, im ganzen genommen, durch die Poesie nicht wohl, hingegen recht übel machen kann, und mir deucht, wo das eine nicht zu erreichen ist, da muß man das andere einschlagen. Man muß sie inkommodieren, ihnen ihre Behaglichkeit verderben, sie in Unruhe und in Erstaunen setzen « ...... Wenn nun aber das Verhältnis der Menschen zur Kunst so entartet ist, daß sie ganz verlernt haben, das Kunstwerk auf sich selbst zu beziehen und es in ihr Sein und Tun aufzunehmen, dann ist in solcher Zeit der Künstler um seine Kunst betrogen. Wenn das Kunstwerk seinen eigentlichen Sinn, dem Leben ein Beispiel zu geben, verliert, dann bleibt dem Künstler, eben um ein Künstler zu sein, nichts übrig, als dieses Beispiel unmittelbar durch sein Leben zu geben. Denn dem Künstler ist sein Kunstwerk nur so viel wert, wie davon im Sein und Tun der Menschen lebendig wird. Hat das Kunstwerk in unserer Zeit diese Kraft nicht mehr, so wird sich der Künstler ein anderes Mittel suchen müssen: die Rede von Mann zu Mann, die Wirkung durch seine lebendige Gegenwart oder aber in seiner höchsten Not irgend eine die Menschheit aufschreckende Tat, wie es Tolstois Flucht und sein erhabener Tod war. ...... als er, erschüttert die Unsicherheit des Ich entdeckend, vom unrettbaren Ich spricht. »An Stelle des Constanten und Absoluten tritt das ...... Da werden wir erkennen, daß das Element unseres Lebens nicht die Wahrheit ist, sondern die Illusion ...... Für mich gilt nicht, was wahr ist, sondern was ich brauche! ...... Denn ›autonom‹ und ›sittlich‹ schließt sich aus. ...... Nach dem Gesetz, nach dem du angetreten ...

Nachwort

... Hermann Bahr: Das unrettbare Ich. In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 37, Nr. 99, 10. 4. 1903, S. ...... 90), eine Sammlung von Kritiken und theoretischen Aufsätzen ( Zur Kritik der Moderne, 1889, auf 1890 vordatiert) und mehrere Schauspiele veröffe ...... hvollziehbar ist, warum Karl Kraus ihn als Ausgangspunkt für Zur Überwindung des Hermann Bahr nimmt, eine erste Breitseite gegen dessen Unsitte, mit Publ ...... n Exemplar der im Folgejahr erschienenen Novellettensammlung Die Frau des Weisen, das von Bahr für weitere Lesungen des Textes zumindest bis ...... Arthur Schnitzler: Die Frau des Weisen. Novelletten. Berlin: S. Fischer 1898 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... Der Text liefert Karl Kraus den Impuls für Zur Ueberwindung des Hermann Bahr ( Die Gesellschaft, Jg. 9, Mai 1893, S.  ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 1[4?]. 11. 1897

... Beide sind in der Erstausgabe Die Frau des Weisen (1898) behoben. ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 3. 1. 1902

... Das Glück. (La veine. Komödie in vier Aufzügen von Alfred Capus. Deutsch von Theodor Wolff. Zum erstenmal aufgeführt im Deutschen Volkstheater am 28. September 1901). In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 35, Nr. 267, 29. 9. 1901, S ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 29. 1. 1904

... In À propos de Solness le Constructeur ( Le Figaro, Jg. 40, Ser. 3, Nr. 92, 2. ...... späterer Titel Le Tragique quotidien ...

Kommentar zu: Brahm an Arthur Schnitzler, 27. 12. 1909

... kannte Pötzleinsdorf sowie Bjørnstjerne Bjørnsons Schauspiel Wenn der junge Wein blüht, das am 27. 1. 1910 am Burgtheater Premiere haben sollte. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Arthur Schnitzler zu seinem 60. Geburtstag, Mai 1922

... Karl Kraus, Der Reigen ( Die Fackel, Jg. 24, Nr. 595–600, Juli ...... [] Aber weil wir schon bei den Schwätzerinnen des Neuen Wiener Journals sind, so darf der Hermann Bahr nicht vergessen werden, der sich, wiewohl er auffallenderweise erst nächstes Jahr drankommt, dem Reigen angeschlossen hat. Er fühlt sich aber schon jetzt so weit und fragt darum Schnitzler: ›Was meinst Du, lieber Artur, wieviel wird in hundert Jahren von Dir noch am Leben sein? Und wieviel von mir? Wieviel von uns allen?‹ Das kann ich ihm genau sagen: ›Die letzten Tage der Menschheit‹. Ach so, das ist ja nicht von Schnitzler und Bahr, sondern nur von uns allen. Also wieviel von Schnitzler bleiben wird, das kann ich ihm beim besten Willen nicht sagen. Aber von Bahr – also ganz bestimmt jene Stellen aus seinem Tagebuch, die in meinen Büchern enthalten sind. ...

Kommentar zu: Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... H. B.: Kunst und Leben. Burgtheater. In: Die Zeit, Bd. 7, H. 84, 9. 5. 1896, S. 93 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... Der griechische Roman und seine Vorläufer, S. 41–42 ...

Kommentar zu: Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... Hermann Bahr: Das unrettbare Ich. In: Neues Wiener Tagblatt, Jg. 37, Nr. 99, 10. 4. 1903, S. ...

Kommentar zu: Eduard Pötzl an Hermann Bahr, 14. 3. 1903

... ) erschien von Karl Busse Rache (S. 21–24), von Christian Morgenstern ...... , von Christian Morgenstern Der Spielgeist (S. 21) und An ein Mädchen (S. 24), von Raoul Auernheimer ...... Der Spielgeist (S. 21) und An ein Mädchen (S. 24), von Raoul Auernheimer ......  24), von Raoul Auernheimer Die Novelle. Ein Zwischenspiel (S. 24–27) und von Max Messer ...... . 24–27) und von Max Messer Der Gerichtete (S. 27–28), aber nichts von Schnitzler oder Hofmannsthal. ...

Kommentar zu: Ludwig Fulda an Arthur Schnitzler, 21. 12. 1904

... Maximilian Harden: Der kleine Jacobsohn. In: Die Zukunft, Bd. 49, 10. 12. 1904, S. 370–379, hier: S ...

Kommentar zu: Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 3. 1906

... Felix Salten: Russisches Theater. II. In: B. Z. am Mittag, Jg. 30, Nr. 70, 23. 3. 1906, S. 2–3 ...

Kommentar zu: Felix Salten an Arthur Schnitzler, 28. 3. 1906

... Das Stück von Rosenow besprochen in: Felix Salten: »Kater Lampe«. In: B. Z. am Mittag, Jg. 30, Nr. 72, 26. 3. 1906, S. 2 ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 15. 10. 1911

... Felix Salten: Burgtheater. (»Das weite Land«, Tragikomödie in fünf Akten von Arthur Schnitzler – Zum erstenmal am 14. Oktober 1911). In: Die Zeit, Jg. 10, Nr. 3254, S. 1–3 ...

Kommentar zu: E. M. Kafka an Hermann Bahr, 12. 8. 1891

... » Zur Kritik der Moderne« ...

Kommentar zu: Scofield Thayer an Arthur Schnitzler, 9. 7. 1922

... George Santayana: Character and Opinion in the United States. New York: Charles Scribner’s Sons ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... [O. V.:] Theater, Kunst, Wissenschaft [Aus Wien meldet uns ein Privat-Telegramm]. In: Berliner Tageblatt, Jg. 22, Nr. 30, 17. 1. 1893, Morge ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Burckhard und Fulda, 20. 1. 1893

... [O. V.:] Ludwig Fulda gegen das Wiener Burgtheater. In: Allgemeine Zeitung, Jg. 95, Nr. 17, 17. 1. 1893, Abend ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Hermann Bahr: Tolstoi der Künstler. Hier wohl nach dem Zitat Wer ein Künstler sei. In: Das Her ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral, II–2 ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Das unrettbare Ich. In: Dialog vom Tragischen, S. 101 ...

Kommentar zu: Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Das unrettbare Ich. In: Dialog vom Tragischen, S. 101 ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Moderne Kunst in Österreich, Dezember 1891

... Carl Baron Torresani: Mit tausend Masten. Roman. Dresden: E. Pierson ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler: [Leseliste], [frühestens März 1905]

... Wohl Zur Kritik der Moderne (Zürich: Verlags-Magazin (J. Schabelitz) ...

Kommentar zu: Hermann Bahr an S. Fischer, 21. 6. 1897

... 5.–6. Auflage; Der Apostel Bahnwärter Thiel. Novellistische Studien, 3.–4. Auflage. ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 22. 3. 1914

... Josephs Legende, Handlung in einem Aufzug (Uraufführung 14. 5. 1914). ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... Erwin Rohde: Der griechische Roman und seine Vorläufer. Zweite, durch Zusätze aus dem Handexemplar des Verfassers ...

Kommentar zu: Adele Sandrock an Hermann Bahr, 17. 7. 189[4]

... Richard Voss: Eva. Schauspiel in fünf Acten. ...

Kommentar zu: Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... Titelrolle aus Deborah von Salomon Hermann Mosenthal. ...

Kommentar zu: Adele Sandrock an Hermann Bahr, 9. 5. 1896

... Titelrolle aus Antonius und Cleopatra von Shakespeare. ...

Kommentar zu: Brieftagebuch von Hermann Bahr, 30. 9. 1907

... Gustav Raeder: Robert und Bertram. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 19. 7. [1892]

... rwandte, dumpf und berauschend mittönt. Eine Überschrift bei Goethe irgendwo: » Urworte, orphisch ...

Hermann Bahr: Das junge Oesterreich. II, 27. 9. 1893

... leichte Sicherheit, das mühelose Glück, die reife Anmuth der goetheisirenden Epigonen, die in fertigen Formen fertige Gedanken, ...

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 29. 1. 1894

... chen übrigens gestern den ganzen Abend nur über Sandrock und Goethe, er und ich – weil wir uns eben immer auf den höchsten Gipf ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 12. 1895

... us zweiter Hand. Ein Eckermann schlummert in ihm – für diese Goethes wohl gut genug. ...

Hugo von Hofmannsthal an Arthur Schnitzler, 17. 5. [1896]

... it, auch den Pindar und den unerschöpflichen ersten Band von Goethe: die Lieder, die Elegien, und die Sprüche. Ich freue mich i ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 21. 8. 1896

... chmerzlich, lächelnd, Schreibt man denn Biographien?– – Ich: Goethe, Hebbel.– »Hebbel – war das nicht so ein mürrischer alter M ...

Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr, 20. [11. 1896]

... ichtigere recht schwere Sachen im Kopf, dass ich nicht genug Goethe bin um irgend eine mich wenig interessierende practische An ...

Hermann Bahr: Erotisch, 22. 6. 1901

... damit drückt Goethe eine uralte Empfindung der Menschheit aus. Er hat sie im »W ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 3. 1. 1903

... Shakespeare Goethe Hebbel ...

Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 15. 3. 1903

... Goethe hat einmal zu Eckermann ...... nichts gemacht. « Oder er erinnere sich, daß Goethe die Kunst » eine Vermittlerin des Unauss ...

Alfred Deutsch-German: Wiener Porträts. XLVI. Hermann Bahr, 5. 4. 1903

... enn das persönliche Moment bei der Beurtheilung hätten schon Goethe und Schiller empfinden müssen. Ein gesuchter Witz in einem ...... ht bei Beantwortung einer Frage stehen. Ich glaube aber, daß Goethe, Lessing und Hebbel den Befähigungsnachweis erbracht haben, ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 14. 10. 1905

... Goethe über seine eignen Werke ...

Hermann Bahr: [»Der zerbrochene Krug« und »Der grüne Kakadu«], 15. 10. 1905

... e drei Tage auf die Hauptwache gesetzt. Den anderen Tag soll Goethe gegen Riemer, der es mir mitteilte, bemerkt haben: Der Mens ...... außerhalb des Zuschauerraumes war.« Man weiß auch sonst, daß Goethe in kein Verhältnis zu Kleist kommen konnte, an dem ihm » ...... machen, daß ihm einer der nächsten Sessel nach Schiller und Goethe eingeräumt werde. Ich war selbst dieser Meinung und hatte v ...... ns geht es an, unser Fall wird verhandelt. (Bei Shakespeare, Goethe, Schiller immer.) Oder man weiß gleich, daß eine Vergangenh ...

Aufzeichnung von Hermann Bahr, 5. 11. 1908

... Goethehaus ...... sonen) mit ein paar Leuten, darunter eine Frau Mennzel, alt, Goethe-Enthusiastin, Ur- Frankfurt ...... erin, stolz auf die »kleinen Familien«, zu denen Goethes gehörten. Erzält reizend von Malcesine ...... Malcesine , wo sie kürzlich Goethe nachgegangen ist. Ihre komische Wut auf ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 9. 3. 1911

... Goethe Schiller Briefwechse ...

Hermann Bahr: Glückwunsch, Mai 1912

... sche Dir das Werk, das Dich enthält. Und nun, mit den Worten Goethes an Jacobi: »Laß uns, so lang wir leben, einander was möglic ...

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 27. 1. 1917

... – Lese: Goethe – Christiane- ...

Olga an Arthur Schnitzler, 21. 11. 1921

... r ist von einem mittlern Boche-Geist erfüllt,– und er sollte Goethe’s Namen nicht müssig nennen. ...

Arthur an Olga Schnitzler, 29. 11. 1921

... Buch von Bode über Goethes Sohn ...

Olga an Arthur Schnitzler, [20. 12. 1921]

... n fast ununterbrochen reden lassen,– viel über Theater, über Goethe, Stendhal, Hugo’s neues »Welttheater«, das sehr schön sein ...

Hermann Bahr: A Letter From Germany, Dezember 1922

... of whatever experience comes to you! « said Goethe; and always this has been the ultimate secret of all wisdom ...

Arthur an Olga Schnitzler, 11. 1. 1928

... hat in deutscher Sprache solche Hexameter geschrieben – auch Goethe und Hauptmann nicht – soweit es eben auf die Hexameter anko ...

Olga Schnitzler: Spiegelbild der Freundschaft, 4. Kapitel, 1962

... Am 17. August 1797 schrieb Schiller an Goethe: ...... Und der ganz alte Goethe spricht Eckermann gegenüber aus, er sehe eine barbarische Z ...... ner wisse, welche Hitze er vertragen kann. « Goethe habe gewußt, daß ihn der tragische Grad zerstören würde. » ...

Kommentar zu: Tagebuch von Arthur Schnitzler, 19. 10. 1918

... Am 14. 11. 1918 besucht er wieder eine Generalprobe, Goethe: Die natürliche Tochter. ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 7. 5. 1902

... Goethe, Spruch, Widerspruch. ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 30. 10. 1903

... Goethe: Götz von Berlichingen, Dritter Aufzug: »Er aber, sag’s ihm ...

Kommentar zu: Hermann Bahr: Lebendige Stunden, 15. 3. 1903

... Goethe: Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-Gegenden. ...

Kommentar zu: Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 11. 1910

... Die Titelrolle in Torquato Tasso von Goethe. ...

Kommentar zu: Aufzeichnung von Hermann Bahr, 17. 9. 1918

... Beides Schauspiele von Goethe. ...